Artikel zum Thema "Infora" bei CIO.de

Shared Service Center werden immer beliebterSubnet

Infora-Untersuchung: Konkurrenz für das klassische Outsourcing: Das klassische Outsourcing erfährt besonders auf dem Gebiet der IT-Dienstleistungen zunehmend Konkurrenz durch Shared Service Center. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Beratungsunternehmens Infora. Neben wirtschaftlichen Effekten sehen Unternehmen vor allem in der geringeren Abhängigkeit von Dritten und der langfristigen Sicherung der strategischen Kompetenz beim Auftraggeber erhebliche ... » zum Artikel

Apps & Co. ziehen auch in Behörden ein

ÖV-Symposium im August: Apps & Co. ziehen auch in Behörden ein (Foto: Dan Race - Fotolia.com)
ÖV-Symposium im August: Zum 13. Mal laden das Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes NRW, die IT-Unternehmen Materna und Infora sowie die kommunalen NRW-Spitzenverbände zum ÖV-Symposium in Münster ein. » zum Artikel

Mehr IT-Aufträge bei Behörden

Neun von zehn Verwaltungen steigern ihr Auftragsvolumen: Mehr IT-Aufträge bei Behörden
Neun von zehn Verwaltungen steigern ihr Auftragsvolumen: Die öffentlichen Verwaltungen haben im vergangenen Jahr mehrheitlich ihre IT-Ausgaben gesteigert. Am häufigsten investierten die Behörden in Server-Systeme. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Beratungsunternehmens Infora. » zum Artikel

Gescheiterte Projekte: IT-Experten stehen sich selbst im Weg

Sechs von zehn Befragten räumen schlechtes Projekt-Management ein: Ausnahmsweise liegt es mal nicht am Geld: Sechzig Prozent der IT-Experten führen das Scheitern ihrer Projekte auf Fehler beim Projekt-Management zurück. Und deren gibt es viele: Mehr als jedes vierte Projekt bleibt unter den Anforderungen. So lautet das Fazit einer Studie des Beraters Infora. » zum Artikel

Shared Services Center statt Outsourcing

Geringere Abhängigkeit von Dritten: Shared Services Center statt Outsourcing
Geringere Abhängigkeit von Dritten: Sechs von zehn IT-Entscheidern räumen Shared Services Center (SSC) im IT-Markt gute Perspektiven ein. Einige ziehen solche Zentren Outsourcing vor. Als Vorteile gelten Kostenersparnisse und Qualitätssteigerungen. » zum Artikel

Frust bei Behörden und Firmen wegen neuem Vergaberecht

Langes Warten bei IT-Beschaffung: Frust bei Behörden und Firmen wegen neuem Vergaberecht (Foto: MEV Verlag)
Langes Warten bei IT-Beschaffung: Die meisten Verantwortlichen für IT-Beschaffung in den Behörden sind nur wenig mit dem seit vergangenem Jahr gültigen neuen Vergaberecht für die öffentliche Verwaltung zufrieden. Ähnliches gilt für die Auftragnehmer aus der Wirtschaft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Unternehmensberatung Infora. » zum Artikel

Rechenzentren brauchen eine Konsolidierungsstrategie

Der RZ-Betrieb der Zukunft: Rechenzentren brauchen eine Konsolidierungsstrategie (Foto: AXA)
Der RZ-Betrieb der Zukunft: In vielen Rechenzentren besteht hoher Konsolidierungsbedarf. In einer aktuellen Einschätzung geben die Analysten von Infora Ratschläge für die Erstellung einer Konsolidierungsstrategie. » zum Artikel

Rechenzentren müssen renoviert werdenSubnet

SOA und Virtualisierung werden immer wichtiger: Viele Rechenzentren weisen einen hohen Konsolidierungsbedarf auf. Laut einer Untersuchung der Unternehmensberatung Infora zählen zu den hauptsächlichen Aufgaben der Aufbau ITIL-gerechter Prozesse und eines anforderungsgerechten Service Level Managements. » zum Artikel

Treffen der IT-Experten für E-Government

11. ÖV-Symposium NRW: Ihren E-Government-Aktionsplan 2009 konnte die NRW-Landesregierung noch abschließen. Über die neuen Perspektiven sprechen die Landesexperten am 2. September auf dem 11. ÖV-Symposium NRW in Dortmund. » zum Artikel

Shared Service Center gewinnen an Bedeutung

Alternative zum Outsourcing: Shared Service Center gewinnen an Bedeutung
Alternative zum Outsourcing: Für immer mehr Anwender gilt das so genannte interne Outsourcing als kostengünstige Alternative zum klassischen Auslagern. » zum Artikel

