Artikel zum Thema "Google Doc" bei CIO.de

Die wichtigsten Apps des Jahres

Android, iOS & Co.: Die wichtigsten Apps des Jahres (Foto: Apple)
Android, iOS & Co.: Wir stellen Ihnen 14 Apps und Techniken vor, die im Jahr 2011 eine große Rolle spielen werden. Für iPad, iPhone, Android und Blackberry-Smartphones. » zum Artikel

MS Office aus der Google-Wolke

Google Cloud Connect: MS Office aus der Google-Wolke (Foto: Google)
Google Cloud Connect: Anwender sollen künftig ihre MS Office-Dokumente auch in der Google-Wolke öffnen, bearbeiten und teilen können. Das verspricht "Cloud Connect for Microsoft Office" aus dem Hause Google. Vorerst wurde das Plug-in für Unternehmenskunden zum Test veröffentlich. » zum Artikel

Die besten Tools für das Collaborative-Writing

Acrobat, Google Docs, Springloops: Die besten Tools für das Collaborative-Writing (Foto: Nmedia - Fotolia.com)
Acrobat, Google Docs, Springloops: Mit Collaborative-Writing-Tools lassen sich Dokumente bequem im Team bearbeiten. Wir haben die besten für Sie getestet. » zum Artikel

7 Office Apps für Android im Test

Smartphone und Tablet: 7 Office Apps für Android im Test (Foto: AKS - Fotolia.com)
Smartphone und Tablet: Das Büro zum Mitnehmen: Wir stellen Ihnen Office-Suites vor, die auf Android-Smartphones und Tablets laufen. Sieben an der Zahl. » zum Artikel

21 Zeitspartipps für Google, Facebook & Co.

Clever surfen: 21 Zeitspartipps für Google, Facebook & Co. (Foto: Vodafone D2 GmbH)
Clever surfen: Ob Google, Facebook, Youtube oder Ebay: Mit unseren Tricks sparen Sie beim Surfen nicht nur viel Zeit, sondern oft auch bares Geld. Wir zeigen Ihnen wie. » zum Artikel

Die besten Google-Suchtricks

Geheime Suchbefehle: Die besten Google-Suchtricks (Foto: Google)
Geheime Suchbefehle: Google findet haufenweise Infos und Dateien, die nicht für jedermanns Auge gedacht sind. Man muss nur die passenden Suchbefehle kennen. » zum Artikel

Office 2010: Die wichtigsten Neuerungen

Microsoft nimmt Kampf mit Google auf: Office 2010: Die wichtigsten Neuerungen
Microsoft nimmt Kampf mit Google auf: Microsoft hat eine Technical Preview seines neuen Büropakets Office 10 veröffentlicht. Im Mittelpunkt des Pakets stehen zahlreiche Teamwork-Features. Die web-basierten Funktionen der Suite zielen dabei direkt auf die Online-Konkurrenz Google Apps. » zum Artikel

Schock und Mitgefühl: Wie das Netz auf den Anschlag reagiert

Berlin/Boston (dpa) - Sekunden nach den Detonationen in Boston kursierten auf Twitter, Facebook und Instagram Augenzeugenberichte, Fotos und Videos vom Tatort. In den Netzwerken waren aber nicht nur schockierende Bilder zu sehen, sondern auch bewegende Reaktionen der Bevölkerung. » zum Artikel

Storage für die Ewigkeit

Cloud Computing übertrifft die Lebensdauer aller Speichermedien: Storage für die Ewigkeit (Foto: frank peters - Fotolia.com)
Cloud Computing übertrifft die Lebensdauer aller Speichermedien: In der Cloud gibt es kein Verfallsdatum für abgespeicherte Daten – anders als bei allen anderen bisher genutzten Storage-Medien. Zudem unterstützen die Cloud-Dienstleister die Anwender bei der Übertragung auf neue Dateiformate und Speichertechnologien. » zum Artikel

Apple holt auf, aber Microsoft bleibt vorn

Forrester-Vergleich: Apple holt auf, aber Microsoft bleibt vorn (Foto: stone_break - Fotolia.com)
Forrester-Vergleich: Die Erfolge von Apple im Firmenmarkt sind so groß, dass sich mancher schon auf das Ende der Microsoft-Dominanz freut. So schnell wird das aber nicht passieren. » zum Artikel

