SAP-Konkurrent verstärkt sein Middleware-Segment:
Der weltweit zweitgrößte Software-Hersteller Oracle hat den Kauf von BEA Systems angekündigt. Das Unternehmen teilte am Freitag mit, dass es BEA für 17 US-Dollar je Aktie übernehmen wolle. Gegenüber dem Konkurrenten SAP gewinnt Oracle mit diesem Schritt aus Analysten-Sicht klar an Vorsprung im Middleware-Bereich.
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Bea präsentiert die neue Lösung Liquid VM:
Die Java Virtual Machine für Hochleistungsumgebungen Jrockit soll zur technischen Basis neuer Virtualisierungsprodukte des Software-Anbieters BEA werden. Das hat der Hersteller im Rahmen seines Projekts Bare Metal auf der in Peking veranstalteten Anwenderkonferenz Bea World angekündigt. Die erste Virtualisierungslösung des Unternehmens heißt Liquid VM und ist eine Ablaufumgebung für Applikationen ...
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BEA Systems kooperiert mit ASPone:
Der Anbieter BEA Systems hat mit ASPone, einem auf Finanzdienstleister spezialisierten Serviceprovider, eine Lösung für das Transaktions-Reporting entwickelt. Die Software soll Unternehmen die Umsetzung der Market in Financial Instruments Directive (MiFID) erleichtern.
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IBM und BEA Systems führen den AIM-Markt an:
Software-Anbieter haben ihre weltweiten Umsätze für "Application Integration and Middleware" (AIM) im Vergleich zu 2004 um 7,1 Prozent gesteigert. Die Hersteller erzielten im vergangenen Jahr Einnahmen in Höhe von 8,5 Milliarden US-Dollar. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Gartner.
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BEA Systems mit drei Kernlösungen dabei:
Drei Kernlösungen von BEA Systems haben beim Vergabeverfahren für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte den Zuschlag erhalten. Web-Logic Server und Aqua-Logic Service Bus bilden das skalierbare und hochverfügbare Rückgrat der Broker-Dienste. Als Kernstück des Registrierdienstes Service Directory Service (SDS) wird BEA Aqua-Logic Service Registry implementiert.
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Markttrends für Application Infrastructure und Middleware:
Die Wirtschaftssituation und Übernahmen verlangsamen das Wachstum: 2008 hinkt den Vorgängerjahren in seiner Entwicklung deutlich nach. SOA und BPMS erweisen sich dennoch als treibende Kräfte im Geschäft.
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Fachabteilungen noch zu wenig einbezogen:
Nur wenige Unternehmen beziehen bei SOA-Projekten Fachbereiche grundsätzlich mit ein. Auch was genau hinter dem Kürzel steckt, wissen viele Teilnehmer einer Studie immer noch nicht genau. Jeder Fünfte verzichtet auf Service Level Agreements (SLAs).
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Strategien von BEA/Oracle, IBM, Microsoft und SAP:
Nicht einmal jedes zehnte Unternehmen nutzt Enterprise 2.0. Dabei könnte man damit das Wissensmanagement verbessern, Geschäftsprozesse optimieren und die innerbetriebliche Zusammenarbeit verbessern.
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IBM, BEA und Oracle bleiben vorn:
Der Markt für Ressourcensoftware ist im vergangenen Jahr weltweit um 4,4 Prozent gewachsen. Das Volumen betrug damit sieben Milliarden Dollar. Dies folgt aus einer Studie des Marktforschungsunternehmens IDC.
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Analysten-Kolumne:
Die vor kurzem angekündigte Übernahme von Fuego durch BEA passt zu den aktuellen Trends im Bereich Integrationssoftware – Konsolidierung der Anbieter und Konvergenz des Angebots für serviceorientierte Architekturen (SOA) und Business Process Management (BPM). Aber warum ist die Kombination von SOA und BPM eigentlich so attraktiv?
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Server-Konsolidierung:
Die Pflege heterogener Netzwerke verlangt einen hohen Adminstrationsaufwand, der sich in der Total Cost of Ownership (TCO) niederschlägt. Entscheidende Kosten können durch die Konsolidierung der Server-Landschaft eingespart werden.
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Web Services:
Web Services galten letztes Jahr noch als Hype. Doch zunehmend berichten Early Adopters nicht mehr nur von ihren Experimenten sondern können auch auf den produktiven Einsatz verweisen. Drei Fallbeispiele.
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Neue Maxime Service-orientierte Infrastruktur (SOI):
Wer Service-orientierte Architekturen (SOA) und Virtualisierung gemeinsam angeht, steigert die Agilität der Unternehmens-IT stärker als bei getrennten Vorhaben. Diese These vertreten zwei Anbieter und rufen damit die Maxime einer Service-orientierten Infrastruktur (SOI) aus.
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Vier Monate Projektlaufzeit:
Nach vier Monaten Projektlaufzeit hat die Dekabank eine neue Lösung produktiv geschaltet, die eine zentrale Zugriffsschicht für das Fonds-Management ermöglicht. Basis ist die BEA Aqualogic Data Service Platform (ALDSP).
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Investionen verzögern sich:
Viele europäische Unternehmen sind noch immer skeptisch gegenüber Web 2.0. Dadurch verzögern sich auch die Investitionen in die entsprechenden Technologien. Das liegt vor allem am mangelnden Verständnis für den Geschäftsnutzen. Die Firmen wünschen sich mehr Aufklärung über die Vorteile dieser Technologien. Diese These vertritt eine europäische Studie des Anbieters BEA Systems.
