Steuerrecht:
Die einkommenssteuerliche Zuschlagsregelung für Fahrten mit dem Dienstwagen verkompliziert sich: Ab diesem Jahr gibt es zwei mögliche Abrechnungsmethoden.
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Aufwand nicht abzuschätzen:
Drei Viertel der deutschen Unternehmen haben noch nicht mit der Umstellung auf die E-Bilanz begonnen. Sie können Zeitaufwand und Kosten nicht einschätzen.
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Der Fiskus kassiert mit:
Wenn ein Mitarbeiter einen Chrash mit dem Dienstwagen verursacht, hat das steuerliche Konsequenzen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
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Staatsrat übernimmt Aufgaben von Hessens Ex-CIO Harald Lemke:
Der Jurist Robert Heller ist neuer Vorsitzender der Deutschland-Online-Lenkungsgruppe. Der Staatsrat der Finanzbehörde von Hamburg soll große Projekte im E-Government steuern. Dazu zählen die EU-Dienstleistungsrichtlinie und die elektronische Kfz-Zulassung.
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E-Government-Wettbewerb:
Beim 11. E-Government-Wettbewerb wurden herausragende IT-Projekte in Verwaltungen ausgezeichnet. Gewinner und ihre Projekte im Überblick.
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Steuerrecht bei Dienstwagen:
Kosten für Firmenwagen können oft als Betriebsausgaben steuerlich abgesetzt werden. Die Modelle können vom Unternehmen auch frei gewählt werden - aber nur bis zu einem gewissen Grad. Ein Ferrari Spider erschien einem Finanzgericht jetzt als unangemessen luxuriös.
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Zwischen Jinshui und Guanxi:
Wer in China Geschäfte machen möchte, muss sich an die dort geltenden Regeln und Gepflogenheiten halten. Doch die unterscheiden sich zum Teil deutlich von mitteleuropäischen Standards. Das gilt es auch bei der ERP-Auswahl zu berücksichtigen.
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Elektronische Rechnungen:
Ein neues Gesetz verringert die Anforderungen an elektronische Rechnungen. Aufzwingen lassen sollte man sich solche Rechnungen aber nicht, sagen Steuerberater.
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IT-Chef Kammer über die Aufgaben des öffentlichen IT-Dienstleisters Dataport:
E-Goverment soll die Verwaltung verschlanken und modernisieren. Der Behörden-IT-Dienstleister Dataport unterstützt norddeutsche Kommunen mit der Datenerfassung von Millionen Steuererklärungen. Für Fragen bei Behördengängen können Bürger in Zukunft die einheitliche Nummer 115 wählen.
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E-Government-Wettbewerb abgeschlossen:
Auf dem 15. Ministerialkongress in Berlin haben Bearingpoint und Cisco die Gewinner des 10. E-Government-Wettbewerbs ausgezeichnet Beim Publikumspreis gab es eine Rekordteilnahme mit über 5000 abgegebenen Stimmen.
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Praxis-Erfahrungen mit Elena:
Das elektronische Entgeltnachweis-Verfahren (Elena) soll eigentlich vieles einfacher machen. Doch der Anbieter von Beratung, Büro- und Verwaltungsdienstleitungen Ultimo ist der Ansicht: "Elena macht Lohnbuchhaltern und Unternehmen die Arbeit schwerer."
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Datenschutz in China, Indien und USA:
Wie ist es um den Datenschutz in China, Indien und den USA bestellt? Mäßig bis schlecht, wenn Daten in die Cloud verlagert werden.
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Digitale Steuerprüfung:
Nur jedes 20. deutsche Unternehmen hat sich bereits auf die seit Anfang 2002 geltende digitale Betriebsprüfung eingestellt.
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Erstes Projekt: neues Hafenbahn-IT-System:
Die Hamburg Port Authority hat zum 1. Januar die Stelle eines CIOs geschaffen. Mit Sebastian Saxe wird diese Position erstmals besetzt. Er kommt vom IT-Dienstleister Dataport.
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7 Preisträger:
Die Gewinner der 9. E-Government-Wettbewerbs stehen fest. Er wird seit dem Jahr 2000 ausgetragen und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Innern.
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Storage-Lösung ETERNUS TriCSS:
Die revisionssichere, unveränderbare Speicherung von Daten gehört heute für jedes Unternehmen zum Pflichtprogramm. Gleichzeitig sollen die Daten aber auch im operativen Geschäft schnellstmöglich bereit stehen. Ein Spagat, der mit herkömmlichen Storage-Systemen kaum zu bewältigen ist. Abhilfe verspricht die Fujitsu-Lösung ETERNUS TriCSS. Sie speichert revisionssicher - und bietet gleichzeitig einen ...
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Compliance:
Cloud Computing ohne Rechtsberatung ist wie E-Mail-Sicherheit ohne Virenschutz: Wer seine Anwendungen unvorbereitet in die "Cloud" auslagert, wird von zahlreichen rechtlichen Fallstricken bedroht.
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IT-Recht:
Die private Nutzung von E-Mails und des Internets ist in vielen Unternehmen gängige Praxis. Ohne eine klare Regelung und Kontrolle ist dies aus rechtlicher Sicht jedoch äußerst kritisch.
