Benchmark-Studie:
Firmen können ihre Einkaufskosten durch den Einsatz so genannter E-Sourcing-Anwendungen deutlich senken. Einer gemeinsamen Studie des Anbieters Synerdeal und des Bundesverbands Materialwirtschaft zufolge, potenzieren sich die Einsparungen, wenn zusätzlich mit E-Procurement-Lösungen gearbeitet wird. Großunternehmen setzen solche Anwendungen bereits verstärkt ein, im Mittelstand besteht dagegen noch ...
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Firmen sparen durch elektronische Beschaffung:
Rund ein Drittel der Unternehmen haben mit E-Procurement im vergangenen Jahr die Hälfte ihrer Prozesskosten gespart. Laut dem "Stimmungsbarometer Elektronische Beschaffung 2005" des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) werden zurzeit aber noch viele Möglichkeiten der Kostensenkung nicht genutzt. So haben sich beispielsweise bisher nur 50 Prozent der Firmen zu E-Sourcing entschlossen.
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Der Spar-Effekt verflüchtigt sich, das Potenzial bleibt groß:
Die Einspar-Effekt durch E-Sourcing – elektronische Beschaffung - nimmt ab: Seit 2005 ist er für jeden Einsatz dieses Mittels von 14,3 auf 11,9 Prozent im Schnitt gesunken. Kurz gedacht wäre das ein Grund, am Nutzen zu zweifeln. Zu kurz gedacht, stellen die Analysten von Aberdeen klar: Schlaue Firmen wüssten, dass weniger Kosten nur ein Vorteil sind – und etwa ein optimierter Prozess genau so schwer ...
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Aberdeens E-Sourcing-Strategien :
Mittelgroße Firmen müssen ihre Beschaffungsstrategien von Grund auf ändern. Davon ist das Beratungsunternehmen Aberdeen Group überzeugt. Der Zwang zur Kostenreduzierung auf der einen Seite sowie steigende Ausgabentransparenz und -kontrolle auf der anderen Seite führen dazu, dass immer mehr Unternehmen automatisierte Sourcing-Strategien einsetzen.
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Best-Practice-Methoden:
Laut einer Studie von PAC und Logica hapert es beim Reifegrad des IT-Managements. Standards und Best-Practices werden zu wenig genutzt.
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Sparpotentiale im Beschaffungswesen liegen brach:
Langfristige Investitionen in elektronische Beschaffung zahlen sich aus. Das jedenfalls zeigt das Stimmungsbarometer 2009 des Branchenverbandes BME an. Während Unternehmen E-Auktionen kaum zum Preisdrücken nutzen, gibt es eine starke Entwicklung zur Lieferantenbewertung.
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Zweite Welle der elektronischen Beschaffung:
Unternehmen, die Lösungen für die elektronische Beschaffung einsetzen, können dadurch ihre Prozesskosten deutlich senken. Derzeit beschäftigen sich immer mehr Firmen mit der Einführung von elektronischen Katalogen oder E-Sourcing-Lösungen. Das hat das "Stimmungsbarometer Elektronische Beschaffung 2006“ ergeben, das der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) jetzt vorlegte.
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Trotz Kostensenkungen fehlt es nach an Unterstützung durch das Management:
Nur noch jedes dritte Unternehmen will auf E-Sourcing-Lösungen verzichten. Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) will sogar schon eine zweite Welle der elektronischen Beschaffung sehen. Aus einer Studie des Verbandes geht jedoch auch hervor, dass E-Procurement trotz Kostensenkungspotenzial im Top-Management erst wenig Anhänger hat.
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Investitionsgüter-Beschaffung bei Schott Glas:
Anders als Klopapier und Kaffeefilter werden langlebige Anlagegüter wie Maschinen noch selten online ausgeschrieben. Schott Glas in Mainz geht das Wagnis jetzt ein, um die Beschaffungskosten für A-Güter zu senken.
