Studie der Butler Group:
SOA-basierte und flexible IT-Architekturen helfen Unternehmen, langfristige IT-Strategien zu entwickeln. Das behauptet die Butler Group in ihrer jüngsten Studie über "IT-Strategy and Architecture".
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Neue Kommunikations-Architektur in Unternehmen:
Die über die letzten 20 Jahre gewachsenen Kommunikations-Strukturen in Unternehmen werden den Anforderungen nicht mehr gerecht. Notwendig sind laut einer Untersuchung der Butler-Group integrierte Kommunikationsdienste und Werkzeuge für die Zusammenarbeit der Angestellten. Das Grundprinzip dabei: Alle sind mit allen vernetzt.
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Content Management:
Inhalte gehören zu den unterschätzten Aktiva in den Unternehmen. Durch Content Management Systeme lassen sie sich erschließen und verwerten. Die Butler Group untersucht in ihrer Studie Szenarien, Anbieter und Marktsituation im CMS-Bereich.
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Fokussierung auf Prozesse:
In der Debatte um IT-Integration spielt die Service-orientierte Architektur (SOA) eine wichtige Rolle. Welche konkreten Auswirkungen SOA aber für die Unternehmens-IT hat und welche Vorteile das Modell mit sich bringt, ist vielen Firmen wegen der Komplexität des Themas noch nicht ganz klar. Das IT-Beratungsunternehmen Butler Group beantwortet diese Fragen in einem Report und hat bei der Gelegenheit ...
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Analysten rechnen mit Marktkonsolidierung:
SOA wird zum Stressfaktor. Nicht nur für überforderte CIOs, sondern jetzt auch für die Anwender von Plattformen. Die Analysten von der Butler Group behaupten, dass der Markt sich konsolidieren wird. Ihre These: Wer keine kritische Masse aufweisen kann, ist über kurz oder lang draußen.
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CONTENT MANAGEMENT:
Content Management Systeme werden meist mit der Verwaltung
von Web Sites in Verbindung gebracht. Doch jedes Unternehmen
verfügt mit Berichten, Handbüchern, E-Mails, Bildern und
anderen Formen über vielfältige Inhalte. Die Inhalte zu
strukturieren und zentral zu verwalten, verschafft Vorteile,
argumentiert die Butler Group in einer kürzlich erschienen
Studie.
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OUTSOURCING:
Die Verlagerung von IT-Dienstleistungen wird sich in den
nächsten Jahren auf drei Bereiche konzentrieren: xService
Provider, das Outsourcing von IT-Aufgaben sowie die
Zusammenarbeit mit Partnern in Übersee. Die Butler Group
begutachtet die Möglichkeiten und prognostiziert die
Marktentwicklung.
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Die Excel-Tabelle hat ausgedient:
CIOs sollten ihre IT- Projekte danach ausrichten, welchen Mehrwert sie dem Unternehmen bringen. Nur dann sind Return on Investment (RoI) und Total Costs of Ownership (TCO) nicht länger die einzigen Parameter, nach denen eine Firmen-IT gemessen wird. Doch noch fehlt es den IT-Abteilungen häufig an entsprechenden Tools und Methoden, wie das Beratungsunternehmen Butler Group herausgefunden hat.
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Kluft zwischen Behörden und Wirtschaft öffnet sich weiter:
Einmal mehr zeigt sich die öffentliche Verwaltung schlafmütziger als die freie Wirtschaft. Unternehmen setzen im Schnitt doppelt so häufig auf Business Intelligence (BI) wie Behörden, obwohl gerade diese derzeit stark vom BI-Einsatz profitieren könnten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Butler Group.
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Analysten warnen vor unbedachtem Einsatz:
In den Vereinigten Staaten standen sich zur Einführung des iPhone Menschen vor den Geschäften die Beine in den Bauch. Diesen Herbst kommt das Wunderding aus dem Hause Apple auch in Europa auf den Markt. Für die Unternehmen lauern darin Gefahren für Sicherheit und Geschäftsprozesse, meinen die Analysten der Butler Group.