IT-Projektvertrag vergeben

Für E-Akte und Virtualisierung: IT-Projektvertrag vergeben (Foto: Thomas von Stetten - Fotolia.com)
Für E-Akte und Virtualisierung: Der IT-Dienstleister Computacenter und das Bundesministerium des Innern haben einen Projektrahmenvertrag über drei Jahre geschlossen. Ziel: Die Einführung der E-Akte und der IT-gestützten Vorgangsbearbeitung. Auch für Virtualisierungssoftware ist man Bundeslieferant. » zum Artikel

IT-Anbieter rätseln noch über EVB-IT

Erwartungen und Befürchtungen zum neuen Vertragstyp: IT-Anbieter rätseln noch über EVB-IT (Foto: Aid Box)
Erwartungen und Befürchtungen zum neuen Vertragstyp: Die deutschen IT-Anbieter haben noch keine einheitliche Meinung zu dem seit vergangenem Jahr gültigen Systemvertrag über ergänzende Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Leistungen, kurz EVB-IT. Das geht aus einer Umfrage des Beraters Infora hervor. » zum Artikel

Die schwierige Suche nach dem IT-Dienstleister

Öffentliche Verwaltung vermisst klare Abgrenzungskriterien: Die schwierige Suche nach dem IT-Dienstleister
Öffentliche Verwaltung vermisst klare Abgrenzungskriterien: Die meisten Behörden haben massive Probleme, einen geeigneten IT-Dienstleister zu finden. Es fällt ihnen schwer, wichtige Kriterien für die Auswahl zu bestimmen: Preis-Leistungsverhältnis sowie Kompetenz und Service-Qualität des Anbieters. » zum Artikel

Firmen sind zufrieden mit ITIL

Projektergebnisse sind vielfach besser als erwartet: Deutsche Unternehmen sind zufrieden mit ihren ITIL-Projekten. Sie bewerten den internationalen Standard zur Gestaltung von IT-Prozessen durchschnittlich mit der Note "gut". Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Beratungshauses Infora. » zum Artikel

Deutschland hinkt beim E-Government hinterher

Abgeordnete ordnen Behörden im Mittelfeld ein: Die Abgeordneten im Bundestag und den Landtagen sehen bei den Behörden großen Nachholbedarf im E-Government: Lediglich ein Siebtel findet, dass Deutschland hier den Anforderungen eines modernen Wirtschaftsstandorts gerecht werde. Dieses Ergebnis ermittelte das Beratungshaus Infora in einer Umfrage. » zum Artikel

Erfahrungen im E-Government zahlen sich aus

Effizientes Management von IT-Projekten: Erfahrungen im E-Government zahlen sich aus
Effizientes Management von IT-Projekten: IT-Berater, die Erfahrungen in E-Government-Projekten vorweisen können, werden auch von privatwirtschaftlichen Unternehmen geschätzt. Positiv bewertet werden vor allem Eigenschaften wie die präzise Ausrichtung auf Richtlinien und Standards, ein effizientes Projekt-Management sowie Budget-Disziplin. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Beratungshauses Infora. » zum Artikel

Social Media selbst in Behörden angekommen

Web 2.0 weit verbreitet: Social Media selbst in Behörden angekommen
Web 2.0 weit verbreitet: Insgesamt 63 Prozent in der Region Berlin-Brandenburg nutzen mindestens einen Social-Media-Dienst im Behördenalltag. Das ergab eine aktuelle Umfrage der Potsdamer Universität im Auftrag des Vereins für E-Government Amt24. Geld, Wissen und Akzeptanz stehen allerdings einer noch stärkeren Verbreitung entgegen. » zum Artikel

Die sieben größten Probleme beim Management von IT-Projekten

Mehr Frust als Erfolg: Die sieben größten Probleme beim Management von IT-Projekten (Foto: MEV Verlag)
Mehr Frust als Erfolg: Nur jedes fünfte IT-Projekt in den vergangenen zwei Jahren hat sein Ziel erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Infora. Demnach sehen drei von fünf Befragten die Hauptursache in einem unzureichenden Projekt-Managment. Zeit, die Gründe unter die Lupe zu nehmen. » zum Artikel

Leitfaden für erfolgreiches IT-Projekt-Management

Auswahl und Einführung von Geschäfts-Software: Wenn die Einführung einer neuen Geschäfts-Software scheitert, muss ein Schuldiger her. Das ist die Stunde der Anwälte. Sie fordern dann, wie jüngst im Fall von SAP, Schadensersatz in Millionenhöhe. Durch umsichtige Planung und sorgfältiges Vorgehen bei Auswahl und Implementierung lassen sich Fehlschläge und teure Gerichtsverfahren vermeiden. Aufgaben, Leistungen und Ziele zwischen Kunde und Dienstleister ... » zum Artikel

