Artikel zum Thema "Controlling" bei CIO.de

Mehr Effizienz im IT-Controlling

IT-Management: Mehr Effizienz im IT-Controlling (Foto: Frank Gärtner - Fotolia.com)
IT-Management: IT-Abteilungen müssen in der Lage sein, die Gesamtkosten von IT-Systemen zu identifizieren, zu messen sowie Investitionen rechtfertigen zu können. Ein methodisches Vorgehen und Best Practices im IT-Controlling sind daher heute unumgänglich. Nachfolgend ein Überblick. » zum Artikel

Automatische Buchung in SAP

IT-Controlling bei der Bayer AG: Automatische Buchung in SAP (Foto: Bayer AG)
IT-Controlling bei der Bayer AG: Der IT-Dienstleister der Bayer AG bündelt und automatisiert seine Abrechnungsprozesse. Für mehr Transparenz sorgt die Plattform Netinsight. » zum Artikel

Heike Niederau-Buck neue CIO der Salzgitter AG

Wechsel von Sartorius: Heike Niederau-Buck neue CIO der Salzgitter AG (Foto: Gesis)
Wechsel von Sartorius: Heike Niederau-Buck ist neue CIO und Geschäftsführerin der IT-Tochter Gesis. Davor war sie CIO bei der Sartorius AG. » zum Artikel

Misserfolgsfaktoren bei Projekten

Komplexität und kein Stellenwert: Misserfolgsfaktoren bei Projekten (Foto: Thomas von Stetten - Fotolia.com)
Komplexität und kein Stellenwert: In einer Studie listet die Deutsche Gesellschaft für Projekt-Management die größten Widerstände und Probleme bei Projekten auf. » zum Artikel

Management-Rüstzeug für den IT-Steuermann

CIO-Ausbildung: Management-Rüstzeug für den IT-Steuermann (Foto: Kai Myller, Koblenz)
CIO-Ausbildung: Jan Droege, der erste Gewinner des CIO Young Talent Award, hat seinen berufsbegleitenden MBA abgeschlossen. Schon während seines Studiums in General Management an der WHU stieg er zum IT-Leiter auf. » zum Artikel

Energieversorger wollen mehr Outsourcing

Investitionen bis 2014: Energieversorger wollen mehr Outsourcing (Foto: MEV Verlag)
Investitionen bis 2014: Eine Studie von Steria Mummert und F.A.Z.-Institut zeigt, in welche IT-Bereiche deutsche Energieversorger investieren wollen. Reaktion auf die Energiewende. » zum Artikel

Wettlauf mit der Schatten-IT

Gefahr des Bedeutungsverlusts: Wettlauf mit der Schatten-IT (Foto: Lünendonk GmbH)
Gefahr des Bedeutungsverlusts: Die IT sollte sich frühzeitig Cloud Services im Unternehmen verantwortlich zeigen. Sonst erleidet sie einen Bedeutungsverlust. Die Zeit drängt, warnt Hartmut Lüerßen von Lünendonk in seiner Kolumne. » zum Artikel

Interim-Manager verdienen 130.000 Euro im Jahr

Interim-Management in Deutschland: Interim-Manager verdienen 130.000 Euro im Jahr (Foto: Gina Sanders - Fotolia.com)
Interim-Management in Deutschland: Anbieter von Interim-Management rechnen sich für das laufende Jahr ein Wachstum von sieben Prozent aus. Wer einen Manager auf Zeit ins Unternehmen holen möchte, muss meist rund 1.500 Euro pro Tag hinlegen. Das geht aus einer neuen Lünendonk-Studie hervor. » zum Artikel

Dannenfeldt wird neuer Finanzvorstand der Deutschen Telekom

Bonn (dpa) - Die Deutsche Telekom hat die Weichen für den geplanten Führungswechsel gestellt. Der Telekom-Manager Thomas Dannenfeldt (46) soll zum 1. Januar 2014 neuer Finanzvorstand des größten deutschen Telekommunikationskonzerns werden. Das entschied am Mittwoch der Telekom-Aufsichtsrat, wie das Unternehmen mitteilte. Zuvor hatte das "Handelsblatt" darüber berichtet. » zum Artikel

