Es war ein Fall, der viele in Amerika aufwühlte: Ein Student nahm
sich das Leben, nachdem ihn ein Kommilitone wegen seiner
Homosexualität öffentlich gemobbt hatte. Der Täter muss jetzt für 30
Tage ins Gefängnis. Ihm drohten bis zu zehn Jahre Haft.
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Der Verdacht erhärtet sich: Google manipuliert nach Ansicht der
EU-Kommission bei der Online-Suche Ergebnisse - und benachteiligt
Konkurrenten. Nun verlangt Brüssel von dem Suchmaschinen-Giganten
Zugeständnisse. Sonst drohen milliardenschwere Geldstrafen.
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Der Verdacht erhärtet sich: Google manipuliert nach Ansicht der
EU-Kommission bei der Online-Suche Ergebnisse - und benachteiligt
Konkurrenten. Nun verlangt Brüssel von dem Suchmaschinen-Giganten
Zugeständnisse. Sonst drohen milliardenschwere Geldstrafen.
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New York/Berlin (dpa) - Mit dem Mega-Börsengang von Facebook wird
das Geschäft des weltgrößten Online-Netzwerks unter verschärfte
Aufsicht der Anleger kommen. Was kann sich damit alles verändern?
Eine Auswahl an Fragen und Antworten:
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Business Intelligence:
Agil und flexibel müssen Unternehmen sein, die im Wettbewerb bestehen wollen. Daher werden Realtime-Informationen wichtiger. Doch nicht immer ist klar, wo Echtzeitverarbeitung sinnvoll ist und was das für die BI-Systeme bedeutet.
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Facebook ist an der Börse angelangt, doch ein fulminantes Debüt mit
atemberaubenden Kursgewinnen blieb dem weltgrößten Online-Netzwerk
versagt. Stattdessen häuften sich die Pannen, die Banken mussten
rettend eingreifen und eine Partnerfirma stürzte ab.
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Facebook schafft mit Leichtigkeit den Sprung vom Internet an die
Börse: Die Investoren reißen dem Sozialen Netzwerk seine Aktien aus
den Händen. Anteilsscheine für 16 Milliarden Dollar wechseln den
Besitzer. Am Ende dürfte sogar noch mehr Geld fließen.
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Facebook schafft mit Leichtigkeit den Sprung vom Internet an die
Börse: Die Investoren reißen dem Sozialen Netzwerk seine Aktien aus
den Händen. Anteilsscheine für 16 Milliarden Dollar wechseln den
Besitzer. Am Ende dürfte sogar noch mehr Geld fließen.
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Facebook gelingt der Sprung vom Internet an die Börse mit
Leichtigkeit: Die Investoren reißen dem sozialen Netzwerk seine
Anteilsscheine aus den Händen. Aktien für 16 Milliarden Dollar
wechseln den Besitzer. Es dürfte sogar noch mehr Geld fließen.
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Facebook stürmt an die Börse: Die Aktie sprang zum Handelsstart um
über zehn Prozent hoch. Für das Soziale Netzwerk beginnt eine neue
Ära. Facebook muss hochgesteckte Erwartungen der Investoren erfüllen,
die es unter die wertvollsten Unternehmen der Welt hievten.
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FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Wenige Stunden vor dem für
Freitagnachmittag geplanten Börsengang von Facebook laufen die Wetten
auf den ersten Kurs des Papiers. Beim Börsenhändler Lang & Schwarz
stand die Indikation am Freitagmorgen bei 60 Euro - also deutlich
über dem Ausgabepreis von 38 Dollar. Doch wie schon in den Vortagen
sind die Schätzungen weit gespreizt: ETX Capital in London sah die
Aktie ...
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Facebook ist sauber an der Börse angekommen, doch ein fulminantes
Debüt mit atemberaubenden Kursgewinnen blieb dem weltgrößten
Online-Netzwerk versagt. Die Aktie rutschte zeitweise sogar an den
Ausgabepreis von 38 Dollar ab.
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Die Nachfrage nach Facebook-Aktien ist enorm: Nachdem das Soziale
Netzwerk zuerst den Preis für das einzelne Wertpapier angehoben
hatte, wirft es nun auch noch mehr der Anteilsscheine auf den Markt.
Dabei keimen gerade jetzt Sorgen ums wichtige Werbegeschäft auf.
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Mobiles Büro für Verkaufsleiter:
Ein Tablet-PC im Backend? - Da sieht ihn ja der Kunde gar nicht! Der Handelskonzern hat sich trotzdem entschlossen, seine Verkaufsleiter mit iPads auszurüsten.
