Smartphones und Tablets für Ärzte:
Über eine mobile Lösung auf Basis einer SAP-App greifen Ärzte der Arcus-Kliniken Pforzheim direkt auf Patientendaten zu. Das System soll für alle KIS taugen.
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Problem Datenschutz:
Die Investition der Schlossberg-Klinik Bad König lagen "im oberen sechsstelligen Bereich", in drei bis vier Jahren soll sich das Projekt amortisieren. Die Implementierung dauerte vier Monate.
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Digitaler Informationsaustausch:
Das Flensburger Unternehmen Gesundheit (FLUG) und der E-Health-Anbieter Inter Component Ware (ICW) arbeiten zukünftig zusammen. Im Rahmen der Kooperation werden die Haus- und Fachärzte des Gesundheitsnetzes FLUG Informationen über Behandlungsfälle und Diagnosen ihrer gemeinsamen Patienten digital austauschen können.
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Elektronische Patientenakten:
Elektronische Patientenakten sollen die Dokumentation und Kommunikation im Gesundheitswesen nachhaltig verbessern - und damit auch die Patientenversorgung. Vor kurzem startete die erste Stufe von "EPA.nrw", ein IT-Projekt der NRW-Landesregierung. Ziel ist es, Schnittstellen-Spezifikationen für interoperable elektronische Patientenaktensysteme zu entwickeln.
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Hospitalgesellschaft Jade-Weser:
Seit 1999 ist im St. Johannes-Hospital Varel das Krankenhausinformationssystem Orbis im Einsatz. Bis April 2008 ersetzt die Hospitalgesellschaft Jade-Weser auch in den Krankenhäusern St. Willehad-Hospital Wilhelmshaven und St. Bernhard-Hospital Brake ihre bisherigen Lösungen durch die Software von Agfa Healthcare. Die neue einheitliche IT-Lösung wird sukzessive mit dem Ziel der Bereitstellung einer ...
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Neues Werkzeug für webbasierte E-Health-Lösungen:
Um die Sicherheit elektronischer Prozesse im Gesundheitswesen zu gewährleisten und hohe IT-Anschaffungskosten in Praxen und Kliniken zu vermeiden, hat das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie die lizenzfähige Signaturlösung Prosecco entwickelt. Damit kann jeder Arzt, Apotheker oder Krankenkassenangestellte elektronische Dokumente unterschreiben und die Echtheit elektronischer Unterschriften ...
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Elektronische Patientenakte vernetzt 46 Kliniken:
Die Rhön-Klinikum AG führt eine webbasierte elektronische Patientenakte (WebEPA) ein und vernetzt mit ihr ihre 46 Kliniken. Dadurch sollen die konzernweit jährlich mehr als eine Million behandelten Patienten von einer höherern Versorgungsqualität profitieren. Siemens Medical Solutions wird mit Soarian Integrated Care (Soarian IC) die Software der WebEPA bereitstellen.
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SRH-Kliniken kooperieren mit Kassenärztlicher Bundesvereinigung:
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat mit der SRH-Klinikgruppe eine weitere Kooperationsvereinbarung für eine bessere Patientenversorgung abgeschlossen. Das berichtet die Ärztezeitung. Ziel ist eine reibungslose medizinische Versorgung über die Sektorengrenzen hinweg.
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Den medizinischen und administrativen Workflow im Krankenhaus drastisch verbessern:
Die Web-basierte Software-Plattform „e-health.solutions“ der GMD Gesellschaft für Medizinische Datenverarbeitung mbH, Berlin, integriert, organisiert und verteilt die verfügbaren klinischen Informationen und liefert umfassende Komponenten für deren Archivierung. Bestehend aus der Elektronischen Patientenakte, Workflow-Management-Modulen und einem System zur Auftrags- und Befundkommunikation verknüpft ...
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Empirische Studie über patientengeführte elektronische Patientenakte:
Die Kommunikation im deutschen Gesundheitswesen ist geprägt durch den Einsatz vielfältiger Medien. Durch die Heterogenität dieser Medien kommt es im Rahmen von institutionsübergreifenden Kommunikationsprozessen zu ablauforganisatorischen Problemen. Medizinische Leistungserbringer („Health Professionals“) dokumentieren ihre Befunde in jeweils eigenen Karteikarten oder Patientenakten. Aufgrund dieser ...