Kalifornien stoppt SAP-Projekt

Fehlerhafte Abrechnungen: Kalifornien stoppt SAP-Projekt (Foto: Fotimmz - Fotolia.com)
Fehlerhafte Abrechnungen: Acht Monate nach Betriebsstart zieht der US-Bundesstaat Kalifornien die Notbremse in dem Payroll-Projekt "MyCalPAYS". Das von SAP eingeführte System habe nie fehlerfrei gearbeitet, beklagt der oberste Controller. » zum Artikel

Platz 7: Frank Nittka, BRITA GmbH

CIO des Jahres 2012 - Mittelstand: Platz 7: Frank Nittka, BRITA GmbH (Foto: BRITA GmbH)
CIO des Jahres 2012 - Mittelstand: Frank Nittka vom Wasserfilterhersteller Brita hat im IT-Wettbewerb "CIO des Jahres 2012" in der Kategorie Mittelstand den siebten Platz erreicht. Auf diesem Rang liegt er punktgleich mit Klaus Höffgen von der Delvag Luftfahrtversicherung. » zum Artikel

RWE macht BI-Reports anschaulicher

Auch mobile Anwendungen geplant: RWE macht BI-Reports anschaulicher (Foto: kentoh - Fotolia.com)
Auch mobile Anwendungen geplant: 800 Anwender nutzen die neue BI-Lösung von RWE. Künftig sollen die anschaulichen Reports auch mobil bereitgestellt werden. » zum Artikel

IBM unterstützt KfW Bankengruppe

Umstellung auf Standardsoftware: IBM unterstützt KfW Bankengruppe (Foto: KfW Bankengruppe)
Umstellung auf Standardsoftware: Die KfW Bankengruppe führt mit IBM als Systemintegrator den SAP Bank Analyzer 8.0 ein. Ab 2015 will die Förderbank mit SAP IFRS 9-konform bilanzieren. » zum Artikel

Die wichtigsten CIO-Wechsel 2012

Jahresrückblick Karriere: Die wichtigsten CIO-Wechsel 2012 (Foto: Minerva Studio - Fotolia.com)
Jahresrückblick Karriere: Otto zog nach dem gefloppten SAP-Projekt Konsequenzen, Hipp schaffte den CIO ab und Peter Leukert, "CIO des Jahres 2011", ging zu NYSE Euronext - ein Überblick. » zum Artikel

Behr neuer IT-Vorstand bei EWE

Umstrukturierung wegen Energiewende: Behr neuer IT-Vorstand bei EWE (Foto: EWE)
Umstrukturierung wegen Energiewende: Der Energieversorger besetzt das Ressort Personal und IT neu. Nikolaus Behr soll die IT-Landschaft fit für die Energiewende machen. Vorgänger Wagener geht. » zum Artikel

Mercedes Benz Bank schafft IT-Vorstand

Andreas Berndt übernimmt: Mercedes Benz Bank schafft IT-Vorstand (Foto: Mercedes Benz Bank)
Andreas Berndt übernimmt: Die Mercedes Benz Bank verankert erstmals die IT im Vorstand. Andreas Berndt übernimmt das neue Ressort. Hintergrund ist der Weggang von Vorstand Jochen Sutor. » zum Artikel

Veltins führt Rohstoffkosten-Rechner ein

Tool zur Kostenanalyse: Veltins führt Rohstoffkosten-Rechner ein (Foto: Brauerei C. & A. Veltins GmbH & Co KG)
Tool zur Kostenanalyse: Mit Hilfe eines Rohstoffkosten-Rechners will Veltins mehr Effizienz und Transparenz in die Beschaffung bringen. » zum Artikel

