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| Forrester: 10 Projektmanagement-Ratschläge | |
| Agile Methoden und Weiterbildung machen PMO erfolgreich | |
| Schnelle Erfolge im Projektmanagement anstreben | |
03.05.2011, von Andrea König, Meridith Levinson
Einsicht in alle Projekte, Flexibilität und agile Methoden: Das zeichnet erfolgreiche Projektmanagement-Einheiten aus. Tipps, wie man ein solches PMO aufbaut.
| Ein PMO ist Dreh- und Angelpunkt erfolgreichen Projektmanagements. Voraussetzung dafür ist, dass das PMO Überblick über Stand und Kosten aller Vorhaben im Unternehmen hat. Foto: Nerlich Images - Fotolia.com |
Eine aktuelle Studie der Analysten vom Beratungshaus Forrester gibt Empfehlungen für erfolgreiche PMOs (Project Management Offices). Wollen sie mit der momentanen Auftragslage mithalten, sollten sie gar nicht unbedingt mehr Methodiken, Dokumentationen und Prozesse einführen sondern sich lieber verschlanken, heißt es darin.
Als die besten PMOs sieht |Forrester| diejenigen mit konstanter Unterstützung aus dem Vorstand, die den Unternehmen bei der schnellen Durchführung von Projekten helfen. Solche PMOs konzentrieren sich darauf, Hindernisse aus dem Weg zu räumen und Projektmanagement-Methoden an das gesamte Unternehmen weiterzugeben. Sogenannten transformativen PMOs ist es am wichtigsten, Projektmanagement-Standards im Unternehmen zu etablieren. Transformativ werden sie deshalb genannt, weil sie durch effizientes Projektmanagement Veränderungen im Unternehmen ermöglichen.
Die Analysten haben fünf Merkmale transformativer PMOs identifiziert:
Beständigkeit: Transformative PMOs haben beständige und immer wieder einsetzbare Projektmanagement-Methoden etabliert, die im gesamten Unternehmen eingesetzt werden. Sie haben außerdem redundante und zu bürokratische Management-Praktiken eliminiert.
Transparenz: Die Zukunfts-PMOs haben Einsicht in das Vorankommen und in die Kosten aller Projekte im Unternehmen. Darüber hinaus wissen sie genau, welche Ressourcen in welchen Projekten eingesetzt werden. Informationen über Kosten, Zeitpläne und Ressourcen geben sie an die zuständigen Akteure im Unternehmen weiter, etwa Finanzinformationen an den CFO.
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