Alle CIO-Themen im Überblick

Als 3D-Druck wird ein Verfahren bezeichnet, bei welchem dreidimensionale Objekte gedruckt werden. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Drucker, der nur zweidimensionale Objekte erschaffen kann, werden beim 3D-Druck selbst schwierige Konstruktionen verwirklicht. Der Aufbau der Werkstücke erfolgt durch eine auf dem Computer installierte Software, welche einen oder mehrere feste oder flüssige Werkstoffe zu einem Gebilde zusammensetzt. Bei der Durchführung eines 3D-Drucks werden regelmäßig chemische oder physikalische Härtungs- und Schmelzprozesse angewendet. Typische Werkstoffe sind Kunstharze, Metalle, Kunststoffe und Keramiken. Bei einem Druck können Gebilde mit komplexen Hohlräumen erschaffen werden, welche anderweitig nicht realisiert werden könnten. mehr
Amazon ist ein 1994 durch den Computerwissenschaftler Jeff Bezos gegründeter börsennotierter US-Online-Versandhändler. Eigenen Angaben zufolge verfügt das Social-Commerce-Versandhaus über die weltweit größte Auswahl für CDs, Bücher und Videos. Das breit gefächerte Produktportfolio umfasst Elektronik, Bekleidung, Spielzeug, Drogerieartikel, Haushaltswaren und vieles mehr. Über integrierte Verkaufsplattformen können auch Privatpersonen und andere Unternehmen neue und gebrauchte Produkte über Amazon verkaufen. Cloud Computing, Direct Publishing, Download-Bereiche und ein Shopping Club sind einige der weiteren Services des Unternehmens. Amazon vertreibt unter eigenem Namen E-Book-Reader, einen Tablet-Computer, ein Smartphone und weitere technische Produkte. mehr
Android ist eine Software, die von Google entwickelt wurde und von einem Großteil der Smartphone-Hersteller als Betriebssystem genutzt wird. Das System ist in verschiedenen Versionen erhältlich und hat einen Marktanteil von mehr als 75 Prozent. Das Betriebssystem steuert die Funktionen des Smartphones oder Tablets und ermöglicht die Eingaben des Nutzers über einen Touchscreen. Wie beim Betriebssystem Microsoft Windows, setzt sich die Oberfläche des Android-Systems aus mehreren Bildschirmen zusammen. Die Funktionen können individuell zusammengestellt werden und sind als kostenlose, respektive kostenpflichtige App oder Widget im Android-Store verfügbar. mehr
Das Unternehmen Apple hat seinen Sitz im kalifornischen Cupertino. Das Unternehmen produziert überwiegend Smartphones, Computer, Betriebssysteme, Anwendungssoftware und Unterhaltungselektronik. Aus wirtschaftlicher Perspektive gehört das amerikanische Unternehmen zu den größten der Welt. Apple wurde im Jahr 1976 von Ron Wayn, Steve Wozniak und Steve Jobs gegründet. Die Konzentration auf Personal Computer hat zu deren Etablierung als Massenprodukt beigetragen. Bei der Erfindung der grafischen Oberfläche und der Maus nahm das Unternehmen eine Vorreiterrolle ein. Die bekanntesten Produkte des Konzerns sind das iPad und das iPhone. mehr
Mit dem Begriff Big Data werden Datenmengen bezeichnet, welche sich zu schnell ändern, zu komplex oder zu groß sind, um sie auszuwerten. Der Begriff Big Data wird regelmäßig für Daten im behördlichen Sektor, bei Versicherungen oder in der Industrie genutzt. Diese verfolgen bei der Auswertung von Nutzerdaten insbesondere finanzielle Interessen. Mit neuen Technologien wird den Sehnsüchten der betreffenden Stellen gerecht, diese Daten besser auswerten und nutzen zu können. Die Auswertung von persönlichen Nutzerdaten gerät zunehmend mit den individuellen Persönlichkeitsrechten in Konflikt. mehr
Die Blackberry-Modelle des kanadischen Handy-Herstellers Blackberry waren lange Zeit für ihre QWERTZ-Tastatur bekannt und eigneten sich daher primär für Business-Zwecke. Diese Tastatur, gepaart mit einem maßgeschneiderten OS, erlaubte es Anwendern E-Mails und SMS besonders schnell und mit nur wenigen Tastenanschlägen zu vervollständigen. Aktuelle Geräte nutzen teilweise oder primär einen Touchscreen, arbeiten aber immer noch mit maßgeschneidertem BB-OS und sind weiterhin primär für den gewerblichen Sektor konstruiert. Blackberry versucht sich bei künftigen Modellen neu auszurichten - auch in Bezug auf Privatanwender. mehr
Burnout ist der Fachbegriff für den Zustand schwerer emotionaler, körperlicher und geistiger Erschöpfung. Die Leistungsfähigkeit ist stark reduziert. Apathie, Depression, psychosomatische Erkrankungen und erhöhte Suchtgefährdung sind die Auswirkungen. In vielen Fällen ist anhaltendes berufliches Überengagement der Grund für das Burnout-Syndrom, oft auch im Zusammenhang mit Belastungen im privaten Umfeld. Meist steht Burnout am Ende einer Entwicklung, in der die Betroffenen aufgrund idealistischer Begeisterung und mit dem Streben nach Perfektionismus zu wenig auf ihre Work-Life-Balance achten konnten. In schweren Fällen bringen ambulante Maßnahmen wie Entlastung und Auszeit keine wirksame Hilfe; es ist sinnvoll, sich stationär therapeutisch behandeln zu lassen. mehr
Business Intelligence (BI) bezeichnet Prozesse und Verfahren, die zur systematischen Datenanalyse in elektronischer Form eingesetzt werden. Business Intelligence hat zum Ziel, Unternehmen effektivere strategische oder operative Entscheidungen zu ermöglichen. Dazu setzt BI strategische Konzepte und spezielle IT-Systeme ein, welche unternehmenseigene Daten sowie die Daten von Mitbewerbern und dem Markt hinsichtlich des gewünschten Erkenntnisgewinns auswerten. Mit Hilfe dieser Erkenntnisse sind die Unternehmen anschließend in der Lage, ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen sowie die Geschäftsabläufe profitabler zu machen. Business Intelligence ist ein Teilbereich der Wirtschaftsinformatik. mehr
Das Business Process Management, zu deutsch Geschäftsprozessmanagement, beschäftigt sich mit der Dokumentation, Gestaltung, Steuerung, Implementierung und Verbesserung von Geschäftsprozessen. Das Business Process Management beschäftigt sich nicht nur mit technischen Fragestellungen, sondern ebenfalls mit organisatorischen Aspekten. Darunter fallen Organisationskultur, strategische Ausrichtung und die Einbindung von Prozessbeteiligten. Das Business Process Management gehört in mittleren und größeren Unternehmen zur gängigen Praxis: Das Ziel einer solchen Untersuchung besteht in einer Verbesserung von Betriebsabläufen und einer damit einhergehenden Steigerung des Gewinns. mehr
Bring your own device (BYOD) bezeichnet die Möglichkeit, private mobile Endgeräte auch in Unternehmensnetzwerken und in Netzwerken von Bildungsinstitutionen zu nutzen. Die gleichnamigen Organisationsrichtlinien legen fest, auf welche Weise das Netzwerk mit den eigenen Geräten genutzt werden darf. Dass Bring your own device zu einer größeren Wahlfreiheit führt und die persönlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter besser berücksichtigt werden können, ist der Vorteil von BYOD. Zu den Nachteilen zählt das mit Bring your own device verbundene Sicherheitsrisiko, welches aus der Nutzung von unternehmensinternen Daten auf fremden Rechnern resultiert. mehr
Das Cloud Computing spielt in vielen Unternehmensstrukturen eine immer wichtigere Rolle. Um eine einheitliche Definition zu schaffen, wurden die verschiedenen Services vom National Institute of Standards and Technology für das Cloud Computing gebündelt. Mit dem sogenannten IaaS sind Cloud-Computing-Anwender für die Installation und die Funktion der Software selbst verantwortlich. Beim PaaS entwickeln die Anwender ihre persönlichen Software-Anwendungen nach ihren Bedürfnissen auf einer Plattform, die von PaaS-Anbietern zur Verfügung gestellt wird. SaaS-Angebote werden oft als "Service on Demand" bezeichnet. Die SaaS-Anbieter stellen dem Cloud-Computing-Anwender vorgefertigte Software-Sammlungen und Anwendungsprogramme zur Verfügung, die bei Bedarf gewählt werden können. mehr
Unter einer Collaboration wird eine kooperative Zusammenarbeit von Unternehmen, Mitarbeitern und Projektgruppen verstanden. Die Wertschöpfungskette soll durch die Vernetzung von Abteilungen, Partnern und Zulieferern optimiert werden, sodass höhere Gewinne erwirtschaftet werden können. Arbeitsteilungen bringen den Vorteil, dass vorhandene Strukturen effizient genutzt und eingebracht werden können. Die Collaboration zielt darauf ab, gemeinsame Informationen und Ressourcen zu bündeln und den jeweiligen Kooperationen kollektiv zugänglich zu machen. Die Ressourcen können aus Mitarbeitern, administrativen Abteilungen, aber auch aus Informationen, Produkten oder Prozessen bestehen. mehr
