Präsentation auf der CeBit:
Giesecke & Devrient und die Wirecard Bank haben auf der CeBit die erste E-Business-Anwendung mit einer elektronischen ID-Karte gezeigt. Diese Karte und die persönliche PIN-Nummer sollen erstmals die gegenseitige Online-Authentisierung von Bank und Kunde auf Basis eines amtlichen Personaldokuments möglich machen.
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Kooperation mit Garanti Bank und Turkcell:
Die Garanti Bank, einer der größten türkischen Finanzdienstleister, und der Mobilnetzbetreiber Turkcell testen ein Near Field Communication-Projekt zum Bezahlen per Handy. Einer der technischen Partner ist Giesecke & Devrient.
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Services von Giesecke & Devrient:
Das Münchener Technologie-Unternehmen Giesecke & Devrient wird weiterhin Zahlungsverkehrslösungen an die Unicredit-Gruppe liefern. Die Partner haben ihren Vertrag um drei Jahre verlängert.
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Giesecke und Devrient-CIO räumt Posten:
Nach fünf Jahren als CIO wird Peter Clotten Giesecke & Devrient Endes des Jahres verlassen. Das auf Banknoten und Chipkarten spezialisierte Münchener Unternehmen wird derzeit umstrukturiert. Ab dem kommenden Jahr wird der CIO nicht mehr wie bisher an CEO Karsten Ottenberg, sondern an den Finanzchef Peter Zattler berichten.
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Giesecke & Devrient:
Im April 2006 wird Sönke Frenzel als CIO die Leitung des Bereichs Information Technology bei Giesecke & Devrient übernehmen. In der Übergangszeit bis April steht der derzeitige CIO Peter Clotten dem Unternehmen als Interims-Manager zur Verfügung.
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Zahlungsverkehr:
Giesecke & Devrient (G&D) hat ein kompaktes Banknotenbearbeitungssystem auf den Markt gebracht. In Sekundenbruchteilen werden Scheine geprüft und sortiert.
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IT für das Dosenpfand:
Ab 2003 müssen Verbraucher in Deutschland Dosenpfand bezahlen. Die Bundesdruckerei und Giesecke & Devrient haben deshalb maschinenlesbare Labels entwickelt, die Pfandbetrug verhindern sollen.
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Wichtige Etappe bei die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte :
Die vom Gesetzgeber geforderte elektronische Gesundheitskarte (eGK), die einen wichtigen Beitrag zur Vereinfachung des deutschen Gesundheitswesens leisten soll, ist ihrer Einführung ein gutes Stück nähergekommen. Nach Mitteilung des System- und Softwarehauses für den Gesundheitsmarkt AOK Systems GmbH aus Troisdorf konnte ein Anbieter für die Gesundheitskarten-Verwaltungssoftware gefunden werden.
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Tourismus im Oberallgäu:
Direkter Zugang zum Skilift, freie Parkplätze, Schnäppchenangebote: Mit der Allgäu-Walser-Card wird das Skilaufen für Touristen einfacher. Die Wirte kleinerer Pensionen hoffen trotzdem, dass das Projekt abrutscht. Für die Anbieter aus dem Landratsamt indes könnte ein zweiter Fehlstart der Chipkarte das Aus bedeuten.
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Executive Lounge 2004:
Die Stellung des CIOs, seine Bezahlung und die Karrierechancen waren am Mittwoch die Themen der Executive Lounge 2004 auf der IT-Messe Systems. Unter anderem diskutierten Sörge Drosten von der Unternehmensberatung Kienbaum und Peter Clotten, CIO bei Giesecke & Devrient, über die Aufgaben des CIO heute und in Zukunft.
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Nutzung in neuen Einsatzgebieten stagniert:
Smart-Cards werden noch immer hauptsächlich als SIM-Karten für Mobiltelefone oder als Kredit- und Bankkarten genutzt. Ein Einsatz etwa zur biometrischen Identifikation oder im digitalen Fernsehen liegt noch in Ferne. Das berichtet das Marktforschungsunternehmen Forrester.
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Messemacher sind mit Planungen bisher zufrieden:
Die Ausstellerzahlen für die Münchner IT-Fachmesse Systems sind im Vergleich zu den Vorjahreszahlen konstant geblieben. Auch die erwartete Besucheranzahl unterscheidet sich kaum von der aus dem Jahr 2003. Die Messeveranstalter sind nach eigenen Angaben jedoch optimistisch gestimmt.
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PKI für digitale Fahrtenschreiber:
In Europa soll im August der digitale Fahrtenschreiber für Lkw und Busse kommen und die bisher eingesetzten Pappscheiben analoger Geräte nach und nach ablösen. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg hat dafür eine Zertifizierungs- und Personalisierungsstelle eingerichtet.
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Jobwechsel planen:
Ob Einzelberater, globaler Suchkonzern oder feien kleine Headhunterbude: Wechselwillige sollten gezielt und frühzeitig selbst das Gespräch suchen. Woran Führungskräfte den passenden Headhunter erkennen.
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Vermittlung von Freiberuflern in IT-Projekte:
Fixe Personalkosten setzen dem Streben nach Kosteneffizienz in IT-Projekten enge Grenzen. Freelancer dagegen sind schwer zu administrieren und stellen ein Risiko für den Projektverlauf dar. Eine neue Art von Personalservice verspricht nun das Beste aus beiden Welten.
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ZF Friedrichshafen:
Willi Berchtold (54) ist seit April beim Autozulieferkonzern ZF Friedrichshafen AG (ZF) tätig. Nach einer Übergangsphase übernimmt er im Mai den Finanzvorstand mit den Ressorts Finanzen, Controlling und Informatik von Paul Ballmeier (61), der in den Ruhestand geht. Berchtold war zuvor Vorsitzender der Geschäftsführung bei Giesecke & Devrient sowie ZF-Aufsichtsratsmitglied. ZF will seine Geschäftsprozesse ...
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Vom Innenministerium zertifiziert:
Die Trusted Computing Group (TCG) will mit einem Hardwarestandard auf dem Motherboard mehr IT-Sicherheit schaffen. Doch nur ihre Mitglieder wissen, wie es geht. Deshalb will das Bundesinnenministerium die neue Technik künftig weltweit zertifizieren.
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Die wöchentliche CIO-Kolumne:
Bitkom-Vizepräsident Willi Berchtold fordert am ersten Tag auf der Systems: "Wir brauchen E-Government aus einem Guss, einen einheitlichen Ansatz, der alle Verwaltungsebenen verbindet." Die Vorteile eines solchen Ansatzes liegen auf der Hand, nur der Weg ist zweifelhaft: Ein Masterplan würde E-Government nur verlangsamen.
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Artikel zum Thema "Giesecke & Devrient" im IDG-Netzwerk