Die Leistungen von Presseverlagen in Deutschland werden künftig durch
das Urheberrecht geschützt. Der Bundestag beschloss das
Leistungsschutzrecht, über das in den vergangenen Monaten heftig
gestritten wurde. Die SPD will das Gesetz im Bundesrat noch kippen.
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Studie für Bundestag:
Der Energieverbrauch durch IT in Deutschland könnte bis 2020 um die Hälfte steigen, warnt das Berliner Borderstep-Institut in einem Gutachten für den Bundestag.
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Berlin (dpa) - Gegner eines Leistungsschutzrechts für Verlage
haben die Bundesländer aufgerufen, das umstrittene Gesetz im
Bundesrat zu blockieren. In einem offenen Brief forderten sie von den
Länderchefs Widerstand gegen das Gesetz. Mehr als 40 Netz-Prominente
unterzeichneten den Aufruf, darunter bekannte Blogger, Journalisten
und Anwälte. Außerdem wurde der Aufruf von mehreren Politikern der
SPD ...
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Fazit nach Enquete-Schlussbericht:
Nach der letzten Sitzung der Bundestags-Enquete "Internet und digitale Gesellschaft" zieht der IT-Verband Bitkom eine positive Bilanz.
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Das Leistungsschutzrecht für Presseverlage ist im Bundestag
verabschiedet, doch Netzaktivisten und Urheberrechtsexperten laufen
weiter Sturm dagegen. Die angekündigte Verzögerungsstrategie der SPD
droht jedoch zu scheitern.
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Das Leistungsschutzrecht für Presseverlage ist im Bundestag
verabschiedet, doch Netzaktivisten und Urheberrechtsexperten laufen
weiter Sturm dagegen. Die angekündigte Verzögerungsstrategie der SPD
droht jedoch zu scheitern.
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Die SPD findet das Leistungsschutzrecht zwar "unzureichend" und
"handwerklich schlecht gemacht", verzichtet aber auf eine Blockade im
Bundesrat. Damit wird das bei Experten umstrittene Gesetz künftig die
Leistungen von Verlagen im Internet schützen.
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Die SPD findet das Leistungsschutzrecht zwar "unzureichend" und
"handwerklich schlecht gemacht", verzichtet aber auf eine Blockade im
Bundesrat. Damit wird das bei Experten umstrittene Gesetz künftig die
Leistungen von Verlagen im Internet schützen.
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Die SPD findet das Leistungsschutzrecht zwar "unzureichend" und
"handwerklich schlecht gemacht", verzichtet aber auf eine Blockade im
Bundesrat. Damit wird das bei Experten umstrittene Gesetz künftig die
Leistungen von Verlagen im Internet schützen.
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Interoperabilität und Standards:
Die Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft des Deutschen Bundestags hat drei Zwischenberichte beraten und Handlungsempfehlungen abgegeben.
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Pferdefleisch, Schimmel im Tierfutter: Ein Lebensmittelskandal folgt
dem nächsten. Da klingt es gut, wenn die Bundesregierung Verbraucher
besser informieren will. Doch Experten warnen: Das Gesetz sei mit so
heißer Nadel gestrickt, dass es eher das Gegenteil bewirke.
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Der monatelange Streit hat das Leistungsschutzrecht ausgehöhlt: Bei
dem am Freitag vom Bundestag verabschiedeten Gesetz können sich
sowohl die Verlage als auch Google zu Gewinnern erklären. Und
entscheidende praktische Fragen bleiben unbeantwortet.
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Das neue E-Government-Gesetz:
Welche Folgen hat das E-Government-Gesetz? Ein Interview mit Alexander Schmid, Partner bei der Management- und Technologieberatung Bearingpoint.
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Keine digitale Funktion:
Bis Ende 2012 wollte man die eGK an über 70 Prozent der Versicherten ausgeben. Es herrscht aber eine merkwürdige Stille um die Zukunft des einstigen Prestigeprojekts.
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Zukunftsforschung:
Der Zukunftsforscher Horst W. Opaschowski präsentiert seinen alternativen Wohlstandsindex. Von den Politikern fordert er nicht weniger als eine "Zufriedenheitsgarantie". Die sollten sich vor solchem Unsinn hüten.
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Thesenpapier:
Der Wirtschaftsrat der CDU fordert, dass die Politik offene Standards unterstützt. Dorothee Belz, aktiv im Rat, erläutert im Interview die Thesen des Gremiums.
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Es war mal von Technikproblemen die Rede, von Brandmeldern und
Luftströmen. Heute ist das Nebensache. Es dominiert politisches
Hickhack um Nachtflüge und Personal. Das lässt nichts Gutes ahnen.
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Es war mal von Technikproblemen die Rede, von Brandmeldern und
Luftströmen. Heute ist das Nebensache. Es dominiert politisches
Hickhack um Nachtflüge und Personal. Das lässt nichts Gutes ahnen.
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Personalkonzept gefordert:
Auf eine Anfrage des Bündnis 90/Die Grünen-Verteidigungsexperten Omid Nouripour gab das Bundesverteidigungsministerium das Fehlen von 3950 IT-Spezialisten zu.
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Stiftung Datenschutz:
Der Bundestag will bis Oktober eine "Stiftung Datenschutz" errichten. Rechtsanwältin Silvia Bauer über die Vorteile für Unternehmen und Kritik am Konzept.
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7 Beispiele vom Rechnungshof:
Der Bundesrechnungshof prüft die Haushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes. In den „Bemerkungen 2012" bekommen viele öffentliche IT-Projekte nicht gut weg.
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Wirtschaftskriminalität:
Deutschlands Staatsanwälte bringen immer mehr Top-Manager vor Gericht. Doch die spektakulären Aktionen sind Ausnahmen. Tatsächlich müssen die Fahnder ständig vor komplexen Wirtschaftsverbrechen kapitulieren. Nun bekommen die Jäger der Bosse Schützenhilfe aus der Politik.
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Groupware von Zarafa:
Zarafa-Chef Neuberger erklärt, wie er bei Groupware gegen Microsoft punkten will. Die Bundeszentrale für politische Bildung nutzt die Open-Source-Lösung schon.
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Artikel zum Thema "Deutscher Bundestag" im IDG-Netzwerk
Die Leistungen von Presseverlagen in Deutschland werden künftig durch
das Urheberrecht geschützt. Der Bundestag beschloss das
Leistungsschutzrecht, über das in den vergangenen Monaten heftig
gestritten wurde. Die SPD will das Gesetz im Bundesrat noch kippen.
Der Energieverbrauch durch IT in Deutschland könnte bis 2020 um die Hälfte steigen, warnt das Berliner Borderstep-Institut in einem Gutachten für den Bundestag.