Bankgeschäfte:
Kunden von Edeka Grümmi können an der Kasse Bankgeschäfte wie Geld einzahlen oder abheben erledigen. Dafür gab es den EuroCIS-Preis “Best Customer Experience“.
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SAP-Projekt Lunar weiter entwickeln:
Bisher Geschäftsführer bei IT-Tochter Lunar, ist Michael Wulst fortan IT-Vorstand bei Edeka. Vorgänger Reinhard Schütte geht - Insider sprechen von Spannungen.
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Edeka-Pilotprojekt:
Mit Mehrarbeit schieben laut Haller Wirtschaftsforschern oft Hochqualifizierte ihre Karriere an. Edeka plant nun ein Modell, Überstunden langfristig anzulegen.
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Edeka-Projekt in Neumünster:
Erstmals in Deutschland will Edeka Grümmi Banking-Services wie Einzahlungen, Auszahlungen und Kontostandsabfragen anbieten - unabhängig von einem Einkauf. Der Händler spricht jetzt mit Postbank, Volks- und Raiffeisenbanken und einigen Direktbanken, um den Service freizuschalten.
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Hamburg/Mülheim an der Ruhr (dpa) - Mehrere Lebensmittelhändler
haben ihre Informationen im Internet zum Thema Pferdefleisch Wochen
nach dem Verkaufsstopp für einzelne Fertigprodukte zurückgefahren.
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Metro, Otto, Rewe & Co.:
Die Handelsbranche in Deutschland deckt eine große Bandbreite ab - ebenso wie ihre CIOs. Aktuellster aufsteiger ist Michael Wulst. Er wurde zum IT-Vorstand der Edeka berufen.
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Mobile Payment:
Die Sparda-Bank Hamburg und die Privatbank Donner & Reuschel prüfen in einem Feldversuch den Bezahl-Sticker "Seccos Mobile" von G&D für kontaktloses Bezahlen.
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Oracle vs. Usedsoft:
Jeder vierte Teilnehmer unserer Online-Umfrage hält wegen der unsicheren Rechtslage von Gebraucht-Lizenzen Abstand. Die Hälfte nutzt Second-Hand-Software schon.
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Mobile Payment:
Der Run auf Marktanteile im Mobile Payment nimmt zu: Targobank und Base bieten seit Anfang August MasterCard-Bezahlchips für alle Verbraucher an.
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Girokarte oder Smartphone:
Dank Near Field Communication (NFC) kann man kontaktlos bezahlen - mit seiner Girokarte oder auch mit dem Smartphone. Im Alltag sind wir von dem durchaus möglichen Komfort und den theoretischen Möglichkeiten der Technik allerdings noch weit entfernt.
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Die Pläne der Post:
Exklusiv-Interview: Wie es mit dem Postbrief weiter geht, was die Pläne der Post sind. CIO.de sprach mit den Verantwortlichen Oliver Zeiler und Harald Lemke.
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PayPal, Google Wallet & Co.:
Geld ist out. Kreditkarten sind out. Das sagen Anbieter von neuen Bezahlsystemen für den Laden- und Online-Handel. Banken, Retailer und Kunden sehen das anders.
