Hintergrund

Verkäufe stagnieren

8 Gründe gegen den virtuellen Desktop

02.09.2010, von Hartmut Wiehr

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2010 sollte das "Jahr des virtuellen Desktops" sein. So wollten es zumindest Hersteller und Analysten. Doch der Absatz von virtuellen Desktops stagniert immer noch auf dem Niveau von 2009.

2010 sollte zum "Jahr des virtuellen Desktops" werden. Doch statt eines echten Trends kam es nur zu einem Flop.Vergrößern
2010 sollte zum "Jahr des virtuellen Desktops" werden. Doch statt eines echten Trends kam es nur zu einem Flop.

Laut Ian Song, Analyst bei IDC, verharren die Verkäufe von virtuellen Desktops auf dem Stand des Vorjahres. Eigentlich sollte es nach den Prognosen für 2010 ganz anders sein – Hersteller und viele Analysten waren sich einig, dass die Desktop-Virtualisierung oder VDI (Virtual Desktop Infrastructure) der neueste, unschlagbare Trend ist. Virtuelle Desktops sollten in riesigen Mengen ihre physikalischen Kollegen, sprich traditionelle PCs, ersetzen.

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