Nur jede zweite Firma will sich verstärkt vor Daten-Spionen schützen:
Immer öfter geraten Fälle von Wirtschafts-Spionage in die Schlagzeilen. Trotzdem werden die Unternehmen im Jahr 2008 nur zögerlich in mehr Schutz vor Datendiebstahl investieren. Nur jede zweite Firma will sich verstärkt der internen IT-Sicherheit widmen. Das zeigt eine Studie des Sicherheitsanbieters Comco.
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Investitionsplanung 2010:
Der Schutz vor internem Datenmissbrauch steht auch im laufenden Jahr ganz oben auf der Prioritätenliste der Unternehmen. Nach einer Umfrage der COMCO AG wollen gut zwei Drittel heuer deutlich mehr Geld dafür ausgeben.
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Nur ein Viertel der Unternehmen schützt sich gegen eigene Mitarbeiter:
Die meisten Unternehmen geben zu, dass sie sich nicht ausreichend gegen interne Spione schützen. Nicht nur, dass sie zu lässig mit dem Sicherheitsrisiko durch eigene Mitarbeiter umgehen - sie wissen nicht einmal um wirksame Lösungen des Problems. Der Grund: Viele Entscheider sind der Meinung, dass eine zu intensive Kontrolle des Personals ihrer Unternehmenskultur widersprechen würde. Das geht aus ...
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Brennpunkt interne Datensicherheit:
Angesichts der wachsenden Bedrohung durch Wirtschaftsspionage gilt es für Unternehmen, sich intensiv mit der internen Absicherung ihrer sensiblen Daten auseinanderzusetzen. Der Netzsicherheitsspezialist COMCO hat einen Ansatz entwickelt, der hochsichere interne Netzbedingungen schaffen soll.
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Network-Acces-Control-Lösungen werden wichtiger:
Bis 2010 will jedes zweite Unternehmen zum Schutz seiner Netzwerke Access Control-Lösungen im Einsatz haben. Einer Untersuchung des Unternehmens Comco AG zufolge, geben 43 Prozent der Befragten an, dass der Einsatz solcher Systeme in ihren Unternehmen unentbehrlich ist.
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Kontrollen liegen meist länger als ein Jahr zurück:
Vier von zehn IT-Entscheidern wissen nicht, wie sicher und leistungsfähig ihr internes Netz ist. Das ist für sie aber kein Grund für regelmäßige Kontrollen.
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Netzwerk-Services:
Service Level Agreements (SLA) für Netzwerkdienste sind heute in vielen Unternehmen vorhanden, doch werden sie häufig stiefmütterlich behandelt. Immer mehr IT-Manager erkennen jedoch die Chance, die SLAs als Werkzeug zu nutzen, um Netzwerkprobleme rechtzeitig zu orten.
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System zur Netzwerküberwachung implementiert:
Der Gemeindeunfallversicherungsverband Westfalen-Lippe schützt sein Netzwerk jetzt mit der Lösung Intraprotector von Comco. Der Verband wollte ein zentrales Sicherheits-System implementieren, um aufwändige Insellösungen zu vermeiden.
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CIOs scheuen hohen Aufwand:
Die Meinungen über Service Level Agreements (SLAs) gehen immer noch deutlich auseinander: Die einen Unternehmen nutzen diese bei Netzwerk-Services immer häufiger als Frühwarnsystem und zum Kosten sparen. Die anderen stehen ihnen weiterhin eher skeptisch gegenüber: zuviel Aufwand und am Leben vorbei.
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