Neuer IT-Vorstand bei der Dekabank

Wechsel von der LBB: Neuer IT-Vorstand bei der Dekabank (Foto: Dekabank)
Wechsel von der LBB: Martin K. Müller übernimmt ab April als zusätzlicher Vorstand die Finanz- und Betriebsfunktionen. Er kommt von der Landesbank Berlin. » zum Artikel

Kühne + Nagel migriert auf Open Source

Globale Infrastruktur: Kühne + Nagel migriert auf Open Source (Foto: Kühne + Nagel Inc.)
Globale Infrastruktur: Der Logistikkonzern migriert seine AS400-IT-Landschaft und lässt seine X86-Systeme auf Open Source laufen. Dabei stellt sich die Frage nach der richtigen Balance zwischen zentraler und dezentraler IT. » zum Artikel

Tengelmann: Gepfuscht wird nicht

IT-Strategietage: Tengelmann: Gepfuscht wird nicht (Foto: Foto Vogt)
IT-Strategietage: CIO Riccardo Sperrle von Kaisers Tengelmann zeigt, welche Herausforderungen die Einführung eines einheitlichen Stammdatensystems inklusive Kundendaten mit sich bringt. Er gibt Tipps, wie man diese Hürden meistert. » zum Artikel

Interim-Manager verdienen 185.000 Euro

Projekte, Skills, Akquise: Interim-Manager verdienen 185.000 Euro (Foto: chagin - Fotolia.com)
Projekte, Skills, Akquise: Der durchschnittliche Tagessatz von Interim-Managern liegt bei 925 Euro. Am häufigsten kommen sie bei Krisen, Sanierungen und Restrukturierungen in Unternehmen. » zum Artikel

Lees neuer IT-Vorstand der VR Leasing

Nachfolger von Schott: Lees neuer IT-Vorstand der VR Leasing (Foto: VR Leasing)
Nachfolger von Schott: Der Eschborner Finanzdienstleister VR-Leasing hat mit Ian Lees einen neuen IT-Vorstand. Der Brite folgt auf Ludwig Schott, der sich zum Jahresende in den Ruhestand zurückzieht. » zum Artikel

Loewe-Chef wird CIO bei Media-Saturn

Oliver Seidl auch CFO: Loewe-Chef wird CIO bei Media-Saturn (Foto: Media-Saturn)
Oliver Seidl auch CFO: Der bisherige Vorstandsvorsitzende von Fernseherhersteller Loewe Oliver Seidl zieht als Finanz- und IT-Chef in die Geschäftsführung des Elektronikhändlers ein. » zum Artikel

Otto ordnet IT-Verantwortung neu

Nach gescheitertem SAP-Projekt: Otto ordnet IT-Verantwortung neu (Foto: Otto Group)
Nach gescheitertem SAP-Projekt: Finanzvorstand Schulte-Laggenbeck gibt die Verantwortung für IT ab, Christoph Möltgen wird Transformations-Chef - Alexander Hauser leitet fortan IT-Tochter GTP. » zum Artikel

Neue BI-Plattform von Atos und Capgemini

Mit Oracle und Microsoft: Neue BI-Plattform von Atos und Capgemini (Foto: Bundesagentur für Arbeit)
Mit Oracle und Microsoft: Neue Architektur für Business Intelligence und eine neue BI-Plattform: Die Bundesagentur für Arbeit hat mit den Dienstleistern Rahmenverträge geschlossen. » zum Artikel

SAP HANA im Praxistest

Self-Service-Reporting: SAP HANA im Praxistest (Foto: Papierfabrik August Koehler AG)
Self-Service-Reporting: Die Papierfabrik Köhler lädt Daten aus Vertrieb, Materialwirtschaft, Buchhaltung und Controlling in SAP HANA. Rund 100 BI-Systeme greifen darauf zu. CIO Schindler berichtet. » zum Artikel

Neuer IT-Chef bei Asklepios

Stein Nachfolger von Pöttgen: Neuer IT-Chef bei Asklepios (Foto: Asklepios)
Stein Nachfolger von Pöttgen: Seit Anfang Mai hat der Hamburger Klinik-Konzern einen neuen IT-Chef. Martin Stein folgt Uwe Pöttgen, der schon seit Januar bei den Maltestern arbeitet. » zum Artikel

