Erhebung von Coretelligence:
Unklare Zuständigkeiten, ausbleibende Integration in Geschäfts-Prozesse und fehlende Korrektur von Fehlern: Die Unternehmensberater von Coretelligence haben die acht größten Problem-Quellen bei Business Intelligence (BI) herausgearbeitet.
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Wandel der BI-Kultur nötig:
Viele Firmen sind unzufrieden mit ihren Business Intelligence (BI)-Anwendungen. Das liege an der bisherigen Fokussierung auf technologische Fragen, meinen die Berater von Coretelligence und erwarten nun eine neue Phase der BI-Kultur.
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Kritik vom mittleren Management:
Überlastung im Tagesgeschäft hindert Manager daran, neue Ideen zu entwickeln. Sie bemängeln außerdem: Firmen schaffen keine innovative Atmosphäre.
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Abfuhr für Enterprise-Strategien:
Fachbereiche wollen beim Thema Business Intelligence autonom bleiben. Zwei Drittel von ihnen erteilen unternehmensweiten BI-Strategien eine Abfuhr. Das fand das Beratungshaus Coretelligence in einer Umfrage unter Abteilungsleitern heraus. Dabei haben die Organisationsbereiche Unterstützung durchaus nötig, weil es ihnen bei bisherigen BI-Projekten oft an Kompetenz fehlte.
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Risiko von Fehlentscheidungen:
IT-Kennzahlen sind oft zu kompliziert, um echte Zusammenhänge ausmachen zu können. Lesen Sie hier, wie Sie die Schwächen Ihrer Kennzahlensysteme erkennen.
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Ratschläge für bessere BI-Strategie und höhere Anwenderakzeptanz:
Sechs von zehn Anwendern sind mit ihrem Business-Intelligence-System (BI) unzufrieden. Experten raten, vor dem Einsatz eine Bestandsaufnahme aller Job-Rollen zu machen, um eine geeignete BI Strategie zu entwickeln.
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Kennzahlen: Firmen sollten sich aufs Wesentliche beschränken:
Anders als das berühmte Bauchgefühl liefern Kennzahlen objektive Entscheidungsgrundlagen. Viele Unternehmen überfordern sich aber selbst, weil sie zu vielen Daten als Schlüsselkriterien definieren. Zudem haben auch Kennzahlen-Systeme ihre Schwächen, wie Berater warnen.
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Unternehmen wollen technische Infrastruktur konsolidieren:
In wirtschaftlichen Krisen wird die Qualität der BI-Lösungen für Unternehmen wichtiger. Laut einer Untersuchung des Beratungsunternehmens Coretelligence müssen sie trotzdem mehr sparen als im Vorjahr.
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IT-Optimierung:
In seiner Roadmap hat SAP die Richtung vorgegeben, in die die BI-Werkzeuge weiterentwickelt werden. Auf die Anwender kommen unweigerlich Änderungen zu. Doch gleichzeitig bietet sich die Chance, die eigene BI-Strategie zu überdenken.
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Die fünf Kapitalfehler bei BI:
Seit Jahren wird Business Intelligence von der Unternehmens-IT priorisiert. Trotzdem bleibt sie das Sorgenkind der CIOs. Hier die fünf häufigsten Fehler, die dazu führen können, dass Ihr BI-Projekt scheitert - ein Extrakt aus jüngsten Erhebungen und Umfragen.
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Bremse für CIO-Karriere :
"Dafür werde ich nicht bezahlt" ist ein denkbar schlechter Satz, um von Management und Mitarbeitern akzeptiert zu werden. Erfolg hängt vom eigenen Selbstverständnis als Führungskraft ab.
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Blindes Vertrauen ist fatal:
Kennzahlen sind ein zentrales Element der Unternehmenssteuerung, weil sie das intuitive Urteil durch nachprüfbare Daten ergänzen und damit Vergleichbarkeit schaffen. Wer diesen Informationen allerdings bedingungslos vertraut, ohne ihre Herkunft zu kennen oder ihre Aussagekraft einordnen zu können, geht hohe Risiken ein.
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Artikel zum Thema "Coretelligence" im IDG-Netzwerk