D21-Studie: Staat fehlt Kontakt zum Bürger

"Eine bittere Wahrheit"

08.07.2010, von Johannes Klostermeier

Rund 50 Prozent wollen Internet-Ausweis nutzen

Von den optionalen Funktionen des neuen Personalausweises ab Herbst 2010 kann sich gut die Hälfte der befragten Onliner vorstellen, die Funktion des Interausweises zu nutzen, bei der elektronischen Signatur sind es 45 Prozent. Das "CIO Magazin" berichtete über die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten, die der "Ausweis fürs Internet" bietet.

Biometrische Merkmale wie Fingerabdrücke wollen nur ein Drittel der Befragten nutzen. Nur jedem fünften befragten Onliner ist die zentrale Behördenrufnummer 115 bekannt, das zentrale Bürgerportal im Internet www.d115.de sogar nur jedem 20 Befragten. Bei der Frage nach der zukünftigen mobilen Nutzung von Endgeräten für das E-Government, sprach diesen 18 Prozent der Befragten künftig eine äußerst große oder sehr große Bedeutung zu.

Hier erhalten Sie den gesamten eGovernment-Monitor 2010.

zurueck
Seite: 1 | 2 | 3 | 4
Kommentieren: Kommentieren
Jetzt den Public IT Newsletter bestellen!
Weitere Inhalte zu:
D21, Onliner, E-Government-Monitor 2010, Studie, TNS Infratest
Public-ICT - IT-Strategien für öffentliche Verwaltungen

Der öffentliche Sektor ist die Branche mit den größten IT-Ausgaben. Weder Banken noch das verarbeitende Gewerbe investieren in Deutschland mehr in Informationstechnik und Telekommunikation. Ihre Anregungen und Vorschläge können Sie übrigens gern an mich schicken.

Public-ICT wird präsentiert von
FEATURED LINKS
»
»
»
 
Public-ICT-Redaktionsbeirat

» Horst Westerfeld, CIO Hessen
» Hans-Joachim Popp, CIO DLR
» Andreas Engel, CIO Stadt Köln
» Jürgen Häfner, CIO Rheinland-Pfalz
» Uwe Ufer, BM Stadt Hückeswagen