Compliance bezeichnet die Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen (auch Regelkonformität) durch ein Unternehmen. Darüber hinaus umfasst Compliance die Einhaltung selbst auferlegter Kodizes. Der Begriff stammt aus dem Angloamerikanischen und beinhaltet die Schaffung, Wahrung und Sicherstellung eines Regelwerks, an das sich alle Mitarbeiter halten müssen. Regelmäßige Schulungen wie auch die konsequente Überwachung gehören zum Compliance Management System. Jede größere Organisation verfügt über ein systematisch aufgebautes Compliance-System. Die Folgen einer Nichteinhaltung reichen von internen Konsequenzen bis zu rechtlichen Strafverfolgungen. Schadenersatzklagen, Freiheits- oder Geldstrafen aber auch Reputationsverlust sind mögliche Folgen eines Verstoßes gegen die Compliance-Richtlinien. mehr
Als "connected car" werden Fahrzeuge bezeichnet, die mit einem Internet- bzw. WLAN-Zugang ausgestattet sind. Durch die Anbindung an das Internet ist das Fahrzeug befähigt andere Automobile und Geräte mit Internet zu versorgen, d.h., das connected car fungiert regelmäßig als Router. Ein connected car eröffnet dem Fahrer vielseitige Vorteile. Aufgrund der Internet-Anbindung können Geschwindigkeitsüberschreitungen, Sicherheitswarnungen und Warnungen vor Verkehrsunfällen gesendet werden. Im Juni 2014 gründete Google die OAA (Open Automotive Alliance), deren Ziel darin besteht zusammen mit Marktführern Android-Plattformen für Automobile aufzubauen. mehr
Diese Seite richtet sich an IT-Berater. Von IT-Projekten in Großunternehmen aller Branchen über Outsourcing-Strategien sowie Hintergrundberichte zu den Themen Offshore, Nearshore und IT-Freiberufler bis hin zu Zukunfts- und Trend-Themen finden IT Consultants in diesem Bereich auf cio.de alles, was sie bei Ihrer Tätigkeit unterstützt. mehr
CRM (Customer Relationship Management) bezeichnet einen strategischen Ansatz, mit dem interaktive Prozesse mit Kunden vollständig geplant, gesteuert und durchgeführt werden können. Als Unternehmensphilosophie betrifft CRM den gesamten Kundenlebenszyklus und das gesamte Unternehmen. Zur Steuerung des Customer Relationship Managements setzt man sowohl Database Marketing als auch spezielle Software-Tools ein. Mithilfe dieser Tools können kundenbezogene Informationen systematisch zusammengeführt und bedarfsspezifisch bereitgestellt werden. Da CRM den Unternehmen hilft, Kundenbearbeitungsprozesse effizienter und effektiver zu gestalten, soll durch Anwendung dieser Strategie auch die Umsatz-Kosten-Relation verbessert werden. mehr
Der Begriff Datenschutz entstand gegen Ende des 20. Jahrhunderts und bezeichnet den Schutz vor dem Missbrauch persönlicher Daten. Dabei werden im umgangssprachlichen Sinne vor allem elektronische Daten umfasst, welche im Zusammenhang mit der informationellen Selbstbestimmung und der Privatsphäre stehen. Hinter dem Datenschutz steht der Gedanke, dass jeder Mensch selbst entscheiden sollte, ob, wann und wem seine persönlichen Daten zugänglich gemacht werden dürfen. Die Verwirklichung des Datenschutzes wird auf elektronischer Ebene insbesondere durch Verschlüsselungstechnologien und Passwörter gewährleistet. In rechtlicher Hinsicht leitet sich der Datenschutz aus zahlreichen Normen, insbesondere solchen des Grundgesetzes ab. mehr
Dell ist ein 1984 in Texas gegründeter Hersteller von Computern und Computerzubehör. Benannt wurde das Unternehmen nach seinem Gründer Michael Dell. Mit knapp 60 Milliarden US-Dollar Umsatz und rund 111.000 Mitarbeitern weltweit (2013) zählt das Unternehmen zu den führenden Computerherstellern. Dell war der erste Direktanbieter und bis zur Fusion von Hewlett Packard und Compaq auch der führende Hersteller von Personal Computern. Ein Delisting des Börsengangs von 1988 fand 2013 statt. Für 24,9 Milliarden US-Dollar kaufte Michael Dell mit dem Finanzinvestor Silver Lake sein Unternehmen zurück und ist seither Alleininhaber. mehr
Ein Dienstwagen wird Arbeitnehmern im Zuge ihrer Arbeitsverhältnisse zur Verfügung gestellt. Dienstwagen werden überwiegend betrieblich genutzt, können aber auch für eine private Verwendung freigegeben werden. Der Dienstwagen gehört regelmäßig zum Betriebsvermögen und kann sowohl entgeltlich als auch unentgeltlich bereitgestellt werden. Der Großteil der Automobile wird ohne Chauffeur gestellt, wobei auch Varianten mit Fahrer existieren. Auf vertraglicher Ebene wird im Regelfall vereinbart, dass der dienstliche Wagen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses an den Arbeitgeber zurückgegeben wird. Die Kosten für Beschädigungen an dienstlich genutzten Automobilen hat, falls den Arbeitnehmer kein Verschulden trifft, der Arbeitgeber zu tragen. mehr
ECM ist ein Akronym des Begriffes Enterprise Content Management. Man versteht darunter Technologien, die zur Ermittlung, Speicherung, Verwaltung und Bereitstellung von Dokumenten und Inhalten eingesetzt werden mit dem Ziel, organisatorische Prozesse zu unterstützen. Das Enterprise Content Management ist ein Teilbereich des Informationsmanagements, der sich in erster Linie mit un- oder schwach strukturierten Informationen, also mit Content oder Dokumenten, befasst. ECM basiert auf der Annahme, dass alle Informationen einer Organisation auf einer einheitlichen Plattform bereitgestellt werden sollten, ganz gleich, ob diese Informationen zur unternehmensinternen oder externen Nutzung bestimmt sind. mehr
Der Begriff eCommerce steht als Kurzform für Electronic Commerce und hat sich mit der kommerziellen Nutzung des Internets im allgemeinen Sprachgebrauch etabliert. eCommerce bezieht sich konkret auf den Handel mit Dienstleistungen und Konsumgütern über elektronische Kommunikationsmittel wie das Internet. Unterschieden werden dabei Geschäftsbeziehungen zwischen mindestens zwei Unternehmen, Business-to-Business (B2B), zwischen Unternehmen und Endverbrauchern, Business-to-Consumer (B2C) und zwischen Unternehmen und der öffentlichen Hand, Business-to-Government (B2G). Die rasante Entwicklung des eCommerce hat global zu dramatischen und signifikanten Veränderungen in Wirtschaftssystemen, speziell im Einzelhandel geführt. Konventionelle Vertriebsstrategien werden zunehmend vom elektronischen Handel ersetzt. In den vergangenen Jahren verzeichnete der elektronische Handel überdurchschnittlich hohe Wachstumsraten. Im Bereich des eCommerce sind zahlreiche, für den Arbeitsmarkt relevante Tätigkeitsfelder und Berufe entstanden. mehr
ERP (Enterprise-Resource-Planning) beschreibt, wie die Ressourcen eines Unternehmens bedarfsgerecht und rechtzeitig zu planen und zu steuern sind. Zu den Ressourcen eines Unternehmens zählen in diesem Zusammenhang das Personal, Kapital und Material sowie die Betriebsmittel, IT-Systeme und die Informations-/Kommunikationstechnik. ERP hat das Ziel, den betrieblichen Wertschöpfungsprozess effizienter zu gestalten und die betrieblichen bzw. unternehmerischen Abläufe kontinuierlich zu optimieren. Die Materialbedarfsplanung ist eine Kernfunktion des Enterprise-Resource-Planning. Da diese Aufgabe inzwischen nur noch mit Hilfe entsprechender Software zu bewältigen ist, setzt man spezielle ERP-Systeme ein. mehr
Facebook ist eine Social Media Plattform, die im Jahr 2004 vom gleichnamigen Unternehmen Facebook Inc. vorgestellt wurde. Facebook ermöglicht den Nutzern, eine eigene Profilseite einzurichten, auf der Textbeiträge, Fotos und Videos veröffentlicht und mit anderen geteilt werden können. Bekannt wurde die Plattform vor allem durch den "Like" / "Gefällt mir" Button. Mittlerweile hat das soziale Netzwerk mehr als eine Milliarde Nutzer und zählt zu den fünf am häufigsten besuchten Internetseiten der Welt. Wegen Defiziten im Bereich Datenschutz wurde die Plattform in den vergangenen Jahren mehrfach kritisiert. mehr
Als Fachkräftemangel wird ein Zustand beschrieben, bei welchem in Wirtschaftssystemen nicht ausreichend qualifizierte Arbeitnehmer vorhanden sind. Das wohl deutlichste Anzeichen für einen Fachkräftemangel besteht in überdurchschnittlichen Gehaltssteigerungen für Arbeitnehmer einer bestimmten Fachrichtung. Die Ausbildung von Fachkräften dauert je nach Wirtschaftszweig mehrere Jahre, sodass mitunter zu viele oder zu wenige Arbeitnehmer mit nutzbaren Kenntnissen und Fähigkeiten vorhanden sind. Der gesellschaftliche Bedarf kann sich derart schnell verändern, dass ein Marktungleichgewicht entsteht. Durch einen Mangel an Fachkräften kann das Wachstum einer Wirtschaft erheblich gehemmt werden. mehr
