Storage-Markt legt im deutschsprachigen Raum 2006 um elf Prozent zu:
Die organisatorische Seite des Information Lifecycle Management steckt in der deutschsprachigen Region noch in den Kinderschuhen. Dabei zeigt sich die Schweiz beim Einsatz von ILM in 37 Prozent der Unternehmen führend. Insgesamt stehen die Zeichen für den Storage-Markt auf Wachstum: Eine Studie der Experton Group rechnet für das laufende Jahr mit einem Plus von elf Prozent.
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Wenig Wissen über rechtliche Anforderungen:
Nur jedes fünfte Unternehmen könnte auf gerichtliches Verlangen sofort eine vollständige Dokumentation über einen Geschäftsvorgang vorlegen. Besonders Mittelständler haben in Sachen Information Lifecycle Management Nachholbedarf. Viele Firmen kennen die gesetzlichen Auflagen nicht. Das geht aus einer Studie des Beraters Experton hervor.
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Information Lifecycle Management im Spannungsfeld zwischen Technologie und Strategie:
Beim Information Lifecycle Management (ILM) überwiegen in Deutschland derzeit noch produktorientierte Ansätze. Nur eine Minderheit fasst ILM als einen gesamtheitlichen, von der Speicherinfrastruktur unabhängigen Prozess auf. Dennoch zeichnet sich ab, dass aufgrund wirtschaftlicher und regulatorischer Anforderungen ILM langfristig einen festen Platz auf der IT- und Storage-Agenda der Anwenderunternehmen ...
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Analysten warnen vor Vernachlässigung von MDM:
Die beste IT-Strategie nützt nichts, wenn die Probleme an der Basis nicht gelöst sind, sprich: bei den Stammdaten. So lautet das Fazit einer Studie des Marktforschers Aberdeen. Dabei sollte jede Master-Data-Management-Initiative auf einen konkreten Geschäftsprozess abgestimmt sein.
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Sechs von zehn CIOs glauben, dass die Bedeutung von ILM zunimmt:
Das Information Lifecycle Management ist in der Praxis angekommen. Diese These vertritt der Dienstleister Symantec in einer Umfrage zum Thema Storage unter europäischen CIOs. Außerdem ganz oben auf der Liste: Compliance und Storage Security.
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Von Virtualisierung bis ILM:
Das Innovationstempo im Storage-Markt steigt weiter. Aktuell laufen verschiedene Trends parallel zueinander. So dreht sich die technische Entwicklung weiter, da immer mehr Daten auf immer kleinere Medien gepackt werden. Zudem nimmt die ohnehin schon starke Tendenz zur Virtualisierung zu, um die immer komplexer werdenden Storage-Landschaften besser managen und nutzen zu können.
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Information Lifecycle Management:
Fast alle Anbieter aus dem Storage- und Archivierungsumfeld schmücken sich mit dem Zusatz "ILM". Doch weder gibt es einen einheitlichen Ansatz noch reicht ein einfach gestricktes Konzept, um das komplexe Daten-Management in den Griff zu bekommen.
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Kommentar:
Information Lifecycle Management (ILM) spielt eine Schlüsselrolle beim Markteintritt. Doch viele Anbieter scheitern, weil sie Beratung und Integrationsunterstützung unterschätzen.
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Umfassende Lösung nicht in Sicht:
Weil der Speicherbedarf in Unternehmen jährlich um bis zu 50 Prozent zulegt, kommt dem so genannten Information Life-Cycle-Management (ILM) immer größere Bedeutung zu. Mittlerweile, das hat eine Befragung des IT-Beraters Experton Group ergeben, hat jeder dritte Betrieb in Deutschland entsprechende Anwendungen zumindest punktuell im Einsatz. Trotzdem gibt es bei den Anwendern noch erhebliche Wissenslücken.
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Virtualisierung läuft schleppend an:
Mit Storage-Insellösungen haben CIOs kaum Chancen, die immer dringlicheren
Erfolgsfaktoren für Unternehmen zu erfüllen: IT-Kosten senken, Flexibilität
und Servicequalität erhöhen. Doch nur die Hälfte der deutschen Top-100-Unternehmen sieht Bedarf bei der Virtualisierung.
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Kostensenkung und Compliance im Fokus:
Für große Unternehmen stellt sich nicht mehr die Frage, ob Information Lifecycle Management (ILM) eingeführt wird, sondern, wie das geschehen soll. Diese These vertritt der Berater Lünendonk in einer explorativen Studie. Neben dem Ziel der Kostensenkung haben Unternehmen dabei vor allem Compliance und die Unterstützung der Geschäftsprozesse im Blick.
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Die Storage-Themen für das Jahr 2007 sind breit gefächert. So reichen die Inhalte von technologiegetriebenen Ansätzen wie Flash-Disks bis zu neuen gesetzlichen Vorschriften, die den Storage-Markt nachhaltig beeinflussen.
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SAN-Einführung bei der Hypovereinsbank:
Seit 2002 konsolidiert die Hypovereinsbank ihren Storage-Bereich. Die SAN-Einführung verlief deutlich mühsamer als erwartet, doch die Speicherkosten der Bank haben sich halbiert.
