Personal-Marketing:
Die Karriere-Websites von Fresenius, Telekom und ThyssenKrupp kommen besonders gut an. Das ergab eine Umfrage des Marktforschers Potentialpark.
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Kienbaum-Studie:
Personalabteilungen erfüllen Anforderungen aus dem Business immer besser - aber noch längst nicht zur vollsten Zufriedenheit, zeigt eine Kienbaum-Studie.
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Trotz IT-Fachkräftemangel:
Nirgends ist der Fachkräftemangel ausgeprägter als in der IT. Dennoch trauen sich Firmen an Kommunikationskanäle wie Youtube nicht heran, moniert Kienbaum.
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Social Media Fehlanzeige:
Ihre Stellenanzeigen sind auf Smartphones schwer lesbar, eine Karriereseite bei Facebook fehlt - Wünsche junger Bewerber erfüllen Firmen laut Monster zu selten.
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Neue Lünendonk-Studie:
IT-Consultants sind auf dem IT-Arbeitsmarkt besonders gefragt. Eine Studie zeigt, was IT-Service-Anbieter von Bewerbern erwarten und was auf die Berater im Arbeitsalltag zukommt.
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Recruiting verbessern:
Wer die Einarbeitung neuer Mitarbeiter zentralisiert und Kompetenzen klar definiert, kann diese später besser halten. Sie sind dann auch schneller produktiv.
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Great Place to Work:
Gemeinsam mit dem Great Place to Work Institute und dem Bitkom hat die Computerwoche die IT-Unternehmen mit den zufriedensten Mitarbeitern und der besten Personalarbeit ermittelt. Lesen Sie, wo sich IT-Profis gut aufgehoben fühlen.
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Mehr Talente finden:
Besonders beim Rekrutieren von Hochschulabsolventen setzen Firmen Recruitment Process Outsourcing ein. Und das mit großen Erfolg, wie Lünendonk ermittelt hat.
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BYOD, Big Data, Cloud, Security, Social Media:
Wirtschaftsinformatiker von der FH Mainz klopfen in einem neuen Buch eine Reihe von IT-Trends auf ihre Perspektiven ab.
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Artikel zum Thema "Employer-Branding" im IDG-Netzwerk
Im Wettlauf um gute Bewerber haben Firmen die Nase vorn, die als besondere Arbeitgeber wahrgenommen werden. Dafür reichen Hochglanzbroschüren nicht aus. Die Unternehmenskultur muss im Alltag gelebt werden.
Im Wettlauf um gute Bewerber haben Firmen die Nase vorn, die als besondere Arbeitgeber wahrgenommen werden. Dafür reichen Hochglanzbroschüren nicht aus. Die Unternehmenskultur muss im Alltag gelebt werden.