Bundesrechnungshof:
1600 Lizenzen einer unbrauchbaren Software, 200 fast neue Drucker und PCs im Lager - was der Bundesrechnungshof Ministerien und Behörden dieses Jahr ankreidet.
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Prüfbericht des Bundesrechnungshofs:
Der aktuelle Prüfbericht des Bundesrechnungshofs könnte einige Seiten interessanten Lesestoff und Arbeitsanregungen für den künftigen Bundes-CIO enthalten. Eine ganze Reihe von IT-Projekten kommt in den Augen der Prüfer schlecht weg. An vorderster Front steht das Verteidigungsministerium. Gleich vier Projekte der Bundeswehr stehen in der Kritik.
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Bundesrechnungshof fordert mehr IT-Controlling:
In seinem Ergebnisbericht 2004 drängt der Rechnungshof auf ein verstärktes IT-Controlling im öffentlichen Dienst. Oft würden weder Bedarf, Mittel noch der Erfolg geprüft.
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Bundesrechnungshof rügt IT-Projekte der öffentlichen Hand:
Die IT-Projekte des Bundes erweisen sich immer wieder als Geldvernichtungsmaschine. Neben fehlender Sachkenntnis bemängelt der Bundesrechnungshof auch in diesem Jahr wieder mangelnde Termintreue und dramatische Budgetüberziehungen. Die Schäden liegen in Millionenhöhe.
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7 Beispiele vom Rechnungshof:
Der Bundesrechnungshof prüft die Haushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes. In den „Bemerkungen 2012" bekommen viele öffentliche IT-Projekte nicht gut weg.
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Nach Herkules-Verriss im Handelsblatt:
Das IT-Projekt bei der Bundeswehr heißt Herkules. Es ist eines der wenigen Public-Private-Partnership-Projekte (PPP), die es überhaupt noch gibt. Es ist teuer, und es dauert lange. Ein neuer Bericht an den Bundestag wirft scheinbar kein gutes Licht auf das Modernisierungsvorhaben. Oder sind Mehrkosten und längere Laufzeiten ganz normal - bei einer derartigen Mammutaufgabe?
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Vergabeverfahren:
Anonyme Briefschreiber setzen eines der größten Outsourcing-Projekte ins Zwielicht. Das Verteidigungsministerium bestreitet die Vorwürfe. Der Bundesrechnungshof ermittelt.
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Opposition kritisiert überzogenes Projektvolumen:
Die Bundeswehr startet ihr rund sieben Milliarden Euro teures IT-Projekt Herkules. Der Haushaltsausschuss des Bundestags gab den Weg frei und billigte die Verträge zwischen der Bundeswehr und den Unternehmen Siemens Business Services und IBM Deutschland.
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Bundesanstalt für Arbeit:
Der Bundesrechnungshof hat zum wiederholten Male die Bundesanstalt für Arbeit kritisiert. Der Helpdesk sei nicht korrekt ausgelagert worden, das 30 Jahre alte IT-System noch immer nicht abgelöst.
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Zurück zu Microsoft:
Das Außenministerium will seine Clients von Linux zurück auf Windows migrieren. Anwender hätten sich beklagt und Microsoft sei nicht viel teurer.
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Senat beschließt neue IT-Strategie:
Das Land Berlin will seine IT standardisieren. Eine wichtige Aufgabe soll dabei der bisherige Landesbetrieb für Informationstechnik (LIT) übernehmen, der zu einem IT-Dienstleister umgewandelt wird. Das hat der Berliner Senat beschlossen.
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Kritik von Bitkom und Initiative D 21:
Schon vor der Ernennung des designierten Bundes-CIOs Hans Bernhard Beus regt sich Widerstand in den Industrieverbänden Bitkom und Initiative D21. Hauptkritik: Der Bundes-CIO darf gegenüber den mit Ressorthoheit ausgestatteten Ressort-CIOs aus den Bundesministerien nicht das Machtwort im so genannten Führungsrat sprechen.
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Referenten der Hamburger IT-Strategietage 2005:
Bernd Kieseler leitet das DV- und Informationswesen in der Hauptverwaltung der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG), und er macht das außergewöhnlich erfolgreich: Die Berufsgenossenschaft der Dienstleistungsberufe, die mit knapp 2.000 Mitarbeitern mehr als 500.000 Unternehmen mit gut 6,5 Millionen Beschäftigten versichert, hat auf einen Schlag 17 Prozent aus ihrem IT-Haushalt herausgebrochen – ...