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Elektronische Langzeitarchivierung von Patientenakten:
Die papierbasierte Verwaltung von Patientenakten in Krankenhäusern ist noch weit verbreitet - nicht zuletzt aufgrund gesetzlich vorgeschriebener Aufbewahrungsfristen. Doch nicht nur die Verteilung und Einsicht in die Patientenakten, sondern auch die organisatorischen Abläufe in Krankenhäusern, angefangen von der Aufnahme des Patienten über seinen Aufenthalt bis hin zur Entlassung, gehen oft nur schleppend ...
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Arztpraxen mit KIS vernetzt:
Ob Hausarzt oder Spezialist im Krankenhaus: Von der Diagnose bis zur Nachsorge werden Patienten häufig von mehreren Ärzten in Kooperation behandelt. Damit diese Versorgung nahtlos, unkompliziert und ohne Verlust von Daten abläuft, entwickeln Informatiker am Zentrum für Informations- und Medizintechnik des Universitätsklinikums Heidelberg derzeit eine neue elektronische Patientenakte.
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Lokale IT-Manager kritisieren zentrale Projektleitung:
In Großbritannien droht ein weiteres IT-Großprojekt zu scheitern. Bei der zentralen Einführung der elektronischen Patientenakte fühlen sich die lokalen IT-Manager der Krankenhäuser bei dem Implementierungsprozess ausgeschlossen und rebellieren. Außerdem droht eine Verzehnfachung der ursprünglichen Projektkosten. Das geht aus einer Studie des "British Medical Journal" hervor.
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Kooperation von Vita-X und Doc Morris:
Die Vita-X AG und zwei Doc Morris-Apotheken in Köln haben ein Pilotprojekt gestartet: Kunden der Apotheken können ihre persönlichen medizinischen Daten über ein spezielles Kundenterminal einsehen und ausdrucken. Die in der Gesundheitsakte aufgelisteten Medikamente können dann vom Apotheker auf Wechselwirkungen mit vor Ort erworbenen Präparaten überprüft werden. Dadurch soll ein Beitrag für eine nachhaltige ...
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Sogenannte Electronic Health Records sind nicht zu stoppen:
Elektronische Patientendaten-Aufzeichnungen (Electronic Health Records) sind die Zukunft des Gesundheitswesens - auch, wenn nicht einmal genau klar ist, was sich hinter dem Begriff verbirgt. Die Analysten von Datamonitor verstehen unter EHRs jede Anwendung, die Patienten-Informationen für bestimmte Nutzergruppen managt, von Kliniken über Labore bis zu Krankenkassen. Ihre Prognose: Bis 2012 hat der ...
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Die Grenzen der IT-Industrialisierung (Teil II):
Die Vorschläge der Industrie zur Steigerung der Qualität und Senkung der Kosten taugen nur bedingt dazu, die Geschäftsprozesse im Krankenhaus zu verbessern. Doch in bestimmten Bereichen können Prozesse und Prozesssteuerung sinnvoll zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit eingesetzt werden.
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Investitionen verdoppeln sich:
Die elektronische Patientenakte wird die nächsten vier bis fünf Jahre für ein hohes Wachstum im Gesundheitswesen sorgen. Besonders in Deutschland und Frankreich steigen die Ausgaben. Das zeigt eine Studie des Marktforschungsunternehmens IDC.
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Ohne Online-Funktion:
Bis Ende 2011 soll jeder zehnte Versicherte die neue Gesundheitskarte haben. Das ist aber auch alles, denn: Sie funktioniert noch nicht, bemängelt unser Autor.
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Elektronische Patientenakte und E-Procurement gefragt:
Zwei von fünf Klinikmanagern wollen im nächsten Jahr stark in ihre IT investieren. Zudem plant fast die Hälfte der Entscheider, einen großen Teil der Budgets für das Finanzcontrolling zu verwenden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Unternehmensberatung Mummert.