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Software-Anbieter haben Defizite beseitigt:
Wenn Firmen Rechnungs-Software anschaffen, sollten sie sich nicht allein mit Zertifikaten zufrieden geben. Die Berater von Softselect empfehlen, tunlichst auch Einblick in die entsprechenden Prüfberichte zu verlangen. Denn nur dort seien mögliche Einschränkunen und das genaue Datum der Zertifizierung dokumentiert. Die Firma rät dazu in seiner alljährlichen Studie zu Rechnungswesen-Systemen.
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Besserer Informations-Austausch zwischen IT und Fachabteilung:
Wenn es um die Speicherung geschäftskritischer Daten geht, werfen Unternehmen immer noch viel Geld zum Fenster hinaus. Der Grund: Die IT-Abteilung plant Storage-Projekte an den Bedürfnissen der Fachabteilungen vorbei. Das treibt trotz sinkender Preise im Storage-Markt die Kosten für die Datenspeicherung kontinuierlich in die Höhe, wie ein aktueller Trendbericht der Unternehmensberatung McKinsey feststellt.
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Trends bei der Kommunikations-Sicherheit:
Jahr für Jahr kosten Viren-Angriffe, die ganze Firmen-Netzwerke lahmlegen, Unternehmen viel Geld. Die Abwehr von Spam und Viren, eine durchdachte Archivierungs-Strategie sowie die Erfüllung gesetzlicher Anforderungen sind die drei wichtigsten Prioritäten von IT-Verantwortlichen im Jahr 2007. Das ergab eine aktuelle Studie des E-Mail-Sicherheitsanbieters Postini.
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E-Government wartet auf einheitliche Lösung:
Von der papierlosen Verwaltung sind Deutschlands Kommunen noch ein gutes Stück entfernt. Vor allem weil die elektronische Unterschrift kaum vorankommt. Die aber wird sich erst durchsetzen, wenn sie sich beispielsweise auch beim Online-Kauf einsetzen lässt, sagt eine Studie der Unternehmensberatung Mummert.
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Aktenordner adé!:
Mit Inkraftreten der GdPdU-Gesetzgebung sah sich die Globus Fachmärkte GmbH & Co.KG gezwungen, ein elektronisches Dokumentenmanagement- und Archivsystem einzuführen. Es sollte die revisionssichere Archivierung aller relevanten Geschäftsunterlagen ermöglichen und alle gesetzlichen Anforderungen für die Prüfbarkeit digitaler Belege durch die Finanzbehörden erfüllen.
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GDPdU-Software bei Tengelmann:
Der Tengelmann Warenhandelsgesellschaft KG in Mühlheim bereitet eine Betriebsprüfung keine Sorgen mehr. Alle steuerrelevanten Daten stehen per Knopfdruck bereit.
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Bitkom empfiehlt Einzugsermächtigung zu kündigen:
Der Branchenverband Bitkom warnt Unternehmen vor der elektronischen Datenübertragung an Finanzämter. Bei dem eingesetzten "Elster"-Verfahren bestünden gravierende Sicherheitslücken, so die Organisation. Dadurch sei es möglich, Steuerdaten fremder Unternehmen ohne technische Hürden zu manipulieren.
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Analysten-Kolumne:
Unternehmen passen sich laufend durch Reorganisationen (merger oder carve-outs) an neue Herausforderungen des Marktes an, um im immer aggressiveren Wettbewerb zu bestehen. Die CIO-Funktion ist dabei in zweifacher Hinsicht betroffen. Der CIO muss sowohl seine eigene Unternehmensfunktion neu aufstellen, als auch die Reorganisation der fachseitigen Unternehmensstrukturen unterstützen.
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Intelligente Verbindungen:
Für das Value Chain Forum 2006 rief die Universität St. Gallen Unternehmen auf, ihre Szenarien vorzustellen. Vier Netzwerker fielen der Jury als besonders innovativ auf – darunter der Autokonzern Audi und der Mittelständler Möbel Pfister.
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ONLINE-AUSSCHREIBUNGEN:
Als erste deutsche Großstadt schrieb Hamburg einen
kommunalen Auftrag online aus zur
Elektronikschrottentsorgung. Mit Erfolg: Mehr Anbieter als
üblich bewarben sich, die Projektkosten sanken, Steuergelder
wurden gespart.
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DIGITALE STEUERPRÜFUNG:
Ab Januar 2002 darf das Finanzamt bei der Außenprüfung
direkt in der Unternehmens-EDV recherchieren. Viele
technische und rechtliche Fragen sind allerdings noch
ungeklärt.
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Wenn Gründe für eine gesonderte Anforderung vorliegen, sollten sich Steuerzahler sicherheitshalber auf eine vorzeitige Abgabe der Steuererklärung einstellen, sagt Dr. Andreas Rohde von der DHPG.
Eine neue OECD-Studie lobt die Mittlerrolle der Steuerberater und fordert einen vertrauens- und respektvolleren Umgang der Finanzbehörden mit den steuerpflichtigen Unternehmen.
Die britische Internet Services Providers' Association (ISPA) hat vor kurzem die Ergebnisse ihrer alljährlichen Wahl zum Internet-Bösewicht und Internet-Helden für das Jahr 2007 bekannt gegeben.