Artikel zum Thema "Finanzbranche" bei CIO.de

Finanzbranche vernachlässigt Datensicherheit

Dokumenten-Management: Finanzbranche vernachlässigt Datensicherheit (Foto: Rene Schmöl)
Dokumenten-Management: Mehr als jeder vierte Finanzdienstleister hält die Sicherheit seiner Dokumente heute für schlechter als 2009. Das ergab eine Studie im Auftrag von Ricoh. » zum Artikel

Firmen keine Social-Media-Freaks

Facebook, Xing Linkedin: Firmen keine Social-Media-Freaks (Foto: vladgrin - Fotolia.com)
Facebook, Xing Linkedin: Der Social-Media-Einsatz ist in deutschen Firmen noch keineswegs selbstverständlich. Am häufigsten werden Facebook und Xing genutzt, Google+ kaum. » zum Artikel

Wie Freiberufler an Projekte kommen

Agentur versus Direktauftrag: Wie Freiberufler an Projekte kommen (Foto: AA+W - Fotolia.com)
Agentur versus Direktauftrag: Unternehmen beauftragen für drei Viertel der Projekte Agenturen, um IT-Freiberufler zu engagieren, so eine Studie der Projektbörse Gulp. » zum Artikel

MLP-CIO mit Zusatzaufgaben

Business-IT-Alignment: MLP-CIO mit Zusatzaufgaben (Foto: MLP)
Business-IT-Alignment: Klaus Strumberger, CIO beim Finanzdienstleister MLP, verantwortet ab April auch die Vertriebsapplikationen. Das Wieslocher Unternehmen will das Business-IT-Alignment stärken. » zum Artikel

Daniel Ott neuer CIO bei UBS Switzerland

Großbank baut aus: Daniel Ott neuer CIO bei UBS Switzerland (Foto: UBS Switzerland)
Großbank baut aus: Die Schweizer Großbank UBS verstärkt ihre IT-Spitze. Mit Daniel Ott kommt im Juni ein weiterer Entscheider hinzu. Er wird als CIO UBS Switzerland arbeiten. Bisher ist er bei der Credit Suisse. » zum Artikel

Jeder zweite Bankkunde rügt Datenschutz

Soziale Netzwerke: Jeder zweite Bankkunde rügt Datenschutz (Foto: luckylight - Fotolia.com)
Soziale Netzwerke: Deutsche Verbraucher sprechen Banken und Versicherungen in Sachen Datenschutz ihr Misstrauen aus. Jeder Zweite denkt, dass die Finanzbranche den Datenschutz in sozialen Netzwerken auf die leichte Schulter nimmt. Das ergab eine Studie von KWF Business Consultants. » zum Artikel

Studie sieht Banken bei Facebook vorn

Branchenvergleich: Studie sieht Banken bei Facebook vorn (Foto: Kurhan - Fotolia.com)
Branchenvergleich: Die in Sachen Social Media oft gescholtenen Banken sollen zumindest im Hinblick auf Facebook nun doch ganz gut abschneiden. Das behauptet der Anbieter Pitney Bowes. » zum Artikel

Ältere bei Weiterbildung vernachlässigt

Studie von PwC: Ältere bei Weiterbildung vernachlässigt (Foto: Stefan Körber - Fotolia.com)
Studie von PwC: Trotz alternder Belegschaften lassen Unternehmen Weiterbildungen vorrangig Mitarbeitern unter 35 angedeihen. Den Erfolg kontrollieren sie nur unzureichend. » zum Artikel

Neue CIOs bei dwpbank und DAB Bank

Wechsel und Aufstieg: Neue CIOs bei dwpbank und DAB Bank (Foto: Dwpbank)
Wechsel und Aufstieg: Klaus Weiß wechselt von der DAB Bank zur dwpbank. Er übernimmt dort den neu geschaffenen CIO-Posten. Sein Nachfolger bei der DAB Bank ist Martin Schinharl. » zum Artikel

Mobile Payment nicht mit zweierlei Maß messen

Deutsche Banken: Mobile Payment nicht mit zweierlei Maß messen (Foto: Ammentorp - Fotolia.com)
Deutsche Banken: Im Jahr 2020 gibt es keine Kreditkarten mehr, die meisten Leute bezahlen per Handheld - eine steile These vom US-Marktforscher Pew Research. » zum Artikel