Das CIO.de Vertical Finance IT beschäftigt sich mit den informationstechnologischen Hardware- und Software-Komponenten für den Finanzsektor. Typische Anwendungsbeispiele sind Systeme für Börse, Banken, Handelsplattformen und individuelle Dienstleister. Ziel der IT-Lösungen für den Finanzbereich ist es, eine benutzerfreundliche und sichere Administration sicherzustellen. Aufgrund des ständigen Transfers hoher Geldbeträge müssen die IT-Dienstleistungen und IT-Produkte im Finanzbereich besonders sicher gestaltet sein. mehr
Unter einem Freiberufler wird eine einzelne Person verstanden, welche ihr Einkommen durch eine selbstständige Tätigkeit erzielt. Typische Freiberufler sind Anwälte, Künstler und Ärzte. Die Tätigkeit von Freiberuflern unterliegt oftmals nicht der Gewerbeordnung, erfordert spezielle Fertigkeiten oder Kenntnisse und basiert auf einem Dienstleistungsberuf. Menschen, die "freie" Berufe durchführen, werden ebenfalls als Freiberufler bezeichnet. Die meisten Personen üben ihren Beruf auf der Grundlage besonderer Berufsqualifikationen aus, welche im Interesse der Allgemeinheit oder im Interesse der Auftraggeber liegen. mehr
Unter dem Begriff "Führung" oder "Management" versteht man die Leitung eines Unternehmens. Führungskräfte beschäftigen sich mit Themen wie Absatz, Beschaffung, Personalwirtschaft und Finanzierung. Dabei betrachten sie das Unternehmen auf ganzheitliche Weise und treffen gezielte Entscheidungen in den Bereichen "Planung", "Realisierung" und "Kontrolle". Während bei der Planung die Zielsetzung im Vordergrund steht, befasst sich die Realisierung überwiegend mit der organisatorischen Koordination verschiedener Aufgaben. Im Bereich der Kontrolle wird das Hauptaugenmerk auf Rückmeldungen von Kunden sowie weiteren Planungen und Verbesserungen gelegt. Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Führung eines Unternehmens entscheidet über seinen Erfolg. mehr
Als Gehalt wird ein Arbeitsentgelt bezeichnet, welches dem Arbeitnehmer vonseiten des Arbeitgebers geschuldet wird. Die Höhe des Gehaltes ist frei verhandelbar und wird im Arbeitsvertrag festgehalten. Das Gehalt ist die Belohnung für die Dienstleistungen, welche vom Arbeitnehmer für den Arbeitgeber erbracht werden. Das Gehalt wird regelmäßig auf das Konto des Arbeitnehmers überwiesen. Vorher werden Sozialleistungen, Steuern & andere Verbindlichkeiten an den Staat abgeführt. Der Arbeitnehmer erhält daher im Regelfall lediglich sein Nettogehalt, welches je nach Steuerklasse weitaus niedriger liegen kann als das Bruttogehalt. mehr
Mit Generation Y bezeichnet die Soziologie diejenigen Mitglieder der Bevölkerung, die zwischen den Jahren 1990 und 2010 Teenager waren. Da es sich bei dieser Generation um die Nachfolgegeneration der Generation X handelt, wurde als Bezeichnung der im Alphabet nachfolgende Buchstabe Y gewählt. Die Angehörigen der Generation Y zeichnen sich durch eine gute Ausbildung und eine technologieaffine Lebensweise aus. Zu den Forderungen der Generation zählt der Wunsch nach mehr Freiräumen und selbstbestimmtem Handeln sowie die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung. mehr
Google ist ein Unternehmen mit Sitz in Mountain View (USA), welches ursprünglich als einziges Produkt die hauseigene Suchmaschine führte, mittlerweile aber eine Bandbreite von verschiedenen Dienstleistungen anbietet. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 52.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen großen Teil des eigenen Umsatzes durch die Suchmaschine Google und den eigenen Anzeigendienst AdWords/AdSense. Das Unternehmen ist mit dem Android Betriebssystem außerdem in der mobilen Branche vertreten, wo es unter anderem von Samsung und HTC Smartphones eingesetzt wird. Die Google Glasses gelten als neueste Erfindung des Hightech-Unternehmens. mehr
Unter Government bzw. E-Government wird die Vereinfachung von Prozessen zwischen verschiedenen Staaten und Institutionen innerhalb eines Staates verstanden. Prozesse in den Bereichen Information, Transaktion und Kommunikation zwischen staatlichen, behördlichen und kommunalen Institutionen sollen mit digitalen Kommunikations- und Informationstechnologien schneller und einfacher durchgeführt werden können. Die Grundsätze des Governments gelten auch für den Informationsaustausch zwischen Staat und Bürger. Aufgrund der komplexen Anforderungen und der notwendigen Sicherheitsstandards werden für das Government spezielle IT-Abteilungen unterhalten, welche die Systeme installieren und laufend überwachen. mehr
Das CIO.de Vertical Healthcare IT beschäftigt sich mit IT-Lösungen für das Gesundheitswesen zum Beispiel in Krankenhäusern oder Großunternehmen. Aufgrund des immer größer werdenden Verwaltungsaufwandes in Bezug auf Finanzangelegenheiten und Patientendokumentationen erfordern Einrichtungen im Gesundheitswesen immer komplexere IT-Systeme. Mit den passenden Software- und Hardwarek-Komponenten sorgen passende IT-Lösungen im Healthcare-IT-Bereich für einen schnellen und reibungslosen Ablauf der administrativen Aufgaben. mehr
Das Unternehmen Hewlett Packard, kurz HP, stellt eines der größten Technologiefirmen in den USA dar. Mit Unternehmenssitz in Palo Alto und Delaware ist HP das erste Technologieunternehmen im Silicon Valley gewesen. Tochterkonzerne sind Palm und Compaq, welche Smartphones und PDAs herstellen. Die deutsche Niederlassung befindet sich in Böblingen. In Deutschland wurde HP insbesondere aufgrund seiner Drucker bekannt, welche in vielen verschiedenen Preiskategorien erstanden werden konnten. Darüber hinaus bietet Hewlett Packard ein vielseitiges Produktrepertoire im Technologie-Segment. mehr
Die Abkürzung IBM steht für "International Business Machines Corporation". Das amerikanische Unternehmen ist auf die Bereiche Beratung und IT spezialisiert und sitzt in New York. Der weltweit agierende Konzern bietet Software, Hardware und Dienstleistungen im IT-Bereich an. In wirtschaftlicher Hinsicht gilt der Gigant als drittgrößter Software-Hersteller der Welt. Mit mehr als 420.000 Mitarbeitern und zahlreichen Subunternehmen fällt IBM immer wieder durch innovative Neuerungen im technischen Bereich auf. Die Software-Anwendungen gehören im unternehmerischen Bereich sowie an Hochschulen zum Standard. mehr
Als "Identity Management" wird der zielgerichtete Umgang mit Informationen bezüglich Identität, Pseudoanonymität und Anonymität bezeichnet. Die wohl bekannteste Manifestierung des Identity Management ist der deutsche Personalausweis, welcher als staatlich vorgeschriebene Form der Identifizierung gilt. Das Identity Management hat in den vergangenen Jahren durch die Anonymität und Identität im Internet einen hohen Stellenwert gewonnen. Die Komplexität der eigenen Identität und deren Offenlegung durch das Internet hat insbesondere vor dem Hintergrund der unbefugten Datennutzung an Bedeutung gewonnen. mehr
Mit dem Begriff Industrie 4.0 wird eine Hightech-Strategie der Bundesregierung bezeichnet, mit welcher die Informatisierung in der Fertigungstechnik verbessert werden soll. Ergonomie, Ressourcen-Effizienz und Wandlungsfähigkeit sollen die moderne und intelligente Fabrik prägen. Der Terminus "Industrie 4.0" wurde gewählt, um die vierte industrielle Revolution zu bezeichnen. Während der erste Abschnitt mit Wasser- und Dampfkraft eingeleitet wurde, folgte der zweite Abschnitt mit der elektrischen Energie und Fließbändern. Die 3. industrielle Revolution bestand in der digitalen Revolution, bei welcher IT und Elektronik zunehmend für eine Automatisierung der Produktion eingesetzt wurden. mehr
Der Begriff Innovation stammt vom Lateinischen "innovare" und bedeutet übersetzt "erneuern". In wirtschaftlicher Hinsicht wird mit der Bezeichnung Innovation eine Implementierung von Erfindungen und Ideen assoziiert. Innovationen sind keine bloßen Ideen, sondern real erbrachte Leistungen, welche sich in Verfahren, Dienstleistungen oder Produkten niederschlagen können. Innovationen haben grundsätzlich einen positiven Nutzen: Falls sich diese etablieren, nutzen sie regelmäßig der Wirtschaft und Gesellschaft. Innovationen werden in der Wirtschaft als notwendige Mittel betrachtet, um sich einen Konkurrenzvorsprung zu verschaffen. mehr
Ein Interim Manager wird häufig dann eingesetzt, wenn es um Krisenbewältigung im Unternehmen geht. Auch zum Überbrücken von personellen Ausfällen oder als vorübergehende Bereichsleitung fungieren Interim Manager. Bei Unternehmensübergang und Unternehmensnachfolge, beim Verkauf oder Kauf von Firmenanteilen, bei Umstrukturierungen und bei allen anderen Aufgaben, für die die bestehende Firmenleitung Ergänzung braucht, kann per Interim Management operiert werden. Auch bei Projekten wird verstärkt das Instrument des Interim Management eingesetzt. Für manche Spezialthemen kann ein Unternehmen nicht auf Dauer Kapazitäten vorhalten, daher wird befristet ein Interim Manager beauftragt. mehr
