Die Debatte wird hitziger: Unbekannte haben die Daten von
Unterzeichnern eines Aufrufs "gegen den Diebstahl geistigen
Eigentums" im Internet veröffentlicht. Die Aktion aus dem angeblichen
Umkreis von Anonymous stößt auf scharfe Kritik.
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Die Debatte wird hitziger: Unterzeichner eines Aufrufs "gegen den
Diebstahl geistigen Eigentums" sehen sich mit der Veröffentlichung
persönlicher Daten im Internet konfrontiert. Die Aktion aus dem
Umkreis von Anonymous stößt auf scharfe Kritik.
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Berlin (dpa) - Mit der Veröffentlichung persönlicher Daten haben
unbekannte Täter die Unterschriftenaktion von Künstlern für eine
Stärkung des Urheberrechts angegriffen. Auf einer Internet-Plattform
für die Veröffentlichung von Dokumenten wurden unter anderem Namen,
Geburtsdaten, Adressen und Telefonnummern der Unterzeichner
veröffentlicht - unter ihnen prominente Schriftsteller wie Charlotte
Roche ...
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Browser, Dateimanager, Wecker und Co.:
iPad-Käufer wundern sich über die dürftige Software-Ausstattung des Tablets. Abhilfe gibt es aus dem App Store. Wir stellen Ihnen Apps vor, die jedes iPad haben sollte.
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Berlin (dpa) - Die SPD wirft der Regierung Untätigkeit beim Schutz
von Urheberrechten im Internet vor. "Politik muss den Ausgleich der
Interessen von Künstlern und Nutzern schaffen. Schwarz-Gelb hat das
verschlafen", sagte SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier der
"Welt am Sonntag". Künstler müssten von ihrer Arbeit leben können.
Zuvor hatten Schriftsteller und Musiker öffentlich ...
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Nach wechselseitigen Vorwürfen und Appellen zum Urheberrecht im Netz
suchen die Beteiligten den Dialog. Die Internet-Plattform
iRights.info führt Urheber und Internet-Nutzer zusammen, damit diese
einen Ausgleich ihrer Interessen finden.
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Der Aufruf prominenter Künstler zum Urheberrecht hat ein breites Echo
gefunden. Aus dem Netz kommt eine Antwort in der gleichen Form, die
Verfasser geben sich gesprächsbereit. Das Netz sei kein Gegenspieler
der Kultur, mahnt CDU-Politiker Volker Kauder.
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Die Fronten im Streit um das Urheberrecht sind verhärtet, beide
Seiten bleiben bei ihren Positionen: Jetzt wenden sich 100
Schriftsteller, Musiker und Schauspieler mit einem Aufruf "gegen den
Diebstahl geistigen Eigentums" - und stoßen im Netz auf Kritik.
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Berlin (dpa) - Mit einem Aufruf prominenter Autoren und Künstler
zur Verteidigung des Urheberrechts ist die Debatte über den Umgang
mit kreativen Werken im Internet in eine neue Runde gegangen. Der
Appell "Wir sind die Urheber. Gegen den Diebstahl geistigen
Eigentums" wurde am Donnerstag im Internet und in der Wochenzeitung
"Die Zeit" veröffentlicht. Die 100 Erstunterzeichner wenden ...
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iPad-Sicherheit:
Ein iPad ist eine teure Anschaffung. Wird es im Unternehmenseinsatz genutzt, dann sollten Sie ganz besonders auf den ausreichenden Schutz für das iPad achten.
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Von wegen junge Nerds:
Das Klischee vom jungen, einzelnen Hacker trügt: Laut britischen Forschern ist Cyberkriminalität meist organisiertes Verbrechen - und die Täter oft über 35.
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Redmond/Berlin (dpa) - Der schon mehr als drei Jahre alte
Computerwurm Conficker ist nach Einschätzung von Microsoft immer noch
die größte Bedrohung für Firmennetze. Die Zahl der Infektionen habe
sich seit 2009 mit einer Zunahme um 225 Prozent mehr als
verdreifacht, sagte Microsoft-Manager Tim Rains bei der Vorstellung
eines neuen Sicherheitsberichts am Mittwoch der Nachrichtenagentur
dpa. Allein ...
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Industriespione und Produktpiraten machen deutschen Firmen zunehmend
das Leben schwer. Milliarden gehen verloren, das Image nimmt Schaden,
Jobs sind Gefahr, sagen Studien. Doch Gefahr lauert auch in den
eigenen Reihen - Verrat ist ein Riesenproblem in vielen Unternehmen.