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Der moderne Mensch geht zur Schule, zur Arbeit, in Discos oder eben zum Einkaufen. Je mehr er direkt und auf einmal im Laden oder am POS (Point of Sales) an finanziellen Aktivitäten erledigen kann, desto besser für ihn. Und den Laden natürlich. Denn ganz ohne ein paar Prozent Abzug wird der Retailer diese zusätzlichen Bankdienste wohl nicht ausführen wollen. Also muss womöglich der Kunde noch etwas mehr zahlen als gewöhnlich - oder die beteiligten Bank- und Kreditkartenorganisationen holen sich vom Retailer ihren Anteil an den Umsätzen. Bankgeschäfte an der Kasse des Retailers müssen sich also rentieren, so oder so. Im Rahmen der EuroCIS, der Spezialmesse für „IT und Sicherheitstechnik im Handel", verlieh das EHI Retail Institute jetzt die "retail technology awards europe" (reta europe). Mit dabei waren in der Kategorie "Best Customer Experience" die Edeka-Filiale Grümmi in Neumünster und Micros Systems (ex Tarox). Laut Preisverleiher hat Edeka Grümmi als erstes Einzelhandelsunternehmen in Deutschland seit Januar 2013 innovative Banking Services am POS implementiert. Mit ihnen können Kunden Bankgeschäfte direkt am POS beziehungsweise an der Kasse erledigen. Dazu zählen Ein- und Auszahlungen, Bareinzahlungen mit Zahlscheinen oder eine Kontostand-Abfrage – also alles, was man bisher am Bankschalter oder im geringeren Umfang am Bankautomaten erledigen konnte. Der Rollout in vier weiteren Edeka-Märkten ist laut Micros demnächst geplant. Unabhängig von einem Einkauf Damit erhalten Banken, die an dem Projekt teilnehmen, eine Art Vorposten-Bankschalter. Sie unterscheidet sich von den bisher üblichen Cash-Back-Lösungen vor allem dadurch, "dass Auszahlungen an die Kunden vollkommen unabhängig von einem Einkauf durchgeführt werden können". Um Geld abzuheben, müsse der Kunde also weder einen Einkauf tätigen noch einen bestimmten Einkaufswert erreichen. Edeka Grümmi und Micros Systems kooperieren mit einer "großen deutschen Retail-Bank", deren Namen man aber nicht nennen will. Immerhin wird durch diese Zusammenarbeit eine wesentliche gesetzliche Vorschrift erfüllt: Geldautomaten dürfen in Deutschland nur von Geldinstituten betrieben werden. Funktion eines Geldautomaten Als besonderen Vorteil für den Retailer nennen Edeka und Micros: Alle Kassen werden jetzt durch einen Cash Recycler für Münzen und Scheine ergänzt, der die Funktion eines Geldautomaten und eines Tresors übernimmt. Dadurch werde auch die Bargeldverarbeitung wesentlich vereinfacht: "Kassenbestände müssen nicht mehr gezählt werden, und das Diebstahlrisiko sinkt, weil im Shop niemand mehr direkten Zugriff auf Bargeld hat." Außerdem werde Falschgeld vom System automatisch erkannt. Bisher war es so, dass die POS- oder Checkout-Stelle dazu diente, eine Transaktion mit dem Retailer und seinem Laden vor Ort zu beenden. In den Worten von Wikipedia.org: "Es dreht sich um den Ort, an dem der Kunde eine Zahlung mit dem Händler tätigt, der ihm im Austausch dafür Waren oder Dienstleistungen überlässt." Dafür waren bislang verschiedene Arbeitsschritte erforderlich – von der klassischen Waage, handschriftlichen oder ausgedruckten Zetteln oder modernen Barcodes, die von Kassierern oder Scannern erfasst werden. Die Kasse als Bankschalter erfordert nicht nur ein paar Zusatzeinrichtungen wie den elektronischen Anschluss an eine Bank und deren Abrechnungsmechanismen, die über Kreditkartensaldierung hinausgehen. Die Neuerung bei Edeka Grümmi war schon für den Mai 2012 angekündigt worden. Außerdem sollte sie zeitgleich bei vier weiteren Edeka-Märkten eingeführt werden. Gründe für den verspäteten Start werden nicht genannt.
Kunden von Edeka Grümmi können an der Kasse Bankgeschäfte wie Geld einzahlen oder abheben erledigen. Dafür gab es den EuroCIS-Preis “Best Customer Experience“.
Die Edeka AG baut den Vorstand um: Reinhard Schütte verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch, seine Zuständigkeitsbereiche Finanzen, Personal, Unternehmensentwicklung, Beteiligung/ Controlling , IT und Logistik verteilt Edeka nun auf zwei Personen. Martin Scholvin wurde zum Vorstand für Finanzen und Personal berufen, Michael Wulst zum Vorstand für IT und Logistik. Martin Scholvin leitete zuvor 6 Jahre lang die Geschäftsbereiche Beteiligungen und Controlling in der Edeka-Zentrale. Der heute 48-Jährige arbeitete in den Jahren 2003 bis 2006 als Wirtschaftsprüfer beim Edeka Verband kaufmännischer Genossenschaften e.V.. Mit Michael Wulst will Edeka die Implementierung des IT- und Organisationsprojekts Lunar voranbringen. Der 61-Jährige war bisher als Geschäftsführer der Edeka IT-Tochter Lunar GmbH tätig. Der neue Edeka-Vorstand wird damit fortan vom Vorsitzenden Markus Mosa sowie Scholvin und Wulst gebildet. Autor: Saskia Aleythe