Stundensatz bei 79 Euro:
Vier von zehn Selbstständigen in der IT wollen ihr Stundenhonorar dieses Jahr erhöhen. 2012 machte ein Freelancer laut Gulp im Durchschnitt 83.955 Euro Gewinn.
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iOS weit dahinter:
In mehr als 70 Prozent der Ausschreibungen für Freelancer werden Mobile-App-Experten mit Android-Kenntnissen gesucht. Das ergab eine Gulp-Auswertung.
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Zwangsurlaub für Freelancer :
Das Frankfurter Finanzinstitut schickt freiberuflich beschäftigte IT-Experten in Zwangsurlaub und verändert die Zahlungsziele. Viele Freelancer sind sauer.
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Überdurchschnittliche Stundensätze:
Die Nachfrage nach auf Business Intelligence spezialisierten IT-Freelancern ist groß. Sie können laut Gulp 15 Euro mehr verlangen als andere IT-Freiberufler.
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Typische Fehler:
Freie IT-Berater werden oft erst dazugerufen, wenn es bereits brennt. Ein Fehler, sagt Michael Chrusch von IT-Experten-Vermittler Signature Consultants.
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Gulp-Analyse:
Den höchsten Stundensatz fordern durchschnittlich IT-Freiberufler zwischen 40 und 55 Jahren. Jüngere und ältere Freelancer bekommen niedrigere Sätze.
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Agentur versus Direktauftrag:
Unternehmen beauftragen für drei Viertel der Projekte Agenturen, um IT-Freiberufler zu engagieren, so eine Studie der Projektbörse Gulp.
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Erfolgsfaktor gute Zusammenarbeit:
Wie man im Rahmen eines Projekts mit den Kollegen klarkommen kann, sagen Michael Grüne und Norbert Zumbruch im Interview.
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Projektmanager top:
IT-Freiberufler fordern laut der Projektbörse Gulp derzeit ein durchschnittliches Stundenhonorar von 74 Euro. Und meistens bekommen sie diese Satz auch.
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Berater-Honorare:
Kein anderes Thema bringt Berater so in Verlegenheit wie das der Honorare. Oft fehlt es ihnen an überprüfbaren Verkaufsargumenten. Auch können sie ihre Preise nicht immer begründen.
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IT-Projektmarkt:
Ohne IT-Freelancer wären viele Projekte nicht mehr zu bewältigen. Sie haben sich als Wachstumsmotor im Projektgeschäft erwiesen, wie Hartmut Lüerßen von Lünendonk mit einer Studie belegt.
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Projekte: Anzahl und Laufzeit:
Banken sowie Elektronik- und Telekommunikationsfirmen sind lukrative Auftraggeber für IT-Freie. Das ergab eine Statistik der Projektbörse Gulp.
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Sechs Unterschiede:
Überraschend: Freelancer sind in ihrem Arbeitsalltag gar nicht so frei, wie man meinen könnte. Das und mehr zeigt eine Studie von Personaldienstleister Hays.
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Fachbereiche als Black Box:
Für IT-Freelancer mit denselben Skills zahlen Firmen oft verschieden viel. Vermittler könnten das Management übernehmen - die führenden im Lünendonk-Ranking.
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Der perfekte Laptop:
Wer selbstständig ist, benötigt ein Notebook, das als zuverlässige Arbeitsmaschine seinen Dienst tut. Wir sagen Ihnen, worauf Sie bei Ausstattung, Rechenleistung und Service achten sollten, um einen Fehlkauf zu vermeiden.
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Projektverträge:
Im vergangenen Jahr ging die Unterschrift von IT-Freiberuflern nur in sechs von zehn Fällen glatt über die Bühne, wie die Projektbörse Gulp berichtet.
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IT-Freiberufler:
Wann sich IT-Profis am besten selbständig machen, wie sie sich weiterbilden, ihre Honorarforderungen durchbringen und wie wichtig Netzwerke sind, das erzählte Xenofon Grigoriadis unlängst auf der CeBIT.