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SOA-Konzepte werden selten umgesetzt:
Mehr als die Hälfte der Firmen in Europa und Australien haben bereits Server virtualisiert. Allerdings setzen nur acht Prozent SOA (Service-orientierte Architekturen)-Konzepte um. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Butler-Group.
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Kosten und Steuern erzwingen Umdenken:
Der graue PC hat ausgedient – der Rechner der Zukunft ist grün. Das ist zwar nur im übertragenen Sinne gemeint, aber feststeht: Ohne Umweltschutz geht es in der Informationstechnologie nicht mehr. Das proklamieren die Marktforscher von der Butler Group.
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Feuerwehr-Mentalität bei Anwendern überwinden:
Der Markt für IT-Sicherheitslösungen ist noch zu sehr von Einzelanwendungen geprägt, die unternehmensweites Sicherheits-Management unmöglich machen. Deshalb fordert das IT-Beratungsunternehmen Butler Group ein Umdenken von Anbietern und Unternehmen. Um effizienten Schutz gewährleisten zu können, müssen die einzelnen Lösungen zu einem integrierten Sicherheits-Service zusammengefasst werden – ...
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Server-Konsolidierung:
Das Management unterschiedlicher Server- und Speicherlösungen in der gewachsenen heterogenen IT-Landschaft wird auf Dauer schwieriger und teurer. Durch Zentralisierung lässt sich die Struktur vereinfachen und die Total Cost of Ownership senken. Doch Konsolidierung ist in erster Linie ein Prozess und keine technische Lösung, so die Butler Group.
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Herrschaftswissen als Umsatzbremse:
Unternehmen könnten ihren Umsatz steigern, wenn sie das Nutzen von Business-Intelligence-Lösungen nicht auf einen abgegrenzten Personenkreis und die reine Datenkontrolle beschränken würden. Das proklamiert zumindest das Marktforschungs-Institut Butler Group.
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Sprache als eine Anwendung unter anderen:
Mit der Konvergenz von IP-basierten Netzwerken und Telefonie ist mehr verbunden als die Ablösung einer alten Technik durch einen neuen Ansatz. Unternehmen sollten den Übergang strategisch nutzen, um Informationen zum benötigten Zeitpunkt am richtigen Ort verfügbar zu machen, so die Butler Group in ihrer Analyse.
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Integration von SOA bis ESB:
Die Integration prozessgetriebener Lösungen in bestehende Systeme ist eine der größten Herausforderungen an die IT der Zukunft. Nach einer Analyse des Beratungsunternehmens Butler Group wird die IT in den Firmen in den kommenden Jahren nicht mehr daran gemessen, neue Geschäftsbereiche zu erschließen. Stattdessen soll sie sich besser an die Bedürfnisse der User anpassen und sich in die Strategie des ...
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Project Portfolio Management kann helfen:
Good Governance ist nicht nur ein gesellschaftspolitisches Ideal - ohne eine gute IT-Steuerung geht’s auch in keinem Unternehmen mehr. Fehlt eine effektive IT-Governance, führt das in den meisten Betrieben zu zwei Dingen: Die Reihe der scheiternden IT-Projekte setzt sich fort, und die gesamte Wertschöpfung leidet. Das sind die Ergebnisse einer Studie des Marktforschers Butler Group.
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Identitätsmanagement:
Mit der einsetzenden Vernetzung auch zwischen Unternehmen erhält Software für das Identitäts- und Zugangsmanagement der Anwender zunehmend Gewicht. Die Lösungen sollten sich flexibel in bestehende Portale einpassen lassen, fordert die Butler Group und gibt eine Übersicht über den noch jungen Markt.
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IT-Sicherheit:
Für die Sicherheit des Netzwerks existieren keine Lösungen von der Stange - zu unterschiedlich sind die jeweiligen Prioritäten. Orientiert an der eigenen Security Policy sollten Unternehmen verschiedene Ansätze kombinieren. Ihre Argumentation stützen die Analysten der Butler Group auf die Evaluation der Technik und eine Marktübersicht.
