Artikel zum Thema "Hey-Joe-Prinzip" bei CIO.de

ITIL vereitelt "Hey-Joe-Prinzip"

Editorial: Mitarbeiter im IT-Service haben ein Problem: Am liebsten erteilen ihnen ihre Kunden die Aufträge auf dem Flur oder im Fahrstuhl. "Meine E-Mail-Box läuft über, kannst du nicht irgendwie automatisch..." oder "Hey, könntest du nicht mal auf meinem Rechner... installieren" gehören zu den Klassikern in der Kommunikation mit IT-Mitarbeitern. Erstaunlich dabei ist, dass viele von ihnen dieses Hey-Joe-Prinzip ... » zum Artikel

Hey-Joe-Prinzip kostet zu viel

Die neue Ausgabe des CIO-Magazins ist da: Hey-Joe-Prinzip kostet zu viel
Die neue Ausgabe des CIO-Magazins ist da: IT-Support auf Zuruf ist teuer und nicht transparent. Dass es ihn überhaupt noch gibt, liegt daran, dass IT-ler so nette Menschen sind. Natürlich helfen sie, wenn Kollegen sie auf dem Flur ansprechen. » zum Artikel

Schmeißt Joe raus!

Jetzt Service-Kataloge etablieren: Schmeißt Joe raus!
Jetzt Service-Kataloge etablieren: Wenn das Geld knapp wird, muss das Hey-Joe-Prinzip aufhören. Support auf Zuruf ist zu teuer. Anwender sollen gefälligst in einem Katalog ankreuzen, welche IT-Services sie wirklich haben -und bezahlen - wollen. » zum Artikel

SOA braucht Übersetzer

Unausweichlicher Kulturwechsel: Service-orientierte Architekturen stehen und fallen mit der Kommunikation zwischen IT und Fachbereichen. Crédit Suisse, ING Diba Bank und Viessmann berichten über ihre Maßnahmen. » zum Artikel

ITIL zu wenig verankert

IT Service Management: ITIL zu wenig verankert
IT Service Management: Unternehmen haben ITIL-Prozesse mit der operativen Ebene kaum verbunden, wodurch sie Nutzenpotenziale liegen lassen. Noch immer wird zu oft nach dem Hey-Joe-Prinzip gearbeitet. » zum Artikel

Sourcing 2007

Ergebnisse der CIO-Studie: Sourcing 2007
Ergebnisse der CIO-Studie: Wolfgang Lux, Geschäftsführer der Media-Saturn-Holding, kommentiert die Ergebnisse der CIO-Sourcing-Studie 2007. Demnach machen nicht Service Level Agreements und Monitoring die Auftraggeber glücklich, sondern klares Anforderungs-Management und selektives Outsourcing. » zum Artikel

IT Service Management unprofessionell

Support in der Freizeit: IT Service Management unprofessionell (Foto: Brillux GmbH & Co. KG)
Support in der Freizeit: Schulen sind mit der Betreuung ihrer IT-Landschaften zunehmend überfordert. Das itSMF will Bildungseinrichtungen mit Best Practices aus der Wirtschaft helfen. » zum Artikel

Klare Sprache beim Outsourcing

Interne Kommunikation bei LSG Sky Chefs: Klare Sprache beim Outsourcing
Interne Kommunikation bei LSG Sky Chefs: Auslagerung scheitert, wenn die IT nicht mit allen Betroffenen über alle Phasen hinweg intensiv redet. Die Catering-Tochter der Lufthansa investiert viel Zeit und Geld in die Kommunikation. » zum Artikel

ITIL 3 zwingt IT in neue Bahnen

Krones AG: ITIL 3 zwingt IT in neue Bahnen
Krones AG: Der Hersteller von Abfüllanlagen richtet seine IT-Prozesse nach ITIL aus. Deshalb muss CIO Michael Kranz seine Organisation komplett umbauen. » zum Artikel

Auf alles gefasst sein

Jahrestagung 2008: Auf alles gefasst sein
Jahrestagung 2008: Beim Jahrestreffen der Anwendervereinigung CIO-Circle trafen sich in Hamburg mehr als 100 CIOs. Sie diskutierten anhand eines Fallbeispiels, wie sich CIOs gegenüber dem Management verkaufen müssen. » zum Artikel

Mission Outsourcing

Wie ein CIO seine IT radikal verändert: Die IT-Tochter ausgründen, den SAP-Betrieb abgeben, die Desktops und das Netzwerk ebenso: Das ist Joachim B.’s Mission. Der CIO stellte die IT in seinem Unternehmen auf den Kopf. Der Grund: Ein neues Gesetz bremst das hiesige Geschäft, das Auslandsgeschäft wird immer wichtiger – der Kostendruck ist immens. » zum Artikel


Artikel zum Thema "Hey-Joe-Prinzip" im IDG-Netzwerk
 

... Und so feiert das "Hey-Joe"-Prinzip offenbar fröhliche Urständ auf höchster
Ebene: Investitionen in fünf-oder sechstelliger Euro-Höhe werden an ...

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