Viele Funktionen des iPads sind auf den ersten Blick gar nicht erkennbar. Das mobile Betriebssystem iOS sorgt zudem mit seinen regelmäßigen Updates immer wieder für neue Features. Leider bleiben diese jedoch häufig in den Tiefen des Einstellungsmenüs verborgen. Mit den passenden iPad Tipps ist jeder Nutzer in der Lage, das komplette Potenzial aus seinem Tablet herauszuholen. iPad Apps sind Anwendungen, die speziell für den Tablet-PC iPad des Computerherstellers Apple entwickelt wurden. Mittlerweile sind mehrere Hunderttausend Apps für den iPad erhältlich. IPad Apps zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Hardware des iPads, zum Beispiel den A8X Chip oder das Retina Display, voll ausnutzen. Apps für das iPad sind für die unterschiedlichsten Zwecke erhältlich. Die Bandbreite reicht von Office-Apps für das Erstellen von Textdokumenten oder Präsentationen bis hin zu E-Mail-Programmen und Spielen. mehr
iPad Apps sind Anwendungen, die speziell für den Tablet-PC iPad des Computerherstellers Apple entwickelt wurden. Mittlerweile sind mehrere Hunderttausend Apps für den iPad erhältlich. iPad Apps zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Hardware des iPads, zum Beispiel den A8X Chip oder das Retina Display, voll ausnutzen. Apps für das iPad sind für die unterschiedlichsten Zwecke erhältlich. Die Bandbreite reicht von Office-Apps für das Erstellen von Textdokumenten oder Präsentationen bis hin zu E-Mail-Programmen und Spielen. mehr
Besitzer eines iPhones möchten ihr Smartphone in vollem Umfang nutzen. Aufgrund zahlreicher Änderungen und Innovationen ist es wichtig, regelmäßige Updates durchzuführen. Auch im Bereich der Apps gibt es stetige Entwicklungen. Software-Entwickler aus aller Welt feilen täglich an Verbesserungen und bringen optimierte Programme auf den Markt. Wer immer auf dem Laufenden bleiben möchte, bringt das iPhone ständig auf den neuesten Stand. Ob Download neuer Apps oder Aktualisierung des Betriebssystems - die Möglichkeiten sind vielfältig und lassen sich individuell an die Bedürfnisse des iPhone-Nutzers anpassen. mehr
Das IT Management befasst sich mit der Steuerung und der Verwaltung von IT-Prozessen. Das IT Management bezieht sich zum einen auf die IT-Struktur als auch auf Aufgabenträger und Verwaltungsprozesse. Das IT Management ist im mittleren bis höheren Management angesiedelt und soll die Funktionsfähigkeit von Unternehmensressourcen sicherstellen. Wettbewerbsfähigkeit, Rentabilität, Produktivität und Kundenzufriedenheit sind eng mit einem funktionierenden IT Management verknüpft. Mit einem hervorragenden Management im IT-Bereich können anfallende Kosten extrem verringert werden. mehr
Als IT-Trends werden IT-Erscheinungen bezeichnet, die schnell aufsteigen und von einer breiten Masse benutzt werden. Daher könnte beispielsweise das Internet selbst als wohl einer der erfolgreichsten IT-Trends bezeichnet werden. Neben den Trends im Software-Bereich gibt es auch bei der Hardware interessante Entwicklungen. Hierzu gehören beispielsweise die Smartphones, die in den letzten Jahren zu einem unverzichtbaren Begleiter geworden sind. Sie selbst sind wiederum Auslöser für weitere Trends wie dem Speichern von Daten in Clouds, wodurch sie problemlos auch von unterwegs abrufbar werden und der interne Speicher der Geräte nicht überbeansprucht wird. mehr
Mit dem Begriff IT-Budget werden alle finanziellen Aufwendungen bezeichnet, die für IT-Systeme und deren Verwaltung zur Verfügung stehen. Das IT-Budget umfasst dabei sowohl die Anschaffung, Instandhaltung als auch die organisatorische Verwaltung der IT-Systeme. Das IT-Budget wird von Einrichtungen, Organisationen und Unternehmen für die Bewältigung von IT-Aufgaben bereitgestellt. Die Höhe des Budgets fällt je nach Aufgabengebiet und Anforderungen an die IT-Abteilung unterschiedlich aus. Investitionen in IT-Bereiche sind von Vorteil: Diese vereinfachen Unternehmensprozesse und können anfallende Kosten erheblich minimieren. mehr
Die ITIL (IT Infrastructure Library) besteht aus einer Reihe von Best Practices zur Realisierung eines IT Service Managements. Entwickelt wurde sie in den 1980ern von der CCTA (Central Computing and Telecommunications Agency). MIttlerweile gilt die IT Infrastructure Library im Bereich der IT-Geschäftsprozesse als De-Facto-Standardwerk. Die ITIL beschreibt, welche Aufbauorganisation, Werkzeuge und Prozesse erforderlich sind, um eine IT-Infrastruktur zu betreiben. Dabei orientiert sie sich am wirtschaftlichen Mehrwert, den der IT-Betrieb für den Kunden erbringen soll. Dafür werden IT-Service-Leistungen hinsichtlich ihres Nutzens als Faktoren zum Erreichen der Unternehmensziele betrachtet. mehr
Mit dem Begriff "Jobsuche" werden alle Suchprozesse verbunden, die ein Arbeitnehmer unternimmt, bis er einen Arbeitsvertrag abgeschlossen hat. Bei der Suche nach einer Anstellung wird vorrangig auf offene Stellenausschreibungen geantwortet. Ob eine Jobsuche erfolgreich ist, hängt im Einzelfall von der Bereitschaft des Arbeitgebers ab. Nicht erfüllte Gehaltsvorstellungen auf Arbeitnehmerseite führen regelmäßig zu einer Ablehnung von Job-Angeboten. Die Jobsuche wird entweder selbstständig vom Arbeitnehmer durchgeführt oder durch einen Vermittler. Bei hochqualifiziertem Personal erhalten Headhunter von Arbeitgebern eine Prämie für die Vermittlung einer passenden Arbeitskraft. mehr
Der Begriff Karriere bezeichnet die berufliche Entwicklung oder Laufbahn eines Menschen. Von einer Karriere ist in der Regel dann die Rede, wenn diese Entwicklung stetig und ansteigend verläuft. Eine Karriere beschreibt im Kontext eine höhere Anstellung, einen höheren Abschluss oder eine persönliche Besserstellung als zuvor. Der Begriff wurde ursprünglich aus dem lateinischen Wort "carrus" abgeleitet und bedeutet sinngemäß Fahrstraße. Die heutige, deutsche Schreibweise Karriere ist an die französische Form "carrière" angelehnt. Ein besonders schneller oder ungewöhnlicher Aufstieg in beruflicher Hinsicht wird im allgemeinen Sprachgebrauch als Senkrechtstart bezeichnet. Dagegen stehen Begriffe wie Karriereknick oder Karrierefalle für eine Stagnation in der persönlichen Laufbahn. Von einem Karrieremensch wird gesprochen, wenn das eigene, berufliche Vorankommen eines Menschen unbedingte Priorität besitzt. mehr
Abgeleitet von den lateinischen Wörtern "con" für zusammen und "solidare" für festigen, steht der Begriff Konsolidierung im allgemeinen Sprachgebrauch für die Festigung, Zusammenfassung und Stabilisierung von Prozessen, Strukturen und Faktoren. Die Konsolidierung, auch Konsolidation einer Sache, dient im weitesten Sinne deren Ausgleichung, Sicherung und Förderung. Je nach Sachgebiet kann der Begriff Konsolidierung in unterschiedlichen, konkreten Zusammenhängen stehen. In der Computerbranche steht eine Konsolidierung für die Zusammenfassung verschiedener Dateifragmente, um die Lese- und Schreibzugriffe zu optimieren und die Arbeitsleistung aufrechtzuerhalten. mehr
Die Abkürzung KPI steht für Key Performance Indicator. KPIs sind betriebswirtschaftliche Leistungskennzahlen, die den Erfolg oder die Effektivität bestimmter Prozesse abbilden können. Sie ermöglichen die Kontrolle und Bewertung unternehmerischer Abläufe und lassen mögliche Abweichungen von Planzahlen schnell erkennen. Je nach Branche, Unternehmenszweck oder Abteilung eines Unternehmens, variieren die jeweilig bedeutenden Kennzahlen. Wichtige KPIs im Bereich der Finanzverwaltung sind beispielsweise der Return on Investment oder der Cashflow eines Unternehmens. Im Online-Marketing spielen dagegen die Webseitenbesuche (Visits) oder die Konversionsrate (Conversion Rate) eine übergeordnete Rolle. mehr
LinkedIn ist eine Social-Media-Plattform, mit der vorhandene Geschäftskontakte gepflegt und neue geschäftliche Verbindungen geknüpft werden können. LinkedIn bietet seinen Nutzern die Möglichkeit, in mehreren Sprachen ein Profil mit Lebenslauf zu erstellen. Zu den weiteren Funktionen zählen die Optionen, die Profilseite auf die eigene Website zu verlinken, neue Kontakte herzustellen und andere Mitglieder zu empfehlen. Außerdem hat jedes Mitglied die Berechtigung, eigene Themengruppen zu gründen und solchen Gruppen beizutreten. Mittlerweile zählt LinkedIn zu den 20 am häufigsten besuchten Internetseiten der Welt. mehr
