Artikel zum Thema "Elektronische Patientenakte" bei CIO.de

SAP macht E-Patientenakte mobil

Smartphones und Tablets für Ärzte: SAP macht E-Patientenakte mobil (Foto: PlanOrg)
Smartphones und Tablets für Ärzte: Über eine mobile Lösung auf Basis einer SAP-App greifen Ärzte der Arcus-Kliniken Pforzheim direkt auf Patientendaten zu. Das System soll für alle KIS taugen. » zum Artikel
  • Hartmut Wiehr

Asklepios führt E-Patientenakte ein

Problem Datenschutz: Asklepios führt E-Patientenakte ein (Foto: Asklepios)
Problem Datenschutz: Die Investition der Schlossberg-Klinik Bad König lagen "im oberen sechsstelligen Bereich", in drei bis vier Jahren soll sich das Projekt amortisieren. Die Implementierung dauerte vier Monate. » zum Artikel
  • Hartmut Wiehr

IDC: IT für Patienten da

Elektronische Patientenakte: IDC: IT für Patienten da (Foto: AOK)
Elektronische Patientenakte: Die Analysten von IDC gehen davon aus, dass der Health-Markt der Wirtschaftsflaute standhalten wird. » zum Artikel
  • Thomas Pelkmann

FLUG auf dem Weg zur elektronischen Patientenakte

Digitaler Informationsaustausch: Das Flensburger Unternehmen Gesundheit (FLUG) und der E-Health-Anbieter Inter Component Ware (ICW) arbeiten zukünftig zusammen. Im Rahmen der Kooperation werden die Haus- und Fachärzte des Gesundheitsnetzes FLUG Informationen über Behandlungsfälle und Diagnosen ihrer gemeinsamen Patienten digital austauschen können. » zum Artikel
  • Tanja Wolff

Startschuss für NRW-Pilot-Projekt

Elektronische Patientenakten: Startschuss für NRW-Pilot-Projekt
Elektronische Patientenakten: Elektronische Patientenakten sollen die Dokumentation und Kommunikation im Gesundheitswesen nachhaltig verbessern - und damit auch die Patientenversorgung. Vor kurzem startete die erste Stufe von "EPA.nrw", ein IT-Projekt der NRW-Landesregierung. Ziel ist es, Schnittstellen-Spezifikationen für interoperable elektronische Patientenaktensysteme zu entwickeln. » zum Artikel
  • Stefan Holler

Mit KIS zur elektronischen Patientenakte

Hospitalgesellschaft Jade-Weser: Mit KIS zur elektronischen Patientenakte
Hospitalgesellschaft Jade-Weser: Seit 1999 ist im St. Johannes-Hospital Varel das Krankenhausinformationssystem Orbis im Einsatz. Bis April 2008 ersetzt die Hospitalgesellschaft Jade-Weser auch in den Krankenhäusern St. Willehad-Hospital Wilhelmshaven und St. Bernhard-Hospital Brake ihre bisherigen Lösungen durch die Software von Agfa Healthcare. Die neue einheitliche IT-Lösung wird sukzessive mit dem Ziel der Bereitstellung einer ... » zum Artikel
  • Tanja Wolff

Sicherheit für Internetapotheken und elektronische Patientenakten

Neues Werkzeug für webbasierte E-Health-Lösungen: Um die Sicherheit elektronischer Prozesse im Gesundheitswesen zu gewährleisten und hohe IT-Anschaffungskosten in Praxen und Kliniken zu vermeiden, hat das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie die lizenzfähige Signaturlösung Prosecco entwickelt. Damit kann jeder Arzt, Apotheker oder Krankenkassenangestellte elektronische Dokumente unterschreiben und die Echtheit elektronischer Unterschriften ... » zum Artikel
  • Tanja Wolff

IT-Großprojekt bei den Rhön-Kliniken

Elektronische Patientenakte vernetzt 46 Kliniken: IT-Großprojekt bei den Rhön-Kliniken
Elektronische Patientenakte vernetzt 46 Kliniken: Die Rhön-Klinikum AG führt eine webbasierte elektronische Patientenakte (WebEPA) ein und vernetzt mit ihr ihre 46 Kliniken. Dadurch sollen die konzernweit jährlich mehr als eine Million behandelten Patienten von einer höherern Versorgungsqualität profitieren. Siemens Medical Solutions wird mit Soarian Integrated Care (Soarian IC) die Software der WebEPA bereitstellen. » zum Artikel
  • Tanja Wolff

