Accenture-Analyst:
Dem iPad sei Dank: Bei Business-Entscheidern in Banken wächst das Verständnis für die Bedeutung von IT. Den Geldhäusern gelingt es immer häufiger, die besten Informatiker der Welt einzustellen. Warum der Job eines Banken-CIOs trotzdem nicht einfach ist, erläutert Samad Masood von Accenture im Gespräch mit cio.de.
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Accenture zu Mobile-Trends:
Dieses Jahr wollen CIOs weltweit mehr Geld für Mobile IT ausgeben. Die Accenture-Studie untersucht Mobile-Ausgaben, Mobile-Trends und Mobile-Strategien.
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Jedes Business ist digital:
Schuhläden, die Kunden per Smartphone bei der Konkurrenz erwischen; Apps, die sozialer sind als ihre Nutzer - Accenture skizziert den künftigen IT-Einsatz.
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T-Systems, Atos, Accenture:
Die Einteilung in vier Klassen hilft Firmen laut Experton beim Umgang mit mobilen Apps. Die Analysten raten, mit dem Testen externe Anbieter zu beauftragen.
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Tipps von Accenture:
BYOSD oder CYOD - mit zwei neuen Kürzeln umschreibt Berater Accenture Konzepte, die den BYOD-Ansatz einschränken - und so für Firmen leichter handhabbar machen.
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Mobility, Cloud & Co.:
Unternehmen, die neue IT-Technologien einsetzen, sollten ihre Sicherheitsmodelle daran anpassen. Laut Accenture gelingt dies häufig nur unzureichend.
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Gartner, IDC, Accenture und Co.:
Als längst überfälligen Vorstoß in die Reihe kleinerer Tablets sehen Experten Apples iPad Mini. Umstritten ist, ob der Preis des Tablets zu hoch ist.
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Accenture: Scheitern vermeiden:
In vielen Firmen stehen Collaboration-Initiativen an. Alex Krass von Accenture stellt in einer Analyse seinen prozessorientierten Ansatz vor.
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Talentpool und Mobilität:
Schieflage am Arbeitsmarkt: Europäische Firmen suchen händeringend nach Fachpersonal. Gleichzeitig sind viele Hochqualifizierte immer noch ohne Job.
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Accenture: Skills ermitteln:
Rausgeschmissenes Geld: Nur jeder fünfte Arbeitnehmer in den USA hat in den vergangenen fünf Jahren über Weiterbildungsprogramme etwas dazugelernt.
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IBM, Accenture, Atos:
Gut 3,3 Milliarden Euro investieren CIOs in diesem Jahr in Consulting und Systemintegration rund um ihr SAP-System. PAC hat die Anbieterlandschaft analysiert.
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Accenture: Cloud keine Konkurrenz:
Die Accenture-Analysten nennen drei Gründe für das Festhalten an klassischen ERP-Systemen. Cloud-Services führen keinesfalls zu ihrem Untergang.
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Accenture: Fehler der Firmen:
Arbeitgeber sparen an Mitarbeiterweiterbildung und jammern zugleich über zu wenig qualifiziertes Personal. Was Unternehmen gegen Fachkräftemangel tun können.
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Gesundheitswesen:
Gesundheitsinformationen per IT auszutauschen, ist in vielen Ländern selbstverständlich. Nicht in Deutschland. Eine internationale Studie von Accenture sagt warum.
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ERP in der Cloud:
Geringerer TCO, Two-Tier-Strategie, Customizing und Co. Der Betrieb einer ERP-Lösung in der Cloud bietet Vorteile - wenn man sechs Kernfragen stellt.
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Accenture: global suchen:
Das Problem ist nicht die Knappheit, sondern die Verteilung. Unternehmen sollten ihre Suche auf Brasilien, China, Indien und neue Web-Plattformen ausdehnen, so Accenture.
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T-Systems, IBM, CSC & Co.:
Zwei widersprüchliche Trends prägten das Jahr: steigender Preisdruck und wachsende Umsätze. T-Systems, IBM, Accenture, CSC und Capgemini im Kurzcheck.
