43 Prozent der CIOs wollen das Regelwerk umsetzen:
Die Anpassung an die Regularien nach Basel II ist für 43 Prozent der CIOs das dringlichste Compliance-Projekt, das noch in diesem Jahr ansteht. Das geht aus der aktuellen CIO-Online-Umfrage hervor.
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Umsetzung bis Ende 2006 gefordert:
Von der Gefahr, die Kontrolle über Kernprozesse an den Outsourcing-Partner zu verlieren bis zum Testen der Software: IT-Verantwortliche in Banken müssen ihr Unternehmen 2006 den Bestimmungen vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht anpassen. Dazu legt die österreichische Nationalbank einen detaillierten Leitfaden vor.
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Mehr Anforderungen an Daten- und Risiko-Mangement:
Wegen regulatorischen Anforderungen wie Basel II und Sarbanes-Oxley haben Banken im vergangenen Jahr verstärkt in ihre IT investiert. Eine Befragung des Lösungsanbieters AIM Software zeigt außerdem, dass steigende Datenqualität als ein Kernbereich des Risiko-Managements betrachtet wird.
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Umsetzung kein reines IT-Problem:
IT-Verantwortliche sollen Basel-II-Vorgaben möglichst schnell umsetzen. Dabei fehlt im im Augenblick noch der gesetzliche Rahmen. Für Finanzdienstleister reicht es nicht, formale Risiken ins Risiko-Management und die Kapital-Kalkulation einzubinden. Basel II verlangt vielmehr, dass Finanzinstitute umfassend ihre operationalen Risiken identifizieren, bewerten und berichten. Die Berater von Bearingpoint ...
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Flexible IT-Lösungen beseitigen Datenchaos :
Datenverfügbarkeit und -verarbeitung sind seit Basel II die zentralen Herausforderungen für die Banken. Im Durchschnitt geben die Kreditinstitute dafür bis 2005 rund zwölf Prozent ihres Gesamtbudgets aus. Das ist ein Ergebnis einer Studie von Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut.
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Risiko-Management:
Bei Beschaffungs-, Lieferanten- und Outsourcing-Verträgen achten Manager sehr auf Potenziale zur Kostensenkung. Der Blick in die Details kommt dabei oft zu kurz.
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Aberdeen feiert Compliance als Effizienz-Motor:
Regularien wie der Sarbanes-Oxley Act(Sox) oder Basel II sind keine Hemmnisse, sondern Treiber für Kostensenkungen und schlankere Geschäftsabläufe. Das behauptet zumindest der US-Marktforscher Aberdeen in einer Studie.
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Firmen erwarten kaum Vorteile:
Ende nächsten Jahres treten die unter dem Namen Basel II bekannten Richtlinien zur Risikoabsicherung von Bankkrediten in Kraft. Auf dieses Datum haben sich inzwischen auch mittelständische Unternehmen vorbereitet: In einer Befragung der WGZ-Bank gab jedes zweite Unternehmen an, detaillierte Kenntnisse über Basel II zu besitzen. Um ihr eigenes Rating zu verbessern, wollen die Mittelständler unter anderem ...
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150 Unternehmen mit Bank21-Proberechnung:
In Vorbereitung auf die neue Solvabilitätsverordnung (SolvV) haben die 470 Volks- und Raiffeisenbanken im GAD-Geschäftsgebiet eine zweitägige Fach- und IT-Schulung absolviert. 150 Banken arbeiten bereits mit Bank21, einem Zusatz-Tool in der Basel-II-Komponente.
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Folgen von GDPdU und Basel II :
Die gesetzlichen Vorgaben zur Datenspeicherung in Unternehmen sind in den vergangenen Jahren deutlich verschärft worden. Dennoch nimmt gerade einmal die Hälfte der europäischen CIOs dieses Thema wirklich ernst. Das geht aus einer Studie des IT-Dienstleister Ciena hervor. Firmen kann das teuer zu stehen kommen.
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Basel II rückt in den Blickpunkt:
Datenverfügbarkeit- und Verarbeitung sowie Speichertechniken sind ein Thema im nächsten Jahr: Über ein Drittel der Unternehmen wollen im Bereich Storage am stärksten investieren. Das ergab eine aktuelle Umfrage von CIO-Online.
