Ströer Out-of-Home Media AG:
Helmut Meitner, CIO des Außenwerbers Ströer, erklärt, wie er für seine IT-Systeme eine neue (grüne) Bleibe gefunden hat – mit Kyoto-Kühlung.
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Naturkosmetik-Hersteller:
Christoph Grewe-Franze hat für den Naturkosmetik-Hersteller Weleda erstmals eine einheitliche IT-Strategie entwickelt - und längst mit der Umsetzung begonnen.
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IT-Strategietage:
Jede IT-Strategie muss sich 100-Prozentig an der Business-Strategie orientieren: Dieser Rat ist nicht ganz neu, wird aber fast nirgendwo so konsequent umgesetzt wir bei Bayer Healthcare.
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Beste IT-Strategie:
CIO Matthias Moritz hat den IT-Strategie-Preis des Handelsblatts gewonnen. Die Jury lobte gewaltige IT-Innovationen in der Gesundheitssparte des Bayer-Konzerns.
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Lübcke: Neue IT-Strategie aufbauen:
Philipp Lübcke ist neuer IT-Chef bei Energieversorger Mainova in Frankfurt. Eines seiner Projekte für 2013: Den Software-Katalog bereinigen.
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Neue IT-Strategie für Haniel-Tochter:
Die für Handtuch- und Seifenspender bekannte Haniel-Tochter CWS-Boco hat mit Stefan Tittel einen neuen IT-Chef.
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Mit SAP, Microsoft & Co.:
Die Bundeswehr hat Atos mit dem ersten Teilprojekt zur Harmonisierung und Migration der Führungsinformationssysteme beauftragt. Beteiligt sind weitere Partner.
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Respektvoller Umgang fehlt:
Schlechte Mitarbeiterführung, fehlende Kommunikation, unklare Verantwortlichkeiten. Unternehmen stehen ihrem Erfolg selbst im Weg, so eine Scopar-Studie.
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CIO des Jahres 2012 - Mittelstand:
Leo Hintersteiner von der Bene AG hat im IT-Wettbewerb "CIO des Jahres 2012" den fünften Platz in der Kategorie Mittelstand erreicht.
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Foto-Galerie:
Unsere Fotografen haben auf den Hamburger IT-Strategietagen 2013 Referenten, Aussteller und Teilnehmer in Bildern eingefangen. Die besten Fotos finden Sie in unserer Galerie.
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Großbank baut aus:
Die Schweizer Großbank UBS verstärkt ihre IT-Spitze. Mit Daniel Ott kommt im Juni ein weiterer Entscheider hinzu. Er wird als CIO UBS Switzerland arbeiten. Bisher ist er bei der Credit Suisse.
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Boehringer Ingelheim:
Applikationslandschaft und IT-Infrastruktur bei Boehringer sollen konsolidiert und standardisiert werden. Der Auftrag ging an SAP-Dienstleister Ciber.
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Skirde folgt auf Ostermann:
Nach 13 Jahren hat Dirk Ostermann die CIO-Funktion an Jürgen Skirde abgegeben. Der alte IT-Chef bleibt als Geschäftsführer der Tochter Mining Solutions bei RAG.
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CIO des Jahres 2012 - Mittelstand:
Klaus Höffgen von der Delvag Luftfahrtversicherungs AG hat im IT-Wettbewerb "CIO des Jahres 2012" den siebten Platz in der Kategorie Mittelstand erreicht. Auf diesem Rang liegt er punktgleich mit Frank Nittka, CIO von Brita.
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Editorial aus CIO-Magazin 04/2013:
Die neue April Ausgabe des CIO-Magazins ist erschienen. Welche Schwerpunktthemen Sie im aktuellen Heft finden, verrät Ihnen CIO-Chefredakteur Horst Ellermann.
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Computerwoche zeichnet Innovationen aus:
Ein Schaulaufen der wichtigsten Cloud-Anbieter und die Auszeichnung der besten Cloud-Projekte finden am 24. und 25. Oktober 2012 in Mainz statt.
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LMU: Orga an ITIL ausrichten:
Medizintechnik und IT verantwortet am Klinikum der Uni München seit Dezember Kurt Kruber. Eines seiner Projekte: Die Mitarbeiter beider Bereiche zusammenführen.
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Wechselt von Haniel-Tochter CWS-Boco:
Der österreichische Antriebssystem- und Prüftechnik-Entwickler AVL hat einen neuen IT-Chef. Christian Neugebauer kommt von Haniel-Tochter CWS-Boco.
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Unklare Verantwortung:
IT Governance soll IT-Strukturen effizienter machen. Laut einer Studie von Horváth & Partners klaffen Anspruch und Wirklichkeit jedoch vielerorts auseinander.
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Booz & Company über maßgeschneiderte Strategie:
Entschieden wenden sich die Strategie-Berater von Booz & Company gegen die Vorstellung von alleinseligmachenden Allheilmitteln wie etwa Outsourcing. Stattdessen liefert Booz einen Baukausten aus sechs Werttreibern und fünf Archetypen, aus denen sich IT-Strategie passgenau entwerfen lässt.
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Computerwoche zeichnet Innovationen aus:
Ein Schaulaufen der wichtigsten Cloud-Anbieter und die Auszeichnung der besten Cloud-Projekte finden am 24. und 25. Oktober 2012 in Mainz statt.
