Onboarding-Prozess:
Unternehmen sollten neuen Mitarbeitern einen Mentor an die Seite stellen und formale Vorstellungsrunden etablieren. Das fordert der US-Marktforscher Aberdeen.
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Ernst & Young Studie:
Mitarbeiterbindung hat derzeit bei Mittelständlern Vorrang vor der Neu-Rekrutierung. Doch nutzen sie viele andere Möglichkeiten noch nicht aus.
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Web, Soziale Netzwerke, Zeitungen:
Auf Online-Jobbörsen schreiben die meisten Unternehmen Stellen aus. Soziale Netze sind laut Bitkom-Studie nur viertwichtigster Kanal.
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Microsoft kein Hauptziel mehr:
Microsoft-Programme sind längst nicht mehr Hauptziel von Cyber-Tätern. Das verkennen Firmen, warnt Aberdeen - sie gäben auch generell zu wenig für Security aus.
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Kaum Kontrolle, keine Strategie:
Kein Virenschutz, kein zentrales Management, keine Standards: Selbst Firmen, die mobile Anwendungen fördern, gehen dabei laut Aberdeen unsystematisch vor.
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Ohne Change Management :
CIOs sind oft auch für IT im Produkt zuständig. Die plagt sie laut Aberdeen heute mehr als noch 2009 - vor allem, wenn etwa das Change Management zu kurz kommt.
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70 Dollar Mobil-Kosten pro Kopf:
Statt Kosten mobiler Kommunikation zu senken, zahlen viele Firmen laut Aberdeen sogar drauf, wenn sie Mitarbeitern die Nutzung privater Smartphones bezahlen.
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Mobiler Zugriff noch selten:
Schulen Firmen Mitarbeiter nicht im Umgang mit ERP-Software, erfüllen sie seltener Liefertermine, der Monatsabschluss dauert länger – so eine Aberdeen-Umfrage.
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3 Ratschläge für bessere Organisation:
Zu vielen Unternehmen fehlt ein strukturierter Ansatz. Dabei könnten sie ihre TK-Kosten um ein Fünftel senken, behauptet jedenfalls Aberdeen-Analyst Hyoun Park.
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Rollen verstehen:
Unternehmen sollten für jede Abteilung Erfolgskriterien sowie für jede Aufgabe Rollen und Kompetenzen definieren. Das empfiehlt US-Marktforscher Aberdeen.
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Feedback, Coaching und Tools:
Mentoring, Mitarbeiterbefragung, standardisierte Beurteilungen: Das kennzeichnet laut Aberdeen Firmen, in denen Angestellte besonders gute Leistungen bringen.
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Mobile Business Intelligence:
Unternehmen, die ihre Business Intelligence (BI)-Infrakstruktur über mobile Endgeräte zugänglich machen, profitieren davon gleich mehrfach. In den Firmen steigt die Nutzung von BI-Lösungen, ebenso die Kundenzufriedenheit und -bindung. Auch zeitkritische Business-Entscheidungen werden schneller getroffen.
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40 Prozent Arbeitszeit für Informationssuche:
Wer auf eine mobile ERP-Strategie verzichtet, nimmt unpünktliche Auftragsabschlüsse und langsame Entscheidungen in Kauf, so eine Aberdeen-Studie.
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Sicherheit, Kosten, Aufwand:
Wer ein schnelles und sicheres Firmennetz will, sollte das Zugriffs-Management zentralisieren. Außerdem müssen Workflows definiert und Verantwortlichkeiten festgelegt werden, rät jedenfalls Aberdeen.
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Keine Workflows und Policies:
Zugangs-Management gilt als "unsexy". Wer es vernachlässigt, riskiert laut Aberdeen-Studie allerdings Datenverlust und unerlaubte Zugriffe. Regeln müssen her.
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Nach Neueinstellungen und Fusionen:
In manchen Unternehmen sind 96 Prozent der neuen Mitarbeiter binnen Jahresfrist noch da, in anderen nur 27 Prozent. Das hat auch mit IT-gestützten Onboarding-Verfahren zu tun, wie eine Aberdeen-Studie zeigt.
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Enterprise-IT ändert sich:
Marktplätze für Applikationen machen es den Fachbereichen einfach, Zusatzfunktionen zur Mietsoftware zu beziehen. Nur ERP trotzt noch dem Trend.
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Was Anwender wollen:
Größte Schwierigkeit bei Video-Conferencing-Lösungen ist die technische Integration, wie der US-Marktforscher Aberdeen berichtet. Dabei können die Systeme weit mehr als nur Reisekosten senken.
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Ausfallzeiten:
Unternehmen, die in Public Clouds speichern, können ihre Daten erheblich schneller wiederherstellen. Nach einer Studie der Aberdeen Group verkürzen sich Downtime-Zeiten gegenüber Band-Backups oder transportablen Platten erheblich.
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12 Tage für Daten-Integration:
Eine gut aufgestellte IT integriert eine neue Datenquelle in ein BI-System. Dafür setzen sie Data Cleansing-Tools und Modelling-Software ein, wie US-Marktforscher Aberdeen herausfand.
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