Je stärker der CIO in die Unternehmensstrategie einbezogen wird, desto erfolgreicher das Unternehmen. Dank der wachsenden Bedeutung von IT vergrößert sich der Radius des IT-Chefs, eine Entwicklung, die nicht ohne Folgen für sein Selbstverständnis bleibt. Diese und andere Ergebnisse aus einer Studie, für die IBM weltweit rund 2.600 CIOs befragte.
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Aber es gibt auch Analysten, die sagen, IT sei viel zu wichtig, um sie der IT-Abteilung zu überlassen. Peter Hinssen etwa, Chef der belgischen Beratungsfirma Porthus, rät dazu, die IT-Abteilungen in kleine Stücke zu zerschlagen. "So kann man jedes Teil jedem Unternehmensteil zuordnen, der auf eine leistungsfähige IT angewiesen ist."
Da ist er wieder ganz nah an der Diskussion um den "CIO 2.0", wie auch IBM sie führt: Allerdings widerspricht Martin Jetter den Vorschlägen von Hinssen: "Es geht nicht darum, den CIO abzuschaffen. Im Gegenteil. CIOs sind heute Führungskräfte, die Visionen realisieren und eine entscheidende Rolle für die Innovationskraft und das Wachstum des Unternehmens spielen", sagt der Deutschland-Chef von IBM.
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