Zugriff auf elektronische Patientenakten

SRH-Kliniken kooperieren mit Kassenärztlicher Bundesvereinigung: Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat mit der SRH-Klinikgruppe eine weitere Kooperationsvereinbarung für eine bessere Patientenversorgung abgeschlossen. Das berichtet die Ärztezeitung. Ziel ist eine reibungslose medizinische Versorgung über die Sektorengrenzen hinweg. » zum Artikel
  • Tanja Wolff

Elektronische Patientenakte als Plattform-Basis

Den medizinischen und administrativen Workflow im Krankenhaus drastisch verbessern: Elektronische Patientenakte als Plattform-Basis
Den medizinischen und administrativen Workflow im Krankenhaus drastisch verbessern: Die Web-basierte Software-Plattform „e-health.solutions“ der GMD Gesellschaft für Medizinische Datenverarbeitung mbH, Berlin, integriert, organisiert und verteilt die verfügbaren klinischen Informationen und liefert umfassende Komponenten für deren Archivierung. Bestehend aus der Elektronischen Patientenakte, Workflow-Management-Modulen und einem System zur Auftrags- und Befundkommunikation verknüpft ... » zum Artikel

EPA Rahmenbedingungen und Erfolgsaussichten

Empirische Studie über patientengeführte elektronische Patientenakte: Die Kommunikation im deutschen Gesundheitswesen ist geprägt durch den Einsatz vielfältiger Medien. Durch die Heterogenität dieser Medien kommt es im Rahmen von institutionsübergreifenden Kommunikationsprozessen zu ablauforganisatorischen Problemen. Medizinische Leistungserbringer („Health Professionals“) dokumentieren ihre Befunde in jeweils eigenen Karteikarten oder Patientenakten. Aufgrund dieser ... » zum Artikel

EPA der besonderen Art

Elektronische Langzeitarchivierung von Patientenakten: EPA der besonderen Art
Elektronische Langzeitarchivierung von Patientenakten: Die papierbasierte Verwaltung von Patientenakten in Krankenhäusern ist noch weit verbreitet - nicht zuletzt aufgrund gesetzlich vorgeschriebener Aufbewahrungsfristen. Doch nicht nur die Verteilung und Einsicht in die Patientenakten, sondern auch die organisatorischen Abläufe in Krankenhäusern, angefangen von der Aufnahme des Patienten über seinen Aufenthalt bis hin zur Entlassung, gehen oft nur schleppend ... » zum Artikel

Elektronische Patientenakte entpuppt sich als Fiasko

Lokale IT-Manager kritisieren zentrale Projektleitung: In Großbritannien droht ein weiteres IT-Großprojekt zu scheitern. Bei der zentralen Einführung der elektronischen Patientenakte fühlen sich die lokalen IT-Manager der Krankenhäuser bei dem Implementierungsprozess ausgeschlossen und rebellieren. Außerdem droht eine Verzehnfachung der ursprünglichen Projektkosten. Das geht aus einer Studie des "British Medical Journal" hervor. » zum Artikel
  • Thomas Zeller

Uniklinik Heidelberg mit eigener Patientenakte

Arztpraxen mit KIS vernetzt: Uniklinik Heidelberg mit eigener Patientenakte
Arztpraxen mit KIS vernetzt: Ob Hausarzt oder Spezialist im Krankenhaus: Von der Diagnose bis zur Nachsorge werden Patienten häufig von mehreren Ärzten in Kooperation behandelt. Damit diese Versorgung nahtlos, unkompliziert und ohne Verlust von Daten abläuft, entwickeln Informatiker am Zentrum für Informations- und Medizintechnik des Universitätsklinikums Heidelberg derzeit eine neue elektronische Patientenakte. » zum Artikel
  • Stefan Holler

Elektronische Patientenakte als Zugpferd

Investitionen verdoppeln sich: Elektronische Patientenakte als Zugpferd
Investitionen verdoppeln sich: Die elektronische Patientenakte wird die nächsten vier bis fünf Jahre für ein hohes Wachstum im Gesundheitswesen sorgen. Besonders in Deutschland und Frankreich steigen die Ausgaben. Das zeigt eine Studie des Marktforschungsunternehmens IDC. » zum Artikel
  • Michael Kallus

