Die Tücken des ByoD-Trends:
Arbeitnehmern, die ein privat angeschafftes Smartphone mit Firmen-E-Mails drauf verlieren, droht Ärger - BOYD sollte immer mit klaren Regeln verbunden sein.
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Datenverlust und Remote-Zugriff:
Firmen, die ByoD zulassen, profitieren von engagierten Mitarbeitern. Doch angemessene IT-Sicherheitsrichtlinien fehlen, wie Osterman Research herausfand.
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Outlook.com und Gmail verbinden:
Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Daten von anderen Smartphones schnell und einfach zu Windows Phone 8 übernehmen.
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Einsatz, Zukunft und Grenzen:
SAP-Vorstand Gerhard Oswald und der HANA-Verantwortliche Franz Färber sprachen mit CIO.de über die Einsatzmöglichkeiten, Grenzen und Ziele von SAP HANA.
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"Die gefühlte Haftungslage hat sich verschlechtert":
Rechtsanwalt Wilfried Reiners, Geschäftsführer der PRW Consulting GmbH, erklärt, warum es keine Alternative zu einem BYOD-Verbot gibt.
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Firmen vertrauen zunehmend der Private Cloud:
IT-Budgets fließen zunehmend in Private-Cloud-Lösungen. Aber immer mehr Firmen stehen der Wolke vorsichtig gegenüber, vor allem die Public Cloud verliert, so eine Studie.
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Verbraucher zu nachlässig:
Sechs von zehn Verbrauchern geben an, der Verlust ihrer Bankdaten sei der schlimmste Datenverlust, der ihnen passieren könne. Dennoch nehmen sie es laut einer Studie von Kaspersky Lab beim digitalen Banking mit der IT-Security nicht so genau. Erst am gestrigen Donnerstag entdeckte Kaspersky den Banktrojaner "Gauss".
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Datenrettung:
Die Heilsbotschaften von virtuellen und Cloud-Umgebungen stimmen nicht mit der realen Welt überein. Der Sicherheitsspezialist Kroll Ontrack weiß warum.
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Mobile Security:
Forrester benennt vier zukünftige Bedrohungen durch mobile Endgeräte. Die Vorhersagen sollen CIOs dabei helfen, Sicherheitslücken schon heute zu schließen.
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Datensicherheit:
Wer mit mehreren hundert Partnern, Zulieferern und Service-Providern zusammen arbeitet, muss mit Schwachstellen in der Lieferkette rechnen. Das Information Security Forum (ISF) gibt Tipps zur Steigerung der Datensicherheit.
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Sicherheitsrisiko iPhone & Co.:
Aus Angst vor Datenverlust installiert eine Mehrheit der US-Nutzer keine Apps auf dem Smartphone. Das geht aus einer Pew-Studie über das Nutzerverhalten hervor.
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Nachholbedarf bei Sicherheit und Governance:
Viele Unternehmen nutzen Microsofts SharePoint für das Dokumenten-Sharing. Die für sie relevanten Datenschutzregeln kennen viele Anwender nicht oder ignorieren sie bisweilen einfach.
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Anwender ohne Notfallplan:
Nur 56 Prozent der Anwenderunternehmen haben spezielle Sicherheitsstandards für mobile Geräte. IT-Notfallpläne sind laut Bitkom-Umfrage noch weniger verbreitet.
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Performance-Explosion durch In-Memory :
Die Antwort bei Datenabfragen ist bei In-Memory-Anwendern 107mal so schnell auf dem Schirm, wie beim Rest. Das hat Aberdeen in einer Studie ermittelt. Die Technologie sei ein wichtiges Element ist der Erfolgsstrategie der Firmen mit herausragender Datenanalyse-Leistung.
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Neue IT-Risiken:
Der Rückversicherer Munich Re listet im Zusammenhang mit Cyber-Kriminalität sechs Gefahrenquellen auf und benennt die dazugehörigen Policen. Der Bedarf an Versicherungsdeckung für Risiken des Datenverlusts steige, so die Assekuranz.
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Webcast zum Thema BYOD:
Wie sich beim Ansatz "Bring Your Own" möglichst umfassende Sicherheit schaffen lässt, darum geht es im Experten-Webcast. Ein Thema: der firmeneigene App Store.
