Fünf Stunden mehr pro Woche:
Arbeit von zuhause sollte eigentlich Beruf und Privatleben besser vereinbar machen. Laut US-Arbeitsministerium ist zumindest teilweise das Gegenteil der Fall.
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Smartphones & Co.:
Wer sich die Arbeitszeit frei einteilen darf, arbeitet deutlich mehr. Doch die Angestellten sind trotzdem zufrieden, wie eine Umfrage von iPass ergab.
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Schlafraum und Home Office:
Angestellte wollen keinen schicken Titel sondern ein angemessenes Gehalt und einen Job, in dem sie etwas bewegen können. Ein langes Wochenende wäre auch nett.
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Euphorie hält nur 3 Jahre:
Jobzufriedenheit und das Gefühl fairer Bezahlung sind schnell verflogen. Nur Stress und lange Arbeitszeiten bleiben, wie eine Studie Australischer Forscher zeigt.
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Es lebe die Kommunikation:
Neue Arbeitsplätze sind mehr als moderne Möbel und viel Licht. Die Unternehmenskultur müsse sich ändern, Hierarchien abgebaut werden. Die Atmosphäre müsse zur Kommunikation anregen. Zu dem Ergebnis kam eine Tagung in Berlin.
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Erreichbar am Smartphone:
Auch wenn immer wieder Klagen über die Entgrenzung der Arbeit erschallen: Die meisten Berufstätigen finden das laut Swisscom-Umfrage nicht schlimm - meistens.
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Ständige Erreichbarkeit:
Die meisten Führungskräfte sind rund um die Uhr erreichbar. Das führt auf Dauer zu Stress und macht krank, so eine Studie der TU München und Mercer.
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Studie Statistisches Bundesamt:
Führungskräfte arbeiten nicht nur sehr lang, sie klagen auch besonders häufig über Zeitdruck und Arbeitsbelastung. Dennoch halten sie ihren Job für sinnvoll.
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Experten-Webcast:
Der IT-Leiter von Hebetechnik-Anbieter Carl Stahl berichtet, wie Mitarbeiter SAP Work Manager und SAP CRM Service Manager in der mobilen Instandhaltung nutzen.
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Edeka-Pilotprojekt:
Mit Mehrarbeit schieben laut Haller Wirtschaftsforschern oft Hochqualifizierte ihre Karriere an. Edeka plant nun ein Modell, Überstunden langfristig anzulegen.
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Gratis-Massage, Smartphone:
Nirgendwo sind Bewerbern Gehalt und flexible Arbeitsorte wichtiger als hierzulande, so SuccessFactors. Und: HR-Abteilungen nutzen Social Media oft nur partiell.
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Stress und Burnout:
Bieten Firmen keinen Ausgleich zum Arbeitsstress, laufen Mitarbeiter davon. Das sagen Personaler laut Studie der BWA - und bestätigen damit andere Umfragen.
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Work-Life-Balance:
Yahoo hat alle Mitarbeiter zurück ins Büro beordert - und damit eine breite Diskussion ausgelöst. Office oder Home Office? Wir haben die wichtigsten Argumente zusammengestellt.
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8 Tipps für Fragen:
Personaldienstleister OfficeTeam fragte HR-Experten, welche ungewöhnlichen und überraschenden Fragen ihnen bei Vorstellungsgesprächen begegnet sind.
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Was in 5 Jahren verschwinden wird:
Ein ruhiges helles Büro, eine Stummtaste für laute Kollegen und einen Assistenten. Das wünschen sich Angestellte, wie eine Umfrage von Linkedin ergab.
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Fahrgemeinschaften keine Alternative:
Morgens auf dem Weg zur Arbeit schon mit Kollegen schnacken? Das kommt für die meisten Deutschen nicht in Frage - jeder Sechste ist ein Morgenmuffel und will eigentlich nur seine Ruhe haben.
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Gegen E-Mail-Wahnsinn:
Auch Führungskräfte bei Daimler können ihre E-Mails künftig im Urlaub löschen lassen. Das hebt die Schwaben von Firmen wie Volkswagen, SAP oder E.ON ab.
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Mit sozialer Plattform:
Eine neue Lösung für Content Analytics spart Mitarbeitern aus Forschung und Entwicklung bis zu 30 Prozent der Zeit für die Suche nach Informationen.
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Studien von AOK und BKK:
Ständige Erreichbarkeit setzt Beschäftigten zu und führt zu psychischen Leiden, zeigen Daten zweier Krankenkassen. SAP steuert aus AOK-Sicht erfolgreich gegen.
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Google über Facebook & Co.:
Bei der beruflichen Nutzung sind Manager aktiver als ihre Mitarbeiter – sogar als Young Professionals, wie eine Google-Studie ergab.
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E-Mail, Telefon, Web:
Ab 7.24 Uhr lesen deutsche Angestellte im Durchschnitt Arbeits-Mails. Auch nach Feierabend sind viele erreichbar - der Bürotag verliert laut Mozy seine Grenzen.
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Vereinbarkeit von Familie und Karriere:
Wer in Teilzeit arbeitet, kann seine Karriere vergessen. Das hat eine Studie von A.T. Kearney ergeben. Das ist auch für Firmen schlecht: Fachkräfte fehlen.
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Not macht erfinderisch - auch bei der Lehrlingssuche. Weil immer mehr
Ausbildungsplätze leerbleiben, gehen Firmen inzwischen mit wertvollen
Prämien auf Nachwuchsfang.
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Online-Einkauf am Firmen-PC:
Private Online-Einkäufe im Büro verbieten die meisten CIOs laut Robert Half nicht mehr. Exzessiver Nutzung allerdings wollen sie mit Kontrollen vorbeugen.
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Work Life Balance:
Jeder Zweite ist auch abends erreichbar, so das Ergebnis einer Forsa-Studie. Bemerkenswert sind die festgestellten Unterschiede zwischen Alt und Jung.
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Zeitdruck und Arbeitsdichte:
Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland fühlt sich bei der Arbeit gehetzt. Das ergab die Studie „Psycho-Stress am Arbeitsplatz“ des DGB.
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Fakten und Vorstand egal:
Beim Entscheiden und beim Bewältigen von Krisen hören Führungskräfte in erster Linie auf Kollegen und auf ihren Bauch, so das Ergebnis einer aktuellen Studie.
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Folgen von BYOD:
EU-Agentur Enisa weist auf unerwartete Folgen von "Bring Your Own Device" hin: Mitarbeiter könnten der IT Zugriff zu Daten auf ihren Privatgeräten verweigern.
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Stress und Hetze:
Die Studiendaten von unter 35-Jährigen hat der DGB hinsichtlich Arbeitszeiten, Arbeitsintensität sowie psychische und physische Belastungen analysiert.
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Folgen der Nachrichtenflut:
Jeder dritte Top-Entscheider bekommt 100 bis 300 Mails am Tag. Sie zu bearbeiten, raubt Zeit - und führt zu Fehlern mit teils ernsthaften Folgen, so Varonis.
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Arbeit von zuhause sollte eigentlich Beruf und Privatleben besser vereinbar machen. Laut US-Arbeitsministerium ist zumindest teilweise das Gegenteil der Fall. Überstunden sind bei Heimarbeitern eher die Regel als die Ausnahme.
Arbeit von zuhause sollte eigentlich Beruf und Privatleben besser vereinbar machen. Laut US-Arbeitsministerium ist zumindest teilweise das Gegenteil der Fall.