Change Management bei Aon:
Eingefahrene Gewohnheiten und Arbeitsweisen erschweren sogar hippen Collaboration-Tools den Start, wie CIO Hartmut Willebrand feststellen musste.
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Change Management:
Bei Veränderungsprojekten könnten Social Media die Kommunikation ergänzen. Doch Managern fehlt Erfahrung mit den Werkzeugen, zeigt eine Befragung von Capgemini.
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Machtstrukturen analysieren:
Laut Ardour Consulting scheitern viele Change-Projekte am mittleren Management. Machtkämpfe und fehlende Verantwortlichkeiten sind weitere Ursachen.
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Change Management:
Wie kann sich etwas im Gehirn verändern? Professor Gerald Hüther im Gespräch über Gedankenlosigkeit, Gier und Schwerstarbeit.
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IT als Berater:
Die Verfügbarkeit von Cloud-Lösungen verlangt eine neue Kompetenzverteilung zwischen Fachbereich und IT. Was der CIO tun sollte, beschreibt Joachim Philippi von Steria Mummert in seiner Kolumne.
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Kommunikation und Projektmanagement:
Change-Management scheitert, weil es unsystematisch und chaotisch durchgeführt wird. Auch die Verbindung zum Projektmanagement fehlt, so eine Mutaree-Studie.
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Wie IT-Abteilungen erfolgreicher arbeiten:
Sie tun es immer wieder: IT-Abteilungen begehen regelmäßig dieselben Fehler beim Projekt-Management. Risiken werden nicht analysiert oder nicht das richtige Personal eingesetzt. Kein Wunder, dass nur ein Drittel aller Vorhaben erfolgreich ist.
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7 Tipps zur ERP-Konsolidierung:
Nicht mangelhafte Software, sondern schlechte Beratung ist der häufigste Grund für ein Scheitern von ERP-Projekten. Das zeigt eine Studie von Godesys. Die Berater von Actinium geben Tipps, wie man das ERP besser in den Griff bekommt.
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Strategie in 3 Schritten:
Die Mehrheit der Unternehmen will die Kommunikation mit dem Endverbraucher via Social Media ausbauen - eine IBM-Studie zeigt die Hürden bei dem Ansinnen.
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Checkliste für PMO:
In PMOs sind oft die falschen Mitarbeiter. Ihnen fehlt es an Zeit, Erfahrung und Qualität. Alexander Müller-Herbst von ISG rät in seiner Kolumne, eine Ausbildungs- und Erfahrungsmatrix aufzubauen sowie die zentrale Projektorganisation an den CIO berichten zu lassen.
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Jade-Weser-Port vs. Hamburger Hafen:
Bisher laufen nur zwei Schiffe pro Woche den neuen Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven an. Hamburg hat ganz andere Probleme: Die Umschlagsmenge lässt sich nur noch durch IT-Systeme erhöhen.
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Freelancer für Projekte:
Freiberufliche IT-Projektassistenten kosten den CIO deutlich weniger als Projekt-Manager. Laut Gulp gibt es in Frankfurt besonders viele Projektassistenten.
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Management-Trends:
Das Einkommen von Managern, das Thema Risiko und die Geschlechter-Debatte werden Unternehmensführungen künftig beschäftigen. Das prophezeit Gartner.
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Insourcing von 10.000 IT-Jobs:
Der Auto-Konzern General Motors (GM) startet ein großes Insourcing-Projekt. Er will bis zu 10.000 IT-Jobs zurückholen. Viele Berater wundern sich über Umfang und Ausrichtung.
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CIO-Fortbildung:
IT-Manager müssen den Blick fürs Ganze lernen und auch die menschliche Seite des Unternehmens verstehen. Prof. Dr. Martin Högl von der LMU München erläutert, weshalb auf der Karriereleiter Schluss ist, wenn diese Kompetenzen fehlen.
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Gewofag setzt SAP-Modul ein:
Die Münchener Wohnungsbaugesellschaft Gewofag hat ihren Kundenservice neu aufgestellt. Dabei läuft die neue VoIP-Lösung auf der alten Hardware.
