SAP, Oracle, SAS, Microsoft, IBM:
Verschaffen Sie sich einen schnellen Überblick, was die führenden Hersteller von Software für Business Intelligence an Tools für Planung und Budgetierung zu bieten haben.
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Abkehr vom organischen Wachstum:
Bisher waren SAP und Erzrivale Oracle stets als ungleiches Duo aufgetreten: Oracle kaufte eine Firma nach der anderen, SAP setzte auf organisches Wachstum. Jetzt kündigen die Walldorfer ihrerseits an, für 4,8 Milliarden Euro Business Objects kaufen zu wollen. Die Analysten sind geteilter Meinung.
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Hyperion-Übernahme:
Oracle will den BI-Anbieter Hyperion als Plattform nutzen, um eigene Produkte stärker in Unternehmen zu verkaufen. Die Strategie kann an der Macht der Controller scheitern.
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Analysten sehen die Walldorfer in Zugzwang:
Die Summe ist beeindruckend, die Strategie auch: Rund 20 Milliarden Dollar hat Oracle seit 2004 hingelegt, um durch Firmenzukäufe dem Konkurrenten SAP Kunden abzujagen. Aktueller Meilenstein auf diesem Weg ist die Übernahme von Hyperion für 3,3 Milliarden Dollar. Weil die Produkte von Hyperion auf SAP aufsetzen, sehen Analysten SAP nun unter Druck. In Walldorf übt man sich dennoch in Gelassenheit.
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Appetit ist noch nicht gestillt:
Die Übernahme von Hyperion durch Oracle, sowie von Business Objects durch SAP waren die jüngsten Paukenschläge im Markt für Business Intelligence. Die Treiber für das weiter erwartete Wachstum sind nach wie vor gesetzliche und regulatorische Auflagen, aber auch ein zunehmender Funktionsumfang und ein erweiterter Nutzerkreis in den Unternehmen.
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Business Intelligence:
Der Markt für Business-Intelligence-Lösungen ist durch die Übernahmen des Jahres 2007 in Bewegung geraten. Ob dies auch zu einer Konsolidierung der Produkte und zu Synergien bisher konkurrierender Dienstleistungen führt, untersuchen eine neue Studie von BARC und der BI Survey von Nigel Pendse.
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Nach der Konsolidierungswelle:
Im vergangenen Jahr ist der weltweite Umsatz mit Business-Intelligence-Plattformen um 13 Prozent gewachsen. Durch Übernahme der drei größten BI-Unternehmen haben große Anbieter ihre Marktanteile ausgebaut. Konkurrenz bekommen diese aber durch immer mehr kleine Unternehmen, ermittelte das Marktforschungsinstitut Gartner.
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BI-Markt-Ranking:
Um Unternehmensdaten sinnvoll interpretieren zu können, greifen Firmen zu Business-Intelligence-Werkzeugen. Sie können auf die Programme verschiedener Spezialisten zurückgreifen, die mit den großen Software-Anbietern konkurrieren. Größter Player im BI-Markt bleibt SAS Institute.
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SAP holt auf:
Der Markt für Business Intelligence (BI) gewinnt an Dynamik. Indizien dafür sind Übernahmen von BI-Anbietern im Jahr 2003 und die Hinwendung großer Softwarehäuser wie SAP zu diesem Marktsegment. Das folgt aus einer Analyse des Marktforschers Lünendonk.
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Probleme bei Backup-Kapazität und Zeitfenster behoben:
Durch Backup-to-Disk-Lösungen mit Deduplizierung hat die OSI-Gruppe in Deutschland eine effiziente Datensicherung und Replikation erreicht. Ziel war es, den Administrationsaufwand gering zu halten, die benötigte Speicherkapazität zu reduzieren sowie das Backup zu beschleunigen.
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Schlechte Wirtschaftslage in den USA betrifft viele Technologien:
Business Intelligence (BI) hat für die CIOs weltweit auch in diesem Jahr absolute Priorität. Aus diesem Grund wird der BI-Plattform-Markt, trotz gedämpfter Konjunktur, weiter wachsen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Beratungsunternehmens Gartner.
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Top 15-Firmen legen im Schnitt um acht Prozent zu:
Die Inlandsumsätze der führenden 15 Anbieter von Standard-Software für Business Intelligence (BI) sind im vergangenen Jahr um durchschnittlich 7,9 Prozent gestiegen. Dieses Wachstum liegt deutlich über den 5,6 Prozent, die der Software-Markt insgesamt laut Branchen-Verband Bitkom erzielte. Zu diesem Ergebnis kommen die Berater von Lünendonk, die jetzt ihr BI-Ranking veröffentlichten.
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DEUTSCHER RING:
Am Anfang waren Bleistift und Papier, am Ende 120 Balanced Scorecards mit 400 Kennzahlen: Nach 1000 Projekt- und 200 Beratertagen, 400 in der IT, startete der Versicherer Deutscher Ring Anfang August sein Kennzahlensystem mit Ampeln von SAP.
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Beta-Version steht bevor:
Offenbar kommt Softwarehersteller Oracle mit der Integration seiner Plattform Oracle Fusion voran. In diesem Jahr solle eine Beta-Version der Fusion-Suite fertig sein, verrät Fusion-Chefentwickler Thomas Kurian einem US-Magazin.