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KPMG zur Provider-Zufriedenheit:
CSC, IBM, HP, Atos und Accenture – alles namhafte Provider von IT-Services. Und alle schneiden sie in einer KPMG-Studie vergleichsweise schlecht ab.
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Sparkassen-Finanzgruppe:
Franz Bergmüller ist neuer IT-Vorstand der Feuersozietät Berlin Brandenburg und der Öffentlichen Leben. Vorgängerin Barbara Schick ist nun im Vorstand der VKB.
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Lünendonk-Liste:
Zwar T-Systems steht unangefochten an der Spitze, doch IBM holt auf. Der Verfolger wuchs 2011, während die Nummer eins nachgab.
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Lünendonk-Liste:
Auf dem deutschen Mmarkt führt McKinsey vor der Boston Consulting Group und Roland Berger. Insgesamt tummeln sich mehr als 14.000 Consultants in dem Segment.
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Einsparpotenzial von 20 Prozent:
Netzwerk-Outsourcing kann sich finanziell, bei Skalierbarkeit und Performance lohnen. Das sagt Accenture - und stellt drei Optionen und fünf Prüfkriterien vor.
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Personal-Marketing:
Die Karriere-Websites von Fresenius, Telekom und ThyssenKrupp kommen besonders gut an. Das ergab eine Umfrage des Marktforschers Potentialpark.
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6 Tipps gegen Expertenmangel:
Die Nachfrage nach Analytics-Talenten wächst, das Angebot jedoch nicht. Was CIOs gegen den bevorstehenden Expertenmangel tun können, verrät Accenture.
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Mobile Geräte, Apps und Cloud Computing:
Speziell für die Healthcare-IT zeigen Themen der Messe Medica und eine Accenture-Studie, welche Entwicklungen zu erwarten sind - für Ärzte wie für Patienten.
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Webcast zu Business Intelligence:
Die In-Memory-Technologie ermöglicht die Analyse großer Datenmengen. Ein Raad-Analyst und ein Accenture-Berater erklären, was CIOs beachten sollen.
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FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - SAP-Aktien haben sich am
Freitag trotz einer für die Märkte schockierenden Umsatzprognose von
Infosys aus Indien mit leichten Verlusten gut gehalten. Die Anteile
an dem Walldorfer Softwareunternehmen dämmten anfängliche Verluste
von bis zu 1,42 Prozent im frühen Geschäft schnell ein und verloren
zuletzt noch 0,38 Prozent auf 59,55 Euro. Der Dax stand
indes 0,67 Prozent ...
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Anbieter- und Berater-Check:
Experton hat sich Anbieter und Berater für Mobile Device Management angeschaut. Quadranten geben Auskunft über die führenden Firmen wie MobilIron und Accenture.
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Studie von Robert Half:
In den USA starten viele IT-Abteilungen mit höheren Budgets ins neue Jahr. Kehrseite laut Robert Half: Der Engpass an IT-Spezialisten verschärft sich weiter.
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Nachfolger startet Mitte April:
Markus Hupfer verlässt den Technologiekonzern und macht sich selbstständig. Sein Nachfolger Till Rausch war zuletzt CIO bei der Gehe Pharmahandel GmbH.
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Den Geldhäusern gelingt es immer häufiger, die besten Informatiker der Welt einzustellen. Warum der Job eines Banken-IT-lers trotzdem nicht einfach ist, erläutert Accenture-Analyst Samad Masood.
