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| Nürnberg plant mit IBM SPSS | |
| Entscheidungshilfen für Planung, Politik und Öffentlichkeit | |
| Pilotprojekt im Data Mining | |
20.12.2012, von Johannes Klostermeier
Hinzu kommen Entscheidungshilfen für die kommunalen Planungsgremien, die Politik und die Öffentlichkeit beider Städte. Dazu gehören etwa Untersuchungen zur wirtschaftlichen und räumlichen Entwicklung, Analysen der Lebensverhältnisse und der sozialen Strukturen sowie die Vorausberechnungen der Bevölkerung.
Eine typische Aufgabe des Statistikamts ist die Erstellung gebietsbezogener Analysen und die Verknüpfung dieser Daten mit verschiedenen Zusatzinformationen. So lässt sich beispielsweise die Entwicklung des Wohnraums differenziert nach Stadtteilen darstellen.
| Aus Zahlen Entscheidungen für die Zukunft ableiten, dabei hilft das Amt für Statistik. Foto: |
Hinzu kommen Vergleiche aktueller mit historischen Daten. Während die Aufbereitung und Pflege der Basisdaten zu den verschiedensten Fragestellungen meistens eine Aufgabe des Amtes für Stadtforschung und Statistik ist, werden die Daten auch von anderen Ämtern interpretiert.
Die Stadt hat sich den Angaben von IBM zufolge für das Programmpaket "aufgrund der Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit" entschieden. "Es bietet uns alle Möglichkeiten für die Aufbereitung und Auswertung von Daten fast beliebiger Art", sagte Thomas Nirschl, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Amt für Stadtforschung und Statistik der Stadt Nürnberg.
"Besonders wichtig für uns ist, dass es über eine Vielzahl herstellerunabhängiger Schnittstellen die Einbindung, Aggregation und Analyse fast beliebiger Datenformate erlaubt. Auch die Ausgabe der aufbereiteten Datenbestände ist sehr flexibel und lässt sich an die Bedürfnisse der einzelnen Auftraggeber für die Weiterverarbeitung exakt anpassen."