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Steuerverschwendung:
Im IT-Bereich verschwendet die öffentliche Hand Millionen. Das zeigen die Jahresberichte der Rechnungshöfe von Bund und Ländern. Die Gründe: Kompetenzmangel und fehlende Kontrollinstanzen.
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US-Ministerien vernachlässigen Datensicherheit:
US-Ministerien gehen nachlässig mit sensiblen Daten und Informationen um. Immer wieder kommt es zu Datenverlusten oder gar Datendiebstahl. Die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit kritischer Informationen und IT-Systeme ist nicht gewährleistet. Verantwortlich hierfür sind erhebliche Lücken bei der Informationssicherheit, und zwar sowohl was die Schulung der Mitarbeiter als auch technische ...
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Zusammenarbeit zwischen CIO und Controller wird wichtiger:
IT-Controlling ist in deutschen Unternehmen unterentwickelt. Zu diesem Schluss kommt der internationale Controller Verein e.V. (ICV) aufgrund einer Newsletter-Umfrage.
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Länder bleiben auf 300 Millionen Euro Kosten sitzen:
Die Bemühungen der Länder, die Software für die Finanzverwaltung bundesweit zu vereinheitlichen, sind anscheinend endgültig gescheitert. Die für das Projekt mit dem Namen "Fiscus" gegründete Gesellschaft soll im März aufgelöst werden, sagte Jürgen Tostberg, Pressesprecher des niedersächsischen Finanzministeriums zu CIO-Online. Die geplatzten Pläne sollen Kosten von 300 Millionen Euro verursacht haben.
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Die wöchentliche CIO-Kolumne:
Der Bundesrechnungshof hat in der vergangenen Woche seinen Ergebnisbericht 2003 vorgestellt. In puncto IT enthält er alle Kardinalfehler, die CIOs begehen können. Drei Muster von Missmanagement fallen ins Auge.
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Länder sollen Steuerverwaltung vereinheitlichen:
Trotz des Scheiterns des IT-Projektes "Fiscus" halten Bund und Länder an ihren Plänen fest, die Software für die Steuerverwaltung zu vereinheitlichen. Allerdings werde die Entwicklung der Lösung nun ausschließlich in die Hände der Länder gelegt, hieß es aus dem Bundesfinanzministerium. Das gescheiterte Projekt hat nach verschiedenen Schätzungen bis zu 900 Millionen Euro gekostet.
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IT-Outsourcing der Bundeswehr:
Das Verteidigungsministerium wird das Projekt "Herkules" an das Konsortium
ISIC 21 vergeben, es besteht aus den Unternehmen CSC Ploenzke, dem
Luftfahrt- und Elektronikkonzern EADS und dem Telefondienstleister
Mobilcom. Das bestätigte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Oberstleutnant Michael Kötting, am
Freitag.
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Bundesagentur verpasst Partnern Maulkorb :
Den beteiligten Unternehmen bleiben nur wenige Monate, um die Software für Hartz IV umzusetzen. Sie müssen eine Lösung entwickeln, die mehrere Millionen Anträge zentral erfassen und die Auszahlungen berechnen kann. Zu dem Stand der Entwicklung dürfen sie nichts sagen.
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Radikale Migration bei VBG:
Die Verwaltung-Berufsgenossenschaft (VBG) hat ihre IT auf Open-Source-Produkte
umgestellt. Der Effekt: höhere Qualität der meisten IT-Services und deutlich
geringere Kosten. Das Projekt wird auf den Hamburger IT-Strategietagen vorgestellt.
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WARUM SO VIELE E-GOVERNMENT-PROJEKTE SCHEITERN:
Weil es bei E-Government-Anwendungen an Kompetenz fehlt, hoffen IT-Dienstleister
auf öffentliche Aufträge. Doch durch politischen Druck, überzogene Erwartungen und die
Unerfahrenheit der Beteiligten geraten die Public-Projekte reihenweise in Schieflage.
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Gerhard van der Giet:
Der neue IT-Direktor im Bundesverteidigungsministerium ist seit gut drei Monaten im Amt. Doch die üblichen 100 Tage zur Bewährung sind dem früheren Referatsleiter des Deutschen Bundestags nicht vergönnt gewesen.
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Artikel zum Thema "Bundesrechnungshof" im IDG-Netzwerk
1600 Lizenzen einer unbrauchbaren Software, 200 fast neue Drucker und PCs im Lager - was der Bundesrechnungshof Ministerien und Behörden dieses Jahr ankreidet.
1600 Lizenzen einer unbrauchbaren Software, 200 fast neue Drucker und PCs im Lager - was der Bundesrechnungshof Ministerien und Behörden dieses Jahr ankreidet.