Office 365

Microsoft aus der Cloud

ABB führt Office 365 und Yammer ein

27.06.2013, von

Die besten Ideen sollen nicht länger unentdeckt bleiben. Deshalb setzt ABB auf Yammer und Office 365. Und die Reisekosten sollen um 20 Prozent sollen.

ABB stattet die Arbeitsplätze von 145.000 Beschäftigten in 100 Ländern mit Yammer und der Cloud-Lösung Office 365 aus.Vergrößern
ABB stattet die Arbeitsplätze von 145.000 Beschäftigten in 100 Ländern mit Yammer und der Cloud-Lösung Office 365 aus.
Foto: ABB

ABB setzt künftig auf eine einheitliche Plattform für die interne Zusammenarbeit. Die technologische Basis dafür kommt aus dem Hause Microsoft. Der Hersteller von Energie- und Automatisierungstechnik stattet die Arbeitsplätze von 145.000 Beschäftigten in 100 Ländern mit Yammer sowie mit der Cloud-Lösung Office 365 für Büro-Anwendungen aus.

Bisher waren im Konzern diverse Lösungen für Collaboration und Messaging im Einsatz. Nun soll Office 365 als einzige Plattform für Productivity, Kommunikation und Collaboration dienen. Die vor einem Jahr von Microsoft aufgekaufte Social Media-Plattform Yammer soll das Zusammenspiel der Mitarbeiter zudem intensivieren. ABB plant, von der angekündigten Integration von Office 365 und Yammer in vollem Umfang zu profitieren. Der nordbadische Konzern ist dafür einer der prominentesten Referenzkunden.

"Office 365 und Yammer ermöglichen uns, die Kommunikation und Collaboration unter unseren Mitarbeitern zu verbessern", sagt Konzern-CIO Andy Tidd. "So holen wir die besten und innovativsten Ideen, die wir innerhalb der Firma haben, an die Oberfläche." Nebenbei hofft der Konzern darauf, die Reisekosten um 15 bis 20 Prozent zu senken.

Collaboration bei ABB

Branche: Industrie
Zeitrahmen: mehrere Monate
Mitarbeiter: bis zu 145.000 Nutzer
Produkte: Office 365, Yammer
Dienstleister: Microsoft
Internet: www.abb.de

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