Das Lizenzmanagement bezieht sich auf Unternehmensprozesse, bei welchen der effiziente und legale Umgang mit Software gesichert wird. In einigen Wirtschaftsbranchen werden derart viele Programme genutzt, dass deren Verwaltung in Bezug auf die Lizenzierung eigene Beauftragte erfordert. Grundsätzlich kann Software als Sachkauf erstanden werden, sodass eine einmal gekaufte Version beliebig oft installiert werden kann. Lizenzen können aber gerade im geschäftlichen Bereich wesentlich komplexer ausgestaltet sein, sodass die Einhaltung von lizenzrechtlichen Bestimmungen mit einem erhöhten zeitlichen Aufwand und Fachwissen verbunden sein kann. mehr
Der Begriff E-Mail ist eine Abkürzung für "electronic mail" ("elektronische Post") und bezeichnet briefähnliche Nachrichten, die auf elektronischem Wege innerhalb von Computernetzwerken übertragen werden. Der Computertechniker Ray Tomlinson gilt als Erfinder der elektronischen Nachrichten. Die E-Mail zählt zu den wichtigsten und am häufigsten genutzten Internetdiensten. Neben Textnachrichten können auch sonstige Dokumente, wie beispielsweise Office-Dokumente oder Bilder, via E-Mail übermittelt werden. Im Gegensatz zu Chats oder Telefongesprächen sind E-Mails asynchrone Kommunikationsmittel. Das Versenden einer Nachricht bedeutet also nicht, dass der Empfänger sie sofort empfangen kann bzw. liest. mehr
Der Begriff Malware bezeichnet im Allgemeinen eine schädliche Computersoftware. Diese wurde entwickelt, um vom Nutzer unerwünschte Aktionen auf einem Computer auszuführen. Verschiedene Arten von Schadsoftware sind zum Beispiel Viren, Trojanische Pferde, Spyware, Computerwürmer, Scareware oder sogenannte Backdoors. Die Ziele von Malware variieren je nach Art und Umfang des Schadprogramms. Einige Programme beschränken sich auf das Löschen von Daten. Andere wurden entwickelt, um Daten und Passwörter der jeweiligen Nutzer auszuspionieren. Politisch wird Malware eingesetzt, um einem bestimmten Empfänger einen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. mehr
"MBA" steht für "Master of Business Administration". Der MBA ist ein postgraduales Management-Studium, das zentrale Management-Funktionen vermitteln soll und bei Abschluss den gleichnamigen akademischen Grad verleiht. Aus den USA stammend, wurde der erste deutsche MBA 1990 am Europa-Institut der Universität des Saarlandes eingeführt. Besondere Zielgruppen des Studiengangs sind Ingenieure, Naturwissenschaftler, Betriebswirte oder auch Juristen und Mediziner, die sich für Managementpositionen in der freien Wirtschaft oder dem öffentlichen Dienst qualifizieren möchten. Seit etwa 2009 haben sich immer mehr MBAs entwickelt, die nicht generalistisch ausbilden, sondern Expertenwissen vermitteln. mehr
Microsoft ist ein Soft- und Hardwarehersteller mit Hauptsitz in der US-amerikanischen Stadt Redmond. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1975 von Paul Allen und Bill Gates. 1981 stellte Microsoft das Betriebssystem MS-DOS vor, welches in den 1980er Jahren auf allen IBM-PCs und deren Nachbauten zum Einsatz kam. Mit dem grafischen Betriebssystem Windows und der Büro-Software Office wurde das Unternehmen in den 1990er Jahren Marktführer. In den vergangenen Jahren stand Microsoft mehrfach in der Kritik. Insbesondere die Ausnutzung der monopolartigen Marktstellung wurde scharf kritisiert. mehr
Die Abkürzung "Mobile IT" steht für "Mobile Informationstechnologie". Mit dem Begriff Mobile IT werden Prozesse umfasst, bei welchen IT-Abteilungen Unternehmensinformationen auf mobile Endgeräte von Arbeitnehmern weiterleiten. Der zunehmende Einsatz von Smartphones, Laptops, Tablets und anderen Mobilgeräten hat dazu geführt, dass die Informationsweitergabe innerhalb von Unternehmen auch auf mobile Endgeräte funktionieren muss. Die Verschlüsselung von Daten ist bei der Übertragung von hoher Relevanz. Die Mobile IT wird zumeist von einer speziellen Abteilung oder einer einzelnen Person gewährleistet, welche die notwendigen IT Infrastrukturen installiert und verwaltet. mehr
Mit dem Begriff "Netzwerke" werden miteinander verbundene Strukturen bezeichnet. Während soziale Netzwerke Benutzer verbinden, werden im IT-Bereich technische Anlagen vernetzt. Ein Netzwerk zeichnet sich durch eine innere Abgeschlossenheit und weitverzweigte Strukturen aus. IT-Netzwerke können firmenintern bestehen und über das Internet nach außen hin geöffnet sein. Der Zutritt zu Netzwerken ist für Nutzer im Regelfall nur durch Passwörter möglich. Im technischen Bereich besitzt das Netzwerk eine feste Größe. mehr
Office 365 ist ein Büropaket von Microsoft, das verschiedene Office-Web-Anwendungen, ein Office-Software-Abonnement und diverse Service-Leistungen umfasst. Zu den enthaltenen Web-Anwendungen zählen Online-Versionen der Microsoft-Office-Programme Word, Excel, PowerPoint, Outlook, OneNote und OneDrive. Als eigenständige Web-Anwendung konzipiert, kann Office 365 betriebssystemunabhängig von jedem genutzt werden, der einen Microsoft-Account besitzt. Das Office-365-Abonnement ist in verschiedenen Varianten bzw. Tarifen erhältlich. Je nach gewähltem Tarif sind neben den Office-Web-Anwendungen auch weitere Service-Angebote, wie z.B. Webspace oder professionelle E-Mail-Lösungen enthalten. Unternehmen haben zudem die Möglichkeit, InfoPath und Lync zu nutzen. mehr
Mit dem Begriff "Offshore" werden Finanzplätze bezeichnet, welche geographisch betrachtet küstenfern liegen. In juristischer Hinsicht geht es um wirtschaftliche Regionen, die außerhalb der heimischen Rechtsnormen fungieren. Mit dem Offsharebanking werden Bankgeschäfte bezeichnet, die in einer anderen Währung vorgenommen werden. Der Begriff Offshore bezieht sich im geschäftlichen Bereich weniger auf geographische als vielmehr auf juristische und wirtschaftliche Abweichungen. Offshore-Projekte werden oftmals mit Wirtschaftskriminalität, Schattenwirtschaft, Geldwäsche und Steuerflucht gleichgesetzt. Für diese Assoziationen sind insbesondere mangelnde Transparenz und Rechtssicherheit in den betreffenden Gebieten verantwortlich. mehr
Mit dem Begriff "Open Source" werden Software-Produkte bezeichnet, deren Quelltext öffentlich eingesehen werden kann. Die betreffende Software muss von der OSI als Open-Source-Produkt anerkannt werden. Die jeweiligen Programme dürfen regelmäßig von freien Entwicklern um neue Features erweitert werden, sodass zahlreiche optionale Funktionen verfügbar sind. Der Terminus Open Source wird nicht nur in Bezug auf Software-Produkte verwendet, sondern allgemein für frei zugängliche Informationen. Ein Beispiel dafür ist das Online-Lexikon Wikipedia, welches kostenlose Informationen anbietet und von jedermann genutzt werden kann. mehr
Das Unternehmen Oracle ist ein amerikanischer Software-Hersteller, welcher im kalifornischen Redwood City sitzt. Die Hardware- und Software-Produkte werden von mehr als 120.000 Mitarbeitern entwickelt. Das bekannteste Produkt ist die Oracle Database, welche sich einer weltweiten Beliebtheit erfreut. Aufgrund zahlreicher Unternehmensübernahmen hat Oracle seine Marktstellung und sein Repertoire an Produkten stark ausgebaut. Zu den aufgekauften Unternehmen gehören unter anderem PeopleSoft, Art Technology Group, Right Now Technologies, Vitrue, Involver, Tekelec, Acme Packet und Micros Systems. mehr
Beim Outsourcing werden Unternehmensaufgaben und Unternehmensstrukturen auf externe Dienstleister ausgelagert. Die Gründe für das Outsourcing sind vielseitig. Einzelne Aufgaben können durch dritte Anbieter zumeist wesentlich kostengünstiger, professioneller und schneller umgesetzt werden. Das Outsourcing bezieht sich nicht nur auf einzelne Unternehmensaufgaben, sondern ebenfalls auf die Auslagerung von Arbeitsplätzen in kostengünstigere Regionen oder Staaten. Obwohl der Prozess als solcher aus ökonomischer Sicht durchaus sinnvoll ist, unterlag dieser immer wieder heftigen Kritiken. Bei Missbrauchsfällen wurden Arbeitnehmer entlassen und zu einem niedrigeren Gehalt an demselben Arbeitsplatz in Tochtergesellschaften angestellt. mehr