Mahnruf in Sachen SEPA

Postbank und PPI: Mahnruf in Sachen SEPA (Foto: hainichfoto - Fotolia.com)
Postbank und PPI: In etwa einem Jahr wird das neue SEPA-Zahlungsverkehrssystem Pflicht. Doch Banken und Unternehmen sind schlecht auf SEPA (Single Euro Payments Area) vorbereitet. In dieses Horn stoßen nun die Postbank und die PPI AG. » zum Artikel

E-Postbrief kommt zu den Volksbanken

Über Fiducia IT: E-Postbrief kommt zu den Volksbanken (Foto: Fiducia)
Über Fiducia IT: Dienstleister Fiducia integriert den E-Postbrief in sein Bankverfahren Agree - Kunden von Volks- und Raiffeisenbanken erhalten einen neuen Kommunikationskanal. » zum Artikel

"Banken haben einige der besten IT-ler der Welt"

Accenture-Analyst:
Accenture-Analyst: Dem iPad sei Dank: Bei Business-Entscheidern in Banken wächst das Verständnis für die Bedeutung von IT. Den Geldhäusern gelingt es immer häufiger, die besten Informatiker der Welt einzustellen. Warum der Job eines Banken-CIOs trotzdem nicht einfach ist, erläutert Samad Masood von Accenture im Gespräch mit cio.de. » zum Artikel

CPO von Grohe wechselt zu Dienstleister

Staade Chef von Circ IT: CPO von Grohe wechselt zu Dienstleister (Foto: Circ IT)
Staade Chef von Circ IT: Michael Staade ist nicht mehr IT-Chef von Armaturen-Hersteller Grohe. Er wird Co-Geschäftsführer eines Dienstleisters für die Medienbranche. » zum Artikel

Ring von Cyber-Kriminellen aufgeflogen

Gruppe
Gruppe "High Roller": Eine Betrügerbande namens "High Roller", die sich auf die Finanzbranche spezialisiert hatte, ist aufgeflogen. Das meldet der IT-Sicherheitsspezialist McAfee. Je nach Schätzung sollen die Cyber-Kriminellen zwischen 60 Millionen und zwei Milliarden Euro Schaden verursacht haben. » zum Artikel

Der IT hilft der "Savvy-Faktor"

Editorial aus CIO-Magazin 07/08/2012: Der IT hilft der
Editorial aus CIO-Magazin 07/08/2012: Die neue Juli/August-Ausgabe des CIO-Magazins ist erschienen. Welche Schwerpunktthemen Sie im aktuellen Heft finden, verrät Ihnen CIO-Chefredakteur Horst Ellermann. » zum Artikel

Schlechtes Zeugnis für Banking-Websites

Banken und Wealth Manager: Schlechtes Zeugnis für Banking-Websites (Foto: PictureP. - Fotolia.com)
Banken und Wealth Manager: Nur knapp jede fünfte Website von Banken und Vermögensverwaltern klärt umfassend über Rendite und Kosten der Produkte auf. Zu diesem Urteil kommt der Schweizer Berater Myprivatebanking. Am besten schneidet ABN Amro ab. » zum Artikel

Beratungssoftware wird mobiler

Finanzdienstleister: Beratungssoftware wird mobiler (Foto: Kzenon - Fotolia.com)
Finanzdienstleister: Etwa drei Viertel der Hersteller von Beratungssoftware für die Finanzbranche bieten ihre Produkte auch für mobile Endgeräte an. Das geht aus einer Studie hervor, für die Steria Mummert 14 Anbieter befragt hat. » zum Artikel

IDC: 9 Trends zur Datenspeicherung

Dropbox, Flash, NAS, SAN, : IDC: 9 Trends zur Datenspeicherung (Foto: IDC)
Dropbox, Flash, NAS, SAN, : Auch wenn die Marktbedingungen eher ungünstig sind, wird die Menge an Daten ansteigen. IDC empfiehlt daher, beim Thema Storage keine Risiken einzugehen. » zum Artikel

Outsourcing geht um fast 30 Prozent zurück

TPI Index für EMEA: Outsourcing geht um fast 30 Prozent zurück (Foto: MEV Verlag)
TPI Index für EMEA: Laut TPI-Outsourcing-Index schwächelt der Outsourcing-Markt in Europa im zweiten Quartal 2012. Im Vergleich zum Q2 2011 sank das Auftragsvolumen um 29 Prozent. » zum Artikel

