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| Wo Microsoft Sharepoint noch Defizite hat | |
| Sharepoint erfüllt Erwartungen nicht | |
| Ohne Upgrade keine neuen Funktionen | |
27.09.2012, von Andreas Schaffry
Vielfach hat die Einführung von Sharepoint als Collaboration-Lösung die Erwartungen der Anwender nicht erfüllt. Das ergab eine Studie des Fachverbands AIIM.
| Sharepoint-Installationen erfüllen die Erwartungen an eine verbesserte interne Collaboration, beim Records Management, E-Mail-Management und bei Social Media jedoch nicht. Foto: AIIM |
Interne IT-Organisationen haben Microsoft Sharepoint in den letzten Jahren als Allzweckwaffe für die Zusammenarbeit im Unternehmen eingesetzt - insbesondere beim Team- und Projektmanagement und dem Aufbau von Intranets und Portalen. Die Business-Plattform bietet ebenso Funktionen für das Enterprise Content Management (ECM) oder das Records Management.
Die Hälfte der Firmen implementiert die Sharepoint-Plattform in erster Linie für interne Collaboration-Zwecke. Jeweils 26 Prozent gaben als Hauptgrund den Aufbau von Web- und Intranet-Portalen sowie das Ersetzen bisheriger File Shares an. Für 18 Prozent stehen Aspekte des Web Content Management im Vordergrund und 13 Prozent wollen Sharepoint als Projekt-Management-Tool einsetzen.
Die Initiative für den Einsatz von Sharepoint geht zu 68 Prozent von CIOs, IT-Leitern und IT-Managern aus. Das sind Kernergebnisse der Studie "The SharePoint Puzzle", die der IT-Fachanwender-Verband AIIM unter knapp 500 seiner Mitglieder durchführte.
82 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, dass die Funktionen für die interne Zusammenarbeit ihre Ansprüche erfüllen. Mit dem Content-Management waren 72 Prozent zufrieden. Bei nur jeweils etwas mehr als der Hälfte erfüllten die Funktionen für E-Mail-Management und -Integration sowie für Social Media die Anforderungen.
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