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Facebook wird offenbar nur knapp am Ehrentitel des größten
US-Börsengangs vorbeischrammen. Die Nachfrage der Investoren ist so
groß, dass das Online-Netzwerk angeblich noch mehr Aktien auf den
Markt werfen will.
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Detroit (dpa) - Schlechte Nachrichten für Facebook kurz vor dem
Börsengang: Nach einem Bericht des "Wall Street Journal" vom Dienstag
plant der Opel-Mutterkonzern General Motors, keine Werbung mehr auf
dem sozialen Netzwerk zu schalten. Die Marketing-Verantwortlichen des
Autobauers seien zu dem Schluss gekommen, dass die Anzeigen die
Kunden kaum erreichten, schrieb die Zeitung. Von General Motors ...
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Open-Source-Lösung:
Die Hamburger Versicherung Hansemerkur hat eine Open Source-basierte Entwicklungsplattform eingeführt. IT-Chef Horst Karaschewski verspricht sich "ansprechende Benutzeroberflächen", die Abläufe vereinfachen und beschleunigen sollen.
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New York (dpa) - Facebook ist eine Macht im Internet. Und doch
gibt es Dinge, die selbst Gründer Mark Zuckerberg und seine
Mitstreiter ängstigen. Im Börsenprospekt muss Facebook alle seine
Sorgen offenlegen - damit kein Investor später sagt, er habe
nicht um die Risiken seiner Geldanlage gewusst. Die Liste ist mehr
als 20 Seiten stark. Wovor Facebook am meisten Respekt hat:
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Facebook kann mit Millionen Nutzerdaten um Werbekunden buhlen.
Angaben über Hobbys oder Musikgeschmack garantieren aber keine
gelungenen Anzeigen, warnen Experten. In Sozialen Netzwerken wollen
Menschen lieber mit Freunden chatten, als auf Werbung klicken.
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Bilfinger Berger Facility:
IT-Chef Thomas Thürck hat die komplexe Rechteverwaltung in dem dezentralen Unternehmen auf eine einheitliche Plattform gehievt. Zugangsrechte werden aber weiterhin dezentral vergeben.
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Die Popularität von Smartphones und Tablets ist das Handicap von
Facebook. Die Haupt-Einnahmequelle des Netzwerks, die Werbung, greift
bisher nämlich vor allem auf dem klassischen PC. Mit einer neuen
App-Plattform will das Unternehmen diese Herausforderung meistern.
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Die Popularität von Smartphones und Tablets wird für Facebook zum
Handicap. Die wichtigste Einnahmequelle des Online-Netzwerks - die
Werbung - greift bisher nämlich vor allem auf dem klassischen PC. Das
Unternehmen sah sich zu einer Warnung an Anleger gezwungen.
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Windows-Ratgeber:
Wir haben für Sie 48 besonders hilfreiche Tricks zusammengestellt, die das neue Windows 7 rundum besser machen und bei der Bedienung helfen.
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Sicherheit konfigurieren:
Anwender nutzen im Unternehmen das iPad überwiegend dazu, sensible Daten zu speichern, auf Firmen-E-Mails zuzugreifen und mit dem Netzwerk zu kommunizieren. Genauso wichtig ist es aber für Administratoren wie für die Nutzer, sich mit den Sicherheitseinstellungen zu beschäftigen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr iPad absichern.
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Werbung und Lokalisierung:
Reklame und Lokalisierungsaktivitäten saugen viel Smartphone-Energie. Das fanden US-Forscher heraus. Sie wollen nun einen "Energy Debugger" entwickeln.
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Leipzig (dpa) - Vor dem Landgericht Leipzig hat am Dienstag der
Prozess gegen den Gründer und Chef des illegalen Filmportals Kino.to
begonnen. Die sächsische Generalstaatsanwaltschaft wirft dem
39-jährigen Leipziger die massenhafte Verletzung des Urheberrechts
vor. Er soll von allen Kino.to-Machern am meisten profitiert und über
Werbe-Anzeigen Millionen kassiert haben. Für den Prozess sind vier
Verhandlungstage ...
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Apple iTunes U:
Apple überarbeitet den Bildungsbereich im iTunes Store und stellt eine eigene App für iTunes U vor, die Download und Nutzung der Medien in sich vereint. Wir stellen iTunes U auf dem iPhone vor.
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Dicke Autos, viel Geld, ein Leben in Spanien. Mit dem illegalen
Filmportal Kino.to machte ein Leipziger Millionen. Ab Dienstag steht
der Gründer und Chef des Portals vor dem Landgericht.
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... Zeigt Wi-Fi-Qualität. WLAN-Qualität anzeigen mit Network Strength 1.3.1. Kostenloses Menüleistentool, das die Wi-Fi-Verbindungsqualität anzeigt. ...