Halbzeit: Dekabank-Outsourcing an T-Systems

Tücken beim VoIP-Start: Halbzeit: Dekabank-Outsourcing an T-Systems (Foto: Dekabank)
Tücken beim VoIP-Start: Die Dekabank hat 2010 ihre Netze, Desktops, Server und Telefone an T-Systems ausgelagert. Der Fünf-Jahres-Vertrag war einer der letzten großen Deals in der Finanzbranche. Eine Zwischenbilanz. » zum Artikel

Kontrollverletzungen in Finanzindustrie häufig

IT-Kosten steigen: Kontrollverletzungen in Finanzindustrie häufig (Foto: olly - Fotolia.com)
IT-Kosten steigen: Mehr als sechs von zehn Finanzdienstleistern in Deutschland und der Schweiz berichten von Kontrollverletzungen in den vergangenen zwei Jahren. Banken und Versicherungen rechnen wegen mehr Compliance mit steigenden IT-Kosten. Das geht aus einer Studie von Kuppinger Cole hervor. » zum Artikel

MLP und HP migrieren Services in Utility-Modell

10-Jahres-Vertrag: MLP und HP migrieren Services in Utility-Modell (Foto: MLP AG)
10-Jahres-Vertrag: Die Hewlett-Packard GmbH (HP) wird für weitere zehn Jahre die IT-Infrastruktur und Anwendungsumgebung von MLP managen sowie BPO-Dienstleistungen bereitstellen. » zum Artikel

4 Technologien verändern Banken

Atos Trendanalyse 2012+: 4 Technologien verändern Banken (Foto: Symantec )
Atos Trendanalyse 2012+: Cloud Computing sollten Banken jetzt angehen, mobile Apps haben noch ein Jahr Zeit. Insgesamt hat IT-Dienstleister Atos 23 Technologien untersucht. » zum Artikel

Wie Apps in Unternehmen funktionieren

Erfolgsfaktoren und Fehler: Wie Apps in Unternehmen funktionieren (Foto: Kaspersky Lab)
Erfolgsfaktoren und Fehler: Eine Studie der Uni St. Gallen und T-Systems hat Managementansätze, Technologien und Erfolgsfaktoren für den App-Gebrauch in Unternehmen untersucht. » zum Artikel

Kein Konzept von Enterprise 2.0

Banken und Versicherungen: Kein Konzept von Enterprise 2.0 (Foto: Dream-Emotion - Fotolia.com)
Banken und Versicherungen: Beim Einsatz von Enterprise 2.0 fehlen der deutschen Finanzbranche Konzepte. Definition, Rollenbeschreibungen, Governance - Nachholbedarf in allen Punkten diagnostiziert zumindest der Frankfurter Berater Plenum. » zum Artikel

"Kann ich meine Facebook-Party versichern?"

Versicherungen und IT:
Versicherungen und IT: Vor allem die neue Mentalität der Konsumenten stellt Versicherer vor Herausforderungen. Zudem haben sie mit Compliance und Effizienzdruck zu kämpfen. Welche Rolle die IT spielen kann, darüber ist sich die Branche uneins. Das wurde beim Executive Think Tank "Insurance-IT" deutlich. » zum Artikel

Wie sich George Soros als Euro-Retter inszeniert

Porträt: Wie sich George Soros als Euro-Retter inszeniert (Foto: GeorgeSoros.com)
Porträt: George Soros ist alt, reich und rasend ruhelos. Er verdient am schwachen Yen - und kämpft für die Rettung des Euro. Das Porträt eines Getriebenen zwischen Großzügigkeit und Größenwahn. » zum Artikel

Fachkräfte gibt es genug - nur woanders

Accenture: global suchen: Fachkräfte gibt es genug - nur woanders (Foto: MEV Verlag)
Accenture: global suchen: Das Problem ist nicht die Knappheit, sondern die Verteilung. Unternehmen sollten ihre Suche auf Brasilien, China, Indien und neue Web-Plattformen ausdehnen, so Accenture. » zum Artikel