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Basel II als Effizienz-Motor:
Ungewohnte Töne beim Thema Compliance: Statt das Klagelied von der Bürokratie zu singen, preist der Berater Detecon Basel II, MiFID und Solvency II als Chance für mehr Effizienz.
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Basel-II-Anforderungen treiben IT-Ausgaben:
Das Zusammenführen von Daten aus der Produktionsebene einerseits und Geschäftsanwendungen andererseits - Stichwort "vertikale Integration" – wird die IT-Investitionen in der Prozess-Industrie antreiben. Noch aber greifen viele Unternehmen auf Behelfslösungen zurück. Das geht aus einer Studie des Beratungsunternehmens Pierre Audoin Consultants (PAC) hervor.
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Potenzial für externe Berater:
Versicherungen sehen ihre IT nicht ausreichend für das Projekt Solvency II gerüstet. Das EU-Regelwerk zum Risiko-Management soll 2010 in Kraft treten, die Vorbereitungen laufen bereits. 63 Prozent der Versicherer wollen dafür externe IT-Consultants zu Rate ziehen. Das geht aus einer Studie der Fachhochschule Wiesbaden und der Management-Beratung Risknet hervor.
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„BASEL II “:
Ab 2005 sollen neue Kreditvergabe-Richtlinien in Kraft treten.
Damit verteuern sich Kreditzinsen für Unternehmen, die ihre Kennzahlen
nicht klar darlegen können. Beim Reporting ist die IT gefordert.
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IT und der Mensch als größte Herausforderung:
Die Bedeutung der IT für Solvency II wird von vielen Versicherern noch unterschätzt. Obwohl die erhöhten Datengrundlagen hohe Anforderungen an die EDV stellen, zögern die Assekuranzen noch beim Kauf neuer Lösungen. Das gehört zu den Ergebnissen der 4. Handelsblatt Jahrestagung Solvency II, die zurzeit in Köln stattfindet.
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Daten- und Risiko-Management als Hauptaufgaben der Banken:
Die Finanzbranche arbeitet weiterhin angestrengt an der Erfüllung gesetzlicher Regulierungen. Basel II, MiFID oder der amerikanische Sarbanes-Oxley Act treiben die Investitionen in die IT an. Das ist das Ergebnis einer Studie des Lösungsanbieters AIM Software.
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Automatische Prozessverarbeitung vs. Dokumentation:
Lange hielt sich die Auffassung, dass mit dem Thema Compliance im Grunde nur die anderen gemeint sein könnten. Mittlerweile ist klar, dass mehr oder weniger alle betroffen sind, egal ob ein Unternehmen an US-Börsen notiert ist oder nur in Europa aktiv ist. Sei es Sarbanes-Oxley, Basel II, Solvency II oder KonTraG, es ist für jeden etwas dabei, und meist wird man sich sogar mit mehreren Regelwerken ...
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Vorstände attestieren steigende Bedeutung:
Basel II, Sarbanes-Oxley und die seit Jahresanfang geltenden Mindestanforderungen an das Risiko-Management - die Vorstände deutscher Banken sind sich des Themas Compliance bewusst. Das geht aus einer Studie von Steria Mummert Consulting und der Universität Leipzig hervor.
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IT-Anwendervereinigung will Geschäftsprozesse optimieren:
Der Mittelstand will in seine IT investieren. Voraussetzung ist, dass dadurch an anderer Stelle im Unternehmen Kosten gespart werden. Andererseits sollen aber auch die IT-Kosten selbst sinken. Das wiederum soll mit Hilfe innovativer Strategien und Technologien möglich werden. Diese Pläne äußerten Teilnehmer einer Umfrage der IT-Anwendervereinigung Common. Für sie haben außerdem Sicherheits- und rechtliche ...
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ISO 17799 und ITIL als wichtigste Standards:
Dass Unternehmen Gesetzesvorgaben nur als Stolpersteine empfinden, können die Analysten von Forrester nachvollziehen. Sie geben auch zu, dass im Dschungel aus 25 Regelwerken in Europa und den USA mittlerweile kaum noch ein Durchkommen ist. Dennoch: Die Hälfte der Firmen, die sich durch all die Vorgaben hindurchgekämpft und die IT entsprechend umgestellt hat, gibt heute an, der Laden laufe besser. ...