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CIO des Jahres 2012 - Großunternehmen:
Der Sieger des IT-Wettbewerbs "CIO des Jahres 2012" in der Kategorie Großunternehmen heißt Thomas Noth von der Talanx AG. Der Konzern-CIO hat es geschafft, sein Unternehmen von den branchentypischen Eigenentwicklungen hin zu einer Standardsoftware zu bewegen.
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IT-Manager wetten:
CIO Wolfgang Standhaft von HeidelbergCement wettet, dass 2023 nahezu die gleichen Prinzipien für die IT gültig sind wie 2013.
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Anbieter von Flüssiggas Tyczka Totalgaz:
Björn Kerl verantwortet seit März die IT beim Flüssiggasanbieter Tyczka Totalgaz. Er folgt auf Dominik Spannheimer, der zu 50Hertz Transmission GmbH gewechselte.
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Deloitte-CIO Dietmar Schlößer :
Deloitte-CIO Dietmar Schlößer erleichtert den 3000 IT-Mitarbeitern des Beratungs- und Wirtschaftsprüfungs-Unternehmens den weltweiten Informationsaustausch.
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Klüppel folgt auf Grimm:
Ein Jahr nach dem Weggang von Markus Grimm zur Gema hat die Egrima Holding mit Thomas Klüppel wieder einen IT-Chef auf Dauer. Sein Ziel: Internationalisierung.
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IT-Strategietage:
Jan-Gerold Winter verglich die Veränderungen im Kernbanksystem mit einer "Operation am offenen Herzen bei vollem Bewusstsein".
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IT-Strategietage:
Mobility-Plattformen und Cloud-Lösungen sind eine feine Sache, findet CIO Pieter Schoehuijs. Aber nur, wenn die IT-Strukturen dahinter optimiert sind.
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IT-Manager wetten:
Klaus Wolf, Leiter IT Steuerung bei Generali Deutschland Informatik Services, wettet, dass in zehn Jahren Versicherungen als Insurance-as-a-Service verkauft werden.
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Die Ströer Out-of-Home Media AG gehört mit einem Umsatz von 577 Millionen Euro (2011) zu den Marktführern in der Außenwerbung. Das Portfolio erstreckt sich von klassischen Plakaten über Werbung auf Wartehallen bis hin zu digitalen und interaktiven Angeboten in der Außenwerbung. Insgesamt werden mehr als 280 000 Werbeflächen europaweit vermarktet, schwerpunktmäßig in Deutschland, der Türkei und Polen. Rund 1700 Mitarbeiter an mehr als 70 Standorten arbeiten für das übernahmeeifrige Unternehmen. Infolge der Zukäufe kamen in der IT-Landschaft mehr als 200 Serversysteme und über 80 verschiedene Softwaresysteme parallel zum Einsatz. Um in Zukunft komfortabel auf weiteres Wachstum und steigende Anforderungen reagieren zu können, wurde das Projekt "doIT" (durable operating IT) initiiert, in dem durch Virtualisierung auch die Anzahl der Serverhardware reduziert werden sollte. Konkret lautete die Zielsetzung: die Verfügbarkeit erhöhen und zugleich ein Optimum an Sicherheit gewährleisten - was sich nur durch eine räumliche Trennung von Firmensitz, Rechenzentrum und Backup realisieren lässt. Die IT-Verantwortlichen bei Ströer entschieden sich dabei für das Nürnberger Unternehmen noris network AG, das mit Zertifizierungen der Mitarbeiter und Einrichtungen (zum Beispiel Tier-III-Klassifikation) punkten konnte. Auch die Netzwerk-infrastruktur (redundante MPLS-Anbindung und mehrfach redundante LWL-Anbindung an den Backbone der noris network AG) sowie die Carrier-Neutralität sprachen für die Franken. Ströers ERP-System und die Collaboration-Systeme wie auch andere branchenspezifische Anwendungen zur Verwaltung von Kunden- und Angebotsdaten sowie zur Steuerung und Dokumentation von Werbekampagnen wurden in das Rechenzentrum nach Nürnberg verlagert. Dort besteht nun eine unterbrechungsfreie Stromversorgung, die auch vor extremen Ausnahmesituationen wie großflächigen Stromausfällen, chemischen Störfällen oder Flugzeugabstürzen schützt. Zudem erhöhen spezielle Sicherungssysteme und strenge Zutrittskontrollen die Sicherheit. Mit diesen Maßnahmen erfüllt die Ströer Out-of-Home Media AG im erweiterten Maße alle Anforderungen, die an ein börsennotiertes Unternehmen gestellt werden. Nachhaltiges Wirtschaften ist in Ströers Leitbild fest verankert, eine langfristige profitable Entwicklung ist mit einer nachhaltigen Wertsteigerungsperspektive durch eine flexible Steigerung der IT-Load verbunden. Ein nachhaltiger Umgang mit den Umweltressourcen und eine hohe Energieeffizienz werden dank der Kyoto-Kühlung gewährleistet. Grundprinzip der Kyoto-Kühlung Das Grundprinzip der Kyoto-Kühlung basiert auf einem großen radförmigen Aluminium-Wärmetauscher, dem "Kyoto-Rad". Gegenüber herkömmlichen Klimaanlagen werden durch diesen speziellen Luft-Luft-Wärmetauscher über 70 Prozent weniger Energie für Kühlung und Betrieb des Rechenzentrums benötigt. Der zukunftssichere Ausbau der IT-Landschaft ist Voraussetzung für künftiges Wachstum, da die Digitalisierung des Werbegeschäfts weiterhin zunehmen wird, wobei auch die internationale Vernetzbarkeit an Bedeutung gewinnt.