MAN: Neuer CIO kommt von Volkswagen

Fingerling folgt auf Stauske: MAN: Neuer CIO kommt von Volkswagen (Foto: MAN)
Fingerling folgt auf Stauske: Stephan Fingerling ist seit Monatsbeginn für die IT bei MAN verantwortlich. Er war bisher bei Volkswagen CIO der Region Americas. » zum Artikel

4 Module für das Architektur-Redesign

Methoden und Werkzeuge: 4 Module für das Architektur-Redesign (Foto: Deloitte Consulting GmbH)
Methoden und Werkzeuge: Eine Neugestaltung der Finanz-IT-Architektur ist realistisch, wenn sie mit passenden Methoden und Werkzeugen angegangen wird. Ein Konzept dafür stellen Peter Ratzer und Marcel Grandpierre von Deloitte in ihrer Kolumne vor. » zum Artikel

Neuer IT-Vorstand bei Edeka

SAP-Projekt Lunar weiter entwickeln: Neuer IT-Vorstand bei Edeka (Foto: Edeka)
SAP-Projekt Lunar weiter entwickeln: Bisher Geschäftsführer bei IT-Tochter Lunar, ist Michael Wulst fortan IT-Vorstand bei Edeka. Vorgänger Reinhard Schütte geht - Insider sprechen von Spannungen. » zum Artikel