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Sarbanes Oxley als Motor für neue Anwendungen:
Nicht die Höhe des Etats ist entscheidend für die Effizienz und Qualität einer IT-Abteilung, sondern, wie sie mit finanziellen und personellen Ressourcen umgeht. So dienen 43 Prozent aller neuen Projekte einer herausragenden IT-Abteilung der Produktivitätssteigerung. In einer durchschnittlichen Abteilung sind es weniger als ein Drittel. Das ist das Ergebnis einer weltweiten Umfrage des IT-Dienstleisters ...
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Global Information Security Survey 2007:
CISO in Deutschland - nicht der schlechteste Job. Zumindest auf den ersten Blick. Öfter als ihre internationalen Kollegen berichten deutsche Chief Information Security Officer an den Vorstand. Stärker als andere CISOs vertrauen sie ihrer Arbeit. Trotzdem bekommen sie knappere Budgets. Und: Immer häufiger scheitert die Sicherheit an den Mitarbeitern. So lautet das Fazit der Global Information Security ...
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Transparenz im Unternehmen schaffen:
Neue Gesetze zwingen Unternehmer, die Qualität ihrer Kennzahlen und die Verlässlichkeit des Controllings zu prüfen. Amerikanische Richter drohen mit drakonischen Strafen, falls CEOs an US-Börsen falsche Bilanzen abliefern - willentlich oder aus purer Ahnungslosigkeit. Auch in Deutschland fordert der Gesetzgeber mehr Budget-Klarheit. Business Intelligence kann helfen.
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Kummerliste deutscher IT-Manager veröffentlicht:
Aktuelle Budgetbeschränkungen bereiten deutschen CIOs das meiste Kopfzerbrechen.
Erst danach folgen Bedenken wegen Viren und Würmern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Marktforschungsunternehmens Vanson Bourne im Auftrag von Hitachi Data Systems.
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Analysten-Kolumne:
Die wachsende Zahl von Naturkatastrophen, die fortschreitende Globalisierung, aber auch schärfere Corporate-Governance-Regeln machen Risiko-Management für Unternehmen wichtiger denn je. Zudem steigen die gesetzlichen Anforderungen an Risiko-Management, etwa durch das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich oder durch Basel II.
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Verluste durch System-Ausfälle zu oft eine unbekannte Größe:
Durchaus selbstbewusst präsentieren sich die befragten IT-Verantwortlichen in einer Symantec-Studie zum Thema Backup-Strategien. Fast 90 Prozent haben demnach viel Vertrauen in ihre Lösungen zur Datensicherung. Trotzdem dauert es bei vielen Firmen mehr als vier Stunden, bis Systeme nach einem Ausfall wieder voll funktionieren.
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Nicht einmal jedes zweite Institut ist mit seiner IT-Sicherheit zufrieden:
Ihrem Risiko-Management für klassische Bereiche wie Markt, Kredit und Liquidität geben vier von fünf Banken gute Noten - bei der IT-Security sieht es dagegen deutlich schlechter aus. Hintergrund sind Schwierigkeiten bei der Integration der Systeme und ein Mangel an Flexibilität. Das geht aus einer Studie des Marktforschers Deloitte hervor.
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Wie die IT für Durchblick sorgt:
80 Prozent der europäischen Manager sind mit der Informationsqualität in ihrem Unternehmen unzufrieden. Firmenzukäufe und Fusionen vernebeln den Blick. Zugleich steigt mit den Kreditvergaberichtlinien Basel II der Bedarf an Transparenz. Gefragt sind geeignete Business-IntelligenceWerkzeuge. Der Trend der Anbieter geht zu immer umfangreicheren Paketlösungen.
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Zu hohe Risiken durch fehlende Marktstandards:
Basel II oder die Umstellung auf den internationalen Rechnungslegungsstandard (IFRS) sind weitgehend erledigt, jetzt müssen Banken die integrierte Risikosteuerung angehen. Noch aber zögern die Kreditinstitute - schlechte Datenqualität und fehlende Standards lassen Investitionen in Hard- und Software als zu gewagt erscheinen. Das können die Analysten von Steria Mummert in ihrem "Kompass Banksteuerung ...
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