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Paradigmenwechsel im Procurement fordert SAP heraus:
Das Ende eines Hypes: Transaktionale Prozesse wie E-Sourcing und E-Procurement sind kalter Kaffee. Der Einkauf, der für den Gesamterfolg eines Unternehmens immer wichtiger wird, konzentriert sich stattdessen auf strategische Themen: Sourcing Governance, Supplier Relationship Management (SRM) und Compliance Monitoring. Allerdings kommen Lösungsanbieter wie SAP dem neuen Trend noch nicht hinterher. ...
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Nur elektronische Kataloge sind nicht mehr wegzudenken:
Unternehmen erzielen nachweislich Erfolge beim Einsatz internet-basierter Tools für die elektronische Beschaffung: E-Tools senken Prozesskosten um bis zu 35 Prozent und Einstandspreise um bis zu 15 Prozent. Besonders Lieferantenbewertungen liegen im Trend. Das ist das Ergebnis des "BME-Stimmungsbarometers Elektronische Beschaffung 2008".
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IT- CHAMPIONS ÜBER IHRE ROLLE IM UNTERNEHMEN:
Der Chief Information Officer verändert sein Unternehmen, macht es fit für die Zukunft
und hält den Laden in Schuss. Doch anders als in den USA werde seine Bedeutung hierzulande
noch immer unterschätzt, meinen Top-CIOs und Berater.
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Lücke zwischen Profis und Anfängern wächst:
Block und Bleistift können liegen bleiben: E-Procurement erlebt derzeit einen Aufschwung, nachdem es wegen der Dotcom-Krise vor einigen Jahren stiller um die Lösungen geworden war. Der Marktforscher Aberdeen hat bereits einige mustergültige Unternehmen ausgemacht, die das E-Procurement aus der begrenzten Funktion des automatisierten Bedarf-zu-Auftrag-Prozesses herausholen und es sogar zu Compliance-Zwecken ...
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Zum Wachsen verdammt :
On-Premise wächst nicht wie erwartet. On-Demand funktioniert nicht wie gewünscht. Trotz des bisherigen Debakels um Business by Design versucht SAP es jetzt mit einer Hybridlösung.
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Analysten-Kolumne:
In der Zeit des E-Business-Hype wurde die Nutzung von Internet und IT für den Einkauf von Unternehmen vor allem mit einem identifiziert: Online-Auktionen und Online-Verhandlungen. Einkäufer, so die Idee, sollten diese neuen Technologien nutzen können, um Verhandlungen mit Lieferanten schneller durchführen und günstigere Preise erzielen zu können.
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Supplier Relationship Management:
Unternehmen fällt laut einer Studie von CSC in der Krise nicht mehr ein als kurzfristige Kostensenkungen im Einkauf. Nachhaltige ist ein verbessertes Reporting, elektronische Rechnungsprozesse oder ein zentrales Vertragsmanagement.
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Beschaffung kann strategische Bedeutung erlangen:
In der Beschaffung zählt nur Eines: das Geld. Kostensenken gilt quasi als die einzige Metrik. Wer damit Punkte machen will, sollte Lösungen zu Ausgaben-Analyse und Beschaffungsprozess-Automatisierung implementieren, raten die Analysten von Aberdeen. Wobei sie zugeben müssen, dass die Anbieter auf der Leitung stehen.
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Web Collaboration:
Während sich Web Collaboration in den USA bereits etabliert hat, steht die Zusammenarbeit via Internet in Europa erst am Anfang. Deutsche IT-Chefs wünschen sich mehr Desktop und Document Sharing.
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Mangelnde Vorbereitung auf Geschäfte mit Billiglohn-Ländern :
Der Kauf von Waren und Dienstleistungen aus Billiglohn-Ländern wie China oder Indien hat direkte Auswirkungen auf die IT. Denn diese ist noch längst nicht auf die Märkte von morgen und übermorgen eingestellt. Das hat eine Befragung des Beratungsunternehmens A.T. Kearney's ergeben.
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