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Folgen von BYOD:
EU-Agentur Enisa weist auf unerwartete Folgen von "Bring Your Own Device" hin: Mitarbeiter könnten der IT Zugriff zu Daten auf ihren Privatgeräten verweigern.
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MDM für Profis:
Der Anteil stationärer PCs in den Unternehmen schwindet zugunsten mobiler Endgeräte. Dennoch sind bisher kaum durchgängige Security-Strategien für die Notebooks, Tablets und Smartphones anzutreffen. Ein Beispiel, wie sich Sicherheit und Verwaltbarkeit bewerkstelligen lassen könnten.
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Facebook, Cloud, Lösegeld:
Im Security Threat Report 2013 hat Sicherheitsanbieter Sophos die Gefahren des kommenden Jahres benannt. Die größte: der Mensch.
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AIIM-Studie:
Unternehmen haben unzureichende Konzepte zur Speicherung und Verwaltung von Geschäftsinformationen. Sie verletzen E-Discovery-Vorgaben und Gerichtsprozesse drohen.
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Archivieren oder lieber nicht?:
Darf ein Unternehmen jede E-Mail archivieren? Was passiert mit privater Korrespondenzen? Sollte jede E-Mail verschlüsselt werden? Hier finden Sie die gröbsten Fehleinschätzungen bei der E-Mail-Archivierung.
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Datenbank wechseln:
Wer ein SAP-System auf eine neue Datenbank portieren will, sollte auf die Kosten achten. Die In-Memory-Datenbank SAP Hana passt nicht für alle SAP-Lösungen.
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Trotz Tablets im Unternehmen:
84 Prozent der CIOs sagen, ihre mobile Sicherheits-Strategie berge Risiken. 13 Prozent sehen sogar ernste Gefahr, so eine Studie von Vanson Bourne und Gemalto.
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IT verliert Kontrolle:
Mit Privat-IT arbeiten zu dürfen, sehen Mitarbeiter unter 30 nicht als Privileg - sondern als ihr Recht. Gleiches gilt laut Fortinet für Tools wie Dropbox.
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Für effektivere Arbeit:
Öfter als Kollegen aus anderen Ländern nutzen junge Deutsche eigene Geräte zur Arbeit. Ist das verboten, halten sie sich laut Fortinet allerdings eher daran.
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Studie von Ernst & Young:
Cloud Computing und Mobile IT verschärfen vielerorts die IT-Security-Lage. Laut Ernst & Young nehmen Unternehmen weltweit einen Zuwachs an Bedrohungen wahr.
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Anwendungsbeispiele für Cloud-Modelle:
Cloud Computing - ja oder nein? Mit dieser Frage muss sich heute jedes Unternehmen und jede IT-Abteilung beschäftigen. Und weil die Cloud längst Trend ist, zeichnen sich neben Public Cloud und Private Cloud bereits neue Modelle sowie Entwicklungen ab, darunter Vertical Scaling, ITIL und bessere Service-Level-Agreements.
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Roland Berger Vorgehensmodell:
Die beiden Hauptgründe für schlechte Stammdatenqualität sind das Master Data Management sowie das dezentrale Identity- und Berechtigungsmanagement. Matthias Gröbner und Christopher Frenken von Roland Berger zeigen Lösungswege auf.
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Auf Smartphones und Tablets sind sensible persönliche und geschäftliche Informationen gespeichert, die man vor Angriffen durch Malware oder Datenverlust schützen sollte. Mit dieser Mobile-Security-Sammlung für Android, iPhone und Co. schotten Sie ihr mobiles Gerät gegen unerlaubte Zugriffe ab.
Arbeitnehmern, die ein privat angeschafftes Smartphone mit Firmen-E-Mails drauf verlieren, droht Ärger. Bring your own device, sprich die Nutzung privater Endgeräte in Firmen, sollte immer mit klaren Regeln verbunden sein.
Auf Smartphones und Tablets sind in der Regel sensible persönliche und geschäftliche Daten gespeichert, die man vor Malware und Datenverlust schützen sollte. Mit diesen Mobile-Security-Lösungen für Android, iPhone und Co. sind Sie auf der sicheren Seite.