Der Begriff Performance Management, zu deutsch Leistungsmanagement, bezieht sich auf das Management von Organisationen in Bezug auf deren Leistung. Die Leistung wird in ihrem Umfang, ihrer zeitlichen Komponente und dem dabei benötigten Verbrauch von Ressourcen gemessen. Sinn und Zweck von einem Performance Management ist die Messung der geleisteten Arbeit aufgrund der Formel Leistung mal Zeit. Zielsetzung einer solchen Untersuchung sollte die Bewertung von Arbeitseinheiten auf deren Notwendigkeit und Nützlichkeit sein. Das Performance Management ist im Endeffekt auf eine Optimierung und somit auf die Steigerung von Umsatz und Gewinn ausgelegt. mehr
Die Personalführung ist Teil der Unternehmensführung eines Betriebs oder einer Organisation. Ihr Ziel ist die erfolgsorientierte Einbindung der Führungskräfte und der Mitarbeiter in die Aufgaben des Unternehmens. Zur Personalführung gehören grundlegende Aktivitäten wie das Koordinieren und das Informieren, das Instruieren und das Anweisen, das Kontrollieren und das Motivieren. Moderne Personalführung setzt auf Nachhaltigkeit und auf langfristige Wertschöpfung. Ressourcen-Planung und zielorientierte Maßnahmen gehören zu ihren effektiven Instrumenten. Wichtige Personalführungsaufgaben sind einerseits die Zielerreichung (Lokomotionsfunktion) und andererseits die Gruppenerhaltung (Kohäsionsfunktion). mehr
Mit dem Begriff "Phishing" werden Vorgänge bezeichnet, bei welchen persönliche Nutzerdaten über gefälschte E-Mails, Webseiten oder Kurznachrichten ausgespäht werden. Ziel des Phishings ist die Verwendung der persönlichen Daten für Kontoplünderungen oder Schädigungen der betreffenden Person. Da das Phishing die Gutgläubigkeit des Opfers ausnutzt, werden die Sicherheitsverletzungen zumeist erst aufgrund der Naivität der Zielperson ermöglicht. Das Phising wird zum größten Teil von Kriminellen angewendet, weshalb mit neuen technischen Hilfsmitteln, Anwendungstrainings und einer geänderten Rechtsprechung Bekämpfungen eingeleitet wurden. mehr
Auf dieser Seite finden Sie IT-Projekte in deutschen Großunternehmen. Alle IT-Projekte sind einerseits von sachlicher und zeitlicher Begrenzung geprägt, ebenso von Zielorientierung und von Komplexität. Die Vorhaben werden häufig interdisziplinär angegangen. Genau definierte Ergebnisse sollen mithilfe vorgegebener Ressourcen erzielt werden. Der Lösungsweg wird im Prozess entwickelt. Die IT-Projekte sind oft Instrumente für neue Lösungen. Sie werden als Pionierprojekte, als Routineprojekte, als abteilungs- und unternehmensübergreifende Projekte oder als Entwicklungsprojekte angelegt. Durchgeführt werden die IT-Projekte vom Projektteam, das beispielsweise mit dem Projektleiter, mit Fachmitarbeitern, Controllern, Qualitätsmanagern, Fachentscheidern und manchmal auch mit dem CIO besetzt ist. mehr
Beim Projektmanagement dreht sich alles um die Initiierung und Planung der Projekte. Im Rahmen der Initiierungsphase - auch "Projektstart" genannt - werden Informationen über das Projekt ausgetauscht, sodass eine Betrachtung in allen Aspekten möglich ist. Anschließend folgt die Planungsphase: Hier liegt der Schwerpunkt auf der Detaillierung des ersten Entwurfes. Projektmanagementprozesse wie Planung von Inhalt und Umfang, Definition der Vorgänge und Entwickeln des Terminplanes haben in dieser Phase einen hohen Stellenwert. Kurz gesagt: Das Projektmanagement-Denken befasst sich mit den vorbereitenden Planungsarbeiten der Projektarbeit. mehr
Das CIO.de Vertical Public IT beschäftigt sich mit den IT-Anforderungen im öffentlichen Bereich. Die steigenden Sicherheitsanforderungen für Behörden müssen aus rechtlicher Sicht hinreichend befriedigt werden. Dies ergibt sich schon aus dem Schutz vertraulicher Bürger-Daten, welche vor einem Zugriff durch Dritte geschützt werden müssen. IT-Lösungen im Public-IT-Bereich müssen die komplizierten administrativen Vorgänge in öffentlichen Einrichtungen erfüllen. mehr
Ein Rechenzentrum ist ein Gebäude oder eine Räumlichkeit, in welcher die Rechentechnik von einem oder mehreren Unternehmen untergebracht ist. Mit dem Begriff wird ebenfalls die Organisation als solche bezeichnet. Das Rechenzentrum erfüllt verschiedene Aufgaben in Bereichen wie der Unternehmensführung, einer Hochschule, Forschungseinrichtung, Versicherung oder Bank. Die vielseitigen IT-Anforderungen und Aufgabengebiete erfordern eine intensive Ausstattung mit Maschinen, welche nur konzentriert in einem Zentrum unterhalten und gepflegt werden können. Moderne Rechenzentren garantieren minimale Ausfallzeiten und hocheffiziente Arbeitsweisen. mehr
Der englische Begriff "Recruiting" bedeutet übersetzt Personalbeschaffung. Das Recruiting befasst sich mit der Deckung des benötigten Personalbedarfs. Unternehmen sollen bei der Personalbeschaffung mit kostengünstigen und geeigneten Arbeitskräften versorgt werden. Die Beschaffung von Arbeitskräften wird regelmäßig durch einen Recruiter gewährleistet, dessen einzige oder nebensächliche Tätigkeit die Führung von Bewerbungsgesprächen ist. Der Prozess der Personalbeschaffung endet, wenn potenzielle Arbeitskräfte einen Arbeitsvertrag unterschrieben und somit ein Arbeitsverhältnis begründet haben. In hoch spezialisierten Berufszweigen werden zur Gewinnung begehrter Arbeitskräfte Headhunter eingesetzt, welche potenzielle Arbeitnehmer bei anderen Unternehmen abwerben. mehr
Das Reporting, welches auch als Berichtswesen bezeichnet wird, umfasst Informationssammlungen und Informationsspeicherungen von Unternehmen über ihren eigenen Betrieb und dessen Umwelt. Beim Reporting werden ausgewählte Informationen gesammelt und gebündelt. Während die Erkenntnisse in früheren Zeiten auf Papier gedruckt wurden, werden diese mittlerweile überwiegend in elektronischer Form erstellt und gesichert. Mit dem Berichtswesen werden Abläufe und Fortschritte in größeren Unternehmen dokumentiert, damit diese vom Management als Informationsquelle genutzt werden können. Durch ein professionelles Reporting können die operativen Einheiten transparent gemacht werden, wodurch die Zusammenarbeit in und außerhalb von Firmen unterstützt wird. mehr
Das CIO.de Vertical Retail IT beschäftigt sich mit IT-Strategien in Handelsunternehmen. Retail-IT-Experten entwickeln immer individuellere Software-Lösungen, die exakt auf die Bedürfnisse der Handelsbranche zugeschnitten sind. So setzen Händler neben stationäre Handelsgeschäften immer mehr auf Online-Shops. Die Händler basteln daher an Multi-Channel-Strategien, die die Grenze zwischen Online- und Offline-Handel verschwinden lässt. Um Handelswaren effizienter zu verteilen, setzen Händler mehr und mehr auf RFID, was den Bedarf an BI-Lösungen ankurbelt. Ein weiterer Trend ist mobile Shopping via Smartphone und Tablet. mehr
Die Abkürzung RoI steht für Return on Investment und bedeutet übersetzt so viel wie Rückflüsse aus Investitionen. Bei dem Return on Investment handelt es sich um eine gängige wirtschaftliche Kennzahl. Sie drückt das prozentuale Verhältnis zwischen einem eingesetzten Kapital und dem daraus erwirtschafteten Gewinn aus. Der RoI wird anhand der Formel Gewinn x 100/eingesetztes Kapital berechnet. Synonyme Begriffe für die Kennzahl sind Kapitalrentabilität, Kapitalverzinsung, Anlagenrendite oder Anlagenverzinsung. Investoren stellen mit der Berechnung des RoI fest, ob sich eine bestimmte Kapitalanlage gelohnt hat oder nicht. mehr
Der CIO (Chief Information Officer) nimmt in Unternehmen die operative und strategische Leitung der IT wahr. Die Rolle des CIO ist jedoch nicht eindeutig definiert. Im Allgemeinen ist er verantwortlich für die IT-Planung ("Business and IT-Vision"), die Auswahl geeigneter Technologien ("Design of IT-Architecture") und den IT-Betrieb ("Delivery of IT-Services"). Folglich zählen zur Rolle des CIO in erster Linie operative Funktionen, die den reibungslosen Betrieb des unternehmensinternen IT-Systems sicherstellen. Der CIO leitet außerdem das Innovation Management, um Verbesserungspotenziale auszuschöpfen, und übernimmt Aufgaben im Bereich strategische Beratung. Oft hat er einen Sitz im Vorstand des Unternehmens. mehr
SaaS ist die Abkürzung für den Begriff "Software as a Service". Begünstigt durch das Cloud Computing, haben SaaS-Anwender dadurch die Möglichkeit, ihre Anwendungen direkt von einem Software-Hersteller oder einem IT-Unternehmen zu beziehen. Das Installieren auf dem eigenen PC entfällt genauso wie der Erwerb von Lizenzen. Die Rechte für Personen oder Mitarbeiter können festgelegt und bei Bedarf erweitert werden. Auch die Datensicherung und das Einspielen von aktuellen Updates wird vom SaaS-Anbieter übernommen. Geht ein Endgerät verloren oder ist defekt, bleiben die Daten des SaaS-Anwender erhalten, da sie extern in einer Cloud gespeichert sind. mehr