6 iPad-Office-Suiten im Überblick

Stärken und Schwächen: 6 iPad-Office-Suiten im Überblick (Foto: Apple)
Stärken und Schwächen: Bei Apps geht es immer um den Kompromiss zwischen einfacher Bedienung und komplexen Funktionen. Welche iPad-Office-Suiten diesem Anspruch gerecht werden. » zum Artikel

Die besten Productivity-Apps für das iPad 2

iPad-Ratgeber: Die besten Productivity-Apps für das iPad 2 (Foto: Apple)
iPad-Ratgeber: Wenn Sie vorhaben, Ihr neues Apple iPad 2 auch beruflich zu nutzen, kommen Sie an diesen Apps kaum vorbei. » zum Artikel

Top-Apps für das Office auf dem iPad

Office-Apps für das iPad: Top-Apps für das Office auf dem iPad (Foto: Ogerepus - Fotolia.com)
Office-Apps für das iPad: Für Büroarbeit ist das iPad vielleicht nicht die erste Wahl unter den mobilen Rechnern, doch mit der richtigen Software kann es mehr, als mancher denkt. Wir zeigen die besten Office-Apps für das iPad. » zum Artikel

Microsoft siegt bei neuem Datenaustausch-Format

OOXML wird ISO-Norm: Microsoft siegt bei neuem Datenaustausch-Format
OOXML wird ISO-Norm: Neben ODF (Open Document Format) ist jetzt auch das Datei-Format OOXML (Open Office XML), Microsofts Standard für den Daten- und Dateienaustausch zwischen Büroanwendungen, eine ISO-Norm. Dem voran ging ein zähes Ringen von Befürwortern und Gegnern, begleitet von hitzigen Diskussionen bis hin zu Korruptionsvorwürfen. Kaum je hatte eine technische Aufgabenstellung eine solche politische und wirtschaftliche ... » zum Artikel

Die beste Freeware der Welt

Software-Juwelen: Die beste Freeware der Welt (Foto: obs/Vodafone D2 GmbH)
Software-Juwelen: Ob Bildbearbeitung, Videos konvertieren, Surfen, Mails abrufen und, und, und. Jede Aufgabe am PC lässt sich mittels Freeware hervorragend lösen. Wir stellen die besten Programme vor, die auf keinem Rechner fehlen sollten. » zum Artikel

12+1 neue Apps, die Sie kennen sollten

iPad fürs Business: 12+1 neue Apps, die Sie kennen sollten (Foto: Apple)
iPad fürs Business: Unter Tausenden iPad-Apps business-taugliche Anwendungen zu finden, ist mühsam. Wir haben zwölf nützliche herausgepickt - und eine, die einfach nur schön ist. » zum Artikel

Wie Sie gefälschte und verseuchte E-Mails erkennen

Ratgeber E-Mail-Sicherheit: Wie Sie gefälschte und verseuchte E-Mails erkennen (Foto: so47 - Fotolia.com)
Ratgeber E-Mail-Sicherheit: Virenverseucht, Spam, Phishing oder sauber? Es lässt sich nicht auf den ersten Blick erkennen, wie gefährlich eine Mail ist. Mit unseren Tricks entlarven Sie jede faule Mail und bekommen so Sicherheit beim Mailen. » zum Artikel