Artikel zum Thema "Controlling" im IDG-Netzwerk
 

Auch wenn die in der Diskussion befindliche neue Direktive der EU-Kommission zu verpflichtender Nachhaltigkeitsberichterstattung, veröffentlicht am 16. April 2013, noch kein geltendes nationales Recht ist, zeigt sie die Richtung auf: Größere Unternehmen werden in Zukunft verpflichtet werden, Transparenz zu schaffen über Richtlinien, Risiken und Ergebnisse, die Umweltthemen, soziale und Mitarbeiteraspekte, Respekt für Menschenrechte, Anti-Korruption und Diversität in Aufsichtsräten betreffen. Eine Entwicklung hin zu einer Berichtspflicht wirft auch die Frage nach der Professionalisierung der entsprechenden Berichterstattung auf. Teil dieser Professionalisierung ist die zunehmende Nutzung von spezialisierter Software, sowohl für das Reporting als auch für das interne Controlling von Zielen und Leistungsindikatoren ( Sustainability Performance Management ). Im Rahmen dieser Serie werden sechs solcher Lösungen vorgestellt - hier: die Software des deutschen Anbieters PE International AG . Benchmarks und Best-Practice-Datenbank PE International ist ein deutscher Pionier im Markt für nachhaltigkeitsorientierter Software. Neben SoFi bietet PE International auch die führende Ökobilanzierungs-Software GaBi an. SoFi wurde im Jahr 2004 lanciert und hat weltweit deutlich über 100 Implementierungen, insbesondere im Bereich großer multinationaler Unternehmen, wie unter anderem adidas , Boehringer Ingelheim , Continental , Deutsche Post DHL , Münchener Rück und Siemens . SoFi Enterprise Sustainability Performance deckt mit einem sehr breiten Spektrum an Funktionen alle relevanten Bereiche des Nachhaltigkeitsmanagements in den folgenden sechs Anwendungsfeldern ab: Enterprise Energy Management Environmental Management Sustainability Reporting Carbon Management Sustainable Supply Chain Building Portfolio Sustainability , ein Spezialmodul für die Baubranche. Damit bietet SoFi insbesondere größeren und international agierenden Unternehmen weitreichende Möglichkeiten, auch sehr anspruchsvolle Themen abzubilden. Im aktuellen Release (Juni 2013) erweitert PE International auch für Unternehmen, die erst mit dem Nachhaltigkeits- Reporting und – Management beginnen und auch für kleinere und mittlere Unternehmen sein Angebotsspektrum durch eine stärkere Modularisierung der Software. Unternehmen, die zunächst nicht den vollen Funktionsumfang von SoFi nutzen wollen, können zunächst Teillizenzen erwerben, die sich aber bei Bedarf bis auf die Vollversion erweitern lassen. SoFi zeichnet sind die umfangsreichen Datenbanken aus, die das System zusätzlich zur Basisimplementierung zur Verfügung stellt. Angeboten werden unter anderem eine 15.000 Datensätze umfassende Benchmark -Bibliothek, die von der Gebäudeebene bis hin zur Konzernsicht Benchmarks - beispielsweise Carbon Disclosure Project (CDP) - anbietet, die sogenannte Wirkfaktoren-Bibliothek mit 10.000 Emissionsfaktoren und Umwelt- und Risikoprofilen sowie eine Datenbank mit Best Practices , die Maßnahmen aus über 130.000 Nachhaltigkeitsprojekten enthält. Darüber hinaus verfügt SoFi in der aktuellen Version 5 über außerordentlich mächtige Reporting - und Dashboarding -Funktionalitäten. Die Software im Detail Das Executive Dashboard im SoFi -System zeigt die aus Sicht des Management wichtigsten Kernindikatoren an. Von Portfolio- Charts bis zu Heatmaps bietet SoFi ein umfangreiches Spektrum an grafischen Darstellungsmöglichkeiten von Performance -Kennzahlen. Die Dashboards können flexibel an die spezifischen Bedürfnisse des Kunden angepasst werden. brands & values Executive Dashboard Übersichtliche Benchmarking -Darstellungen unterstützen die Erkennung von Chancen und Risiken. Das operative Nachhaltigkeits- Management wird durch die Projektplanungsfunktionalität unterstützt. brands & values Benchmarking Das Tool zur Projektplanung hilft, die wirtschaftliche Präferenz von Maßnahmen ( Abatement Cost Curve ) einzuschätzen und ein Forecasting der Performance unter Einbeziehung von Projektoptionen vorzunehmen. brands & values Projektplanung Die