In Deutschland die meisten CEO-Wechsel

Booz: Positives Zeichen: In Deutschland die meisten CEO-Wechsel (Foto: Kamaga - Fotolia.com)
Booz: Positives Zeichen: Jeder sechste deutsche Konzern tauschte 2011 den CEO aus. Und Booz & Company fand heraus, dass CEOs aus eigenen Reihen erfolgreicher sind als extern geholte. » zum Artikel


Artikel zum Thema "Finanzbranche" im IDG-Netzwerk
 

Fast 1,7 Millionen Treffer spuckt Google aus, wenn man nach Dokumenten-Management sucht. Das heißt allerdings nicht, Dokumenten-Management sei etabliert, wie eine Studie im Auftrag von Ricoh nahelegt. Der Anbieter hat mehrere Branchen befragt, darunter auch die Finanzbranche. Die Unternehmen sollten die Sicherheit ihrer Dokumente einschätzen und mit der Situation des Jahres 2009 vergleichen. Die Ergebnisse zeigen, dass Wunsch und Wirklichkeit auseinander klaffen. So haben zwar 63 Prozent der Studienteilnehmer Management-Ziele für das Dokumentenrisiko festgelegt, in der Praxis schlägt sich das aber nicht nieder. Denn noch nicht einmal jeder zweite Befragte (47 Prozent) gibt an, die Lage habe sich verglichen mit 2009 verbessert. Mehr als jeder Vierte (26 Prozent) spricht sogar von einer Verschlechterung. Lediglich jeder Dritte erklärt, er könne den Zugang zu den Dokumenten vollständig überprüfen - zwei Drittel können es also nicht. "Das bedeutet, dass die Mehrheit der Finanzdienstleister keine Kontrolle darüber hat, wer möglicherweise auf potenziell vertrauliche Informationen zugreifen kann", kommentieren die Studienautoren. Die Unternehmen der Finanzbranche machen sich wenig Illusionen über ihr Dokumenten-Management. Nur gut jeder vierte Befragte (26 Prozent) nimmt für sich in Anspruch, seine Dokumenten-Prozesse entsprächen den Kundenbedürfnissen. Compliance ist schuld - und die Kunden Carsten Bruhn, Executive Vice President bei Ricoh Europe, hat bei der Ursachenforschung zwei Schuldige ausgemacht: Compliance und Kunden. "Im Finanzdienstleistungssektor kollidieren die beiden Welten der digitalen Dokumente und Unterlagen in Papierform möglicherweise noch stärker als in anderen Branchen, da die veränderte Gesetzgebung und die veränderten Gewohnheiten der Kunden die Unternehmen zwingen, ihren Umgang mit sensiblen Informationen rasch zu überdenken", sagt er. Es handele sich um "eine der am stärksten regulierten Branchen". Ein ähnliches Bild von der Finanzbranche malte Ende vorigen Jahres eine Umfrage im Auftrag von Capco. Deren Thema war Datensicherheit. Mehr als jeder dritte Entscheider in einer Bank konnte nicht genau sagen, wer in seinem Institut welche Datenhoheit besitzt. Gut jeder Fünfte erklärte, seine Bank berechne Kosten für Datenqualität nicht.
Mehr als jeder vierte Finanzdienstleister hält die Sicherheit seiner Dokumente heute für schlechter als 2009. Das ergab eine Studie im Auftrag von Ricoh.
Es erscheint verblüffend, wie konsequent die Finanzbranche nach Einbruch der Krise auf den starken Arm des Staates hofft und das eigene Handeln in der Vergangenheit hinterfragt. Auch eine Umfrage zum Spezialthema Datenqualität , durchgeführt von Pierre Audoin Consultants ( PAC) im Auftrag des Lösungs-Anbieters DataFlux, fügt sich in dieses Bild. Man hätte annehmen können, dass die Befragten aus der Banken- und Versicherungswirtschaft staatliche Gängelung scheuen und über Regularien schimpfen. Weit gefehlt: 91 Prozent sprechen sich beispielsweise für neue Richtlinien aus, um die Auswertung, Verwaltung und Wiedergabe von Daten nach branchenüblichen Standards zu garantieren. Bei den bereits geltenden gesetzlichen Vorgaben sehnen sich die Befragten mehrheitlich nach einer konsequenten Durchsetzung dieser Regeln. 52 Prozent nennen dies als den entscheidenden Faktor dafür, dass die Branche von den Richtlinien auch profitiert. Nur 28 Prozent sind der Überzeugung, die Verantwortung liege nicht beim Staat, sondern bei den Unternehmen. 