| Inhalt dieses Artikels: | |
| Personaler verzetteln sich im Administrativen | |
| Firmenwachstum setzt Personaler unter Druck | |
| Kultur der Kreativität fördern | |
28.01.2013, von Andreas Schaffry
| Die Klassenbesten geben den Takt vor. Sie sorgen dafür, dass die Rekrutierung von Talenten konform mit der Business-Strategie ist und fördern Innovationen und Kreativität. Foto: Aberdeen Group |
Nahezu ein Totalversagen muss hier den Laggards attestiert werden. Von diesen haben nur neun Prozent die Nachfolgeregelung erledigt. Bei den Nachzüglern sank die Zufriedenheit der Einstellungsmanager im Jahresvergleich sogar auf einen Negativwert von minus einem Prozent, während der Durchschnitt hier immerhin ein Plus von zwei Prozent verbucht. Am meisten stieg die Zufriedenheit der Einstellungsmanager naturgemäß bei den Klassenbesten - um satte 13 Prozent.
Darüber hinaus zeigt der US-Marktforscher in seiner Umfrage auf, wie "Best-in-Class"-Firmen ihre Personalplanungsstrategien an die Marktveränderungen anpassen. Die Hälfte bringt HR- und Geschäftsstrategie in Einklang, ein Drittel fördert eine Kultur der Innovation und Kreativität und rund ein Viertel integriert HR- und Businessdaten miteinander.
Aberdeen befragte für die HR-Studie 140 Unternehmen verschiedener Größen und Branchen aus unterschiedlichen Regionen. Mit einem Anteil von 56 Prozent stammen die meisten Umfrageteilnehmer aus der HR-Organisation, neun Prozent kommen aus dem Unternehmens-Management. Zwei Drittel der befragten Firmen kommen aus Nord-Amerika, jeweils 13 Prozent aus Europa und der asiatisch-pazifischen Ländern und sechs Prozent aus dem Mittleren Osten und Afrika.
27 Prozent der Umfrageteilnehmer erzielen pro Jahr mehr als eine Milliarde US-Dollar Umsatz, 31 Prozent sind mittlere Firmen, die zwischen 50 und unter einer Milliarde Euro umsetzen und 42 Prozent kleinere Betriebe mit einem Jahresumsatz unter 50 Millionen Dollar.
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