SAP ist ein Softwarehersteller, der Programme für die Abwicklung von Geschäftsprozessen entwickelt. Hierzu zählen Softwareprodukte für das Controlling, die Buchführung, den Einkauf und Vertrieb, die Produktion, das Personalwesen und die Lagerhaltung. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1972 von fünf ehemaligen Mitarbeitern des Computerherstellers IBM. Die SAP Business Suite ist das wichtigste Produkt des Unternehmens. Zu den weiteren Produkten zählen unter anderem die webbasierte Integrations- und Applikationsplattform Net Weaver und verschiedene ERP-Lösungen für große, mittlere und kleine Firmen. mehr
Mit dem Begriff "Schatten IT" werden informationstechnische Systeme beschrieben, welche als Zweitsysteme in Fachabteilungen existieren. Die Schatten IT umfasst informationstechnische Organisationseinheiten, Prozesse und Systeme, welche neben der offiziellen IT-Infrastruktur angesiedelt sind und oftmals nur einem begrenzten Personenkreis zugänglich sind. Die IT-Instanzen sind zumeist strategisch und technisch von den herkömmlichen IT-Einheiten abgegrenzt und zur Kommunikation von vertraulichen Informationen gedacht. Eine zu geringe Ausstattung mit IT-Möglichkeiten führt in größeren Betrieben regelmäßig zur selbstständigen Bildung von IT-Systemen in kleineren Arbeitsgruppen. mehr
Scrum ist ein Framework für das Projektmanagement, das aus verschiedenen Regeln besteht. Diese Regeln beschreiben drei Rollen, drei Artefakte sowie fünf Aktivitäten und bilden den Kern des Frameworks. Definiert sind die Regeln im sogenannten Scrum Guide. Bevor das Framework Anwendung finden kann, müssen Rollen, Artefakte und Aktivitäten anhand verschiedener Umsetzungstechniken konkretisiert werden. Als inkrementeller, iterativer und empirischer Ansatz basiert Scrum auf der Annahme, dass Projekte im Allgemeinen zu komplex sind, um schon zu Beginn einen vollumfänglichen Projektplan erstellen zu können. mehr
Mit dem Begriff "Security" werden Sicherheitsprozesse in der Informationstechnologie bezeichnet. Diese beziehen sich auf informationsverarbeitende Systeme, welche in puncto Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit abgesichert werden. Effektive Sicherheitsprozesse sind insbesondere in großen Unternehmen erforderlich: Komplexe IT-Systeme und wechselnde Mitarbeiter erhöhen die Gefahr von Sicherheitslücken. Mit geeigneten IT-Security-Lösungen werden Bedrohungen und Gefahren erkannt und abgewendet, sodass Risiken minimiert und wirtschaftliche Schäden unterbunden werden können. Die Informationssicherheit wird in größeren Unternehmen von eigenen IT-Sicherheitsabteilungen gewährleistet, welche vorhandene IT-Strukturen überwachen und verbessern. Aufgrund permanent auftretender IT-Sicherheitslücken müssen Virenprogramme & Co. für einen effektiven Schutz regelmäßig aktualisiert werden. mehr
Als Server werden große Recheneinheiten bezeichnet, die gemäß der englischen Bezeichnung "to serve", die Clients oder den Client mit Daten oder Ressourcen versorgen. Die verschiedenen Server werden in sogenannte Server-Klassen eingeteilt und stehen zum Beispiel als Datenbankserver, Webserver oder Mediaserver zur Verfügung. In privat oder geschäftlich genutzten Netzwerken können durch den Einsatz eines Servers Drucker, Scanner, Festplattenkapazitäten oder auch der Zugang zu einem Intra- oder Internet ermöglicht werden. Zur globalen Nutzung werden Recheneinheiten zur Verfügung gestellt, die Dienste als FTP-, DNS- oder WWW-Server anbieten und als Knotenpunkte für das weltweite Internet dienen. mehr
Mit dem Begriff Sharepoint wird eine Webanwendung von Microsoft bezeichnet. Das Programm soll eine erleichterte Zusammenarbeit in verschiedenen Gebieten wie der Verwaltung von Projekten ermöglichen. Unterstützt werden die Koordination von Aufgaben, die Vernetzung in sozialen Netzwerken und die Erstellung von Team-Webseiten. Im Jahr 2014 ist die aktuelle Produktgeneration immer noch die Sharepoint Version 2013. Während die kleineren Versionen kostenlos sind, werden für größere Ausstattungsmerkmale Kosten erhoben. Die Sharepoint Applikationen haben sich im unternehmerischen Bereich mittlerweile fest etabliert. mehr
Das Smartphone ist eine Mischung aus Mobiltelefon und Computer. Diese vereinen die Funktionen eines Tabletcomputers mit denen von Mobiltelefonen. Mittlerweile verfügen Smartphones über Medienabspielgeräte, Internetfunktionen, GPS-Navigationsfunktionen und Digitalkameras. Das zentrale Merkmal eines Smartphones liegt in dem berührungsempfindlichen Bildschirm. Die Vernetzung mit dem Internet erfolgt über Wireless LAN oder ein Mobilfunknetz. Die Installation von Software erfolgt über Applikationen, die in großer Vielzahl über App-Stores sowohl kostenlos als auch kostenpflichtig heruntergeladen werden können. In Industrie-Nationen sind Smartphones stärker verbreitet als Computer. mehr
Social Media bezeichnet diejenigen digitalen Technologien und Medien, die es Internetnutzern ermöglichen, miteinander zu kommunizieren und Inhalte interaktiv auszutauschen. Die bestehenden Social-Media-Technologien lassen sich in die Bereiche Kommunikation, Wissensmanagement, Kollaboration, Unterhaltung und Multimedia unterteilen. Zu den am häufigsten genutzten Technologien zählen Soziale Netzwerke, Foren, Weblogs, Podcasts und Wikis. Auch Unternehmen setzen zunehmend Social-Media-Technologien ein. Dabei können die Technologien extern genutzt werden, um das Unternehmen durch seine Mitarbeiter und ein eigenständiges Firmenprofil im Internet zu repräsentieren. Eine unternehmensinterne Nutzung der entsprechenden Technologien ist ebenfalls möglich. mehr
Mit Standardisierung werden Abläufe vereinheitlicht. Die beabsichtigten Folgen bestehen in einer Beschleunigung und einer kostengünstigeren Gestaltung von Prozessen. Darüber hinaus können Produkte und Dienstleistungen vereinheitlicht werden, sodass diese einen gleichbleibenden Charakter und Wiedererkennungswert aufweisen. Um eine Standardisierung durchzuführen, müssen Prozesse mit Normen beschrieben und nach starren Verhaltensmustern durchgeführt werden. Diese Vorgänge werden als Typisierung und Normung bezeichnet. Der Prozess der Standardisierung ist in größeren Unternehmen mittlerweile als standardmäßiger Vorgang zu betrachten und aus ökonomischer Sicht zu befürworten. mehr
Der Begriff "Storage" bedeutet übersetzt "Speicher". Im IT-Bereich wird der Begriff auf Speicherlösungen in Bezug auf technische Komponenten angewendet. Als Storage werden eigenständige Hardware-Produkte bezeichnet, welche Komponenten wie Festplatten, RAID-Controller und Netzwerk-Karten enthalten können. USB-Sticks und Handy-Speicherkarten fallen ebenfalls unter die Definition. Grundsätzlich sind stets Hardware-Komponenten gemeint, während virtuelle Speicherplätze bei der Virtualisierung erstellt werden und den Storage quasi unterteilen oder zusammenfügen können. Im Deutschen könnte der Begriff am ehesten als "Speichermedium" bezeichnet werden. mehr
Strategien sind prinzipiell geplante Verhaltensweisen zur Erreichung von Zielen. Unternehmensstrategien können global, national, regional, selektiv und international ausgeprägt sein, je nach Orientierung des Marktes. Strategien sind zum Beispiel Gegenstand des strategischen Managements, dem für Analysen und strategische Planung vielfältige Hilfsmittel und Instrumente zur Verfügung stehen. Sobald innerhalb der unternehmerischen Strategie das angestrebte Ziel durch Veränderung der Umwelt nicht mehr erreichbar ist, wird die Strategie in eine andere Richtung gelenkt. Ein neues Ziel wird angestrebt, dem nun die neue Strategie-Entwicklung folgt. Strategien können daher flexibel angepasst werden. mehr
Stress ist ursprünglich die englische Bezeichnung für Druck und Anspannung. Er ist ein Reaktionsmuster beim Menschen, das sich auf der körperlichen und auf der psychischen Ebene abspielt. Hervorgerufen wird Stress durch spezifische äußere Reize (Stressoren). Stress macht es zunächst prinzipiell möglich, dass sich der Mensch an die Herausforderungen und an die sich verändernden Bedingungen seiner Umwelt anpassen kann. Mehr Adrenalin wird ausgeschüttet, Blutdruck, Blutzucker und allgemeiner Muskeltonus steigen. Eine belastende und gesundheitsschädliche Stressreaktion entsteht durch die anhaltende Befürchtung, dass eine Situation mit den zur Verfügung stehenden Kräften nicht bewältigt werden kann. mehr