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Analysten-Kolumne:
Der Markt für Business Intelligence konsolidiert sich, der Anbietermarkt wird überschaubarer. Als Gewinner bei den Marktanteilen geht SAP hervor.
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Standard für die internationale Rechnungslegung:
Ab Januar 2005 müssen Bilanzen börsennotierter Unternehmen international lesbar werden - mit Hilfe des International Financial Reporting Standards (IFRS). Lokale HGB- und GAAP-Daten fließen in eine standardisierte Bilanz. Auch für Mittelständler wäre eine Umstellung sinnig, doch viele zögern.
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CIOs profitieren von mehr Auswahl und Flexibilität:
Es wird eng im BI-Becken: Dickschiffe wie IBM/Cognos, SAP/Business Objects oder Oracle/Hyperion bekommen Konkurrenz von Open-Source-Anbietern. Und deren Lösungen sind nicht selten die passenderen, wie die Analysten von Aberdeen herausgefunden haben. Auch ihre deutschen Kollegen sprechen Open Source wachsenden Einfluss zu.
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Trend zur Transparenz:
Der Markt für Business Intelligence Software wird in Europa in den nächsten Jahren stark wachsen. Die Beraterfirma Gartner erwartet eine jährliche Zunahme des Marktvolumens um 8,2 Prozent.
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Entscheider bevorzugen Lösungen aus einer Hand:
Allein in Deutschland wird der Markt für Business-Intelligence-Software in den nächsten Jahren um 16 Prozent jährlich wachsen. Unter dem Druck Konkurrenz vertrauen Unternehmen auf eine bessere Kontrolle ihrer unternehmensrelevanten Daten, so eine Studie der Meta Group.
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Hohes Wachstum prognostiziert:
Analysten trauen dem Business-Intelligence-Markt hohe Wachstumsraten zu: Wie die Meta Group im Rahmen einer Studie zum Thema Business Intelligence (BI) prognostiziert, können die Anbieter in Deutschland mit einem Anstieg des Marktvolumens um 16 Prozent pro Jahr rechnen.
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Kaufangebot an Cognos schürt Wettbewerb im BI-Markt:
Mit einer Milliarden-Übernahme kehrt IBM wieder in das Applikationsgeschäft zurück. Der IT-Konzern hatte am Montag angekündigt, den kanadischen Anbieter von Business Intelligence (BI)-Lösungen Cognos für rund fünf Milliarden US-Dollar übernehmen zu wollen. Analysten erwarten nun mehr Wettbewerb im BI-Markt.
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10. BI-Survey von BARC:
Business-Intelligence-Software kleiner Spezialisten erreicht bei Anwendern bessere Bewertungen als die von Anbietern wie SAP, Oracle und IBM - die Ergebnisse.
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Lünendonk: Business Intelligence trotzt der Krise:
Der deutsche BI-Markt trotzt der Krise. Dennoch fällt das Wachstum insgesamt schwächer aus, als in den Jahren zuvor. Das ist das Ergebnis einer Lünendonk-Studie.
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Arbeitskreis mit Geldinstituten und Beratern gegründet:
37 Firmen und ein Ziel: Die Commerzbank, Deloitte, Accenture und viele andere Player wollen sich mit SAP an einen Tisch setzen, um weltweit geltende Standards für das Konzept einer service-orientierten Architektur (SOA) im Bankenwesen festzulegen.
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Neuer BI Survey von Barc:
BI-Lösungen von SAP bringen Firmen weniger Vorteile als Produkte von Anbietern wie MicroStrategy - die Ergebnisse des neunten "BI Survey" von Barc.
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Lünendonk-Listen: Microsoft vor SAP und Oracle:
Microsoft bleibt der führende Anbieter von Standard-Software in Deutschland. Wie im Vorjahr führt der Hersteller die neue Liste des Marktforschers Lünendonk an, gefolgt von SAP und Oracle. An der Spitze der führenden IT-Beratungs- und Systemintegrations-Häuser steht IBM - vor Accenture und Lufthansa Systems.
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Anbieter erwarten zweistellige Umsatzzuwächse:
Der Gesamtumsatz der Anbieter von Business-Intelligence-Standard-Software ist im vergangenen Jahr um sechs Prozent (380 Millionen Euro) gestiegen. Mit der Rückkehr des Wachstums auf dem Standard-Software-Markt in Deutschland hat sich auch der BI-Standard-Software-Markt erholt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Beratungsunternehmens Lünendonk.
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Business Intelligence:
Der Gesundheitsmarkt ist heute eine der wichtigsten Branchen der Wirtschaft. IT und Business Intelligence werden zu einem Mittel in der Konkurrenz.
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Austrian Airlines Group:
Die österreichische Fluglinie Austrian Airlines Group vernetzt beharrlich ihre Info-Inseln. Ziel ist es, bereits am Check-In zu wissen, ob die Person vor dem Schalter ein besonders guter Kunde ist.
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Kommentar:
Weil sich BI-Anforderungen ständig ändern, etablieren sich immer wieder neue Spezialanbieter. Deshalb müssen CIOs vor dem Kauf einer Lösung ihre BI-Architektur definieren, meinen Carsten Bange und Patrick Keller von Barc.
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