Statt Fehltagen:
Wer krank ist, sollte sich auskurieren. Doch jeder vierte Chef würde etwa Erkälteten lieber Arbeit im Home Office nahelegen, so eine Umfrage von LAB & Company.
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Studien von AOK und BKK:
Ständige Erreichbarkeit setzt Beschäftigten zu und führt zu psychischen Leiden, zeigen Daten zweier Krankenkassen. SAP steuert aus AOK-Sicht erfolgreich gegen.
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Stress und Hetze:
Die Studiendaten von unter 35-Jährigen hat der DGB hinsichtlich Arbeitszeiten, Arbeitsintensität sowie psychische und physische Belastungen analysiert.
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Studie über Arbeitsalltag:
Die Mehrheit der Angestellten arbeitet gehetzt und muss mehr als früher leisten, auch in der Freizeit. Abschalten klappt bei vielen nicht mehr, so eine DGB-Studie.
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Ferien-Arbeiter:
Arbeitnehmer weigern sich zunehmend, der Arbeit im Urlaub nachzugehen. Im Gegenzug nehmen sie nicht mehr alle zur Verfügung stehenden Urlaubstage in Anspruch.
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Von Alkohol bis Exhumierung:
Krankmeldungen nachzuforschen, kann sich laut Careerbuilder für Chefs lohnen - auch wenn die Begründungen weniger ausgefallen klingen als die hier genannten.
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Auch Externe einbinden:
Mobiles Arbeiten ist kein Selbstläufer. Manager und Mitarbeiter müssen Mühe und Zeit in eine erfolgreiche Zusammenarbeit investieren. Robert Half gibt Tipps.
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Für Führungskräfte:
In Seminaren lernen Führungskräfte bei der Otto Group, wie sie Burnout bei ihren Mitarbeitern - und sich selbst - erkennen oder verhindern können.
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Noch viel Arbeit für Unternehmen:
SEPA-konforme Zahlungsverfahren werden ab Februar 2014 rechtsverbindlich.
Viele Unternehmen sind noch unvorbereitet, wie eine Studie der Uni Regenburg ergab.
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Lahmes Netz, laute Kinder:
Fehlender Zugriff auf Firmendaten, Haltungsschäden und Ablenkung durch Waschmaschinen-Lärm: Eine Regus-Umfrage zeigt die Probleme von Heimarbeit.
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Familie und Beruf:
Das Streben nach Leistung (z)ersetzt bei vielen Doppelkarriere-Paaren die Liebe. Zur Entschärfung des modernen Dauerkonflikts zwischen Familie und Beruf kann eine alte Tugend dienen.
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Bundesagentur für Arbeit:
Die Web-Services der Bundesagentur für Arbeit sind künftig auch mobil nutzbar. Den Weg zu Smartphones und Tablets räumt Adesso Mobile frei.
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Tipps für Gegenmaßnahmen:
IT-Spezialisten sind noch verbrannter als die anderen Top-Burnout-Kandidaten Arzt, Richter und Altenpfleger, so das Ergebnis einer Studie der Uni Krems.
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Ständige Erreichbarkeit:
Die meisten Führungskräfte sind rund um die Uhr erreichbar. Das führt auf Dauer zu Stress und macht krank, so eine Studie der TU München und Mercer.
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Wie IT-Abteilungen erfolgreicher arbeiten:
Sie tun es immer wieder: IT-Abteilungen begehen regelmäßig dieselben Fehler beim Projekt-Management. Risiken werden nicht analysiert oder nicht das richtige Personal eingesetzt. Kein Wunder, dass nur ein Drittel aller Vorhaben erfolgreich ist.
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Für effektivere Arbeit:
Öfter als Kollegen aus anderen Ländern nutzen junge Deutsche eigene Geräte zur Arbeit. Ist das verboten, halten sie sich laut Fortinet allerdings eher daran.
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Es lebe die Kommunikation:
Neue Arbeitsplätze sind mehr als moderne Möbel und viel Licht. Die Unternehmenskultur müsse sich ändern, Hierarchien abgebaut werden. Die Atmosphäre müsse zur Kommunikation anregen. Zu dem Ergebnis kam eine Tagung in Berlin.
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Flexible Arbeitsmodelle:
Fast ein Drittel der deutschen Berufstätigen wäre bereit, mehr zu arbeiten, wenn sie dadurch ihre Pendelwege reduzieren könnten. Das ergab eine Regus-Umfrage.
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Projekt für Pflegekräfte:
Die Stadt Stockholm ermöglicht rund 2000 Pflegekräften per Smartphone Zugriff auf Informationen. Die Vor-Ort-Dokumentation erlaubt ihnen mehr Zeit für die Betreuung.
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Sicher mobil arbeiten und surfen:
Auf Ihrem Mobilrechner liegen Daten, die nicht jeder sehen soll - und die Sie nicht verlieren wollen. Doch durch WLAN, 3G und Bluetooth sind Notebooks besonders anfällig für Angriffe. Mit den richtigen Tools schützen Sie sich auch unterwegs ohne großen Aufwand.
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Technologie und Organisation:
IT-Verantwortliche könnten die wichtigsten Visionäre im Unternehmen sein. Sie sorgen auch dafür, dass die IT trotz Cloud, BYOD und Cyberangriffen sicher bleibt.
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5 Tipps zur Big-Data-Herangehensweise:
Bisherige BI-Verheißungen wurden nicht eingelöst. Und Big Data verschärft die Probleme nur noch weiter. Es wird Zeit, die Business-Intelligence-Hausaufgaben anzugehen. Klaus-Dieter Schulze und Carsten Dittmar von Steria Mummert zeigen, wie das gehen kann.