Eine SWOT-Analyse ist ein strategisches Werkzeug. Die Abkürzung SWOT steht für die Stärken (Strength), Schwächen (Weaknesses), Chancen (Opportunities) und Risiken (Threats) eines Unternehmens. Während die Stärken und Schwächen interne Faktoren abbilden, stellen die Chancen und Risiken externe Einflüsse dar. Mithilfe der SWOT-Analyse lässt sich die aktuelle Marktposition eines Unternehmen oder einer Marke bestimmen. Weiterhin kann man anhand der Analyse-Ergebnisse zukünftige Unternehmensstrategien ableiten. Herausgearbeitete Stärken sollen genutzt werden, um Chancen wahrzunehmen und Risiken zu minimieren. Schwächen sollen erkannt und in Stärken umgewandelt werden. mehr
Als Tablet wird ein extrem flacher Computer bezeichnet, welcher über einen Touchscreen gesteuert werden kann. Aufgrund des berührungsempfindlichen Bildschirms und der leichten Bauart zeichnen sich Tablets durch eine hohe Flexibilität, Mobilität und Benutzerfreundlichkeit aus. Aufgrund der Bildschirmtastatur eignet sich ein Tablet nur bedingt für das Schreiben von Texten. Seit der Veröffentlichung des Apple iPads im Jahr 2010 stieg der Verkauf von Tablets zulasten von Notebooks und Computern erheblich an. Tablets werden sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich verwendet. mehr
Die Abkürzung TCO steht für "Total Cost of Ownership" und bedeutet übersetzt "Gesamtbetriebskosten". Der Begriff TCO bezieht sich auf ein spezielles Abrechnungsverfahren, mit welchem Unternehmer und Verbraucher sämtliche Kosten für Investitionsgüter abschätzen können. Die Idee hinter TCO besteht darin, sämtliche Kosten für eine Anschaffung zu berechnen und nicht nur die Anschaffungskosten als solche. Reparaturen, Energiekosten, Wartungen und weitere Kosten werden in die Berechnung einbezogen, sodass diese vor einer möglichen Investition identifiziert werden können. Bei der Berechnung wird zwischen direkten und indirekten Kosten unterschieden, sodass einzelne Positionen genau zugeordnet werden können. mehr
Mit der Bezeichnung Tools, abgeleitet vom englischen Begriff Tool für Werkzeug, werden in der Regel kleine Hilfsprogramme im Bereich der Anwendungssoftware benannt. Diese Tools sind häufig online über ein Download verfügbar und werden in Ergänzung zu komplexen Programmen und Softwarepaketen eingesetzt. Sie dienen in erster Linie der Optimierung der allgemeinen Bedienungsfreundlichkeit des Computers oder bestimmter Software. Tools sind in der Anwendung und ihrem Aufbau für den Nutzer einfach und übersichtlich angelegt und zumeist auf konkrete Aufgabengebiete spezialisiert. Die Hilfsprogramme verwalten z.B. Terminkalender, aktualisieren Wetternachrichten oder organisieren Musiksammlungen. Darüber hinaus findet unter gleichem Namen einmal jährlich in Berlin die erste anwenderorientierte Ausstellung zur Optimierung von Geschäftsprozessen mit Hilfe von webbasierten Tools statt. Fachspezifische Lösungen für individuelle Geschäftsmodelle und -prozesse stehen während dieser Messe im Blickpunkt von Anbietern und Nutzern. mehr
Ein Überblick über die Top-CIOs der einzelnen Branchen angefangen bei der Automobil, Chemie- und Pharma-Branche über Versicherungen, Banken, die Industrie bis hin zu Energie, Handel, Nahrungsmittel, Medien, Bauindustrie, Gesundheit, Finanzen und Transport. mehr
Twitter ist eine Microblogging-Plattform, die zum Veröffentlichen von kurzen Textnachrichten verwendet wird. Diese Textnachrichten dürfen aus maximal 140 Zeichen bestehen und werden als Tweets bezeichnet. Standardmäßig ist jeder Textbeitrag öffentlich und kann Links, Standorte, Bilder und Hashtags enthalten. Die Nutzer haben die Möglichkeit, die Textnachrichten anderer Nutzer zu teilen ("retweeten"), zu kommentieren und zu favorisieren. Wer über die Beiträge eines anderen Twitter-Nutzers auf dem Laufenden gehalten werden will, kann ihn abonnieren. Einen Nutzer, der einem anderen Twitter-Mitglied folgt, bezeichnet man als Follower. mehr
Mit dem Begriff "Virtualisierung" werden Vorgänge in der Informatik bezeichnet, bei welchen auf virtuellem Wege Dinge hergestellt werden. Darunter fallen zum Beispiel die Erzeugung eines Betriebssystems, die Eingrenzung und Verteilung von Datenvolumen und die Herstellung von Netzwerkressourcen. Die Virtualisierung erlaubt Ressourcen innerhalb eines Computer-Systems zu teilen oder zu verbinden, sodass die vorhandenen Hardware- und Software-Ressourcen gerecht und nutzbringend an einzelne Nutzer oder Gruppierungen verteilt werden können. Mit einer Virtualisierung können im Hardware-Bereich erhebliche Kostenreduzierungen umgesetzt werden, weshalb der Vorgang im IT-Bereich von besonderer Relevanz ist. mehr
Als "Voice" bezeichnet sich der deutsche Verband der IT-Anwender, welcher auch Informationsnetzwerk und Interessenverband Voice genannt wird. Der Verband möchte die führenden Unternehmen aus den deutschen IT- und Wirtschaftsbranchen zusammenbringen und eine Plattform für den Austausch von IT-Problematiken schaffen. Die Mitglieder des Verbandes sollen sowohl im virtuellen Bereich als auch im realen Leben von einer dynamischen Austauschplattform profitieren. Mit regelmäßigen Seminaren und Schulungen im IT-Bereich sowie der Vermittlung von IT-Ansprechpartnern schafft der Voice-Verband ein bedeutendes informationstechnologisches Netzwerk. mehr
Wearables sind tragbare Kleinstcomputer, die sich über den Fitness- und Gesundheitsmarkt etabliert haben. Wearables sind in der Lage, Daten über das eigene Schlafverhalten, Herzfrequenz, UV-Strahlung und ähnliches anzuzeigen oder per Bluetooth an das Smartphone oder den Computer zu senden. Meist als Armband oder Uhr angeboten, können Daten auch über Internet-Plattformen einzelner Hersteller bearbeitet werden. Sogenannte Fitness-Tracker, die keins oder kaum ein Display besitzen, werden vermehrt durch Smartwatches abgelöst, mit denen sich auch Anrufe und andere Datensätze einsehen lassen. Datenbrillen zählen zu den Neuheiten im Bereich Wearables. mehr
Das Betriebssystem Microsoft Windows 8 ist der Nachfolger von Windows 7. Die Software für Personal Computer, Notebooks, Tablets und Smartphones wurde am 26. Oktober 2012 veröffentlicht. Der Hersteller bietet mit der Version Windows 8 ein einheitliches Konzept für alle Endgeräte, um die Darstellung und die Benutzung zu vereinfachen. Das von Microsoft als Metro-Oberfläche bezeichnete Windows-Desktop kann mit der Maus und der Tastatur gesteuert werden. Das in den Vorgängerversionen vorhandene Startmenü wurde bei Windows 8 allerdings entfernt. Für Tablets und Smartphones stellt Microsoft eine ARM-Version zur Verfügung, die als Windows RT auf dem Markt ist. mehr
Bei Windows Phone handelt es sich um das Microsoft-Betriebssystem für Smartphones. Charakteristisch für dieses Betriebssystem ist die Nutzeroberfläche, die aus Hubs und Live-Kacheln besteht. Die interaktiven Schnellzugriffe auf selbst gewählte Programme ermöglichen nicht nur einen schnellen Zugriff, sondern auch eine Vernetzung zu PC und Tablets mit dem Windows-Betriebssystem. Inzwischen wurden zwei Versionen veröffentlicht: Windows Phone 7 und 8.1. Während erstgenanntes auf dem Windows-CE-Kernel basiert und für die Windows-Mobile-Linie entwickelt wurde, basiert Windows Phone 8.1 auf dem NT-Kernel, wie auch die Computerbetriebssysteme Windows 8 und Windows RT. mehr
Das WLAN, Wireless Local Area Network, ist ein drahtloses, lokales Netzwerk. Endgeräte wie Computer, Notebooks und Smartphones werden bei dieser Verbindungsart kabellos mit einer Basisstation, dem sogenannten Access-Point, verbunden. Die Basisstation ist mit einem Router verbunden, der einen Zugang zum Internet herstellt und die Daten über eine Funkfrequenz übermittelt. Die drahtlosen Netzwerke können sowohl in privaten als auch in öffentlichen Bereichen eingesetzt werden. Öffentliche WLAN-Verbindungen sind für jedermann zugänglich und stellen ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar. Privat genutzte WLAN-Verbindungen werden in der Regel über WEP-, WPA-, oder WPA2-Verschlüsselungen gesichert. mehr
Xing ist ein soziales Netzwerk, das seinen Nutzern ermöglicht, neue berufliche Kontakte zu finden und die bestehenden Kontakte zu verwalten. Xing kann sowohl von Privatpersonen als auch von Unternehmen verwendet werden. Jeder Nutzer hat die Möglichkeit, ein eigenes Profil zu erstellen, Veranstaltungen zu organisieren und Stellenangebote einzustellen. Außerdem können die Mitglieder des Netzwerkes in verschiedene Fachgruppen eintreten, um sich dort an Diskussionen zu beteiligen. Xing verfügt über die klassischen Community-Funktionen wie beispielsweise eine Suchfunktion und die Möglichkeit, Inhalte, Links oder Stellenangebote mit anderen zu teilen. mehr