Rolle des CIO

Coach über den Apple-Chef

Was CIOs von Steve Jobs lernen können

12.09.2011, von Tom KaneshigeThomas Pelkmann

Können CIOs von Apple-Lichtgestalt Steve Jobs lernen, wie man als Manager erfolgreicher wird? Personalcoach Paul David Walker antwortet im Interview.

Hat mehr Geld auf der hohen Kante als sein Heimatland: Apple-Chef Steve Jobs.Vergrößern
Hat mehr Geld auf der hohen Kante als sein Heimatland: Apple-Chef Steve Jobs.
Foto: Acaben / Wikimedia

Was unterscheidet die USA von Apple? Die Vereinigten Staaten haben weniger Cash in der Kasse. Das Unternehmen aus Kalifornien hat nach dem letzten Quartalszahlen 76,4 Milliarden Dollar auf der hohen Kante, die USA "nur" 73,7.

Dabei ist es Apple Mitte der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts genauso ergangen, wie der US-Administration Anfang August 2011: Beide wären fast in die Zahlungsunfähigkeit, vulgo: Pleite, abgerutscht. Das Unternehmen stand von 15 Jahren "kurz vor dem Ruin oder einer feindlichen Übernahme", heißt es dazu bei Wikipedia. Der Konkurs wurde unter anderem durch eine Beteiligung des Erzrivalen Microsoft in Form von stimmlosen Aktien abgewendet. In dieser Zeit war Steve Jobs nicht bei Apple.

Wohl aber im Januar 2007, als Apple einen tiefgreifenden Wechsel der Unternehmenspolitik verkündete. Mit Apple TV, dem iPod und dem iPhone begann der Konzern sein Engagement in der Unterhaltungselektronik. Es war der Grundstein dafür, dass Apple heute zu den wertvollsten Marken der Welt gehört.

Was können CIOs von der Erfolgsgeschichte des Konzerns lernen, der mit seinem Chef Steve Jobs steht, aber auch zu fallen droht. Der Personalcoach Paul David Walker antwortet in einem Interview der Kollegen von CIO.com auf diese Frage.

Jetzt den CIO Exklusiv Newsletter bestellen!
Kommentieren: Kommentieren
Weitere Inhalte zu:
Apple, Steve Jobs, iPhone, Paul David Walker, Microsoft