Technologie-basierte Standardwerkzeuge im M&A-Prozess:
Die Due Dilligence-Phase einer M&A-Transaktion lässt sich durch den Einsatz von virtuellen Datenräumen effizienter abwickeln. So lautet die These von Christopher Kummer vom Institute of Mergers & Acquisitions and Alliances (Manda) aus Wien. Er betrachtet Virtuelle Datenräume wegen ihrer Sicherheit und Effizienz als künftige Standardwerkzeuge im M&A-Prozess.
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IT als Stolperstein bei Fusionen:
Bei Mergern und Akquisitionen wird die Rolle der IT unterschätzt. Das liegt an der mangelnden Kompetenz der IT-Mitarbeiter und daran, dass Business Manager den CIO nur als Service Provider betrachten.
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