Die kleine Revolution:
Ende nächsten Jahres muss die EU-Dienstleistungsrichtlinie umgesetzt sein. Die Stadt Bielefeld will dies mit Hilfe von SAP-Software machen. Für die Technik ist damit gesorgt, für Informatikleiter Bernd Landgraf ist die organisatorische Vorbereitung jedoch die viel größere Herausforderung.
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Praxis-Studie:
Die Hochschule Harz und der IT-Dienstleister Materna haben Kommunen in Deutschland befragt, wie weit sie bei der Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie sind. Erst ein Drittel von ihnen hat die Pflichtanforderungen eingeführt. Dabei war der Stichtag eigentlich bereits Ende Dezember 2009.
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Neue BPM-Lösung:
Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat zum Jahreswechsel 2009/2010 das für die erste Stufe der EU-Dienstleistungsrichtlinie notwendige Fallmanagement eingeführt.
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CIO Soiree :
Deutschland geht online - wann und wie? Und mit welchen bürger- und unternehmensnahen IT-Dienstleistungen? Dies waren die Themen einer CIO Soiree im Steigenberger Grand Hotel Petersberg bei Bonn.
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EU-Dienstleistungsrichtlinie:
Fliesenleger und Pizzabäcker sollen ihrer Arbeit nachgehen und nicht mehr in Verwaltungen herum irren. Die neue EU-Dienstleistungsrichtlinie soll Bürger von Behördengängen entlasten. Professor Jörn von Lucke von Zeppelin University in Friedrichshafen über die derzeit fünf wichtigsten Themen im E-Government wie DE-Mail, elektronischer Personalausweis und das Portal der Zukunft.
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Ostdeutsche Kommunen eher zum Auslagern in private Hände bereit:
Alle EU-Bürger werden Brüder: Ende 2009 soll es einen einheitlichen Binnenmarkt für Dienstleistungen geben. Das sieht jedenfalls die EU-Dienstleistungsrichtlinie vor. Und unabhängig davon muss sich die öffentliche Verwaltung um effiziente E-Government-Strukturen kümmern und dem Bürger elektronische Abläufe statt persönlicher Behördengange anbieten. Folge: Investitionen in Intranet oder Workflow Management ...
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Öffentliche Verwaltungen:
Die EU-Dienstleistungsrichtlinie und Virtualisierungsvorhaben stehen bei CIOs in öffentlichen Einrichtungen ganz oben auf der Agenda. Dabei sieht sich jeder Fünfte nicht als Vorantreiber von Fortschritt und Umgestaltung.
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Public-IT auf der Cebit 2010:
Um Networking zwischen Politik, Verwaltung und IT-Unternehmen dreht sich alles im Public Sector Parc auf der Cebit 2010 vom 2. bis 6. März und der Sonderschau „Bürger trifft Behörde“ am Cebit-Samstag. Die wichtigsten Public-IT-Themen im Überblick.
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Staatsrat übernimmt Aufgaben von Hessens Ex-CIO Harald Lemke:
Der Jurist Robert Heller ist neuer Vorsitzender der Deutschland-Online-Lenkungsgruppe. Der Staatsrat der Finanzbehörde von Hamburg soll große Projekte im E-Government steuern. Dazu zählen die EU-Dienstleistungsrichtlinie und die elektronische Kfz-Zulassung.
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7 Preisträger:
Die Gewinner der 9. E-Government-Wettbewerbs stehen fest. Er wird seit dem Jahr 2000 ausgetragen und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Innern.
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Umfragen zum E-Government:
Nicht einmal jeder vierte Bundesbürger kommuniziert online mit den Behörden. Mehr Service vorausgesetzt, könnte sich diese Zahl aber leicht erhöhen lassen, wie aktuelle Umfragen ergeben.
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IT-Dienstleister konsolidieren:
Der neue Landes-CIO Wilfried Bernhardt will den IT-Dienstleister des Freistaats konsolidieren, ein neues E-Government-Gesetz erarbeiten und das Verwaltungsportal "Amt 24" ausbauen.
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500 Millionen für IT - aber nicht für Rheinland-Pfalz:
Konjunkturprogramme wie das der Bundesregierung über 500 Millionen Euro gibt es in Rheinland-Pfalz nicht. Trotzdem: "Wir investieren nicht nur in Farbe und Beton, sondern auch in die IT", sagt Jürgen Häfner, CIO des Landes Rheinland-Pfalz. Vierter Teil unserer Serie "Konjunkturpakete im Public Sector".
