Artikel zum Thema "Booz" bei CIO.de

ERP aus der Cloud hat zu viele Nachteile

Booz-Studie zur ERP-Auswahl: ERP aus der Cloud hat zu viele Nachteile (Foto: MEV Verlag)
Booz-Studie zur ERP-Auswahl: Cloud-basierte ERP-Systeme sind zwar günstiger als Inhouse-Installationen, doch wenig anpassungsfähig und verfügen nur über Kernfunktionen. Testmöglichkeiten bei Updates fehlen auch. » zum Artikel

Booz: Datenflatrate "ein historischer Fehler"

Netze an der Grenze: Booz: Datenflatrate
Netze an der Grenze: Mobile Anwendungen bringen die Netze ihrer Belastungsgrenze nahe, warnt Booz. Die Berater schlagen als Alternative zu Flatrates differenzierte Preismodelle vor. » zum Artikel

Consumerization verändert das Gesundheitssystem

Studie von Booz: Consumerization verändert das Gesundheitssystem (Foto: Booz & Company)
Studie von Booz: Booz geht von einem fundamentalen Wandel im Gesundheitswesen aus: Patienten und IT rücken in den Mittelpunkt. Anbieter sollten sich consumer-centric ausrichten. » zum Artikel

Booz: Die 5 Typen von IT-Abteilungen

Verschenkte Potentiale: Booz: Die 5 Typen von IT-Abteilungen (Foto: PinkBlue - Fotolia.com)
Verschenkte Potentiale: IT-Abteilungen machen zu wenig aus ihrem Potential als Teiber von Neuerungen, so Booz. Über drei Schritte könnten sie sich zu einem von fünf Typen entwickeln. » zum Artikel

Booz: Die erfolgreichsten IT-Player

Microsoft, Oracle, IBM: Booz: Die erfolgreichsten IT-Player (Foto: MEV Verlag)
Microsoft, Oracle, IBM: Die Analyse der 50 weltweit größten IKT-Unternehmen zeigt: Am besten aufgestellt sind die, die ein starkes Kernangebot mit maßgeschneiderten Diensten erweitern. » zum Artikel

In Deutschland die meisten CEO-Wechsel

Booz: Positives Zeichen: In Deutschland die meisten CEO-Wechsel (Foto: Kamaga - Fotolia.com)
Booz: Positives Zeichen: Jeder sechste deutsche Konzern tauschte 2011 den CEO aus. Und Booz & Company fand heraus, dass CEOs aus eigenen Reihen erfolgreicher sind als extern geholte. » zum Artikel

In 5 Schritten zum Change

Booz-Tipps für IT-Projekte: In 5 Schritten zum Change (Foto: Login - Fotolia.com)
Booz-Tipps für IT-Projekte: Schlechtes oder fehlendes Change-Management zählt zu den Hauptgründen für das Scheitern von IT-Projekten. Berater Booz erklärt, wie Veränderungen gelingen. » zum Artikel

Die Fehler beim Einrichten eines PMO

Program Management Office: Die Fehler beim Einrichten eines PMO (Foto: MEV Verlag)
Program Management Office: In eine passive Rolle gedrängt oder ohne Rückendeckung von oben: Booz untersucht, welche Fehler Firmen beim Einrichten eines Program Management Office machen. » zum Artikel

SAP auf Rang 6 der Top-Innovatoren

F&E-Investitionen: SAP auf Rang 6 der Top-Innovatoren (Foto: SAP AG)
F&E-Investitionen: Die Walldorfer gehören laut Booz zu den zehn deutschen Firmen mit dem höchsten F&E-Budget. International führt im Ranking der IT-Branche Samsung - nicht Apple. » zum Artikel

Risiko externe Software-Entwicklung

Sicherheitsstudie: Risiko externe Software-Entwicklung (Foto: flucas - Fotolia.com)
Sicherheitsstudie: Anwendungslücken verursachen die meisten Sicherheitsprobleme. Security-Profis fühlen sich wegen häufigen Entwicklungs-Outsourcings machtlos, so Booz und (ISC)². » zum Artikel

Digitalisierung soll das Gesundheitswesen retten

Lünendonk-Studie: Digitalisierung soll das Gesundheitswesen retten (Foto: Heiko Barth - Fotolia.com)
Lünendonk-Studie: Man muss die Kosten wieder in den Griff bekommen, heißt es bei Lünendonk. Letztlich gehe das nur durch eine Steigerung von Wirtschaftlichkeit und Qualität. » zum Artikel

Der Führungsstil von Steve Jobs

Apple-Chef mit Macken: Der Führungsstil von Steve Jobs (Foto: Albert Watson)
Apple-Chef mit Macken: Er war ein genialer Vordenker ebenso wie ein launenhafter und tyrannischer Chef. Wie nachahmenswert das ist, untersucht Jon Katzenbach von Booz. » zum Artikel

Manager müssen Offline-Zeiten einplanen

E-Mails fehlt Tiefe: Manager müssen Offline-Zeiten einplanen (Foto: Rido - Fotolia.com)
E-Mails fehlt Tiefe: Die Effektivität eines Managers hängt nicht nur davon ab, E-Mail und andere elektronische Kommunikationskanäle zu beherrschen sondern sie auch mal abschalten zu können. » zum Artikel

Die Top 25 Management-Beratungsunternehmen

Lünendonk-Liste: Die Top 25 Management-Beratungsunternehmen (Foto: nyul - Fotolia.com)
Lünendonk-Liste: Auf dem deutschen Mmarkt führt McKinsey vor der Boston Consulting Group und Roland Berger. Insgesamt tummeln sich mehr als 14.000 Consultants in dem Segment. » zum Artikel