Artikel zum Thema "Google Doc" im IDG-Netzwerk
 

Manche Ereignisse und Entwicklungen möchte man schnell vergessen. Wir streuen Salz in die Wunden der Microsofts, Apples, IBMs, Palms und Netscapes dieser Welt.
Es gab Zeiten, da war Microsoft Office noch nicht das meist verkaufte Office-Programm der Welt. Ok, das ist lange her, 20 Jahre vielleicht, als auf MS DOS-Computern Word Perfect noch vor Word rangierte. Mittlerweile hat sich die Konkurrenz stark ausgedünnt, wenngleich es auf dem Papier respektive auf dem Desktop noch immer reichlich Alternativen zum Platzhirschen gibt. Word Perfect heißt jetzt WordPerfect Office und gehört zu Corel; Lotus Symphony ist bei IBM untergekommen. Das frühere Openoffice.org heißt nun Oracle Open Office und hat einen quelloffenen Bruder namens LibreOffice. Insgesamt gibt es rund 20 Open Source- und proprietäre Office-Suiten; faktisch beschränkt sich die bunte Vielfalt aber auf die fünf genannten. Nach eigenen Angaben bekommen die Analysten von Forrester dennoch ständig Anfragen von IT-Professionals zu Office-Alternativen. So ganz zufrieden scheinen die Experten für "Content und Collaboration" mit der Monopolisten-Suite dann doch nicht zu sein. Also hat Forrester bei 150 IT-Entscheidern und bei Anbietern nachgefragt, wer sich denn tatsächlich ernsthaft mit den Office-Alternativen beschäftigt. Das Ergebnis bestätigt im Wesentlichen das, was zu erwarten war: Die Verbreitung alternativer Office-Pakete ist unterm Strich sehr gering. So gering, dass zum Beispiel das ThinkFree Office unter den Befragten einen euphemistisch "ausbaufähig" zu nennenden Marktanteil von ganzen null (sic!) Prozent hat. Allerdings spielen der Forrester-Erhebung zufolge Office-Alternativen mitunter dennoch eine muntere Rolle - wenn auch eher in Großunternehmen. Manche ergänzen Microsoft Office, andere ersetzen es in speziellen Bereichen gar komplett durch Mitbewerber. Zudem schicken sich mit Google Docs sowie dem noch eher unbekannten Zoho relativ junge Bewerber an, als webbasierte Office-Dienste über Collaboration-Features dem Marktführer Anteile abzunehmen. Microsoft selber reagiert darauf mit einem umfassenden Online-Office mit den Namen Office 365. Neben den Microsoft Web Apps für Word, Excel & Co. bietet das Ganzjahresbüro auch Sharepoint Online, Exchange Online und den Instant Message-Dienst Lync Online an. Damit ist Office 365 ein umfangreiches Produktivitätspaket mit allen Content-, Collaboration- und Communication-Tools, die man sich im Büro nur wünschen kann. IT-Professionals denken über Alternativen nach Auf die IT-Professionals in den Unternehmen verfehlen die neuen und alten Office-Alternativen ihre Wirkung nicht, schreibt Forrester-Analyst Matthew Brown in seinem Report Market Update: Office Productivity Alternatives. Obwohl sie keine nennenswerten Marktanteile vorweisen können, würde die Content- und Collaboration-Fraktion derzeit anstehende Office-Updates nur zögerlich angehen, weil sie endlich mal auch über die Alternativen nachdenken wollen. Immerhin ein Viertel der von Forrester befragten Unternehmen probiert derzeit zum Beispiel auch mal die webbasierten Office-Angebote aus. Der Forrester-Analyst bleibt dennoch Realist: Er räumt den Alternativen allenfalls Außenseiterchancen im Office-Markt ein. Diese Chancen seien allerdings umso größer, je mehr es um das Füllen echter Lücken bei Microsoft Office gehe. Das gelte etwa in den Bereichen Social Media und mobile Endgeräte oder für die bessere Integration in andere Enterprise-Applikationen. Auch beim Umgang mit Fremdformaten sind Office-Alternativen in der Regel Microsoft Office gegenüber im Vorteil. Anlass, sich zumindest gedanklich auch mit den Alternativen zu beschäftigen, geben darüber hinaus die komplizierten Lizenzbestimmungen sowie die Preise für Lizenzen und Software Assurances. Schließlich sprechen auch die Wünsche nach mehr Flexibilität in der IT in Form einzelner Services eher für Alternativen zum Office-Giganten aus Redmond. Das "One size fits all" von Microsoft jedenfalls erscheint auch vor diesem Hintergrund nicht mehr zeitgemäß. Stattdessen verlangen die Kunden