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| Vorsicht: Russen und Chinesen lesen mit | |
| Bedeutung Elektronischer Angriffe wächst | |
| Bundesamt für Verfassungsschutz bietet Beratung | |
Deutschland rückt zunehmend ins Visier ausländischer Geheimdienste. Insbesondere aus Russland und China registriert der Verfassungsschutz immer mehr Fälle von Wirtschaftsspionage. Stark an Bedeutung zu nehmen dabei "internetgebundene Angriffe".
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| Deutschland wird zunehmend Ziel geheimdienstlicher Tätigkeiten aus China und Russland. Immer wichtiger wird dabei das Spionieren übers Internet. |
Ausdrücklich nennt der Verfassungsschutz Russland und China als Ausgangspunkte dieser Spionagetätigkeiten. Aber auch Länder des Nahen, Mittleren und Fernen Ostens sowie aus Nordafrika bemühen sich dem Bericht zufolge um wertvolles Know-how aus deutschen Landen.
Während für einige Nachrichtendienste Aufklärungsziele im Bereich von Wirtschaft, Wissenschaft und Technik einen zunehmend breiten Raum einnähmen, spähten "technologisch weniger entwickelte Staaten" eher "technisches Know-how aus, um Kosten für die eigene Forschung und Entwicklung sowie mögliche Lizenzgebühren zu vermeiden". Höher entwickelte Staaten interessierten sich dagegen "für Produktideen, komplexe Fertigungstechniken sowie für Unternehmens- und Marktstrategien".
Bündig zusammengefasst heißt das: "Ein Aufklärungsschwerpunkt ist die Beschaffung von Daten, die der Förderung der eigenen Unternehmen dienen". Dafür biete der Einsatz der Nachrichtendienste eine "vergleichsweise kostengünstige Möglichkeit zum Erwerb von Know-how, zumal deutsche Firmen in vielen Bereichen führende Positionen einnehmen."
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