| Inhalt dieses Artikels: | |
| Die wichtigsten IT-Services-Trends 2009 | |
| Weniger Geld für Hardware-Wartung und Support | |
12.01.2009, von Alexander Galdy
Bei IT-Infrastruktur-Services bieten sich erhebliche Einsparpotenziale. Aber nicht alles ist gleich sinnvoll. Wo CIOs den Rotstift ansetzen können und wovon sie besser die Finger lassen.
| Die Wirtschaftskrise zwingt CIOs zum Sparen. Die Auswirkungen auf den Markt für IT-Dienstleistungen werden unterschiedlich ausfallen. |
Die Wirtschaftskrise wird sich auf den Markt für infrastrukturnahe IT-Services unterschiedlich auswirken. In den Vordergrund rücken IT-Projekte, die kurzfristig realisierbare Kostenreduzierungen versprechen. So das Ergebnis der Studie "Infrastructure Services Germany 2008" des Marktforschers PAC.
Die Nachfrage nach Konsolidierung und Standardisierung der häufig sehr heterogenen IT-Landschaften geht 2009 zurück. Ab 2010 gewinnen diese Projekte jedoch wieder deutlich an Fahrt. Vor allem Virtualisierung im Rechenzentrum und im Desktop-Umfeld bleibt weiter Markttreiber. Auch Energieeffizienz steht mittelfristig weit oben auf der Agenda von CIOs.
Kurzfristig erwartet PAC allerdings konjunkturbedingt eine Verlängerung der Lebenszyklen von Hardware. Die Folge ist ein Rückgang von Deployment-Projekten. Außerdem verschieben sich geplante Konsolidierungsprojekte.
PAC empfiehlt CIOs trotzdem, keine überhasteten Entscheidungen gegen geplante Vorhaben zu treffen. Vor allem lancierte Konsolidierungsprojekte führen zu erheblichen Einsparungen und bieten interessante ROI-Optionen.
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