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DSAG: Projektmanagement fehlt:
Die DSAG ist zufrieden mit dem neuen SAP Solution Manager 7.1 – auch wenn erweiterte Projektmanagement-Funktionen fehlten. Fünf Tipps für Anwender.
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Von ITIL-Verstößen bis Misstrauen:
IT Service Management in Unternehmen ist durch inkonsistente, manuelle und intransparente Aktivitäten geprägt, zeigt eine Umfrage von Serena Software.
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Boehringer Ingelheim:
Applikationslandschaft und IT-Infrastruktur bei Boehringer sollen konsolidiert und standardisiert werden. Der Auftrag ging an SAP-Dienstleister Ciber.
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Studie: Social Software in Unternehmen:
Dass sich unternehmensinterne Social-Media-Plattformen lohnen, ist klar. Nur: Wie etabliert man sie sinnvoll? Der Leitfaden der BVDW schlägt drei Schritte vor.
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Buchtipp der CIO-Redaktion:
Das japanische Wort Kanban bedeutet übersetzt "Signalkarte" und beschreibt ein Zeitplanungssystem aus der Produktion von Toyota.
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Komplexität und kein Stellenwert:
In einer Studie listet die Deutsche Gesellschaft für Projekt-Management die größten Widerstände und Probleme bei Projekten auf.
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CIO des Jahres 2012 - Mittelstand:
Sönke Vetsch von der Börse Stuttgart hat im IT-Wettbewerb "CIO des Jahres 2012" den zweiten Platz in der Kategorie Mittelstand erreicht. Der CIO und COO der Börse Stuttgart hat die gesamte IT-Infrastruktur erneuert und dabei vier Rechenzentren auf zwei konsolidiert, Windows 7 eingeführt und die Zahl der Firmen-Notebooks um 75 Prozent verringert.
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Compliance-Verstöße:
Compliance von der Unternehmensspitze her vorleben - das heißt, nötigenfalls auch einen sehr erfolgreichen Manager zu entlassen. Darüber und über die Rolle der IT sprach cio.de mit Claudia Schmidt, Geschäftsführerin des Beraters Mutaree.
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PAC: Der IT-Arbeitsplatz der Zukunft:
Mobile Device Management und Management der Arbeitsplatzinfrastruktur sind wichtig für die Mobile-Strategie. Social Media einbinden kann dagegen teuer werden.
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Neue Trends als Treiber:
Hohe Ansprüche auf Kundenseite, Preisdruck sowie neue Konkurrenten wirbeln die erfolgsverwöhnte IT-Beratungsszene durcheinander.
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Druck durch Sparzwang:
Überall in Westeuropa – so IDC – steht die Healthcare-IT unter Druck. Nur durch Verbesserung der IT-Services und Kostenreduzierung kann sie ihre Aufgaben erfüllen.
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Kienbaum-Studie:
Personalabteilungen erfüllen Anforderungen aus dem Business immer besser - aber noch längst nicht zur vollsten Zufriedenheit, zeigt eine Kienbaum-Studie.
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Budget und Zeitrahmen gesprengt:
Mittendrin ändern Chefs Prioritäten, Beteiligte sind nicht auf demselben Wissensstand - eine Aberdeen-Umfrage zeigt, woran es beim Projekt-Management krankt.
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Social Media, Collaboration:
Die meisten Unternehmen investieren laut Jane McConnell in mobiles Arbeiten und Social-Media-Projekte. Doch bei den meisten handelt es sich noch um erste Ansätze.