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Bald verwalten die Kommunen komplett über das Internet:
Wer umzieht, seinen Pkw zulässt oder ein Gewerbe anmeldet, kann die Formulare bis Ende 2009 in ganz Deutschland auch elektronisch einreichen. Bislang gibt es diesen Service nur in großen und mittleren Städten. 88 Prozent der Kommunen wollen vor allem per E-Mail für Bürger und Unternehmen erreichbar sein. Außerdem erweitert fast jede Kommunalverwaltung die Informationspalette. Online-Transaktionen, ...
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Hessen-PC soll Verwaltung modernisieren:
Während das Bundesinnenministerium in der Verwaltungs-IT auf offene Standards und Vielfalt setzt, will Hessen einen Sonderweg gehen. Für ihr "Proof of Concept" hat das Bundesland den Software-Konzern Microsoft mit ins Boot geholt. Der "Hessen"-PC soll Arbeitszeit und damit Kosten reduzieren.
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Bürger in Friedrichshafen testen 6 Monate:
Mit großem Aufwand machten in Berlin das Bundesinnenministerium zusammen mit dem BSI, dem Bitkom, T-Systems, der 1&1 Internet AG und der Generali Versicherungsgruppe Werbung für die "De-Mail". Die Post plant angeblich ein Konkurrenzprodukt.
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ISPRAT-Institut gegründet:
Das neu gegründete ISPRAT-Institut (Interdisziplinäre Studien für Politik, Recht, Administration & Technologie) will öffentliche Verwaltungen besser mit Wissenschaft und IT-Anbietern vernetzen.
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Jetzt ist es offiziell:
Bereits zum siebten Mal wählte eine hochkarätige Jury den CIO des Jahres. Die Bekanntgabe fand im Rahmen eines festlichen Dinners in München statt. Etwa 100 Gäste feierten die frisch gekürten IT-Manager aus den Kategorien Großunternehmen und Mittelstand.
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E-Government-Wettbewerb abgeschlossen:
Auf dem 15. Ministerialkongress in Berlin haben Bearingpoint und Cisco die Gewinner des 10. E-Government-Wettbewerbs ausgezeichnet Beim Publikumspreis gab es eine Rekordteilnahme mit über 5000 abgegebenen Stimmen.
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Größtes IT-Projekt für Kommunen:
Ein 10-Jahresvertrag mit T-Systems soll der Stadt Cottbus dabei helfen, ihre ICT-Kosten zu verringern. Dafür steht der Kommune ein neues Rechenzentrum zur Verfügung.
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Analysten-Kolumne:
Die IT-Budgets im öffentlichen Sektor steigen langsam aber stetig, und auch die Investitionen in Software und IT-Services weisen positives Wachstum auf. Dennoch ist PAC nicht davon überzeugt, dass dieses Wachstum für die stetig steigenden Anforderungen an die IT im öffentlichen Sektor ausreicht.
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Fujitsu auf der CeBIT 2010:
Neue Wege für eine wirtschaftlichere und grünere IT-Nutzung will Fujitsu seinen Kunden eröffnen. Wie das geht, demonstriert der IT-Infrastruktur-Anbieter heuer vom 2. bis 6. März auf der CeBIT in Hannover. Unter dem Motto "Dynamic Infrastructures for your success" präsentiert Fujitsu Business und Application Services, energieeffiziente Infrastrukturlösungen, Managed Services für Office und Data Center ...
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IT-Chef Kammer über die Aufgaben des öffentlichen IT-Dienstleisters Dataport:
E-Goverment soll die Verwaltung verschlanken und modernisieren. Der Behörden-IT-Dienstleister Dataport unterstützt norddeutsche Kommunen mit der Datenerfassung von Millionen Steuererklärungen. Für Fragen bei Behördengängen können Bürger in Zukunft die einheitliche Nummer 115 wählen.
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Kaum Spezial-Tools:
Eine aktuelle Barc-Studie zeigt einen Nachholbedarf bei Einsatz von Steuerungssystemen in der öffentlichen Verwaltung. Viele der Befragten sind unzufrieden mit den eingesetzten Werkzeugen.
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Beus rechtfertigt Aufstockung in der Verwaltung:
17 Milliarden Euro haben Bund, Länder und Kommunen für die IT jährlich zur Verfügung. Neue Geschäftsstellen für Ressort-CIOs entstehen. Das verursacht neue Kosten. Doch der Beauftragte für Informationstechnik der Bundesregierung Hans-Bernhard Beus geht davon aus, dass mittel- bis langfristig die Leistung der IT erhöht werden kann und die Mittel besser eingesetzt werden.
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Artikel zum Thema "EU-Dienstleistungsrichtlinie" im IDG-Netzwerk