Gruppe "High Roller":
Eine Betrügerbande namens "High Roller", die sich auf die Finanzbranche spezialisiert hatte, ist aufgeflogen. Das meldet der IT-Sicherheitsspezialist McAfee. Je nach Schätzung sollen die Cyber-Kriminellen zwischen 60 Millionen und zwei Milliarden Euro Schaden verursacht haben.
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Webinar von Fortinet:
Die jüngste DDoS-Attacke auf die Süddeutsche Zeitung hat es einer breiten Masse noch einmal vor Augen geführt: Distributed Denial of Service gehört nach wie vor zu den am häufigsten angewendeten Angriffsszenarien der Cyber-Kriminellen. Das bestätigen auch Untersuchungen des Bitkom und der European Network and Information Security Agency (ENISA).
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Bitdefender: Mehr Android-Schädlinge:
Cyber-Kriminelle agieren mittlerweile wie global aufgestellte Firmen, wie Bitdefender feststellt. Windows 7 bleibe auch 2013 wichtigste Zielscheibe von Hackern.
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Gmail, Passwort, Webadresse:
Googlemail-Nutzer sollten eine Zwei-Stufen-Prüfung wählen und Spam-Filtern nicht vertrauen. Trend Micro gibt weitere Ratschläge für mehr E-Mail-Sicherheit.
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Facebook, Cloud, Lösegeld:
Im Security Threat Report 2013 hat Sicherheitsanbieter Sophos die Gefahren des kommenden Jahres benannt. Die größte: der Mensch.
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Security-Herausforderungen:
Mobile Computing, Social-Media-Nutzung und Cloud-Dienste bieten Hackern neue Ziele für Angriffe auf die Firmen-IT. Das Thema Sicherheit steht deshalb im Mittelpunkt der Verantwortlichen.
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Von wegen junge Nerds:
Das Klischee vom jungen, einzelnen Hacker trügt: Laut britischen Forschern ist Cyberkriminalität meist organisiertes Verbrechen - und die Täter oft über 35.
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Kein Konzept für IT-Sicherheit:
Die Berater lassen kein gutes Haar an der Security-Strategie der DAX30-Firmen. Ein Vorschlag: Den IT-Sicherheitsverantwortlichen dem CIO gleichstellen.
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Sicherheit und Vorbeugung:
Bevor es in den Urlaub geht, sollten sich Administratoren wie Anwender um die IT-Sicherheit kümmern. Fachleute geben Ratschläge.
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E-Commerce:
Neben allerlei rechtlichen Vorgaben müssen Betreiber von Online-Shops ihre digitale Auslage auch technisch sichern. Schließlich geht es um Kundendaten, Bezahlinformationen - und das eigene Renommee.
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IT-Sicherheit:
Im Internet treiben Hacker, Geheimdienste und dubiose Unternehmer schwunghaften Handel mit Software-Schwachstellen. Sie sind das Einbruchswerkzeug für Online-Betrüger und Cyber-Spione. Auch Deutsche mischen auf diesem grauen Markt mit. Einblicke in eine konspirative Industrie.
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IT-Manager wetten:
Airbus-CIO Guus Dekkers wettet, dass im Jahr 2023 das Web aus Sicherheitsgründen in abgeschlossene Nutzergruppen aufgeteilt und damit de facto in eine Unmenge von Inseln zerlegt sein wird.
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Artikel zum Thema "Cyber-Kriminelle" im IDG-Netzwerk
Wir haben die wichtigsten Unternehmen im ITK-Markt nach ihren Aussichten für 2013 befragt. Hier antwortet Max Galland, Senior Manager SMB Sales Zentraleuropa bei Symantec.
Zum besseren Schutz vor Angriffen im Netz denkt die EU auch über eine Meldepflicht von Cyber-Attacken für Unternehmen nach. "Ich bin ein großer Befürworter von Selbstregulierung, aber in diesem Fall fürchte ich, dass wir damit nicht weiterkommen", sagte die für die Digitale Agenda zuständige EU-Kommissarin Neelie Kroes der "Süddeutschen Zeitung". Noch 2012 wolle sie gemeinsam mit der Innenkommissarin Cecilia Malmström und der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton eine Strategie für europäische Cyber-Sicherheit vorlegen. Dem solle dann ein Gesetzentwurf folgen, der die Konsequenzen für Internet-Anbieter oder Betreiber von Rechenzentren regele.
Hacker haben sich offensichtlich Zugang zu Geheimdaten der französischen Staatsführung verschafft. Von dem Cyber-Angriff im Mai seien die Rechner von mehreren Top-Beratern des damaligen Präsidenten Sarkozy betroffen gewesen.