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Zehn wegweisende IT-Innovationen:
Die Deutsche Bank Research hat zehn wegweisende Innovationen der Informationstechnik auf ihr Verbreitungspotenzial in den kommenden zehn Jahren analysiert. Alle zehn sind vom Streben nach mehr Effizienz und Sicherheit bestimmt. Als besonders zukunftsträchtig gelten die Biometrie, Open-Source-Software und Funketiketten (RFID).
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Vorteile von Information Life Cycle Management:
IT-Plattformen müssen zurzeit so effizient wie möglich das Geschäft in Unternehmen unterstützen. Besonders im Umfeld des Storage- und Informations-Managements bestehen noch Schwächen bei den täglichen Abläufen. In einer Studie untersucht das Marktforschungsinstitut Quocirca welche Rolle Information Life Cycle Management (ILM) im Infrastruktur-Management spielt.
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Komplexität vs. Kostenreduzierung:
Konsolidierte Speichersysteme verbessern die Speicherauslastung und tragen zur Kostenreduzierung bei. Die Verwaltung gestaltet sich jedoch schwieriger als bei klassischen Lösungen, Virtualisierung kann das Management vereinfachen.
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Siemens Automation & Drive:
Um den Speicheraufwand zu senken, leitet der Siemens-Bereich Automation & Drive (A&D) seine Daten nach ILM-Kriterien in ein neues Festplattenarchiv um.
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Dynamic Data Center-Speicherlösungen:
Durch unsere moderne Art zu kommunizieren, Wissen zu verarbeiten und Systeme miteinander zu vernetzen, verdoppelt sich das Datenvolumen in kurzen Abständen. Anwender müssen dabei heute oft schmerzhaft lernen, dass sich ihre Speicher-Infrastruktur nicht dem wechselhaften Gang der Geschäftsprozesse anpasst. Gefordert sind Storage-Pools, die äußerst flexibel, hoch skalierbar und permanent verfügbar ausgelegt ...
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Hardware, Software und Prozesse :
Der Aufwand steigt ständig, um Firmendaten aufzubewahren. Das liegt an höheren Storage-Anforderungen und am komplexer werdenden Storage-Management. Tipps, wie Sie das in den Griff bekommen.
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Steria Mummert zeigt Zukunft von Business Intelligence:
Ausbau der Metadatendokumentation, verstärktes Information Lifecycle Management und Business Analysten als Scharnier zwischen IT und Fachbereichen: Eine Studie von Steria Mummert gibt einen Ausblick auf die BI-Trends der kommenden Jahre.
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Gesundheitskarte ist kein Allheilmittel:
Die IT im Gesundheitswesen bewegt sich mit angezogener Handbremse. Verantwortlich sind die angespannte finanzielle Lage in vielen Bereichen des Gesundheitswesens sowie die komplexen Markt- und Entscheidungsstrukturen. Nach einer Analyse des Beraters Experton sollten sich deutsche Kliniken nicht allein auf das Leuchtturmprojekt "Gesundheitskarte" verlassen. Die Weichen für die Modernisierung der Klinik-IT ...
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Von Managed Services bis Storage Management:
Die Bandbreite an Storage-Themen wird 2006 noch ansteigen: sie reicht von Desktop-Lösungen wie eSATA bis hin zu Wide Area File Services. Im vergangenen Jahr sind die prognostizierten Trends großteils Realität geworden. Serial Attached SCSI etwa hielt seinen Einzug und wird im kommenden Jahr wohl endgültig seinen Durchbruch feiern. Stichworte wie Compliance und ILM stießen auf großes Interesse, insbesondere ...
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CeBIT 2007:
Die Messe verliert mehr und mehr Besucher. Auch CIOs lassen sich kaum noch blicken. Dennoch gibt es Trends, die auch für die obersten IT-Entscheider interessant sind.
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Storage-Markt:
Der Speichermarkt wächst. Vom Bedarf an mehr Kapazitäten profitieren nahezu alle Anbieter. Gefragt ist nicht mehr die bloße Technik. Die Kunden brauchen Lösungen für ihre Speicherprobleme.
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Experten-Webcast:
Laut IDC wächst die Datenmenge bis 2020 um den Faktor 44. Experten erklären, wie auch KMU mit Virtualisierung von Servern, Netzwerken und Storage zurechtkommen.
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IT Excellence Benchmark:
Der Babynahrungshersteller Hipp hat die zufriedensten IT-Anwender Deutschlands. Beim IT Excellence Benchmark erzielten die Bayern in diesem Jahr die besten Werte. Über die Leistungen seiner IT redet Firmenchef Claus Hipp trotzdem nicht gerne.
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Capacity Optimized Storage und Highend NAS Cluster:
Quo vadis Storage? Dezentral versus zentral, Storage Area Networks versus Network Attached Storage, Fiber Channel versus iSCSI – in der Speicherwelt überschlagen sich derzeit die Themen und Trends.
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Neue Verrechnungskonzepte gefordert:
Der Kostenaspekt im Storage-Umfeld gewinnt wieder stärker an Bedeutung. Im Augenblick verrechnen rund 30 Prozent der Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern die Speichernutzung nach dem Verursacherprinzip. Zukünftig planen dies mehr als 41 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Marktforschungsfirma Lünendonk.
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Identitäts-Management:
Durch der Vereinheitlichung des IT-Sicherheits-Managements beschleunigt
die BMW Group ihre Berechtigungs- und Genehmigungsprozesse.
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