Sie heißen Kiboo, Digital Shadows oder Tesobe - sieben Anbieter sind am gestrigen Mittwoch in London zusammengekommen, um beim FinTech Innovation Lab für ihre Produkte zu trommeln. Der Berater Accenture veranstaltet diese Konferenz, die die technologische Entwicklung für die Finanzbranche abbilden soll. Die Deutsche Bank, die Credit Suisse, Goldman Sachs und andere Häuser schickten Vertreter. Am Rand der Veranstaltung sprach cio.de mit Samad Masood, dem Programm-Manager der Konferenz. Er verantwortet Accentures Technology Research in Großbritannien und das Forschungsfeld Infrastructure Services weltweit. Herr Masood, stimmen Sie der These zu "Banking ist heute IT"? Samad Masood (lacht): Ganz so ist es noch nicht. Selbstverständlich sind die vielfältigen Herausforderungen an Banken - vom veränderten Kundenverhalten über Regularien und Compliance bis zu Sicherheitsfragen - in erster Linie mit Technologie zu lösen. Dennoch bleibt Banking immer auch eine Vertrauenssache auf persönlicher Ebene zwischen Kundenberater und Kunde. Deshalb wird das Bankwesen auch nie komplett ins Digitale wandern. Wo kann IT konkret helfen? Masood: Zum Beispiel in der verbesserten - nämlich individuelleren - Kundenansprache. Wer die vielen Daten und Informationen über das Kundenverhalten geschickt analysiert, lernt die Verbraucher genauer kennen und kann ihnen bessere Services anbieten. Ein Anbieter wie Kiboo macht Datenanalyse auch für den privaten Endkunden nutzbar: Seine Lösung erstellt einen Überblick über die Ausgaben des Kunden und bildet grafisch ab, für welche Art von Produkten und Dienstleisten wieviel Geld ausgegeben wurde. Sehr junge Menschen können dadurch lernen, ihr Konsumverhalten zu beobachten. Glauben Sie, dass die Business-Seite in den Banken wie CEO und CFO (Chief Financial Officer) die Bedeutung der IT richtig einschätzt? Haben IT-Entscheider ausreichend Einfluss? Masood: Meiner Erfahrung nach ja. Die Business-Seite versteht, welche Rolle die IT spielt. Das zeigt sich etwa daran, dass Banken genug IT-Budget bereitstellen. Sie halten nichts vom Klischee des 50-jährigen Banken-CEOs ohne Technik-Affinität … Masood: Viele unserer Studien zeigen, dass IT-Affinität nicht unbedingt ans Alter gekoppelt ist. Gerade das iPad hat hier neuen Schwung gebracht. Auch nicht-technische Führungskräfte sind davon begeistert und verstehen, wie Technik eingesetzt werden kann. Sicherheitsdiskussionen kamen eher von der IT als von Business-Seite. In Asien oder Afrika ist es leichter, ganz neue Core-Banking-Systeme zu entwickeln In Deutschland haben wir die Situation, dass in vielen Banken noch mit Legacys gearbeitet wird, die 30 Jahre und mehr auf dem Buckel haben. Masood: Das ist kein speziell deutsches Problem, sondern es betrifft die gesamten westlichen Industrienationen. Natürlich haben es Banken in Asien und Afrika insofern leichter, ganz neue Core-Banking-Systeme zu entwickeln. Dafür haben sie bekanntlich ganz andere wirtschaftliche und technische Probleme. In Deutschland ist in puncto IT viel vom Fachkräftemangel die Rede, auch bei Banken. Masood: Banken haben einige der besten Informatiker der Welt, das können sie sich auch leisten. Eben weil sie Budget für die IT bereitstellen. Warum sollte ein begabter Informatiker zu einer Bank gehen? Masood: Weil die Arbeit dort herausfordernd und spannend ist. Banken-IT bewegt sich in einem schnellen, innovativen Umfeld. Informatiker müssen die Anwender im Haus zufriedenstellen, auf die veränderten Bedürfnisse der Endverbraucher eingehen, Compliance-Vorgaben erfüllen und vor allem immer für höchste Sicherheit sorgen. Gleichzeitig sollen sie die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle unterstützen und Umsatz generieren. Das ist eine hochinteressante Aufgabe! Wie ist denn Ihr Eindruck vom gestrigen FinTech Lab? Masood: Sehr gut. Wir sehen, wie die IT-Lösungen für die Finanzindustrie an Reife gewinnen. Und hier waren wirklich innovative Start-Ups dabei. Finance-IT ist in Bewegung.
Dem iPad sei Dank: Bei Business-Entscheidern in Banken wächst das Verständnis für die Bedeutung von IT. Den Geldhäusern gelingt es immer häufiger, die besten Informatiker der Welt einzustellen. Warum der Job eines Banken-CIOs trotzdem nicht einfach ist, erläutert Samad Masood von Accenture im Gespräch mit cio.de.