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Stundensätze stabil:
Noch nie hat die Projektbörse Gulp so viele Anfragen nach freien IT-Fachkräften verzeichnet. Bei Entwicklern suchen sie Experten für Java/JEE, C/C+ und C#.
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Karriere und Weiterbildung unwichtig:
Vier von zehn IT-Freiberuflern wollen ihre Work-Life-Balance ausgeglichener gestalten. Laut einer Gulp-Umfrage ist ihnen das wichtiger als mehr Umsatz.
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Gut bezahlt, flexibel:
Die meisten Freelancer hatten schon einmal das Gefühl, dass Festangestellte sie beneiden. In einer Umfrage von Solcom spekulieren sie über die Gründe.
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Ständiger Stress:
Vor allem Freiberufler kennen das: Feierabend ist nie, gearbeitet wird auch nachts, Hobbys und Freundschaften schlafen ein. 9 Warnzeichen, wann es zu viel wird.
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Mitmachen und ein Kindle Fire gewinnen:
Nehmen Sie an unserer Umfrage zum Thema Fachkräftemangel teil und sichern Sie sich die Chance auf einen Amazon Kindle Fire.
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Trends im IT-Arbeitsmarkt:
Scrum-, Java- und SAP-Experten sind besonders gefragt, so Michael Wulf von Michael Page. Im Interview erklärt er auch, warum der Bachelor kaum Akzeptanz findet.
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Tipps und Hinweise:
Die elektronische Übermittlung unternehmerischer Bilanzen ist nicht nur ein weiterer Schritt in Richtung digitaler Zukunft, sondern ein Muss für alle nach dem 31.12.2012 beginnenden Wirtschaftsjahre. Wir fassen zusammen, wen es betrifft und worauf man achten muss.
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Typisch deutsch:
Deutsche Arbeitgeber erwarten ein formal perfektes Zeugnis. Im Ausland ist das nicht immer zu haben. Praktiker kennen Auswege aus dem Dilemma.
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Freelancer für Projekte:
Freiberufliche IT-Projektassistenten kosten den CIO deutlich weniger als Projekt-Manager. Laut Gulp gibt es in Frankfurt besonders viele Projektassistenten.
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Entspannung, aber keine Entwarnung:
Das Jobwachstum in der ITK-Branche hat sich 2012 verlangsamt. Das beeinträchtigt die Karriere-Aussichten von umworbenen Spezialisten aber nicht.
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Berufswechsel:
Ex-CIOs, die künftig als freie Consultants arbeiten wollen, sollten sich auf ein Fachgebiet spezialisieren. Tipps über potenzielle Kunden erhalten sie oft von Software-Verkäufern.
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Projektmanagement:
Bei Projekten kollidieren häufig unflexible Unternehmensstrukturen und dürftige Projektführung mit den Ansprüchen externer Projektspezialisten. Personaldienstleister Hays gibt Ratschläge, wie Sie diese Probleme vermeiden können.
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Great Place to Work:
Gemeinsam mit dem Great Place to Work Institute und dem Bitkom hat die Computerwoche die IT-Unternehmen mit den zufriedensten Mitarbeitern und der besten Personalarbeit ermittelt. Lesen Sie, wo sich IT-Profis gut aufgehoben fühlen.
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Den Fachkräftemangel gibt es auch im IT-Freiberuflermarkt. Händeringend werden etwa Softwareentwickler gesucht. Welche Skills noch gefragt sind, darüber diskutierten Branchenvertreter unlängst mit der COMPUTERWOCHE.
Ob Kündigung, Kundenschutz oder Zahlungen: Nach der Insolvenz des Personaldienstleisters Reutax haben die betroffenen Freiberfuler viele Fragen. Rechtsanwalt Oliver Stöckel, Partner der Wirtschaftsrechtskanzlei v. Boetticher Hasse Lohmann, hat in einem Rechtsforum geantwortet.
Nach der Insolvenz der Reutax-Gruppe, die IT-Freiberufler vermittelte, ist die Verunsicherung groß. Der Münchner Rechtsanwalt Oliver Stöckel steht in einem Online-Forum für Fragen zur Verfügung.