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Analysten preisen RWAs als Mensch-Maschine-Schnittstelle:
Die Prozess-Optimierung flutscht, das Daten-Management wird von Tag zu Tag effizienter und die Kunden rennen dem Unternehmen die Bude ein. Alles wird besser und einfacher mit Rich Web Applications (RWAs). Das predigt jedenfalls die Butler Group.
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Anbieter verstehen die Anwender nicht:
Es macht Abläufe schneller, Geschäfte erfolgreicher und Nutzer glücklicher - ein wahres Wundermittel, dieses Business Process Management (BPM). Leider nur wird das Potenzial nicht genutzt - weil die Anbieter nicht wissen, was die Anwender wollen, so die Analysten der Butler Group.
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Austausch von Unterlagen muss effizienter ablaufen:
Mitarbeiter verschwenden bis zu 25 Prozent ihrer Arbeitszeit für Aufgaben rund um den Dokumentenerstellung. Laut einer Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Butler Group riskieren Firmen durch die schlechte Verwaltung hochwertiger Geschäftsdokumente sehr viel mehr als eine mangelhafte Business-Performance.
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Schwache Wettbewerbsfähigkeit und Leistungen:
Viele Firmen verschwenden mindestens zehn Prozent ihrer Personalkosten für unnötige Aufgaben. So haben Mitarbeiter häufig Schwierigkeiten ihre Arbeit zu erledigen, weil ihnen die richtigen Informationen fehlen. Das ist das Ergebnis der Marktforscher der Butler Group.
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Knowledge Management:
Der Markt für Business Intelligence Werkzeuge bietet ausgereifte Technik. Doch selten genug werden die Lösungen auch eingesetzt, um Prozesse effizienter zu gestalten oder die Entscheidungsfindung zu unterstützen. Den strategischen Einsatz der BI-Anwendungen bezeichnet die Butler Group in ihrer Marktanalyse als Integrated Business Intelligence.
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Langfristige Strategien zahlen sich aus:
Nach wie vor steht die IT vor der Aufgabe ihre Kosten zu senken. Einsparungen können jedoch das Ziel verfolgen, die Effizienz und Effektivität des Unternehmens zu erhöhen, so die Butler Group in einer aktuellen Studie.
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Anwendungsentwicklung:
Die Entwicklung von eigenen Applikationen gilt als risikoreich. Selbst Werkzeuge zur Verbesserung der Produktivität scheinen den Misserfolg nur zu beschleunigen. Die Butler Group plädiert daher für ein formelles Vorgehen.
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Firmen fehlt Fakten-getriebener analytischer Ansatz:
Will ein Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben, muss es die Lücke zwischen Geschäftsanforderungen und IT-Leistungen schließen. Erst durchgängige Unternehmensarchitektur schafft die richtigen Rahmenbedingungen für die IT, um Projekte, Mitarbeiter und Zahlen zu lenken.
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Unternehmens- und IT-Strategie im Gleichschritt:
Unternehmen, die künftig am Markt erfolgreich sein wollen, müssen Corporate Social and Environmental Responsibility (CSER) zu einem zentralen Bestandteil ihrer Strategie machen. Das hat Auswirkungen auf die IT-Strategie. Vorgaben des Gesetzgebers, etwa zum Umweltschutz oder zur Finanzberichterstattung lassen sich durch integrierte IT-Lösungen abbilden. Den Energie-Verbrauch im Rechenzentrum können ...
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Trend zum mobilen Unternehmen:
In den nächsten Jahren werden immer mehr Arbeitnehmer zu den so genannten "Mobile Workers" gehören. An der Einführung mobiler Unternehmenslösungen führt deshalb kein Weg vorbei. Voraussetzung dafür sind einheitliche ITK-Infrastrukturen, Service-orientierte Software-Architekturen sowie web-basierte Anwendungen, um Geschäftsfunktionen zentral und komfortabel zu verwalten und zu steuern. Das ist das ...
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