Patientenakte im Test

Kooperation von Vita-X und Doc Morris: Patientenakte im Test
Kooperation von Vita-X und Doc Morris: Die Vita-X AG und zwei Doc Morris-Apotheken in Köln haben ein Pilotprojekt gestartet: Kunden der Apotheken können ihre persönlichen medizinischen Daten über ein spezielles Kundenterminal einsehen und ausdrucken. Die in der Gesundheitsakte aufgelisteten Medikamente können dann vom Apotheker auf Wechselwirkungen mit vor Ort erworbenen Präparaten überprüft werden. Dadurch soll ein Beitrag für eine nachhaltige ... » zum Artikel
  • Tanja Wolff

Digitale Patientenakte die Nächste: Das Gesundheitswesen muss technisch aufrüsten

Sogenannte Electronic Health Records sind nicht zu stoppen: Elektronische Patientendaten-Aufzeichnungen (Electronic Health Records) sind die Zukunft des Gesundheitswesens - auch, wenn nicht einmal genau klar ist, was sich hinter dem Begriff verbirgt. Die Analysten von Datamonitor verstehen unter EHRs jede Anwendung, die Patienten-Informationen für bestimmte Nutzergruppen managt, von Kliniken über Labore bis zu Krankenkassen. Ihre Prognose: Bis 2012 hat der ... » zum Artikel
  • Christiane Pütter
    Christiane Pütter


    Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Deutsche Kliniken wollen mit IT Kosten senken

Elektronische Patientenakte und E-Procurement gefragt: Deutsche Kliniken wollen mit IT Kosten senken
Elektronische Patientenakte und E-Procurement gefragt: Zwei von fünf Klinikmanagern wollen im nächsten Jahr stark in ihre IT investieren. Zudem plant fast die Hälfte der Entscheider, einen großen Teil der Budgets für das Finanzcontrolling zu verwenden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Unternehmensberatung Mummert. » zum Artikel
  • Michael Kallus

Europäische Länder investieren in IT für das Gesundheits­wesen

Gesundes Wachstum dank elektronischer Patientenakte: Europäische Länder investieren in IT für das Gesundheits­wesen
Gesundes Wachstum dank elektronischer Patientenakte: Der Umsatz mit der elektronischen Patientenakte (EPA) soll in den beiden nächsten Jahren in Europa jeweils um über 22 Prozent wachsen. Das zeigt eine Analyse von Frost & Sullivan. Die Unternehmensberater fordern jedoch die Anbieter auf, ausreichend Standards einzuführen. » zum Artikel
  • Michael Kallus

Wo Prozesse und Prozess-Steuerung Sinn machen

Die Grenzen der IT-Industrialisierung (Teil II): Wo Prozesse und Prozess-Steuerung Sinn machen
Die Grenzen der IT-Industrialisierung (Teil II): Die Vorschläge der Industrie zur Steigerung der Qualität und Senkung der Kosten taugen nur bedingt dazu, die Geschäftsprozesse im Krankenhaus zu verbessern. Doch in bestimmten Bereichen können Prozesse und Prozesssteuerung sinnvoll zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit eingesetzt werden. » zum Artikel
  • Hartmut Wiehr

Einheitliches Archivwesen als Ziel

Digitale Patientenakte im Bremer Klinikum Links der Weser : Einheitliches Archivwesen als Ziel
Digitale Patientenakte im Bremer Klinikum Links der Weser : Im Klinikverbund Gesundheit Nord in Bremen will man durch die Einführung eines digitalen Archivsystems ein einheitliches, effektives Archivwesen etablieren und die Verfügbarkeit von Patienteninformationen verbessern. » zum Artikel

Lücke zwischen EPA und PACS schließen

Diakonie-Klinikum Stuttgart bindet mit universeller Integrationsplattform externe Dokumente in Patientenakte ein: Lücke zwischen EPA und PACS schließen
Diakonie-Klinikum Stuttgart bindet mit universeller Integrationsplattform externe Dokumente in Patientenakte ein: InterSystems hat ein innovatives Projekt zur Einbindung von Bilddateien in eine bisher nur für Textinformationen geeignete elektronische Patientenakte präsentiert. Basierend auf der universellen Integrationsplattform Ensemble wurde hierfür am Diakonie-Klinikum Stuttgart eine webbasierte Dokumenten- und Bildverwaltung entwickelt, die eine in Krankenhäusern typische Lücke zwischen elektronischer Patientenakte ... » zum Artikel

Kliniken verarzten Medizinerstreik mit IT

Mehr als ein Drittel wollen Patientenakten digitalisieren: Deutsche Klinikleitungen rechnen mit höheren Personalkosten bei den Ärzten und wollen ihre Verwaltung straffen, um das wenigstens teilweise auszugleichen. So sollen Akten digitalisiert oder die Vernetzung mit Kostenträgern verstärkt werden. Das meldet der Anbieter SER Healthcare Solutions in einer Kurzumfrage. » zum Artikel
  • Christiane Pütter
    Christiane Pütter


    Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Elektronische Gesundheitskarte noch offline

Ohne Online-Funktion: Elektronische Gesundheitskarte noch offline (Foto: gematik )
Ohne Online-Funktion: Bis Ende 2011 soll jeder zehnte Versicherte die neue Gesundheitskarte haben. Das ist aber auch alles, denn: Sie funktioniert noch nicht, bemängelt unser Autor. » zum Artikel
  • Hartmut Wiehr

AOK zieht die Reißleine

Elektronische Gesundheitskarte: AOK zieht die Reißleine
Elektronische Gesundheitskarte: Der Regierungswechsel schafft Unsicherheit bei der AOK Rheinland. » zum Artikel
  • Buxton Ima

Der Beginn eines riesigen Daten-Monstrums

Elektronische Gesundheitskarte gestartet: Für Außenstehende ist das Gezerre um die elektronische Gesundheitskarte nur noch schwer verständlich. Es scheint so, als sei Transparenz im Gesundheitswesen nicht erwünscht. Die Befürworter machen jedoch unverdrossen weiter. In der Region Nordrhein begann der Basis-Roll-Out. » zum Artikel

BYOD noch nicht in Prozesse integriert

IT-Trends auf der conhIT: BYOD noch nicht in Prozesse integriert (Foto: conhit )
IT-Trends auf der conhIT: Healthcare-IT wird zu einem Umsatzträger für viele Hersteller und Dienstleister. Datenschutz und Budgetvorgaben bremsen zugleich ihre hochfliegenden Pläne. » zum Artikel
  • Hartmut Wiehr

Klinik Chemnitz koppelt Teleradiologie mit elektronischer Akte

Verbindung beim E-Health geschafft: Klinik Chemnitz koppelt Teleradiologie mit elektronischer Akte
Verbindung beim E-Health geschafft: Als eines der ersten Krankenhäuser in Deutschland hat das Klinikum Chemnitz seinen Teleradiologie-Dienst mit der elektronischen Patientenakte (ePA) verbunden. Damit können ab sofort Daten aus einer Fernbefundung wie zum Beispiel Computertomographie-Aufnahmen und dazugehörige Befunde in einer Patientenakte abgelegt und für den Informationsaustausch zwischen den verschiedenen, an der Behandlung beteiligten ... » zum Artikel
  • Tanja Wolff

Ärzte weiter gegen elektronische Gesundheitskarte

Kritik an mangelndem Datenschutz reißt nicht ab: Ärzte weiter gegen elektronische Gesundheitskarte
Kritik an mangelndem Datenschutz reißt nicht ab: Das Bundesgesundheitsministerium zeigt sich wenig beeindruckt von der neuerlichen Ablehnung der geplanten elektronischen Gesundheitskarte durch die Ärzteschaft. Die Datenschutz-Bedenken der Mediziner weist man in Berlin zurück. Kritiker sprechen sich unter anderem gegen die im Zuge des Gesundheitskarten-Projekts geplanten elektronischen Patientenakten (EPA) aus, die zentral gespeichert werden sollen. ... » zum Artikel
  • Nicolas Zeitler

Ärzte stellen Bedingungen

Elektronische Gesundheitskarte: Ärzte stellen Bedingungen
Elektronische Gesundheitskarte: Trotz aller Widerstände in den eigenen Reihen hat sich die Bundesärztekammer grundsätzlich hinter die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte gestellt. Allerdings nannte sie jetzt Bedingungen, die letztlich alle neuen Funktionen der Karte wie etwa das elektronische Rezept oder die Patientenakte in Frage stellen. » zum Artikel
  • Tanja Wolff


Artikel zum Thema "Elektronische Patientenakte" im IDG-Netzwerk
 

Über eine mobile Lösung auf Basis einer SAP-App greifen Ärzte der Arcus-Kliniken Pforzheim direkt auf Patientendaten zu. Das System soll für alle KIS taugen.
Die Investition der Schlossberg-Klinik Bad König lagen "im oberen sechsstelligen Bereich", in drei bis vier Jahren soll sich das Projekt amortisieren. Die Implementierung dauerte vier Monate.
Die Analysten von IDC gehen davon aus, dass der Health-Markt der Wirtschaftsflaute standhalten wird.