umfangreichen Datenbanken geben wertvolle Impulse für das Nachhaltigkeitsmanagement. Die Best Practice -Datenbank erlaubt beispielsweise, sich von erfolgreichen Initiativen anderer Unternehmen inspirieren zu lassen und diese für sich selbst zu bewerten. brands & values Best-Practice-Datenbank (Auszug) Environment, Health & Safety In der aktuellen Version hat PE International die Funktionalitäten in Bezug auf Environment, Health & Safety (EH&S) deutlich erweitert und vertieft. brands & values Mit dem EH&S-Modul erstellte Grafik Die Erweiterungen im neuen EH&S-Modul umfassen zusätzliche Funktionen für Audits , Compliance Management und Incident Reporting . brands & values Reporting mit dem EH&S-Modul SoFi erlaubt es, verschiedene Daten und Berichte auf Knopfdruck zu einem längeren Bericht zusammenzufügen. brands & values Zusammengefasste Berichte SoFi ermöglicht mit dem Modul ENVISION zudem die Integration von produktorientiertem Nachhaltigkeits-Management - zum Beispiel über Ökobilanzen, die mit GaBi erstellt werden - mit dem Corporate Sustainability Management . Onsite-Installation auf Wunsch Standardmäßig wird SoFi als Software-as-a-Service (SaaS) angeboten, auf Wunsch ist auch eine Onsite -Installation möglich. Das Preismodell der SaaS-Lösung setzt sich zusammen aus jährlichen Lizenzgebühren für das SoFi -System und jährlichen Nutzerlizenzen - abhängig von der Anzahl Nutzer und der Art der Nutzung, beispielsweise Datenerfassung, Administration, Reporting - sowie den Kosten für Services und Support . Das Honorar für die Implementierung ist aufwandsabhängig und einmalig. Die Serie im Überblick: Nachhaltigkeits-Controlling: SAP Sustainability Performance Management (3. April 2013) Nachhaltigkeits-Controlling: CRedit360 (23. April 2013) Nachhaltigkeits-Controlling: SoFi Enterprise Sustainability Performance (15. Mai 2013) Nachhaltigkeits-Controlling - Teil 4 Nachhaltigkeits-Controlling - Teil 5 Nachhaltigkeits-Controlling - Teil 6 Umfrage für Publikation im Springer-Verlag brands & values führt derzeit eine Umfrage zur Bedeutung von Nachhaltigkeit für Finanzvorstände und kaufmännische Leiter durch. Die Umfrage umfasst 10 Fragen, die Teilnahme dauert etwa 5 Minuten. Das Ergebnis dieser Umfrage fließt in einen Beitrag ein, der Ende des Jahres 2013 im Rahmen des Sammelwerks " CSR und Finance: Beitrag und Rolle des CFO für eine Nachhaltige Unternehmensführung", herausgegeben von Thomas Schulz und Susanne Bergius, im Springer-Verlag erscheinen wird. Hier geht es zur Umfrage. Nachhaltigkeit managen. 40 Seiten, PDF Kostenloser Bezug via E-Mail an brands & values . Workshop zu Nachhaltigkeits-Software am 4. Juni 2013 in Frankfurt - siehe hier für weitere Informationen. Christian Conrad ist Geschäftsführer der brands & values GmbH mit Sitz in Bremen. Er leitet die Bereiche Kommunikation, Strategie und Controlling. Autor: Christian Conrad
Professionelles Nachhaltigkeitsmanagement wird von Fondsmanager als Indikator für gute, langfristig ausgerichtete Unternehmensführung gesehen – und damit als Argument für eine Investitionsentscheidung. Wie lässt sich ein effektives Controlling für Ziele und Leistungsindikatoren in diesem Bereiche aufbauen? Im Speziellen: Wie lassen sich die Kennzahlen für das Energiemanagement über viele Standorte erfassen? Wie lässt sich die Einhaltung der Nachhaltigkeitsrichtlinien durch eine Vielzahl von Lieferanten kontinuierlich überprüfen oder wie können die Key Performance Indicators und Informationen für den jährlichen Nachhaltigkeitsbericht effizient bereitgestellt werden? Eine mögliche Lösung besteht in Software-Systemen, die für ebendiese Aufgaben programmiert wurden. Im Rahmen dieser Serie werden sechs solcher Systeme vorgestellt. Performanace Management im Fokus SAP Sustainability Performance Management ist die Nachhaltigkeitslösung von SAP für Reporting und Analytics , die Firmen bei der Datenbeschaffung, dem internen sowie dem externen Reporting für den Nachhaltigkeitsbericht nach GRI oder Dow Jones Sustainability Index unterstützt - unter anderem Lexmark, ATOS und SAP selbst. brands & values