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Mobiltechnologien im Unternehmen:
Mitarbeiter, Kunden und Partner von Unternehmen setzen immer häufiger Smartphones und Tablet-PCs ein. CIOs und IT-Leiter stehen damit vor einem Dilemma: Sie sehen zwar in fast allen Mobility-Bereichen akuten Handlungsbedarf, aber nur selten wird diesem mit strategischen Plänen begegnet. So besteht nicht nur die Gefahr, dass die Effizienz mobiler Mitarbeiter leidet und Sicherheitsrisiken entstehen. ...
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Datenverlust im Unternehmen:
Viele Unternehmen verzeichnen Datenverluste aufgrund unsicherer mobiler Endgeräte. Immerhin verfügen viele Firmen inzwischen über Richtlinien zur Nutzung mobiler Endgeräte.
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Mehr Smartphone-Angriffe:
Hacktivismus, Cloud-Angriffe, mobile Malware: Viele der größten Bedrohungen von 2011 verstärken sich in diesem Jahr weiter, warnt Sicherheitsanbieter Kaspersky.
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Smartphones und Tablets:
Den Umgang der Mitarbeiter mit mobiler IT regeln in drei von vier Firmen Richtlinien. Deren Einhaltung überwachen viele aber nicht, zeigt eine Websense-Umfrage.
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Kleine Sicherheitsmerkliste:
Private mobile Geräte im Gesundheitswesen bergen große Gefahren. Die Mehrheit der Daten werden nicht verloren, sondern geklaut. Trotzdem sollte man Privat-IT nicht verbieten.
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T-Systems: Simko Version 3:
Mit Simko 3 kann man auch soziale Netzwerke sicher vor Spionage und Cyberattacken nutzen. Das Samsung Galaxy S II bietet als erstes Smartphone die Technik an.
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Forrester-Analyse:
Die neue iPad-Generation ist zwar noch leistungsfähiger als der Vorgänger, doch nicht uneingeschränkt für die Abwicklung von Geschäftsprozessen einsetzbar.
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Sensible Daten schützen:
Mit iOS 5 hat Apple besseren Schutz für die Daten des iPhone-Nutzers eingeführt. Beherzigt man einige Grundregeln, lassen sich sensible Daten sicher vor Hackangriffen schützen.
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Ratgeber IT-Consumerisation:
Erlaubt ein Unternehmen private Smartphones und Tablets, dann freut das die meisten Nutzer. Die IT-Abteilungen hingegen müssen einen teilweise enormen Kontrollverlust hinnehmen. Vor allem im Bereich Sicherheit tun sich neue Herausforderungen auf, denen man aber proaktiv begegnen kann.
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Datendiebstahl:
Wir sind dem Datenklau auf den Grund gegangen und verraten, welche Infos schnüffelnde Apps preisgeben, wer diese erhält und was die Datendiebe damit anfangen können.
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Mobiler Datenzugriff notwendig - aber riskant:
Laut einer aktuellen Studie setzen viele Unternehmen Mobilgeräte zum Datenzugriff ein ohne dass Richtlinien für ihre Benutzung existieren. Etwa 40 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland suchen eine Lösung, wie sie die Einhaltung bestehender Regularien zur Nutzung von Mobilgeräten konsequent überwachen können.
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Mobile Security und private Endgeräte:
Fast ein Drittel der europäischen Unternehmen haben keine Richtlinien für die Nutzung ortsunabhängiger Endgeräte.
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Apple-Fans weniger ängstlich:
Seltener als Besitzer von Android-Geräten wünschen sich iPhone- und iPad-Nutzer Sicherheits-Software. iOS-Anwender würden jedoch eher für Virenscanner bezahlen.
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Leicht, klein, lange Akkulaufzeit:
Ultrabooks kombinieren Tablets und Laptops. Reinkarnation von Notebooks oder ist es der nutzlose Versuch, die Tablet-Revolution abzuwehren?
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Digitale Identität:
Insgesamt 20 Prozent der Weltbevölkerung sind im Netz. Allein diese Zahl verdeutlicht das enorme Marktpotenzial für sichere elektronische Identitäten.
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Passwörter werden überflüssig:
Bewegung bringt Glühbirnen zum Leuchten, und die digitale Kluft schließt sich: IBM sagt, wie unser Leben dank technischer Entwicklungen in fünf Jahren aussieht.
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