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| VMware gegen Microsoft | |
| VMware bleibt vorn, doch Microsoft holt auf | |
| Jetzt mit Virtualisierung starten, aber ohne Hast | |
05.11.2009, von Christiane Pütter
Noch ist erst knapp ein Fünftel der Server virtualisiert. Im Jahr 2012 wird es knapp die Hälfte sein. Gartner-Analyst Thomas Bittman gibt Tipps, wann CIOs Microsoft wählen sollten und wann VMware.
| Die Entwicklung von virtuellen x86-Servern laut Gartner. |
Nur die Ruhe! Das ruft Gartner-Analyst Thomas Bittman CIOs zu, die noch nicht virtualisiert haben. Seine Beobachtung: Die Technologie hat sich bis dato weniger durchgesetzt, als das aufgeregte Gerede glauben machen mag. Faktisch laufen derzeit weltweit 18 bis 19 Prozent der Arbeitslast über virtuelle Server.
Das soll jedoch nicht über die Schnelligkeit der Entwicklung hinwegtäuschen. Bittman rechnet damit, dass im Jahr 2012 knapp die Hälfte (48 Prozent) der Workload über virtuelle Server läuft.
Noch ein Klischee will der Analyst aus der Welt räumen: Dass Virtualisierung vor allem der Kostensenkung diene. Wer so denke, werde enttäuscht. Virtualisierung hat den Hauptvorteil, die IT schneller und flexibler zu machen. Billig ist sie nicht.
Die Kosten spielen denn auch bei der Wahl des Anbieters eine Rolle. Überspitzt formuliert sieht es Bittman so: Microsoft ist billiger, kann aber weniger. Konkurrent VMware ist teuer, aber der CIO bekommt auch mehr für sein Geld.
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