Software-Systeme in kleinen Service-Happen

Mehr IT-Dynamik durch Baukasten-Prinzip : Externe Faktoren – allen voran Globalisierung, Komplexität, Konkurrenz, Unsicherheit, Shareholder Value – verstärken den Druck auf Unternehmen, bei der Strukturierung ihrer Kernprozesse aufs Gaspedal zu treten. Das Problem dabei: Technologie- und Geschäftslogik müssen auf eine Linie gebracht werden. Beide Teile sollten einem Automatikgetriebe gleich in allen Drehzahlbereichen homogen ineinander greifen. ... » zum Artikel


Artikel zum Thema "Infora" im IDG-Netzwerk
 

Das klassische Outsourcing erfährt besonders auf dem Gebiet der IT-Dienstleistungen zunehmend Konkurrenz durch Shared Service Center. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Beratungsunternehmens Infora. Neben wirtschaftlichen Effekten sehen Unternehmen vor allem in der geringeren Abhängigkeit von Dritten und der langfristigen Sicherung der strategischen Kompetenz beim Auftraggeber erhebliche Vorteile.
Eine von Microsoft in Auftrag gegebene und von der Unternehmensberatung Infora erhobene Studie zu Migrationskosten von Windows NT auf andere Plattformen kam zu einem klaren Ergebnis. Für ein typisches deutsches mittelständisches Unternehmen mit über 100 PC-Arbeitsplätzen ist es auf jeden Fall günstiger, von Windows NT auf Windows 2003 am Server und Windows XP am Client zu migrieren, als in beiden Fällen auf Linux zu setzen. Letzteres käme das Unternehmen um 20 bis 26 Prozent teurer zu stehen. Inforas Auswahl der Alternativen stieß aber am Markt auf Unverständnis, denn kaum ein Unternehmen wird komplett auf Linux migrieren: sowohl am Server als auch bei den Clients. Derartige Fällen sind bisher aus öffentlicher Verwaltung bekannt geworden, etwa die Stadt Schwäbisch Hall . Ob die Stadt München ihre 16.000 Client-PCs auf Linux umrüsten wird, entscheidet sich höchst wahrscheinlich übermorgen – während einer Vollversammlung des Münchener Stadtrats. In der freien Wirtschaft, wo meist Abschreibungsfristen von drei Jahren eingehalten werden, wird der Windows-Release-Wechsel weitaus häufiger vorgenommen, als bei Behörden. Deswegen trifft man dort nur noch selten auf reine Windows-NT-Umgebungen auf den Arbeitsrechnern. Auf Server-Seite kommt dagegen Linux immer häufiger zum Einsatz, am Client ist diese Plattform jedoch weniger erwünscht, das es dort eine Vielzahl von branchenspezifischen Windows-Anwendungen zu unterstützen gilt. (rw)
KOELN (pi) - Die Telecom-Branche gehoert zu den weltweit am staerksten wachsenden Wirtschaftsbereichen, und Deutschland sieht (noch) zu. Dies soll (wird) sich spaetestens ab 1998 mit dem Wegfall von Telefondienst- und Netzmonopol aendern - an und fuer sich eine Binsenweisheit. Die Infora GmbH will ...

Die CIO-Themenseiten - schon gesehen?

» Android » Apple » Blackberry » Bring your own device

» Cloud Computing » Dienstwagen » E-Commerce » E-Mail

» Facebook » Interim Management » iPad » iPad Apps

» iPhone » Linkedin » Office 365 » Projektmanagement

» Recruiting » Rolle des CIO » SaaS » Scrum

» SWOT-Analyse » Top-CIOs » twitter » Virtualisierung

» Windows 8 » Xing


Newsletter von CIO.de
CIO Netzwerk
Exklusiv
Exklusiv Blackberry
Wirtschaftsmeldungen
Karriere
Security
Stellenmarkt
Mobile IT
Healthcare IT
Public IT
Retail IT
Finance Forum
IT-Berater
SAP
Whitepaper
Worldnews

AKTUELLE BILDERGALERIE
Grundlegende Herausforderungen der Unternehmen
SERVICE
UMFRAGE
Yahoo beordert Heimarbeiter zurück ins Büro: Was halten Sie davon?
Der Schritt war überfällig: Ausufernde Heimarbeit behindert Kommunikation und Leistungskontrolle.
Heimarbeit sollte nicht ganz verboten, sondern auf ein paar Tage pro Monat beschränkt werden.
Ein solches Verbot demotiviert und läuft modernen, flexiblen Arbeitskonzepten zuwider.
Ich habe dazu keine Meinung.
» Abstimmen