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Berufstätige arbeiten im Bett:
Ein Drittel der Mitarbeiter im Home Office arbeiten im Bett - und nehmen es dabei nicht so genau mit der Sicherheit. Das zeigt eine Umfrage von Infosecurity.
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Buch "The App Effect":
Apps zur richtigen Zeit erhöhen Produktivität und Arbeitsfreude. Sogar die Gesellschaft verändern die Mini-Programme, schreiben Jaap Bloem und seine Ko-Autoren.
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Geräteunabhängige IT-Konzepte:
Die Mitarbeiter von heute erwarten, dass ihnen der Zugang zu den nötigen Ressourcen standort- und geräteunabhängig zur Verfügung steht. Das ist für IT-Abteilungen eine größere Herausforderung als das Managen klassischer PC-Umgebungen. Hier hilft ein benutzerzentrischer Ansatz, der allerdings einiges voraussetzt.
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Andreas König, ProSieben Sat.1 Media AG:
Diese Überschrift hat Andreas König, CIO der ProSieben Sat.1 Media AG, selbst gewählt, um sein wichtigstes Projekt der vergangenen Jahre zu beschreiben.
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Zukunft der Arbeitswelt:
Mittelständler sollten die Vernetzung ihrer Mitarbeiter aktiv unterstützen, sonst verlieren sie den Anschluss, so eine Analyse von PAC und UC-Anbieter Swyx.
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Datenanalysen zur Stadtentwicklung:
Das Amt für Stadtforschung und Statistik in Nürnberg und Fürth nutzt SPSS Software für bessere Vorhersagen. Ein Ziel: Mehr Effizienz durch Automatisierung.
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Kein Wille zur Veränderung:
Social Media kommt in Deutschland langsamer voran als erwartet. So lautet das Fazit der Studie "Social Media Delphi 2012" von der Universität Leipzig.
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Studie zur Arbeitswelt:
Angestellte klagen laut Studie der Körber-Stiftung über überhöhtes Effizienzdenken, mangelnde Solidarität und Hektik - und rechnen noch mit Verschlechterung.
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Artikel zum Thema "Krank zur Arbeit" im IDG-Netzwerk
Der aktuelle Stressreport Deutschland der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) widmete sich im Kapitel Präsentismus von Claudia Oldenburg der Frage, ob ein Zusammenhang besteht zwischen individueller und arbeitsbezogener Faktoren und der Entscheidung, krankzurArbeit zu gehen oder zu Hause zu bleiben. Befragt wurden rund 20.000 abhängig Beschäftigte. Demnach mussten sich weniger als ein Drittel der Beschäftigten (27 Prozent) nicht entscheiden, ob sie krank zu Hause bleiben oder zurArbeit gehen: Sie waren vergangenes Jahr nach eigener Aussage nicht krank. Andere blieben bei Krankheit im Bett (16 Prozent) oder gingen krankzurArbeit (21 Prozent). Die meisten (36 Prozent) jedoch waren im vergangenen Jahr sowohl krank zu Hause wie auf der Arbeit. Im Jahresdurchschnitt waren das etwa 12 Tage krank am Arbeitsplatz. Mit insgesamt 57 Prozent ist Präsentismus kein Randphänomen. Je älter, desto häufiger krankzurArbeit Unter 24 Jahren gehen Arbeitnehmer durchschnittlich 8,9 Tage krankzurArbeit. Mit dem Alter steigt die Anzahl der Tage auf 13,8 bei den über 55-Jährigen. Der Bildungsabschluss hat keinen Einfluss auf die Häufigkeit, jedoch auf die Dauer (Hauptschulabschluss: 13,5 Tage, Abitur: 9,3 Tage). Die Macher der Studie vermuten einen Zusammenhang mit der Wahl des Berufs nach der Schule. Interessant ist hierbei, dass keine Unterschiede zwischen Beschäftigten und Führungskräften festgestellt wurden - beide zeigen das gleiche Präsentismusverhalten. Anforderungen und innere Einstellung Häufig krankzurArbeit gehen Beschäftigte in Gesundheits-, Sozial- und Erziehungsberufen, weil hier zum Beispiel Patienten versorgt werden wollen, sowie in der Landwirtschaft und im Baugewerbe aufgrund von Termindruck. Allgemein gibt es einen Zusammenhang zwischen hohen Anforderungen sowie Termin- und Leistungsdruck. Durchschnittlich 16 Tage im Jahr sind Arbeitnehmer krank am Arbeitsplatz, wenn sie ihre Arbeit emotional belastet. Aber auch, wenn sie das Gefühl haben, nicht vollständig informiert zu sein. Auch unliebsame Kollegen (18,7 Tage) oder die Wahrnehmung, dass die eigene Tätigkeit als nicht wichtig erachtet wird (15,4 Tage), führen zu Präsentismus. Das Ergebnis der Studie ist demnach, dass Überforderung als auch Unterforderung häufiger Präsentismus hervorbringt. Die gleichen Merkmale, die auch zu höherem Absentismus führen. Wenn zudem bereits der Gesundheitszustand betroffen ist, gehen die Befragten noch häufiger krankzurArbeit. Befragte ohne allgemeine Beschwerden gingen 6 bis 7 Tage trotz Krankheit zurArbeit. Arbeitnehmer mit fünf und mehr Beschwerden machen das an mehr als 20 Tagen im Jahr. Und es gibt noch ein Argument, krankzurArbeit zu gehen: Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens. Aus Angst um den eigenen Arbeitsplatz geht man auch krank genau dorthin. Autor: Andrea Wieland
Wer krank ist, sollte sich auskurieren. Doch jeder vierte Chef würde etwa Erkälteten lieber Arbeit im Home Office nahelegen, so eine Umfrage von LAB & Company.