Balanced Scorecard  in SAP Sustainability Performance Management SAP Sustainability Performance Management ist integriert in die Core -Geschäftsprozesse in SAP und kann Daten automatisiert ermitteln. Einer internen Studie zufolge sind 85 Prozent der quantitativen GRI-Indikatoren über eine direkte Systemintegration ermittelbar, was die Aufwände für die Datenbeschaffung erheblich reduziert, Kosten minimiert und somit auch eine häufigere Datenerhebung erlaubt. Dabei steht insbesondere Performance Management im Fokus der Software. Das heißt: Es können Ziele gesetzt, verfolgt und mit Scorecards überwacht werden. brands & values Initiativen-Management in SAP Sustainability Performance Management SAP Sustainability Performance Management verwendet die Business Intelligence -Plattform von SAP für die Datenhaltung, das Ad-Hoc Reporting und Dashboarding . brands & values Dashboard in SAP Sustainability Performance Management Preis richtet sich nach Unternehmensgröße SAP Sustainability Performance Management adressiert den Business case für Reporting und Analytics und kann dabei als Management Reporting Layer für alle anderen Nachhaltigkeitslösungen von SAP, wie beispielsweise EHS Management , Incident Management , Environmental Compliance und weitere gesehen werden. Der Preis für SAP Sustainability Performance Management richtet sich nach der Größe der Firma und setzt sich zusammen aus einem jährlichen Lizenzpreis und jährlichen Lizenzgebühren, die Updates enthalten. Die Serie im Überblick: Nachhaltigkeits-Controlling: SAP Sustainability Performance Management (3. April 2013) Nachhaltigkeits-Controlling: CRedit360 (23. April 2013) Nachhaltigkeits-Controlling:  SoFi Enterprise Sustainability Performance (15. Mai 2013) Nachhaltigkeits-Controlling - Teil 4 Nachhaltigkeits-Controlling - Teil 5 Nachhaltigkeits-Controlling - Teil 6 Nachhaltigkeit managen. 40 Seiten, PDF Kostenloser Bezug via E-Mail an brands & values . Workshop zu Nachhaltigkeits-Software am 4. Juni 2013 in Frankfurt - siehe hier für weitere Informationen. Christian Conrad ist Geschäftsführer der brands & values GmbH mit Sitz in Bremen. Er leitet die Bereiche Kommunikation, Strategie und Controlling. Autor: Christian Conrad
Der Harvard Business Manager würdigte jüngst Péter Horváth als einen der Väter, der das Controlling in Deutschland salonfähig gemacht hat. Horváth baute im Jahr 1973 an der TH Darmstadt den ersten Lehrstuhl in Deutschland für Controlling auf. Bis März 2005 war er an der Universität Stuttgart Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Controlling . Für seine Arbeit, so der Harvard Business Manager , erntete er jedoch nicht nur Zuspruch. “Vor allem Akademiker zweifelten. Unternehmensvertreter hingegen erkannten schnell den Nutzen der Disziplin für ihre Arbeit.” Ohne Zweifel hat Controlling seine Berechtigung für Unternehmen. Planen, Steuern und kontrollieren sind die Schlagworte, die viele damit verbinden. Ganz Bibliotheken kann man mit Werken füllen, wie man Controlling konzeptioniert und umsetzt. In der Praxis läuft Controlling freilich längst nicht immer so rund, wie sich das die Lehrbuchautoren und Management -Gurus vorstellen: In der Literatur zum Controlling findet man oft Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen als Ziele für sämtliche Unternehmensbereiche, die das Controlling fördern soll. Die Effizienz des Controlling selbst wird dabei selten in Frage gestellt. Dabei hat nicht zuletzt die Finanzkrise gezeigt (wenn man Risikomanagement als Teil des Controlling versteht), dass noch so ausgefeilte Methoden nicht den gesunden Menschenverstand ersetzen können. Wenn allein die Zahlen sprechen Gerade in Unternehmen, die sich sehr am Controlling orientieren, neigen Top-Manager dazu, allein Zahlen sprechen zu lassen. Das führt dazu, dass vor Investitions- oder Projektentscheidungen zunächst lange gerechnet wird und weiche Faktoren oft ausgeblendet werden. Wenn es aber um Innovationen geht, lässt sich deren Nutzen freilich nicht auf die zweite Stelle hinter dem Komma berechnen. Zahlen ersetzen keine Visionen und bestimmte