Business Intelligence:
Die schlaueste BI-Lösung (Business Intelligence) scheitert, wenn die Nutzer nicht mitdenken. CIOs sollten vor der Implementierung fünf Fragen klären.
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Check-Liste von Information Builders:
Bei Business Intelligence (BI) gilt es wie stets den Blick aufs Wesentliche zu bewahren. Der Eschborner Software-Anbieter Information Builders hat nun zusammengefasst, wovon der BI-Erfolg aus seiner Sicht abhängt.
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Information Builders:
Information Builders, ein Anbieter von EAI-und Business-Intelligence-Tools, hat die neue Version seiner Web-basierten Plattform Webfocus vorgestellt. Das Unternehmen verspricht damit unbegrenzte Skalierbarkeit und die Ausgabe der Reports in Echtzeit.
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Kennzahlen, Echtzeit, Self-Service:
Kompetenz-Zentren sollen das BI-Chaos strukturieren. Anwender geben sich nicht mehr mit lückenhaften Daten zufrieden. Diese und weitere Thesen gibt der Anbieter Information Builders aus.
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Wege um die vier größten Gefahrenstellen :
Business Intelligence (BI) verspricht den schnellen Zugriff auf wichtige Informationen. Nach wie vor fürchten indes viele Unternehmen, sich mit einer Implementierung in einem heillosen Wirrwarr zu verheddern. Der Software-Anbieter Information Builders gibt einen Leitfaden, wie sich die schlimmsten Fehler vermeiden lassen.
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Pernod Ricard:
2008 hatte das französische Unternehmen Pernod Ricard den schwedischen Staatskonzern Vin & Sprit ("Absolut-Wodka") übernommen und in den Unternehmensverbund Pernod Ricard Nordic eingegliedert und besaß damit drei unterschiedliche BI-Tools.
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Strategie und Reporting verbinden:
ThyssenKrupp strukturiert das Berichtswesen im Einkauf um. Ziel sind einheitliche Prozesse für alle Bereiche. Seit 2009 wird die neue Software implementiert.
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Business Intelligence:
Business Intelligence zieht im immer mehr Unternehmensbereiche ein. Außerdem richten Unternehmen BI-Competence-Center ein, damit sich Fach- und IT-Abteilungen besser abstimmen können.
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Knowledge Management:
Der Markt für Business Intelligence Werkzeuge bietet ausgereifte Technik. Doch selten genug werden die Lösungen auch eingesetzt, um Prozesse effizienter zu gestalten oder die Entscheidungsfindung zu unterstützen. Den strategischen Einsatz der BI-Anwendungen bezeichnet die Butler Group in ihrer Marktanalyse als Integrated Business Intelligence.
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BI-Anwendungen versuchen, Spreadsheets zu integrieren:
CIOs müssten es eigentlich besser wissen. Aber auch sie vertrauen beim Management der IT-Kosten oft weiter auf Excel-Tabellen, anstatt BI-Tools zu nutzen. Die Spreadsheets werden Teil der Unternehmens-IT bleiben. Umso mehr kommt es auf einen klugen Umgang damit an.
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Oft geklickt:
Jedes Wochenende stellen wir Ihnen die zehn am meisten gelesenen Artikel der Woche auf einer Seite zusammen. Diesmal ganz vorn: Die Schwächen vom Apple iPad.
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BI-Markt-Ranking:
Um Unternehmensdaten sinnvoll interpretieren zu können, greifen Firmen zu Business-Intelligence-Werkzeugen. Sie können auf die Programme verschiedener Spezialisten zurückgreifen, die mit den großen Software-Anbietern konkurrieren. Größter Player im BI-Markt bleibt SAS Institute.
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Neue BI-Lösung:
Der Technologiekonzern ThyssenKrupp verbessert mit einer BI-Lösung die Abläufe im Einkauf. Der Essener Konzern führt die neue Software zunächst in Pilotprojekten ein und plant, sie später konzernweit einzusetzen.
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10. BI-Survey von BARC:
Business-Intelligence-Software kleiner Spezialisten erreicht bei Anwendern bessere Bewertungen als die von Anbietern wie SAP, Oracle und IBM - die Ergebnisse.
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CIOs profitieren von mehr Auswahl und Flexibilität:
Es wird eng im BI-Becken: Dickschiffe wie IBM/Cognos, SAP/Business Objects oder Oracle/Hyperion bekommen Konkurrenz von Open-Source-Anbietern. Und deren Lösungen sind nicht selten die passenderen, wie die Analysten von Aberdeen herausgefunden haben. Auch ihre deutschen Kollegen sprechen Open Source wachsenden Einfluss zu.
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Rückläufiges Wachstum:
Die Zeiten des zweistelligen Wachstums auf dem Business Intelligence (BI) Markt sind vorbei, wie eine Gartner-Untersuchung zeigt. Die Industrie befindet sich in einem Stadium der Veränderungen. Diese sind gekennzeichnet durch zunehmende Konsolidierung der Anbieter, ausgereifte Produkte und Preisdruck - alles Faktoren, die weniger Investitionen und Einnahmen bescheren.
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Schwache Wettbewerbsfähigkeit und Leistungen:
Viele Firmen verschwenden mindestens zehn Prozent ihrer Personalkosten für unnötige Aufgaben. So haben Mitarbeiter häufig Schwierigkeiten ihre Arbeit zu erledigen, weil ihnen die richtigen Informationen fehlen. Das ist das Ergebnis der Marktforscher der Butler Group.
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Business Intelligence:
Der Markt für Business-Intelligence-Lösungen ist durch die Übernahmen des Jahres 2007 in Bewegung geraten. Ob dies auch zu einer Konsolidierung der Produkte und zu Synergien bisher konkurrierender Dienstleistungen führt, untersuchen eine neue Studie von BARC und der BI Survey von Nigel Pendse.
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Analysten-Kolumne:
Der Markt für Business Intelligence konsolidiert sich, der Anbietermarkt wird überschaubarer. Als Gewinner bei den Marktanteilen geht SAP hervor.
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Appetit ist noch nicht gestillt:
Die Übernahme von Hyperion durch Oracle, sowie von Business Objects durch SAP waren die jüngsten Paukenschläge im Markt für Business Intelligence. Die Treiber für das weiter erwartete Wachstum sind nach wie vor gesetzliche und regulatorische Auflagen, aber auch ein zunehmender Funktionsumfang und ein erweiterter Nutzerkreis in den Unternehmen.
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Business Intelligence 2008 :
Firmenübernahmen sorgen für produktive Unruhe im BI-Markt.Platz für Innovationen bleibt dennoch reichlich. Anmerkungen von Carsten Bange und Patrick Keller von BARC.
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Business Performance Management:
Business Performance Management (BPM) gilt als Schlüssel-Strategie, um Geschäftsabläufe effizienter und produktiver zu gestalten. Der Markt für BPMSoftware ist allerdings ebenso unübersichtlich wie die Begriffsvielfalt.
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Artikel zum Thema "Information Builders" im IDG-Netzwerk