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Artikel zum Thema "Change Management" im IDG-Netzwerk
Panta Rei sagte einst der griechische Philosophen Heraklit und meinte damit den beständigen Wandel, dem die Natur unterliegt - zu deutsch: alles fließt. Wilhelm Busch drückte es etwas humorvoller aus: „Eins, zwei, drei im Sauseschritt läuft die Zeit - wir laufen mit.“ Die Wirtschaft ist, makro- wie mikroökonomisch, einem beständigen Wandel unterworfen. Soweit nichts neues, aber der Wandel hat durch die digitale Komponente eine erheblich Beschleunigung erfahren, auf die das vorhandene ChangeManagement nicht immer angemessen zu reagieren weiß. Das beliebte Wortspiel „Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“ wird immer wieder auch von vielen Manager gerne, vor allem bei öffentlichen Auftritten, in den Mund genommen. Aber gehen Unternehmen und deren Führungskräfte wirklich mit der Zeit? Oder versuchen sie nicht vielfach einfach nur, Zeit zu schinden? Manager sind auch nur Menschen Menschen mögen keine Veränderungen. Und auch Manager sind in Wirklichkeit Gewohnheitstiere, die gerne mal Dinge aussitzen und nur ungern Veränderungen aktiv unterstützen oder gar initiieren. Das gilt vor allem für das Top-Management . Denn Veränderung bedeutet immer auch Risiko, auch ein persönliches und das wird gescheut, wenn der persönliche Erfolg an Quartalsbilanzen gemessen wird und man im Rhythmus von 3 oder 4 Jahren um die Verlängerung seines Vertrages bangen muss. Bin ich zu zynisch? Mag sein. Aber die beobachtete Wirklichkeit gibt mir leider nur allzu oft Recht. Und beim Coaching von ChangeManagement geht es nicht darum, Beliebtheitspreise zu erringen. Nicht Geradlinigkeit sondern Stromlinienförmigkeit war in den letzten 10 bis 20 Jahren das Hauptkriterium bei der Führungskräfteauswahl (zu) vieler Unternehmen. Querdenker sucht man demzufolge heute im Top-Management der meisten Unternehmen vergeblich. Neues Denken ist gefragt In Zeiten des Umbruchs kommt man jedoch nicht umhin, Dinge infrage zu stellen, will man den Erfolg erhalten oder steigern. Sonst macht einem der Markt mehr oder weniger schnell deutlich, dass das oben zitierte Wortspiel auf das eigene Unternehmen zutrifft. Firmen die gestern noch zu den absoluten Top-Performer zählten, müssen plötzlich um ihr Überleben kämpfen. Beispiele gefällig? Wie wäre es mit Nokia oder Blackberry ? Und was machen eigentlich Neckermann oder Grundig ? Oder Karstadt und Quelle ? Alles unabwendbare Schicksale wie sie in einer Marktwirtschaft vorkommen können oder doch vermeidbare Management -Fehler? Das Management von Veränderungen setzt vor allem Offenheit im Umgang mit den Veränderungen voraus. Und Offenheit ist keine charakteristische Eigenschaft von Menschen, die damit sozialisiert wurden, dass persönliche Informationsvorsprünge bei der Karriere hilfreich sein können. Die neue digitale Welt sorgt jedoch für eine schnelle und demokratische Verbreitung von Neuigkeiten und Informationen - guter wie schlechter! Damit ist eine eigene Offenheit alternativlos (auch wenn ich das Wort nicht mag). Nennen Sie die Dinge nicht beim Namen, tut es ein anderer. Wie also soll man sich verhalten? In meiner kommenden Kolumne werde ich dazu fünf Empfehlungen geben. Die Serie im Überblick: ChangeManagement - Teil 1: Veränderung bedeutet stets Risiko (29. März 2013) ChangeManagement - Teil 2: 5 Ratschläge für Führung im Wandel (5. April 2013) Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern und verfügt über die Bankleiterqualifikation nach §33 KWG. Leichsenring arbeitet derzeit als (Interims-)Manager und Berater von Banken und Finanzdienstleistern. Ebenso ist er als Referent und Moderator im In- und Ausland sowie als Fachautor tätig. Er führt privat den Bank Blog . Weiteres zur Person unter hansjoerg-leichsenring.de . Die letzten Beiträge von Hansjörg Leichsenring: Corporate Website: 5 To-Dos für mobile Angebote (22. Mär 2013) Social Media - Teil 1: Sozial bedeutet uneigennützig? (8. März 2013) Social Media - Teil 2: Als Unternehmen einfach mal loslegen? (15. März 2013) Vertrauen in das Bankenwesen - Teil 1: Vertrauen auf dem Tiefpunkt (22. Februar 2013) Vertrauen in das Bankenwesen - Teil 2: Wege aus der Krise (1. März 2013) Autor: Hansjörg Leichsenring