Artikel zum Thema "Booz" im IDG-Netzwerk
 

Cloud-basierte ERP-Systeme sind zwar günstiger als Inhouse-Installationen, doch wenig anpassungsfähig und verfügen nur über Kernfunktionen. Testmöglichkeiten bei Updates fehlen auch.
Mobile Anwendungen bringen die Netze ihrer Belastungsgrenze nahe, warnt Booz. Die Berater schlagen als Alternative zu Flatrates differenzierte Preismodelle vor.
Nicht nur in Deutschland gibt es immer wieder negative Schlagzahlen, was die Effizienz und die Bezahlbarkeit des Gesundheitswesens betrifft. Was einmal als selbstverständlich war– die ärztliche Versorgung der Bevölkerung ist und bleibt aufgrund ihres besonderen Charakters ein Zuschussgeschäft ähnlich wie das Schul- und Universitätssystem –, gilt so seit einigen Jahren nicht mehr. Insgesamt ist das Gesundheitswesen zu einer Sphäre von Investition und finanziellem Ertrag erklärt worden. Eine solche Entscheidung hat Folgen. Leistungen für die Gesundheit sind plötzlich nicht nur unter den Gesichtspunkten von bestmöglicher Vorsorge und Heilung zu betrachten, sondern die Kostenüberlegungen rücken immer weiter nach vorne. So sollte die Einführung einer Praxisgebühr vor zehn Jahren dazu dienen, die "Patientenströme zu lenken" – sprich die Leute davon abzuhalten, (zu) oft zu einem Arzt zu gehen. Wie man jetzt hört, hat das nicht funktioniert. Auch die netten Einnahmen über die Jahre hinweg sind jetzt kein Argument mehr – man braucht sie schlicht im Moment nicht. Mit anderen Worten: Das deutsche Gesundheitswesen ist im Ganzen betrachtet profitabel. Krankenkassen erzielen Überschüsse, und auch die vielerorts bereits dominierenden Krankenhausketten in privater Hand lohnen sich. Dennoch wollen die Stimmen nicht verstummen, die eine baldige Pleite des Gesundheitswesens voraussagen. Gesundheitssystem auf Dauer nicht finanzierbar So erklärte der Chef der Berliner Charité, Karl Max Einhäupl, am 29.12.2012 in der FAZ das Gesundheitssystem auf Dauer nicht mehr für finanzierbar. Wörtlich führte er aus: "Die Innovationszyklen werden immer kürzer, aber die Innovationskosten steigen. Das wird auf die Dauer nicht zu finanzieren sein. Eines Tages könnte das dazu führen, dass es zwei verschiedene Klassen von Patienten gibt: Die Menge, die nur die Basisversorgung erhält, und die wenigen, die sich privat eine bessere Versorgung leisten können. Es könnte zu einer Entsolidarisierung des Gesundheitssystems kommen." Hilfe könnte aus den USA kommen. Dort diagnostiziert die Beratungsgesellschaft Booz & Company einen fundamentalen Wandel im Gesundheitswesen: Die "Consumerization" sei drauf und dran, das Healthcare-System zu transformieren. Denn den Patienten oder "Konsumenten" des Gesundheitswesens würden ganz neue Aufgaben beim Management ihrer eigenen Befindlichkeiten, Krankheiten oder gesundheitlichen Probleme zukommen. Entwicklung in den USA: Gesundheit privatisiert Als Beispiel verweisen die Autoren von Booz & Company auf die Ausdehnung von medizinischen Beratungszentren in den USA, die vermehrt in der Nähe von Ladenketten oder großen Malls eröffnet würden. Große Versicherungen oder andere Organisationen wie Highmark, Florida Blue oder United Healthcare würden direkt neben Lebensmittel- oder Bekleidungsläden solche Zentren eröffnen. Damit reagieren sie auf die wachsende Unsicherheit vieler Patienten (Konsumenten), wie sie mit den Leistungen und beständigen Reformen des Gesundheitswesens zurechtkommen sollen. Indem die Krankenversorgung immer mehr privatisiert wird, indem Unternehmen aus ihrer Verantwortung aussteigen und alles den Arbeitnehmern überlassen, gibt es laut Booz & Company einen steigenden Bedarf an Beratung. Wie soll man sich als einzelner verhalten, welche Versicherungen abschließen, und was kostet das Ganze? "Consumerization" steht dabei vor allem für den Wandel eines Gesundheitssystems von einer Business-to-Business- (B2B) zu einer Business-to-Consumer-Ausrichtung (B2C). Bisher wären die einzelnen Personen mehr von Versicherungen und anderen Healthcare-Organisationen verwaltet worden. Ihre individuellen Meinungen und Wünsche seien zweitrangig gewesen. In einem Gesundheitswesen nach B2C-Prinzipien, das sich jetzt allmählich herausbilde, soll den Patienten/Konsumenten eine mehr aktive Rolle zukommen. Healthcare-Player sollen sich "consumer-centric" aufstellen In der Folge dieser Entwicklung müssten sich alle Healthcare-Player mehr "consumer-centric" aufstellen. Laut Booz & Company gelte das nicht nur für die USA, sondern für alle westlichen Industrieländer, in denen neue wirtschaftliche Verhaltensweisen im Healthcare-Bereich eingeführt würden. Darüber hinaus spielten die IT und neue Systeme zur Erfassung, Verwaltung und Analyse von Patientendaten (Big Data) eine immer wichtigere Rolle. Diese Tendenz wird auch in einem höchst interessanten Artikel der New York Times über das amerikanische Gesundheitswesen und die „stimuli" der Obama-Administration und ihre Effekte bestätigt: "A Digital Shift on Health Data Swells Profits in an Industry" (New York Times, 19.02.2013).

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