Industriespione und Produktpiraten machen deutschen Firmen zunehmend
das Leben schwer. Milliarden gehen verloren, das Image nimmt Schaden,
Jobs sind Gefahr, sagen Studien. Doch Gefahr lauert auch in den
eigenen Reihen - Verrat ist ein Riesenproblem in vielen Unternehmen.
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München (dpa) - Industriespionage via Internet ist für viele
deutsche Firmen einer Studie zufolge zunehmend ein teures Problem.
Mehr als die Hälfte der Unternehmen habe bereits Erfahrungen mit
Hacker-Angriffen oder Geheimnisverrat gemacht, heißt es in einer
Umfrage der Münchner Sicherheitsberatung Corporate Trust unter
deutschlandweit fast 600 Firmen, die das Unternehmen am Montag
veröffentlichte. ...
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Facebook, LinkedIn, twitter und Xing:
Facebook, Twitter & Co. schaffen einen fruchtbaren Boden für Industriespionage. Durch Social Engineering ist der Aufwand für Angreifer so gering wie noch nie.
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Symantec-Prognose 2012:
An staatlichen Schutzprogrammen für IT-Infrastruktur haben 2011 weniger Firmen teilgenommen als das Jahr zuvor. Dabei ist die Bedrohungslage ernst, so Symantec.
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Projekt bei Max Bögl:
Die Internet-basierte VPN-Lösung basiert auf einer Kombination aus zentral gemanagter Firewall, Datenverschlüsselung und lokalen Firewalls auf Mobilgeräten.
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14 SCM-Thesen bis 2030:
Terroristen, Piraten und Cyber-Kriminelle nehmen Lieferketten ins Visier, so eine PwC-Studie. Kritischer Faktor ist nicht die Technologie, sondern der Mensch.
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Idealisten, Kleinkriminelle, Cyber-Gangster:
Aktuelle Fälle zeigen es: Manche Hacker dringen aus Neugier oder Protest in fremde Systeme ein. Andere tun das aus reiner Profitgier. Doch gefährlich sind alle.
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Artikel zum Thema "Industriespionage" im IDG-Netzwerk