95 Prozent sehen in den Daten einen strategischen Vermögenswert Dass die Regeln beim Datenmanagement einen schwer zu durchdringenden Wust bilden, stört die Branche offenbar nicht. Abermals überraschend spricht sich nur ein verschwindend geringer Anteil von 3 Prozent mit hoher Priorität dafür aus, das derzeitige fragmentierte Regelwerk durch ein allgemein gültiges System zu ersetzen – obwohl ja das Navigieren in einem Meer von Regeln erheblichen Aufwand verlangt. Ein knappes Drittel gesteht ein, dass mangelnde Aufmerksamkeit oder fehlende Kontrolle der Daten einen Beitrag zur Finanzkrise geleistet oder sogar eine wesentliche Rolle gespielt hat. Man kann das durchaus für einen Wert halten, der von nicht selbstverständlicher Selbstkritik auch auf diesem Gebiet zeugt. PAC kommt da allerdings, den internationalen Vergleich im Blick, zu einem anderen Ergebnis. „Es zeigt sich deutlich, dass deutsche Banken und Versicherungen zufrieden sind mit ihrem bisherigen Datenmanagement", heißt es in der Trendanalyse. Offenkundig ist jedenfalls, dass sich in der Umfrage ein geringerer Nachholbedarf offenbart als in anderen Erhebungen. Selbstredend ist die Branche stärker auf das Sauberhalten von Daten geeicht als andere. Entsprechend betrachten 95 Prozent der Befragten ihre Daten als strategischen Vermögenswert. Die Datenqualität erscheint ebenso vielen Unternehmen extrem wichtig, um eine erfolgreiche Compliance sicherzustellen. 61 Prozent nennen Compliance auch als den entscheidenden Grund für Investitionen in die Datenqualität. Ein Data Governance-Projekt haben 90 Prozent bereits implementiert, 5 Prozent sind augenblicklich gerade dabei. Nur vier Prozent haben speziellen Datenbeauftragten Schaut man genauer auf die Herangehensweisen beim Management der Datenqualität , ergibt sich ein disparates Bild. Zu fast gleichen Teilen managen die Unternehmen ihre Daten auf strategischer Unternehmensebene, über mehrere Business Units hinweg, in den einzelnen Fachbereichen oder auf Anwenderebene. Ebenso groß ist die Vielfalt der eingesetzten Tools. Jeweils etwa 30 Prozent setzen auf Data Profiling, das sich mit der Überprüfung auf Fehler und Redundanzen beschäftigt, und auf Data Quality, wozu generelles Korrigieren, Standardisieren und Verifizieren von Daten zählt. 18 Prozent nutzen Enterprise Content Management (ECM) , 17 Prozent Data Integration. Während etwa zwei Fünftel auf eine Kombination aus Lösungen verschiedener Anbieter setzen, vertrauen 59 Prozent integrierten Suiten. Verantwortlich für die Pflege der Datenqualität ist in der Hälfte der Firmen die IT-Abteilung. Jeweils ein Fünftel betraut entweder eine zentrale Informationsabteilung mit dieser Aufgabe oder die Anwender, die täglich mit den Daten zu tun haben. Ein spezieller Datenbeauftragter ist nur bei 4 Prozent der Firmen im Einsatz.     Banken und Versicherungen erscheinen in Sachen Datenqualität naturgemäß reifer als andere Branchen. Umso bemerkenswerter, dass sich das Konzept eines Datenbeauftragten in den Unternehmen noch kaum durchgesetzt hat – und sogar sieben Prozent der befragten Unternehmen ohne spezielle Zuständigkeit für die Daten auszukommen meinen.     Einen Königsweg in Sachen Tools haben die Finanzunternehmen offenbar noch nicht gefunden. Im Einsatz sind die verschiedensten Anwendungen, mit einem leichten Übergewicht für Data Profiling und Data Quality. Autor: Werner Kurzlechner

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Heimarbeit sollte nicht ganz verboten, sondern auf ein paar Tage pro Monat beschränkt werden.
Ein solches Verbot demotiviert und läuft modernen, flexiblen Arbeitskonzepten zuwider.
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