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Gesundes Wachstum dank elektronischer Patientenakte:
Der Umsatz mit der elektronischen Patientenakte (EPA) soll in den beiden nächsten Jahren in Europa jeweils um über 22 Prozent wachsen. Das zeigt eine Analyse von Frost & Sullivan. Die Unternehmensberater fordern jedoch die Anbieter auf, ausreichend Standards einzuführen.
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Digitale Patientenakte im Bremer Klinikum Links der Weser :
Im Klinikverbund Gesundheit Nord in Bremen will man durch die Einführung eines digitalen Archivsystems ein einheitliches, effektives Archivwesen etablieren und die Verfügbarkeit von Patienteninformationen verbessern.
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Diakonie-Klinikum Stuttgart bindet mit universeller Integrationsplattform externe Dokumente in Patientenakte ein:
InterSystems hat ein innovatives Projekt zur Einbindung von Bilddateien in eine bisher nur für Textinformationen geeignete elektronische Patientenakte präsentiert. Basierend auf der universellen Integrationsplattform Ensemble wurde hierfür am Diakonie-Klinikum Stuttgart eine webbasierte Dokumenten- und Bildverwaltung entwickelt, die eine in Krankenhäusern typische Lücke zwischen elektronischer Patientenakte ...
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Mehr als ein Drittel wollen Patientenakten digitalisieren:
Deutsche Klinikleitungen rechnen mit höheren Personalkosten bei den Ärzten und wollen ihre Verwaltung straffen, um das wenigstens teilweise auszugleichen. So sollen Akten digitalisiert oder die Vernetzung mit Kostenträgern verstärkt werden. Das meldet der Anbieter SER Healthcare Solutions in einer Kurzumfrage.
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IT-Trends auf der conhIT:
Healthcare-IT wird zu einem Umsatzträger für viele Hersteller und Dienstleister. Datenschutz und Budgetvorgaben bremsen zugleich ihre hochfliegenden Pläne.
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Elektronische Gesundheitskarte gestartet:
Für Außenstehende ist das Gezerre um die elektronische Gesundheitskarte nur noch schwer verständlich. Es scheint so, als sei Transparenz im Gesundheitswesen nicht erwünscht. Die Befürworter machen jedoch unverdrossen weiter. In der Region Nordrhein begann der Basis-Roll-Out.
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Verbindung beim E-Health geschafft:
Als eines der ersten Krankenhäuser in Deutschland hat das Klinikum Chemnitz seinen Teleradiologie-Dienst mit der elektronischen Patientenakte (ePA) verbunden. Damit können ab sofort Daten aus einer Fernbefundung wie zum Beispiel Computertomographie-Aufnahmen und dazugehörige Befunde in einer Patientenakte abgelegt und für den Informationsaustausch zwischen den verschiedenen, an der Behandlung beteiligten ...
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Kritik an mangelndem Datenschutz reißt nicht ab:
Das Bundesgesundheitsministerium zeigt sich wenig beeindruckt von der neuerlichen Ablehnung der geplanten elektronischen Gesundheitskarte durch die Ärzteschaft. Die Datenschutz-Bedenken der Mediziner weist man in Berlin zurück. Kritiker sprechen sich unter anderem gegen die im Zuge des Gesundheitskarten-Projekts geplanten elektronischen Patientenakten (EPA) aus, die zentral gespeichert werden sollen. ...
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Elektronische Gesundheitskarte:
Trotz aller Widerstände in den eigenen Reihen hat sich die Bundesärztekammer grundsätzlich hinter die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte gestellt. Allerdings nannte sie jetzt Bedingungen, die letztlich alle neuen Funktionen der Karte wie etwa das elektronische Rezept oder die Patientenakte in Frage stellen.
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Artikel zum Thema "Elektronische Patientenakte" im IDG-Netzwerk
Über eine mobile Lösung auf Basis einer SAP-App greifen Ärzte der Arcus-Kliniken Pforzheim direkt auf Patientendaten zu. Das System soll für alle KIS taugen.
Die Investition der Schlossberg-Klinik Bad König lagen "im oberen sechsstelligen Bereich", in drei bis vier Jahren soll sich das Projekt amortisieren. Die Implementierung dauerte vier Monate.