Investitionsentscheidungen verlangen eher Mut als eine lange Methodikdebatte über die richtige Barwertermittlung. Solche Debatten lenken oft nur ab von der Angst ab, eine falsche Entscheidung zu treffen. Selbst in dem von Péter Horváth gegründeten Beratungsunternehmen Horvath & Partners sieht man diese Probleme. In dem Arbeitspapier Kennzahlen im F&E und Innovations Controlling stellen die Autoren fest: In der Praxis erfüllen Kennzahlen im F&E- und Innovations- Controlling in vielen Unternehmen diese Aufgabe nur unzureichend. Dies zeigt sich nicht zuletzt am Anteil gescheiterter Neuprodukte, der teilweise Werte von über 90 Prozent erreicht. Da wenden “Experten” dann oft ein, die vom Controlling entwickelten Methoden würden nicht richtig angewendet oder Controlling sei kein Ersatz für gutes Management . Während die erste Aussage eher eine wertlose Immunisierungsfloskel ist, kann ich der zweiten Aussage mit Blick auf die betriebswirtschaftliche Praxis etwas abgewinnen. Ich halte zwar viel davon, wenn man in Unternehmen weiß, wo welche Kosten und Erträge anfallen. Aber Controlling wird zu einer unproduktiven Zeitverschwendung, wenn Mitarbeiter darüber diskutieren, welcher Kostenstelle die Kopierkosten eines Projekts zugerechnet werden sollen. Akademische Beobachter könnten hier einwenden, man könne hier nicht so selektiv kritisieren, sondern müssen auf die Gesamtkonzeption des Controlling eines Unternehmens schauen. Hier offenbaren sich nämlich häufig Mängel, weil die verschiedenen Teilfunktionen des Controlling nur unzureichend verknüpft werden und die Ableitung von einem Gesamtzielsystem in der Praxis oft inkonsistent ist. Hilfsmittel für das Management Aber selbst Forscher gehen kritisch mit verschiedenen akademischen Controlling -Konzeptionen um. So stellte etwa Peter Winter in einem Arbeitspapier fest: Die Überprüfung der bestehenden Controlling -Konzeptionen anhand der identifizierten externen und internen Anforderungen hat durchweg mehr oder minder schwere Defizite aufgedeckt. So ist hinsichtlich der externen Anforderungen zusammenfassend keine ausreichende beziehungsweise keine eigenständige theoretische Fundierung, eine mangelnde (funktionale) Präzision als Basis der Problembereichsabgrenzung, eine unbefriedigende Konsistenz der postulierten beziehungsweise induzierten Aufgaben, Instrumente und Aufgabenzuweisungen sowie eine eher durchwachsende empirische Bestätigung zu konstatieren. Eine durchwachsende empirische Bestätigung bedeutet nichts anderes, als dass der Nutzen vieler Konzeptionen infrage gestellt wird. Das bedeutet nach meiner Ansicht nicht, dass Unternehmen auf Controlling verzichten sollen. Daraus folgt aber ein dosierter und ressourcenschonender Einsatz dieser Instrumente. Gute Führungskräfte wissen, dass man Unternehmen nicht ausschließlich nach Zahlen lenken kann. Kreativität, Innovationen und die Motivation der Mitarbeiter lassen sich nicht in Kennzahlen komprimieren und steuern. Controlling sollte ein Hilfsmittel für die Führung bleiben, sie aber nicht ersetzen. Dirk Elsner war mehrere Jahre Bereichsleiter einer Bank und Geschäftsführer einer mittelständischen Unternehmensgruppe. Heute berät er für die Innovecs GmbH Banken und mittelständische Unternehmen. Daneben betreibt er privat das preisgekrönte Finanzblog Blick Log . Sie erreichen ihn per E-Mail unter dirk.elsner(at)innovecs.de. Dirk Elsner in sozialen Netzwerken:   Die letzten Beiträge von Dirk Elsner: SEPA: 3 Detailfragen aus der Praxis (9. April 2013) Treasury: Liquidität nach dem Bail-in in Zypern (3. April 2013) SEPA: Deutsche Kreditwirtschaft gibt nach (26. März 2013) Finanzplanung: Zwischen Idealen und Hands-on (19. März 2013) Management: Desaster um Sim City (12. März 2013) SEPA: Der Druck steigt (5. März 2013) Bankkredite: Schwaches Wachstum ohne Klemme (26. Februar 2013) Bürokratie: Heute schon abgestimmt? (19. Februar 2013) SEPA: Noch keine eindeutigen Prioritäten (13. Februar 2013) Finanzplanung: Ist nur die Gläubigerkrise überstanden? (5. Februar 2013) Autor: Dirk Elsner

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