Analysten-Kolumne:
Schlagzeilen über misslungene IT-Projekte häufen sich. So titelten kürzlich die Gazetten: "Betriebslizenzvergabe für neues Digitalfunk-System der Polizei ist gescheitert" - und damit vorerst erneut ein Großprojekt im IT- und Kommunikationsbereich. Doch das müsste nicht sein. Die Erfolgsquote bei Projekten im Bereich Telekommunikation und Informationstechnologie ließe sich deutlich durch eine verbesserte ...
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Abteilungen stimmen sich nicht ab, Mitarbeiter sind unsensibel:
Die besten und teuersten Business-Intelligence-Initiativen nützen nichts, wenn die Qualität der zugrunde liegenden Daten nicht stimmt. Und die ist so schlecht, dass den Banken Kosten in Höhe von 40 bis 50 Prozent ihres IT-Budgets entstehen. Das behauptet der Berater Agens in einer Studie.
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Gesamtkosten schwer zu ermitteln:
Vom Musterschüler zum Schmuddelkind? Der Blick auf Business Intelligence wandelt sich. Immer mehr CIOs machen sich wegen der versteckten Kosten Sorgen und verlangen von den Anbietern im Vorfeld klarere Angaben. Und das sollten sie auch, so die Analysten von Aberdeen in einer Studie.
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TCO erst nach 3,6 Jahren:
Die Anschaffung neuer und energieeffizienter Arbeitsstationen und Server rechnet sich ökonomisch erst nach mehr als drei Jahren. Bei der Aufrüstung vorhandener Geräte ist die Total Cost of Ownership (TCO) deutlich besser, so eine aktuelle Studie. Ökologisch dagegen macht der Kauf neuer Geräte in jedem Fall Sinn.
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CIOs profitieren von mehr Auswahl und Flexibilität:
Es wird eng im BI-Becken: Dickschiffe wie IBM/Cognos, SAP/Business Objects oder Oracle/Hyperion bekommen Konkurrenz von Open-Source-Anbietern. Und deren Lösungen sind nicht selten die passenderen, wie die Analysten von Aberdeen herausgefunden haben. Auch ihre deutschen Kollegen sprechen Open Source wachsenden Einfluss zu.
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Verluste durch starren Arbeitsmarkt:
Die USA profitieren vom Offshoring, Deutschland nicht. Das liegt vor allem am unflexiblen Arbeitsmarkt hierzulande. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von McKinsey, die versucht, Gewinne und Verluste in Beträge zu fassen.
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Standard- und Best-Practice-Prozesse für Sourcing und Procurement:
Der Einkauf von Siemens Enterprise Communications (SEN) arbeitet zukünftig mit einer Mietsoftware. Ziel sind standardisierte Prozesse im Ausgabenmanagement (Spendmanagement). Die gewählten Lösungen sollen den gesamten Ausgabenzyklus unterstützen.
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Best Practices für Führungskräfte:
Firmen können durch eine verbesserte IT-Effektivität den Einkauf effizienter gestalten. Laut einer Untersuchung des Beratungsunternehmens Hackett Group geben führende Unternehmen 25 Prozent weniger aus als durchschnittliche Firmen. Zudem können sie ihren jährlichen Ausgaben doppelt so schnell senken wie durchschnittliche Firmen.
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Deloitte und BearingPoint stellen erhebliche Defizite fest:
Die Krise hat das Engagement der Unternehmen im Compliance-Management gebremst. Am Personal wurde ebenso gespart wie an der IT. Das könnte sich rächen, denn die Anforderungen nehmen immer mehr zu.
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Artikel zum Thema "direkte und indirekte Kosten" im IDG-Netzwerk
... Anwender wollen hauptsächlich Kosten senken. Der zentrale Treiber für Outsourcing- Projekte ist das Bedürfnis, direkte und indirekte Kosten zu senken. ...
Change-Projekte scheitern hauptsächlich daran so oft, weil das mittlere Management Veränderungen blockiert. Das ergab eine Studie der Otto Beisheim School of Economics. Ist das auch Ihre Erfahrung?