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Service-orientierte Architekturen 2008:
Es kommt Licht in die unübersichtliche Gemengelage von Produkten und Anbietern. Die Komponenten für eine vollständige SOA sind definiert und Hersteller lassen sich einzelnen Bereichen zuordnen.
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Service-orientierte Architekturen:
Eine Vielzahl von Anbietern wirbt mit dem Hype-Kürzel SOA für ihre Produkte. Die Übersicht zu behalten fällt Anwendern schwer. Sie setzen auf große Anbieter, trotz der Gefahr, in größere Abhängigkeit zu geraten. Doch SAP und Microsoft drohen Gefahren im Kampf um Marktanteile. IBM könnte sich zum No-Name-Applikationsanbieter entwickeln.
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Plattform-Rollout von Europa nach Asien und Amerika:
Die Credit Suisse hat den Rollout einer Java Application Platform (JavaAP) von Europa nach Asien und Amerika gestartet. Die Bank verspricht sich davon Wettbewerbsvorteile.
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Verbesserung der Geschäftsprozesse und weniger Kosten:
44 Prozent der deutschen Firmen versprechen sich von Enterprise Portalen eine Verbesserung der Geschäftsprozesse. Mehr als ein Drittel hofft Kosten zu sparen. Das ist das Ergebnis einer Befragung des Lösungsanbieters BEA Systems.
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Wachstumsfokus Mittelstand:
Mit der Ankündigung, Business Objects für 4,8 Milliarden Euro zu übernehmen, sorgte SAP Anfang Oktober für Schlagzeilen. Bislang hatten die Walldorfer - anders als Konkurrent Oracle - nicht auf milliardenschwere Zukäufe gesetzt, sondern auf organisches Wachstum. Der Milliarden-Deal zeigt nun, dass SAP ein rasches Wachstum im Mittelstand nur mit größeren Zukäufen für realisierbar hält.
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Otto Group:
Seit Jahren baut die Otto Group das Kerngeschäft Handel konsequent in Richtung Multi-Channel-Vertrieb aus. Beim E-Commerce spielt das Hamburger Familienunternehmen in der obersten Liga mit. Nach Amazon ist Otto der weltweit zweitgrößte Händler im reinen Endverbrauchergeschäft.
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Hohe Erwartungen an Kostensenkungen:
Mehr als jedes zweite SOA-Budget liegt höher als eine Million US-Dollar und die Projekte werden immer langfristiger angelegt - SOA ist erwachsen geworden. Dieses Loblied stimmen die Analysten von GCR Custom Research an, und zwar in einer Studie, bei der im Auftrag des Anbieters BEA Systems 150 Unternehmen befragt wurden, die bereits mit SOA arbeiten.
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Gartner-Zahlen zum Middleware-Markt:
Umsatzrückgang für Tibco im Middleware-Geschäft - IBM, Oracle, Microsoft und Software AG konnten dagegen mehr umsetzen. Application-Integration, SOA und BPM treiben den Markt, Open Source schmälert die Umsätze.
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Larry Ellison setzt auf Fusion:
Wie besessen kauft Oracle-Gründer Larry Ellison Firmen auf. Dennoch funktioniert der wuchernde Software-Konzern erstaunlich gut.
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Identity- und Access-Management:
IAM soll die zentrale Zugriffskontrolle ermöglichen. Doch noch nicht in allen Angeboten, wo IAM draufsteht, ist IAM auch schon drin. Der Trend geht zu IAM-Suiten, was eine Konsolidierung unter den Anbietern nach sich ziehen wird.
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Probleme heterogener Systemlandschaften:
Portalsoftware-Lösungen für Firmen sind im Funktionsumfang und der Integrationstiefe deutlich besser geworden. Allerdings weisen sie noch erhebliche Schwächen bei der Integration auf. Dies geht aus der neuen Portalsoftware-Vergleichsstudie von CSC Ploenzke hervor. Probleme werfen vor allem heterogene Systemlandschaften mit uneinheitlichen Benutzerschnittstellen auf.
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Nur sieben Prozent sehen CIOs in der Hauptverantwortung:
Business Process Management ist Sache der Geschäftsleitung, nicht der IT. Auf diesen Nenner lassen sich die Ergebnisse einer Umfrage des Anbieters BEA Systems bringen. Eine starke Führung gilt denn auch als mitentscheidend für eine erfolgreiche BPM-Implementierung.
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Manager legen Wert auf IT-Architektur:
Fast alle Unternehmen sehen Vorteile in einer serviceorientierten Software-Architektur (SOA). Laut dem "Self-Assessment-Programm" von Software-Anbieter BEA Systems wollen Firmen mit einem entsprechenden Design ihrer IT den Service für Kunden, Partner sowie Mitarbeiter verbessern und die Effizienz steigern.
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Integration von SOA bis ESB:
Die Integration prozessgetriebener Lösungen in bestehende Systeme ist eine der größten Herausforderungen an die IT der Zukunft. Nach einer Analyse des Beratungsunternehmens Butler Group wird die IT in den Firmen in den kommenden Jahren nicht mehr daran gemessen, neue Geschäftsbereiche zu erschließen. Stattdessen soll sie sich besser an die Bedürfnisse der User anpassen und sich in die Strategie des ...
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Von Plattformen bis Clientware:
Der Einsatz von Open-Source-Software in Unternehmen wird auf allem Management-Ebenen heftig diskutiert. Eine neue Studie des Dienstleisters CSC Ploenzke stellt die alternativen Angebote für die IT-Infrastruktur eines Unternehmens vor und zeigt die wichtigsten Vertreter in den Segmenten Plattformen, Middle-, Server- und Clientware.
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