nach Optionen für beliebiges Up- und Downsizing bei Speichergrößen, Leitungsbreiten und Prozessoranzahl. Nach Office kommt Office und dann Office. Und dann die Alternativen Auf die Frage, welche Produktivitätssuiten - gemeint sind Office-Pakete - derzeit in den Unternehmen eingesetzt werden, antworteten 198 Prozent mit Microsoft Office. Diese an sich eher unwahrscheinliche Zahl erklärt sich durch Mehrfachnutzungen, von denen die Office-Alternativen ebenfalls profitieren - wenn auch auf sehr niedrigem Niveau. Office 2003 oder älter setzen 74 Prozent der Unternehmen ein, Office 2007 noch mal 72 Prozent. Die neuste Desktop-Version Office 2010 ist immerhin schon in 52 Prozent der Enterprises im Einsatz. Google Docs und OpenOffice.org sind dem Platzhirsch mit einem Anteil von jeweils acht Prozent nun ja, nicht direkt dicht auf den Fersen. Corels WordPerfect Office und Lotus Symphony von IBM folgen ebenfalls abgeschlagen mit fünf und vier Prozent. War dieses Ergebnis mit gesundem Menschenverstand noch vorhersehbar, überrascht das Resultat auf die Frage nach dem Interesse an anderen Produkten. Immerhin 72 Prozent beschäftigen sich bei Gelegenheit (Update oder Release-Wechsel) auch mit den webbasierten Alternativen von Google und Zoho, weitere 50 Prozent mit den OpenOffice-Angeboten. Die Anbieter der Office-Alternativen beugen sich Forrester zufolge offenbar der Übermacht von Microsoft auf dem Desktop. Niemand jedenfalls gibt das größenwahnsinnige Ziel aus, den Platzhirschen von dort zu verdrängen. Alle sehen dagegen ihre Chance als Alternative oder in einzelnen Nischen, wo sie gegenüber Microsoft Office Funktions- oder Produktivitätsvorteile geltend machen können. Die Kunden können von dieser Vielfalt in Demut durchaus profitieren, meint Forrester: Für kleine Unternehmen mit größerem Budgetdruck, weniger IT-Fachpersonal und kaum nennenswertem Legacy-Kram seien Office-Alternativen vor allem schon aus Kostengründen empfehlenswert. Große Unternehmen würden eher von der Möglichkeit profitieren, je nach Workforce unterschiedliche Funktionen und Schnittstellen nutzen zu können: gelegentliche Anwender für eher leichtgewichtige oder webbasierte Suiten, Information Worker für das volle Office-Programm bei 90 Grad und spezialisierte Nutzer für Einzelteile von Microsoft- oder irgend einem anderen Office. Der Microsoft-Hase liegt auch im Web vorn Insofern wird die Vielfalt von Anwendungen und Darreichungsformen künftig viel stärker den Office-Markt prägen, als heute die großen und unflexiblen Pakete, schätzt Forrester. Das werde die Chance von Online-Anbietern wie Google und Zoho möglicherweise leicht verbessern. Allerdings darf man bei diesen Betrachtungen nicht außer Acht lassen, dass Microsoft mit seinem 365 Office auch in der Cloud wohl die Nase vorn haben wird. Das sieht auch Forrester so: Allein die 100.000 Kunden auf der Warteliste fürs Betaprogramm bei Microsoft seien ein starker Indikator dafür, dass Office 365 den Umstieg vom Desktop- ins Cloud-Collaboration-Office spürbar beschleunigen wird. Da nutzt es Igeln wie Google und Zoho erschreckend wenig, lange vor dem Microsoft-Hasen am Ziel gewesen zu sein. Chancen für Alternativen gibt es allenfalls für kleine, innovative Projekte sowie in den bereits angesprochenen Nischen etwa in der Zusammenarbeit mit den großen Enterprise-Suiten oder auf mobilen Endgeräten.
Open-Xchange hat seine erste eigene Cloud-basierte Office-Suite vorgestellt. Die erste App "OX Text" aus der Office Productivity Suite soll planmäßig Anfang April 2013 bereitstehen. Damit lassen sich künftig Microsoft Word .docx- und OpenOffice/LibreOffice .odt-Dateien direkt im Browser bearbeiten.

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Yahoo beordert Heimarbeiter zurück ins Büro: Was halten Sie davon?
Der Schritt war überfällig: Ausufernde Heimarbeit behindert Kommunikation und Leistungskontrolle.
Heimarbeit sollte nicht ganz verboten, sondern auf ein paar Tage pro Monat beschränkt werden.
Ein solches Verbot demotiviert und läuft modernen, flexiblen Arbeitskonzepten zuwider.
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